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Einzelhandels- und Zentrenkonzept für die Stadt Gütersloh

Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept wurde am 31.10.2008 vom Rat der Stadt Gütersloh beschlossen. Es gilt damit als Richtschnur für die zukünftige Stadtentwicklung.

So bestimmt es z.B., wo zentrale Versorgungsbereiche erhalten und entwickelt werden sollen und welche Einzelhandelsbetriebe zukünftig an welchen Standorten angesiedelt werden. Die Innenstadt wird als Hauptzentrum definiert; Nahversorgungszentren sind für Isselhorst, Avenwedde-Bahnhof, Friedrichsdorf, Avenwedde-Mitte, Spexard sowie an der Carl-Bertelsmann-Straße, an der Brockhäger Straße und an der Neuenkirchener Straße vorgesehen.

Ausschnitt Einzelhandels- und Zentrenstruktur

Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept wurde durch das Büro Junker und Kruse aus Dortmund erarbeitet. Dazu gehörte auch die Erfassung sämtlicher Einzelhandelsbetriebe im Stadtgebiet und die Durchführung einer Kundenherkunftserhebung im Jahr 2007. Bürgerversammlungen wurden am 12.11.2007 und am 14.05.2008 abgehalten, zu denen Einzelhändler und Kunden, Vertreter von Stadtteilvereinen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen waren.

Am 24.09.2010 hat der Rat der Stadt Gütersloh die 1. Änderung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes beschlossen. Die Gütersloher Sortimentsliste wurde verändert, so dass seitdem die Sortimente Bettwaren/ Matratzen, Leuchten und Teppiche (Einzelware) als nicht mehr zentrenrelevant gelten. Zusätzlich wurde das Nahversorgungszentrum Avenwedde-Mitte nördlich der Avenwedder Straße nach Westen erweitert.

Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept kann beim Fachbereich Stadtplanung eingesehen oder als ausgedrucktes Exemplar für 25 € (202 Seiten in Farbe) käuflich erworben werden. Es wird darauf hingewiesen, dass der Download des Zentrenkonzeptes aufgrund der Dateigröße (8 MB) lange Zeit in Anspruch nehmen kann.

Offizielles Onlineportal der Stadt Gütersloh | Datum: So, 19. November 2017