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Neubau der Feuer- und Rettungswache

Im Realisierungswettbewerb für den Neubau der Feuer- und Rettungswache der Stadt Gütersloh hat die ARQ - Architekten Rintz und Quack aus Berlin den ersten Preis gewonnen. Vier weitere Preise wurden an Gatermann u. Schossig Architekten, Generalplaner aus Köln, an die struhk architekten Planungsgesellschaft mbH aus Braunschweig, an die Schulz & Schulz Architekten GmbH aus Leipzig und an die agn Niederberghaus & Partner GmbH aus Ibbenbüren vergeben.

Passt in die Umgebung: Bürgermeisterin Maria Unger, die Architekten Michael Meier und Philipp Quack,  Feuerwehrchef Hans-Joachim Koch, Stadtbaurat Henning Schulz und Feuerwehr-Dezernentin Christine Lang mit dem ins Umfeld eingepasste Siegermodell.
Passt in die Umgebung: Bürgermeisterin Maria Unger, die Architekten Michael Meier und Philipp Quack,  Feuerwehrchef Hans-Joachim Koch, Stadtbaurat Henning Schulz und Feuerwehr-Dezernentin Christine Lang mit dem ins Umfeld eingepasste Siegermodell.

Das ist das Ergebnis des Preisgerichtes, das die Wettbewerbsarbeiten am Donnerstag begutachtet und bewertet hat. Insgesamt wurden 78.000 Euro als Preisgelder vergeben, der erste Preis war mit 22 000 Euro dotiert. „Mit dem Realisierungswettbewerb haben wir eine entscheidende Voraussetzung  für unseren Feuerwehr-Neubau geschaffen - für die Sicherheit und die Versorgung unserer Bürger und Bürgerinnen,“ freute sich Bürgermeisterin Maria Unger bei der Vergabe der Preise und Anerkennungen am Dienstag (3.3.2015) im Foyer des Gütersloher Theaters.

Im EU-weit ausgeschriebenen Wettbewerb wurden die eingegangenen Wettbewerbsentwürfe nach den Kriterien der Gestaltungsqualität, der funktionalen Umsetzung in Bezug auf das Raumprogramm, die Nutzung und die Einhaltung der bauordnungsrechtlichen Vorschriften sowie der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beurteilt. Ziel des Wettbewerbs war es, eine Zukunftsperspektive für den Standort der Hauptfeuerwache zu schaffen. Das gesamte Raumprogramm umfasst für die Berufsfeuerwehr mit Rettungsdienst und der  Kreisleitstelle eine Fläche von circa  5.200 Quadratmetern, die 34 Stellplätze in den Fahrzeughallen inklusive Waschhalle beinhaltet.

Insgesamt 20 Entwürfe lagen dem Preisgericht am vergangenen Donnerstag (26.2.2015) zur Beurteilung vor. Als Preisrichter fungierten Professor Helmut C. Schulitz aus Braunschweig, Professor Stefan Rettich aus Bremen/Leipzig, Professor Heike Matcha/Berlin sowie von Seiten der Verwaltung die erste Beigeordnete Christine Lang und Stadtbaurat Henning Schulz. Zudem waren sämtliche Fraktionen als stellvertretende Preisrichter Teil des Preisgerichtes genauso wie Spezialisten und sachkundige Berater zur Beurteilung der Kosten.

Offizielles Onlineportal der Stadt Gütersloh | Datum: Fr, 20. Oktober 2017