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Keine Schwarz-Weiß-Malerei

Schwarz-Weiß-Malerei? – Mitnichten. Die „2x20 – Stadtansichten“ von Gütersloh und Châteauroux, die bis zum 5. November im Gütersloher Stadtmuseum zu sehen sind, sind künstlerisch-fotografische Präzisionsarbeit. Zum 40. Jubiläum der Städtepartnerschaft haben Detlef Güthenke aus Gütersloh und Sophie Pamart aus Châteauroux jeweils ihre Stadt porträtiert mit dem geschulten Blick des Fotografen und einer ausgewiesenen künstlerischen Handschrift.


Bilder einer Ausstellung: auch an der Rathauswand sehr wirkungsvoll.

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16.10.2017

Gütersloher Gestaltungsbeirat besuchte Bonn

Wer in Bonn durch das ehemalige Regierungsviertel und heutige Bundesviertel flaniert, muss sich auf einen schnellen Umschlag der Architektur, dem Nebeneinander von alten Strukturen und modernen Fassaden einstellen. Während der Blick auf der einen Straßenseite eine gewachsene Wohnbebauung mit alten Villen erfasst, wird er auf der anderen Seite auf die großen Konturen der Gebäude internationaler Konzerne gelenkt. „Das ist typisch für Bonn und diese Strukturen möchten wir bewahren“, sagte Michael Isselmann, Leiter der Stadtplanung in Bonn. Der Stadtplaner und weitere Mitarbeiter aus der Stadtplanung informierten die Mitglieder des Gütersloher Gestaltungsbeirates in der letzten Woche über Einzelprojekte sowie die städtebaulichen Ziele in Bonn.

13.10.2017

„Heyden-Arbeit“ hat sich gelohnt

Mit dem Christian-Heyden-Preis 2017 wurde am vergangenen Montag die Evangelische Versöhnungs-Kirchengemeinde Rheda-Wiedenbrück mit deren Architekten der architektur - werk - stadt Ballhorn Wewer Karhoff, Paderborn, und Wolfhart Kansteiner, Vorsitzender der Stiftung Ravensberg ausgezeichnet. Bei einem Festakt in der Zentrale der Volksbank Bielefeld-Gütersloh würdigte ein Kuratorium unter dem Vorsitz von Bernhard Bußwinkel die Verdienste um den Umbau der Kreuzkirche in der Gütersloher Nachbarstadt und den Schutz der Ravensburg zwischen Halle und Borgholzhausen.

13.10.2017

Stadt Gütersloh verbessert kontinuierlich Maßnahmen für Familien

Vom Verein Familiengerechte Kommune e.V hat die Stadt Gütersloh jetzt erneut das Zertifikat „Familiengerechte Kommune erhalten“. Der Rat der Stadt hatte den Zielvereinbarungen in seiner letzten Sitzung zugestimmt. Ob die Bildungsferien der Volkshochschule Gütersloh, die Betreuung im offenen Ganztag, die Beratungsangebote für Familien oder auch die Ferienspiele: „Die Stadt Gütersloh versteht sich als familien- und bildungsfreundliche Kommune sowie als Stadt für alle Generationen“, sagte Joachim Martensmeier, Dezernent für Bildung, Jugend, Familie und Soziales. In diesem Sinne wurde eine erste Zielvereinbarung zur familiengerechten Kommune bereits im März 2013 vom Rat beschlossen und in der Folgezeit weitgehend umgesetzt.

12.10.2017

Filmvorführung im Bambikino: „Ich will ja leben, oder?“ – Ein Krebstagebuch

Die Schauspielerin Kathrin Spielvogel war 34 Jahre alt, als sie an Brustkrebs erkrankte. Intuitiv begann sie, ein Videotagebuch zu führen und sich während der Monate der Behandlung selbst zu filmen. Am Donnerstag, den 09. November, um 19 Uhr wird die daraus entstandene Dokumentation „Ich will ja leben, oder?“ im Beisein der Schauspielerin im Bambikino Gütersloh (Bogenstraße 3) gezeigt. Die Veranstaltung wird durchgeführt vom Interdisziplinären Brustzentrum Gütersloh e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kooperativen Brustzentrum Gütersloh des Klinikum Gütersloh und des Sankt Elisabeth Hospital.

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Offizielles Onlineportal der Stadt Gütersloh | Datum: Di, 17. Oktober 2017