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Neue Fahrtrage jetzt auch im Krankentransportwagen

Über eine neue Fahrtrage mit batteriebetriebenem Hydrauliksystem verfügt ab sofort auch der Krankentransportwagen der Feuerwehr Gütersloh. Das Fahrzeug ist an der Feuer- und Rettungswache an der Friedrich-Ebert-Straße stationiert. "Mit dem Einsatz dieser Technik verbessert sich die Transportqualität sowohl für die Patienten als auch für die Rettungsassistenten, die diese transportieren müssen", sagt Andreas Pollmeier von der Feuerwehr Gütersloh.

Die neue Fahrtrage für den Krankentransportwagen der Feuerwehr Gütersloh im Test: (v.r.) Mathias Lukat, Andreas Pollmeier, „Patient“ Mario Wildmann und Larissa Willmanowski.
Die neue Fahrtrage für den Krankentransportwagen der Feuerwehr Gütersloh im Test: (v.r.) Mathias Lukat, Andreas Pollmeier, „Patient“ Mario Wildmann und Larissa Willmanowski.

Die elektrisch betriebene Fahrtrage, Modell Power-Pro XT, hebt und senkt den Pateinten auf Knopfdruck und die Ein- und Ausladezeiten werden durch die automatische Schnellrückzugsfunktion reduziert. Außerdem ermöglicht das einklappbare Kopfteil die Verkürzung der Fahrtrage, egal in welcher Höhe sie eingestellt ist.

Der Krankentransportwagen ist für den nicht akuten Transport von verletzten und erkrankten Personen im Einsatz. Besetzt mit einem Rettungssanitäter und einem Rettungshelfer dient dieses Fahrzeug dem Transport ins Krankenhaus oder zum Facharzt, der Verlegung von Patienten zwischen den Krankenhäusern oder bei Ambulanzfahrten wie zum Beispiel zur Dialyse.

Bei diesen Fahrten müssen die Rettungskräfte immer wieder die gleichen Bewegungen wie Heben, Senken, Tragen oder Bücken ausführen und sind damit einer ständigen Belastung ausgesetzt, die auch die Gefahr von Rückenverletzungen beinhaltet. Die neue Fahrtrage soll dem entgegenwirken, denn sie verringert die Belastung der Wirbelsäule. Ein Knopfdruck reicht aus, um den Patienten zu heben oder zu senken.

Im Kreis Gütersloh sei dies der erste Krankentransportwagen der – neben den Rettungswagen -  mit einer solchen Tragetechnik ausgerüstet sei, so Pollmeier. Das Interesse an diesem Modell ist groß. Erst kürzlich seien Kollegen von der Feuerwehr Recklinghausen zum Austausch vor Ort in der Gütersloher Feuerwache gewesen, um sich unter anderem auch die neue Power-Fahrtrage anzusehen, so Pollmeier.


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Eine Meldung vom 08.02.2017


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