Denkmäler, Museen, Ausstellungsräume
Gütersloh macht wieder mit beim bundesweiten "Tag des offenen Denkmals" - abwechslungsreiche Rahmenprogramme - "Premiere" für Haus Buchwald und das renovierte Veerhoffhaus
Das 19. Jahrhundert ist Schwerpunkt des diesjährigen bundesweiten Tages des offenen Denkmals am Sonntag, 11. September. Auch d a z u gibt es in Gütersloh gute Beispiele, so das Haus Buchwald, 1889 für einen Fabrikbesitzer gebaut, später an die ev. Kirchengemeinde und dann an die Stadt weitergegeben. Nach umfassender Restaurierung durch die neuen eigentümer - eine Anwaltskanzlei - präsentiert sich das wie ein kleines Schlösschen wirkende Gebäude auf der Benkert mit seinen typischen Elementen aus der Gründerzeit zum ersten Mal wieder der Öffentlichkeit.
Ebenfalls in neuem Glanz nach Komplettsanierung zeigt sich auch das historische Veerhoffhaus, Am alten Kirchplatz, das ab Oktober auch wieder Domizil des Kreiskunstvereins sein wird. Am Tag des offenen Denkmals stehen in den noch eher leeren Räumen die Schönheit der renovierten Fassade und der Innenräume dieses städtischen Gebäudes aus dem 17. Jahrhundert im Zentrum der Aufmerksamkeit.
Insgesamt umfasst die Liste der Stationen am Tag des offenen Denkmals in Gütersloh 20 ganz unterschiedliche Stationen, vom Kirchenbau bis zum Privathaus, viele bieten ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, wie etwa den traditionellen Bäuerinnenmarkt im Parkbad.
Der Botanische Garten – ebenfalls ein Denkmal, das im kommenden Jahr 100. Geburtstag feiert - wird zum „Klanggarten“ mit über 100 Mitwirkenden der Kreismusikschule Gütersloh. Die Gütersloh Marketing bietet zum Tag eine spezielle Führung unter dem Titel „Spurensuche – Gütersloh im 19. Jahrhundert“ an. Eine handliche Broschüre für die Jackentasche liegt zur Zeit im Rathaus, bei der Gütersloh Marketing, im Stadtmuseum und an anderen Orten in Gütersloh zum Mitnehmen aus.

































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