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    <title>Nachrichten</title>
    <link>http://www.guetersloh.de</link>
    <description>Nachrichten der Stadt Gütersloh</description>
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      <title>www.guetersloh.de</title>
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    <item>
      <title>Sieben Schulteams kämpfen um die Streetsoccer-Stadtmeisterschaft [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6858</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Qualifiziert: das Team der Janusz-Korszczak-Gesamtschule" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=42163" /&gt;&lt;br /&gt;Siegerteam der Janusz Korczak-Gesamtschule: In einem spannenden Finale setzten sich Nico Kleineheinrich(oben von links), Nehad Benifallah, Ben Mai, Marco Bole, Nicolas Obas, Nick Bermpohl, Jacob Winkenstette sowie Julia Fischer (unten von links), Ninib Danho, Paul Kasing, Alicia Kosch und Timo Hardekopf aus der Klasse 6a durch und treten beim gro&amp;szlig;en Finale der Streetsoccer-Stadtmeisterschaft an.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Den Auftakt hat bereits die Janusz Korczak-Gesamtschule gemacht: Insgesamt zw&amp;ouml;lf Teams der Schule gingen an den Start und k&amp;auml;mpften in der Vorrunde um den Einzug ins Finale. In einem sehr spannenden Finale setzte sich die Mannschaft der 6a gegen das Team aus der Klasse 5c durch. Auch in den anderen sechs teilnehmenden Schulen wird in den n&amp;auml;chsten Wochen um die Teilnahme am Finale gebolzt. Die Streetsoccer-Stadtmeisterschaft wird im Rahmen des Projektes &amp;bdquo;Integration durch Sport&amp;ldquo; von der mobilen Jugendarbeit der Stadt G&amp;uuml;tersloh organisiert und von der Mielestiftung finanziell unterst&amp;uuml;tzt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Beim gro&amp;szlig;en Finale am Samstag, 30. Juni, treffen die Siegerteams der sieben weiterf&amp;uuml;hrenden Schulen dann auf dem Kolbeplatz in der Innenstadt aufeinander. Ab 12 Uhr kicken die Mannschaften jeweils zehn Minuten lang gegeneinander. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6858</guid>
      <dc:date>2012-05-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Tricks auf dem Brett - Skateboard-Contest an der Weberei [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6860</link>
      <description>&lt;p&gt;Ab 12 Uhr k&amp;ouml;nnen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Skateplatz am Bahndamm zu dem Skateboard-Contest anmelden und warm laufen. Zwei Stunden sp&amp;auml;ter, ab 14 Uhr, wird es dann f&amp;uuml;r die j&amp;uuml;ngeren Teilnehmer ernst: Als erstes starten die M&amp;auml;dchen und Jungen bis 15 Jahren in der C-Gruppe. Im Anschluss zeigt die Gruppe B, die 15- bis 18-j&amp;auml;hrigen Skater, was sie auf dem Brett k&amp;ouml;nnen. Die &amp;uuml;ber 18-j&amp;auml;hrigen Teilnehmer in der A-Gruppe gehen am Samstagnachmittag als letztes an den Start. Alle Altersgruppen fahren unter denselben Bedingungen: &amp;nbsp;In der Vorrunde sollen die Skater in 90 Sekunden ihre Tricks mit dem Brett pr&amp;auml;sentieren, im Finale haben sie zwei Minuten Zeit. DJ FreshMasterP legt dazu den passenden Beat auf und sorgt f&amp;uuml;r Party-Stimmung rund um den Skateplatz.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Auf die Sieger warten einige sch&amp;ouml;ne Preise. Au&amp;szlig;erdem wird im Anschluss an den Contest gemeinsam gegrillt und gefeiert. Die Organisatoren freuen sich auf viele Teilnehmer und Zuschauer, die den gesamten Nachmittag &amp;uuml;ber willkommen sind.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6860</guid>
      <dc:date>2012-05-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Gütersloh engagiert!" Bewerbungsfrist für Projektanträge endet [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6862</link>
      <description>&lt;p&gt;Gemeinn&amp;uuml;tzige Organisationen k&amp;ouml;nnen sich noch bis zum 31.Mai um Spenden bewerben. Zu richten sind die Projektantr&amp;auml;ge an die&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Stadtverwaltung G&amp;uuml;tersloh&lt;br /&gt;Fachbereich Jugend und Bildung&lt;br /&gt;Abt. 40.1&lt;br /&gt;Eickhoffstra&amp;szlig;e 38&lt;br /&gt;33330 G&amp;uuml;tersloh.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Tel. 05241 82-32 36&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6862</guid>
      <dc:date>2012-05-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Geburtstag im Dreierpack -  Frauen feiern im Parkbad [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6865</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Frauenchor Viva LaDiva" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=42167" /&gt;&lt;br /&gt;VivaLaDiva begeisterte mit &amp;quot;Wegen zur Ekstase&amp;quot;. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Sie genossen einen bunten Abend mit Speisen und Getr&amp;auml;nken, Gesang, Musik und Tanz&amp;nbsp; mit DJ Ariane. Seit 25 Jahren gibt es in der Stadt G&amp;uuml;tersloh die Gleichstellungsstelle f&amp;uuml;r Frau und Mann, seit 20 Jahren eine Frauenbeauftragte und seit zehn Jahren eine Gleichstellungsbeauftragte im Evangelischen Kirchenkreis G&amp;uuml;tersloh.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Wie war das damals, im Jahr 1987, als das damalige Amt f&amp;uuml;r Frauenfragen seine Arbeit aufnahm?&amp;ldquo; fragte Inge Trame. Skeptisch, mit Argusaugen sei das &amp;bdquo;neue&amp;ldquo; Amt be&amp;auml;ugt worden. Erste Frauenbeauftragte sei Annegret Kruse gewesen. Durfte man ihr die T&amp;uuml;r &amp;ouml;ffnen? Oder machte man besser einen Bogen um sie? In 25 Jahren sei mancher Finger in die Wunde der Ungleichbehandlung gelegt, vieles bewegt und angesto&amp;szlig;en worden. Heute sei die Gleichstellungsstelle eine selbstverst&amp;auml;ndliche Institution, arbeite im Netzwerk und mit&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Frauen aus verschiedenen Institutionen und Gruppen zusammen, um die Gleichstellung beider Geschlechter zu erreichen. Beate Balzer sind &amp;auml;hnliche Dinge begegnet. Besonders&amp;nbsp; dankte sie dem kreiskirchlichen Ausschuss f&amp;uuml;r seine Arbeit. Diese habe sich im Laufe der Zeit ver&amp;auml;ndert, einiges sei erreicht, anderes stehe noch aus &amp;ndash; zum Beispiel Frauen in leitenden kirchlichen Gremien. Sabine Panneke w&amp;auml;re gerne im Vorfeld h&amp;auml;ufiger an Entscheidungsprozessen beteiligt. Sie verwies auf die symboltr&amp;auml;chtigen Blumen auf den Tischen, im Volksmund &amp;bdquo;Flei&amp;szlig;ige Lieschen&amp;ldquo; genannt, der lateinische Name bedeute &amp;bdquo;Ungeduld&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Bielefelder Frauenchor VivaLaDiva ernannte Veranstalterinnen und das gesamte weibliche Publikum kurzerhand zu Diven. In Ausschnitten aus seinem aktuellen Programm &amp;bdquo;Divenerwachen &amp;ndash; Wege zur Ekstase&amp;ldquo; zeigten zwanzig S&amp;auml;ngerinnen, am Klavier begleitet von Andrej Fadejew, ihre pers&amp;ouml;nlichen Wege, um Au&amp;szlig;er sich zu geraten. Das Publikum war gefordert, es ihnen gleich zu tun und sang mit dem Chor &amp;bdquo;Oh, wie gut tut die Ekstase&amp;hellip;&amp;ldquo; nach der Melodie von &amp;bdquo;Hello Dolly&amp;ldquo;, dem Titelsong des gleichnamigen Musicals.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Mit dem Jubli&amp;auml;umsprogramm geht es weiter:&amp;nbsp;am 26. Juni ab 19 Uhr referiert Professor Dr. Martina Stangel-Meseke zum Thema &amp;bdquo;Neue Wege &amp;ndash; Gleiche Chancen: Gleiche Lebenfairl&amp;auml;ufe f&amp;uuml;r Frauen und M&amp;auml;nner?&amp;ldquo;&amp;nbsp; in der Volkshochschule.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 13 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6865</guid>
      <dc:date>2012-05-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wir suchen: Abteilungsleitung Geoinformation und Geodatenmanagement [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6847</link>
      <description>&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-size:14pt"&gt;&lt;strong&gt;Abteilungsleiterstelle Geoinformation und Geodatenmanagement&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;zu besetzen. Die Verg&amp;uuml;tung der Vollzeitstelle erfolgt nach EG 13 TV&amp;ouml;D.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das &lt;strong&gt;Aufgabengebiet&lt;/strong&gt; umfasst die F&amp;uuml;hrung, Pflege und Weiterentwicklung der Geodateninfrastruktur (GDI) und das Geodatenmanagement innerhalb der Stadtverwaltung G&amp;uuml;tersloh.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Hierzu geh&amp;ouml;ren im Wesentlichen:&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Leitung der Abteilung Geoinformation und Geodatenmanagement sowie Ausbildungsverantwortung f&amp;uuml;r den Ausbildungsberuf Geomatiker.&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Integration und laufende Verf&amp;uuml;gbarkeit der amtlichen Geobasisdaten (z.B. ALKIS) in die GDI der Stadtverwaltung G&amp;uuml;tersloh&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Strategische und konzeptionelle Weiterentwicklung der st&amp;auml;dtischen Geodateninfrastruktur insbesondere auch bei e -Government - Projekten&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Bereitstellung kommunaler Geodaten entsprechend der INSPIRE - Richtlinie&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;unterst&amp;uuml;tzende Beratung und Koordination von fachbereichs&amp;uuml;bergreifenden Gesch&amp;auml;ftsprozessen und Projekten z.B. im Rahmen des bevorstehenden Konversionsprozesses&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Entwicklung, Bereitstellung und Betreuung von Geofachanwendungen u.a. auch auf der Basis geostatistischer Verfahren.&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Betrieb und Betreuung des Geodatenportals unter Ber&amp;uuml;cksichtigung Geodiensten&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Aufbau und Fortf&amp;uuml;hrung eines 3 D CityGML Stadtmodells&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Administration und Systempflege der vorhandenen GIS Komponenten (SupportGIS / GIS@NET/ QGIS/ gvSIG&amp;nbsp; und FME)&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Mitarbeit in regionalen und &amp;uuml;berregionalen GIS Fachgremien (z.B. des StGB NRW)&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anforderungen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;abgeschlossenes Studium (FH /UNI) in der Fachrichtung Geoinformatik, Vermessungswesen Geod&amp;auml;sie oder Geographie&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Geodatenmanagement&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Gute Kenntnisse von Geodatenstrukturen und Geodatenkonzepten in 2 D und 3 D&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Gute Kenntnisse und fundierte Erfahrung &amp;uuml;ber aktuelle Standards und Entwicklungen in der Geoinformatik und&amp;nbsp; GIS &amp;ndash; Technologie / Internettechnologie&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Erfahrungen mit raumbezogenen Datenbanken und Datenbanksystemen ( PostGIS, MySQL)&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Vertiefte praktische Erfahrungen mit GIS &amp;ndash; Systemen z.B. SupportGIS und QGIS; AutoCAD Erfahrungen sind von Vorteil&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Kenntnisse im Bereich der OpenStreetMap Anwendungen (OSM)&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Wir erwarten eine kreative und engagierte Pers&amp;ouml;nlichkeit die durch Eigeninitiative, Flexibilit&amp;auml;t und einem hohen Ma&amp;szlig; an Teamf&amp;auml;higkeit die gestellten Aufgaben fachbereichs&amp;uuml;bergreifend und querschnittsorientiert&amp;nbsp; erf&amp;uuml;llt und die F&amp;uuml;hrungsverantwortung in der Abteilung Geoinformation und Geodatenmanagement wahrnimmt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Wir &amp;nbsp;unterst&amp;uuml;tzen Sie gerne bei Ihrer T&amp;auml;tigkeit durch Fortbildungsma&amp;szlig;nahmen. Die Stadt G&amp;uuml;tersloh ist erforderlichenfalls bei der Wohnungsbeschaffung behilflich. Im Rahmen der gleitenden Arbeitszeit&amp;nbsp; bieten wir eine sehr flexible Arbeitszeitgestaltung.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Stadt G&amp;uuml;tersloh ist bestrebt, den Anteil von weiblichen Besch&amp;auml;ftigten in diesem Bereich zu erh&amp;ouml;hen und begr&amp;uuml;&amp;szlig;t daher die Bewerbung von geeigneten Frauen. Die Bewerbung von schwerbehinderten Menschen ist ausdr&amp;uuml;cklich erw&amp;uuml;nscht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r weitere Ausk&amp;uuml;nfte steht Ihnen der zust&amp;auml;ndige Fachbereichsleiter Dr. Gerd Geuenich&lt;br /&gt;(05241 / 82 2390) gerne zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bitte richten Sie ihre Bewerbung mit den &amp;uuml;blichen Unterlagen bis zum &lt;strong&gt;12.6.2012&lt;/strong&gt; an:&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Stadt G&amp;uuml;tersloh&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Fachbereich Organisation und Personal&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;33326 G&amp;uuml;tersloh&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6847</guid>
      <dc:date>2012-05-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bebauungsplan "St. Elisabeth Hospital" wird vorgestellt [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6850</link>
      <description>&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;B&amp;uuml;rgerversammlung am Dienstag, 22. Mai, um 19 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;im G&amp;uuml;tersloher Brauhaus, Unter den Ulmen 9, erl&amp;auml;utert. Dazu sind interessierte B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Mit dem Parkdeck soll eine zum angrenzenden Wohngebiet abschirmende Wirkung des Krankenhausareals erreicht werden. Das Parkdeck wird in der H&amp;ouml;he abgestuft: Zum westlich angrenzenden Wohnquartier werden f&amp;uuml;nf Parkebenen, zum verbleibenden Parkplatz werden vier Parkebenen entstehen. Die L&amp;auml;rmbelastung wurde bereits im Vorfeld gepr&amp;uuml;ft, so dass zum L&amp;auml;rmschutz f&amp;uuml;r das umliegende Wohngebiet entsprechende Ma&amp;szlig;nahmen im Aufbau der S&amp;uuml;d- und Westfassade ber&amp;uuml;cksichtigt werden. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen gibt es bei &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Frank Sill&lt;br /&gt;Fachbereich Stadtplanung der Stadt G&amp;uuml;tersloh&lt;br /&gt;Telefonnummer 05241 822388&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:frank.sill@gt-net.de"&gt;frank.sill@gt-net.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6850</guid>
      <dc:date>2012-05-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gütersloh international mit Folklore, Musik und tausend Düften [Stadtportal, Intranet, Stadthalle]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6853</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="BalkanDance" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=42110" /&gt;&lt;br /&gt;Musik und Folklore wechseln sich auf der B&amp;uuml;hne von G&amp;uuml;tersloh International ab.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Seit nunmehr 37 Jahren kann sich die Stadt G&amp;uuml;tersloh dar&amp;uuml;ber freuen, dass ausl&amp;auml;ndische und deutsche Gruppen ein tolles Fest veranstalten. Seit 1975 richtet die Stadt G&amp;uuml;tersloh mit der tatkr&amp;auml;ftigen Hilfe einer gro&amp;szlig;en Anzahl von deutschen und ausl&amp;auml;ndischen Gruppen, dieses Jahr werden es &amp;uuml;ber 40 sein, die beliebte Veranstaltung &amp;quot;G&amp;uuml;tersloh International&amp;quot; aus. Der Name ist hier Programm und mit mehr als 10.000&amp;nbsp; bis 20.000 Besuchern wird sich wohl auch dieses Jahr wieder in und vor der Stadthalle eine wahre Volksfestatmosph&amp;auml;re mit Musik, Tanz und gutem Essen aus einer gro&amp;szlig;en Anzahl von verschiedenen Nationen einstellen. &amp;bdquo;Mehr als die H&amp;auml;lfte der Besucher sind Deutsche&amp;ldquo;, wei&amp;szlig; Eckhard Sander, Integrationsbeauftragter der Stadt G&amp;uuml;tersloh.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Zahlreiche ausl&amp;auml;ndische und deutsche Folklore- und Musikgruppen, das Jugendmusikkorps Avenwedde, die Dagmar-Selje-Puppenspiele und das Tanzensemble &amp;bdquo;Tanzwelt&amp;ldquo; &amp;nbsp;m&amp;ouml;chten die Besucher am Nachmittag mit ihren sehens- und h&amp;ouml;renswerten Darbietungen auf den B&amp;uuml;hnen im Saal und vor der Stadthalle erfreuen. Auch dieses Jahr lockt nat&amp;uuml;rlich wieder eine Tombola mit wertvollen Gewinnen, die von mehreren namhaften Firmen gespendet werden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6853</guid>
      <dc:date>2012-05-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Krise trübt Festtagsstimmung - Klaus Hänsch mahnt am Europatag Zusammenhalt an [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6844</link>
      <description>&lt;p&gt;Feierliche Stimmung kam allerdings nur bedingt auf: Die aktuelle Finanzkrise und die politische Situation in Griechenland tr&amp;uuml;bten den Europatag. Statt eine Festrede zu halten, appellierte H&amp;auml;nsch an jeden Einzelnen. &amp;bdquo;Die L&amp;ouml;sungen aus der Krise erfordern Anstrengungen von den B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern in allen europ&amp;auml;ischen Staaten&amp;ldquo;, verdeutlichte der ehemalige Pr&amp;auml;sident des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und Mitglied des Pr&amp;auml;sidiums des EU Verfassungskonvents. Auch Maria Unger thematisierte den Ernst der Lage: &amp;bdquo;Die Europ&amp;auml;ische Union wird zurzeit auf eine harte Bew&amp;auml;hrungsprobe gestellt.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Seit &amp;uuml;ber 60 Jahren besteht nun schon die Europ&amp;auml;ische Union, die f&amp;uuml;r Sicherheit und Frieden steht. Von den anf&amp;auml;nglichen sechs Staaten ist die Europ&amp;auml;ische Union bis heute auf 27 Staaten gewachsen. &amp;Uuml;ber die Jahre hinweg hat sich ein europ&amp;auml;ischer Binnenmarkt gebildet und mit der Einf&amp;uuml;hrung des Euros ist eine gemeinsame W&amp;auml;hrung ins Leben gerufen worden. Viele Vorteile der EU, die in schweren Zeiten oft in Vergessenheit zu geraten scheinen. &amp;bdquo;Wir befinden uns zurzeit nicht in der ersten Krise, aber in der schwersten&amp;ldquo;, so H&amp;auml;nsch, &amp;bdquo;Europa braucht neues Denken!&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Als eher abschreckendes Beispiel f&amp;uuml;r andere L&amp;auml;nder stellte der ehemalige Pr&amp;auml;sident den &amp;bdquo;blinden Passagier&amp;ldquo; der EU Griechenland dar. Europ&amp;auml;ische Hilfe in dieser Notsituation sei notwendig, aber der Transfer m&amp;uuml;sse auch begrenzt sein - ein Spagat, den die Europ&amp;auml;ische Union nun leisten m&amp;uuml;sse. Auch die R&amp;uuml;ckkehr zur nationalen W&amp;auml;hrung sieht H&amp;auml;nsch h&amp;ouml;chst kritisch: &amp;bdquo;Es ist eine Illusion zu glauben, dass Europa dahin zur&amp;uuml;ckkehren kann, wo es vor der W&amp;auml;hrungsreform stand.&amp;ldquo; Zwar werde die Rettung des Euros teuer f&amp;uuml;r Deutschland, dennoch sei es besser Geld zu verlieren, als das Vertrauen in die Zukunft Europas.&lt;/p&gt;&#xD;
Ein positives Zeichen f&amp;uuml;r eine funktionierende Freundschaft &amp;uuml;ber die Landesgrenzen hinaus setzte hingegen am Mittwochabend Jean-Yves Hugon, der stellvertretende B&amp;uuml;rgermeister aus der Partnerstadt Ch&amp;acirc;teauroux. &amp;bdquo;Sch&amp;ouml;n, dass wir so eng mit der franz&amp;ouml;sischen St&amp;auml;dtepartnerschaft zusammenarbeiten&amp;ldquo;, sagte auch Organisator J&amp;uuml;rgen Jentsch. Dem konnte der franz&amp;ouml;sische Gast nur zustimmen: &amp;bdquo;Auf unserer Ebene haben wir mit unserer Partnerschaft sehr viel f&amp;uuml;r Europa getan und darauf k&amp;ouml;nnen wir auch stolz sein.&amp;ldquo; Eine positiv stimmende Ausgangssituation mit Zukunft, die zu einem gem&amp;uuml;tlichen Ausklang des Europatags beitrug.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&#xD;
&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Ehrengäste beim Europatag 2012" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=42097" /&gt;&lt;br /&gt;Feier am Europatag: Dr. Pantaleon Giakoumis (Landesgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Europa-Union Deutschland, Landesverband NRW, von links), J&amp;uuml;rgen Jentsch (Vorsitzender des Kreisverbandes G&amp;uuml;terslohs der Europa Union Deutschland) und B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger empfingen den Festredner Dr. Klaus H&amp;auml;nsch (ehemaliger Pr&amp;auml;sident des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und Mitglied des Pr&amp;auml;sidiums des EU Verfassungskonvents) im Haus der Begegnung.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;br style="clear:both" /&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 09 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6844</guid>
      <dc:date>2012-05-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Umfrage: Wo gibt es fair gehandelte Produkte? [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6833</link>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Um den Titel &amp;bdquo;Fairtrade-Stadt&amp;ldquo; zu erhalten, m&amp;uuml;ssen in G&amp;uuml;tersloh &amp;nbsp;20 Einzelhandelsgesch&amp;auml;fte und zehn Gastronomiebetriebe mindestens zwei fair gehandelte Produkte verkaufen oder im Betrieb einsetzen&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert Gisela Kuhlmann. Sie ist die Fairtrade-Ansprechpartnerin f&amp;uuml;r die Stadt G&amp;uuml;tersloh und koordiniert die lokale Steuerungsgruppe, an der auch&amp;nbsp; die Evangelische und Katholische Kirchengemeinde, Eine-Welt-L&amp;auml;den, die G&amp;uuml;tersloh Marketing GmbH sowie Attac mitwirken.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Voraussetzung f&amp;uuml;r den Erhalt des Titels &amp;bdquo;Fairtrade-Stadt&amp;ldquo; ist es unter anderem auch, dass in &amp;ouml;ffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Kirchen und Vereinen Fairtrade-Produkte verwendet und Bildungsaktivit&amp;auml;ten zum Fairen Handel durchgef&amp;uuml;hrt werden. Diese Ziele sollen bis zum Ende Juni 2012 erreicht werden, so dass der Stadt G&amp;uuml;tersloh im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung der Titel &amp;bdquo;Fairtrade-Town&amp;ldquo; verliehen werden kann.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Umweltberatung der Stadt G&amp;uuml;tersloh bittet den Einzelhandel und die Gastronomie, das Projekt zu unterst&amp;uuml;tzen und bei der Befragung mitzuwirken. Die Fairtrade-Frageb&amp;ouml;gen gibt es auch im Internet unter &lt;a href="Z3VldGVyc2xvaGQ0Y21zOjQ4MzUz.x4s" target="_self"&gt;www.fairtrade-guetersloh.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6833</guid>
      <dc:date>2012-05-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gütersloh weiterhin beliebtes schwedisches Reiseziel [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6835</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Austauschschüler aus FAlun " src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=42019" /&gt;&lt;br /&gt;Austauschprogramm: B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger begr&amp;uuml;&amp;szlig;t 54 Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler aus Schweden und von dem st&amp;auml;dtischen Gymnasium im Ratsaal des Rathauses.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die eine Gruppe aus Akersberga ist im Rahmen eines Austauschprogramms des Drostehauses in die Kreisstadt gereist. &amp;bdquo;Wir sind alle sehr gespannt auf die B&amp;uuml;rgermeisterin und auf die Stadt G&amp;uuml;tersloh insgesamt&amp;ldquo;, sagt die schwedische Lehrerin voller Vorfreude auf den siebent&amp;auml;gigen Aufenthalt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;span class="imageFrame265"&gt;&lt;img border="0" alt="Austauschsch&amp;uuml;ler aus FAlun" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=42022" /&gt;&lt;br /&gt;Gelebte Partnerschaft: Sechs Sprachschüler aus Schweden sind zurzeit zu Besuch in Gütersloh.&lt;/span&gt;W&amp;auml;hrend die Sch&amp;uuml;ler des st&amp;auml;dtischen Gymnasiums bereits zu Besuch in Schweden waren, &amp;nbsp;sind die 13 bis 16-j&amp;auml;hrigen G&amp;auml;ste nun in G&amp;uuml;tersloh unterwegs und lernen die ihnen fremde Kultur kennen: Neben einem Besuch beim Landmaschinenkonzern Claas und einer Besichtigung des K&amp;ouml;lner Doms&amp;nbsp; arbeiten die 25 jungen G&amp;auml;ste aus Akersberga zusammen mit den Sch&amp;uuml;lern des st&amp;auml;dtischen Gymnasiums an dem Projekt &amp;bdquo;Wir sind Europa - Was ist Europa f&amp;uuml;r uns?&amp;ldquo;. Die Jugendlichen schauen, welche M&amp;ouml;glichkeiten Europa f&amp;uuml;r ihren pers&amp;ouml;nlichen und beruflichen Werdegang bereit h&amp;auml;lt: &amp;bdquo;Vom Auslandspraktikum bis hin zum Studium im Ausland stehen Euch viele T&amp;uuml;ren offen. Ihr k&amp;ouml;nnt nicht nur Eure internationale Kompetenz sondern auch Eure Fremdsprachenkenntnisse erheblich verbessern&amp;ldquo;, ermutigt B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger die Sch&amp;uuml;ler beim Empfang im Rathaus, die landes&amp;uuml;bergreifenden Verbindungen und Freundschaften zu nutzen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die zweite schwedische Gruppe, die derzeit in G&amp;uuml;tersloh zu Besuch ist, spiegelt die freundschaftliche Verbindung zu der Partnerstadt Falun wieder: Bereits vor einem Jahr nahm D&amp;ouml;rte M&amp;auml;kel, Schwedischlehrerin an der Volkshochschule G&amp;uuml;tersloh, Kontakt &amp;uuml;ber die Stadt G&amp;uuml;tersloh nach Schweden auf. Nun, einige Planungsmonate sp&amp;auml;ter, begr&amp;uuml;&amp;szlig;t &amp;nbsp;sie zusammen mit ihren Kursteilnehmern sechs Sprachsch&amp;uuml;ler aus Falun in G&amp;uuml;tersloh.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Mit einer ausf&amp;uuml;hrlichen Stadtf&amp;uuml;hrung sowie einem Rundgang durch das Miele-Museum erkunden die 65 bis 80-j&amp;auml;hrigen G&amp;auml;ste die Stadt. Der privat organisierte Austausch st&amp;ouml;&amp;szlig;t bei allen Beteiligten auf positive Resonanz: Die schwedische Gelassenheit, ihre Begeisterung von der Region und den Menschen sowie ihre freundliche Art begeistern die Gastgeber. Im Oktober wollen die Kursteilnehmer der VHS in die Partnerstadt reisen und dort ihre Sprachkenntnisse aufbessern und nat&amp;uuml;rlich die schwedische Kultur n&amp;auml;her kennenlernen. So sieht gelebte St&amp;auml;dtepartnerschaft aus.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6835</guid>
      <dc:date>2012-05-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Führung durch die Stadthalle: Aufschlussreicher Blick hinter die Kulissen [Stadtportal, Intranet, Stadthalle]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6819</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Führung durch die Stadthalle" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=41978" /&gt;&lt;br /&gt;Hinter den Kulissen: Kulturdezernent Andreas Kimpel f&amp;uuml;hrte die Teilnehmer quer durch die Stadthalle und zeigte ihnen die M&amp;auml;ngel des Geb&amp;auml;udes.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Treffpunkt an der Pforte stellte nicht nur den Ausgangspunkt der F&amp;uuml;hrung dar, sondern zugleich die erste sichtbare Problemzone: &amp;bdquo;Die Pforte ist der eigentliche Haupteingang, 90 Prozent der Besucher gelangen hier in die Stadthalle, das hat sich &amp;uuml;ber die Jahre hinweg so eingeb&amp;uuml;rgert&amp;ldquo;, verdeutlichte Andreas Kimpel die ungl&amp;uuml;ckliche Situation. Schlie&amp;szlig;lich bietet ein Hintereingang nicht die gew&amp;uuml;nschte einladende Empfangssituation. Auch das daran anschlie&amp;szlig;ende Garderobenfoyer ist stark renovierungsbed&amp;uuml;rftig: Das grelle Neonlicht, die por&amp;ouml;sen Bodenfliesen und die geringe Deckenh&amp;ouml;he sind alles andere als optimal. &amp;bdquo;Wir wollen die Ursache bek&amp;auml;mpfen und nicht einfach einen neuen Belag reinlegen&amp;ldquo;, sagte der Kulturdezernent, der den abg&amp;auml;ngigen Fliesenboden auf aufsteigende Feuchtigkeit zur&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hrt. Au&amp;szlig;erdem sei der Brandschutz in dem gesamten Geb&amp;auml;ude zu erneuern &amp;ndash; momentan liegen die Kabel zum Teil frei im Raum, sodass ein Brand sich schnell &amp;uuml;ber das gesamte Geb&amp;auml;ude ausbreiten k&amp;ouml;nnte. Gewisse technische Apparaturen k&amp;ouml;nnen und d&amp;uuml;rfen nur noch von dem technischen Leiter Werner D&amp;ouml;rk bedient werden, da aufgrund der freiliegenden Stromleitungen erh&amp;ouml;hte Vorsicht geboten ist.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Kimpel betonte auch die Attraktivit&amp;auml;t der Saalgr&amp;ouml;&amp;szlig;e mit 1000 Pl&amp;auml;tzen, die in der Umgebung einmalig ist und deshalb ihren eigenen Charme besitzt. Dennoch vertrat der Kulturdezernent seinen Standpunkt: &amp;bdquo;Ich bin sicher, dass viele Veranstalter sich andere Alternativen suchen werden, wenn die Stadthalle in dem momentanen Zustand bleibt.&amp;ldquo; Die veraltete Technik, nicht internetf&amp;auml;hige R&amp;auml;ume sowie ein Lastenaufzug mit erheblichen Sicherheitsm&amp;auml;ngeln und eine zu enge Anlieferungssituation entspr&amp;auml;chen in der heutigen Zeit nicht mehr dem Standard. Auf die Frage, wie sich der j&amp;auml;hrliche Zuschussbedarf der Stadt, der aktuell bei einer Million Euro liegt, nach der Sanierung entwickeln wird, antwortete Kimpel: &amp;bdquo;Die Kosten werden wahrscheinlich gleichbleibend sein. Wenn wir aber nichts tun, werden die Verluste immer h&amp;ouml;her.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Eine Kernsanierung im Kostenrahmen von zehn Millionen Euro k&amp;ouml;nnte &amp;uuml;ber einen Zeitraum von drei Jahren umgesetzt werden, sodass der Vollbetrieb in der Stadthalle weiterliefe. Dabei w&amp;uuml;rde auch die Au&amp;szlig;enfassade, die Garderoben f&amp;uuml;r K&amp;uuml;nstler sowie die nicht mehr zul&amp;auml;ssigen Treppengel&amp;auml;nder erneuert. Eine aufschlussreiche F&amp;uuml;hrung &amp;uuml;ber das 5.000 Quadratmeter gro&amp;szlig;e Gel&amp;auml;nde, bei der die 30 Teilnehmer ausnahmsweise einen Blick hinter die Kulissen werfen durften. In gut zwei Wochen, am 22. Mai, wird f&amp;uuml;r die Kulturausschusssitzung ein Beschlussvorschlag vorbereitet, &amp;uuml;ber den die Politiker dann in der Ratssitzung am 29. Mai entscheiden werden.. &amp;bdquo;Ich w&amp;uuml;rde mir w&amp;uuml;nschen, dass die Stadthalle wieder ein Kulturraum wird, zu dem ich gerne Besucher f&amp;uuml;hre&amp;ldquo;, &amp;auml;u&amp;szlig;erte sich eine Besucherin abschlie&amp;szlig;end. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 06 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6819</guid>
      <dc:date>2012-05-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zurück ins Leben: 10 Jahre "Teilstationäres Wohnen" [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6827</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="10 Jahre Teilstationäres Wohnen" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=41987" /&gt;&lt;br /&gt;Blicken gemeinsam auf das 10-j&amp;auml;hrige Bestehen des &amp;bdquo;Teilstation&amp;auml;ren Wohnens&amp;ldquo; zur&amp;uuml;ck: Mike Antonowitsch, Birgit Horst, Daniela K&amp;ouml;nig (alle Mitarbeiter &amp;bdquo;Teilstation&amp;auml;res Wohnen&amp;ldquo; der Diakonie G&amp;uuml;tersloh), Volker Heinrich (Leiter Wohnungslosenhilfe der Diakonie G&amp;uuml;tersloh), Wolfgang Sieveking (Leiter Fachbereich Familie und Soziales Stadt G&amp;uuml;tersloh), Bj&amp;ouml;rn Ne&amp;szlig;ler (Vorstand Diakonie G&amp;uuml;tersloh), Ulrich Maas-Holzheimer (Leiter Beratung Diakonie G&amp;uuml;tersloh) und Anette Brauksiepe (Fachbereich Soziale Hilfen Stadt G&amp;uuml;tersloh) (v. l. n. r.).&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Das &amp;sbquo;Teilstation&amp;auml;re Wohnen&amp;lsquo; ist heute ein erfolgreicher Zwischenschritt zwischen Obdachlosenunterkunft und eigener Wohnung&amp;ldquo;, sagt Anette Brauksiepe vom Gesch&amp;auml;ftsbereich Bildung, Familie und Soziales der Stadt G&amp;uuml;tersloh. Brauksiepe hatte das &amp;bdquo;Teilstation&amp;auml;re Wohnen&amp;ldquo; vor zehn Jahren gemeinsam mit Volker Heinrich entwickelt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Rund 200 wohnungslose Menschen haben seit der Gr&amp;uuml;ndung im Mai 2002 das &amp;bdquo;Teilstation&amp;auml;re Wohnen&amp;ldquo; in Anspruch genommen. Gut die H&amp;auml;lfte der ehemaligen Bewohner f&amp;uuml;hrt heute ein ganz normales Leben mit Wohnung und Besch&amp;auml;ftigung. &amp;bdquo;Das ist ein sehr gutes Ergebnis&amp;ldquo;, freut sich Diplom-Sozialp&amp;auml;dagogin Birgit Horst, die als Mitarbeiterin der ersten Stunde das &amp;bdquo;Teilstation&amp;auml;re Wohnen&amp;ldquo; mit aufgebaut hat. Gemeinsam mit ihren beiden Kollegen, den Diplom-Sozialarbeitern Daniela K&amp;ouml;nig und Mike Antonowitsch, betreut sie die Bewohner der Wohngruppen und bereitet sie auf ein selbstst&amp;auml;ndiges Leben in den eigenen vier W&amp;auml;nden vor.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 06 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6827</guid>
      <dc:date>2012-05-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Beirat und Verkehrswacht bieten Fahrtraining für Senioren an [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6815</link>
      <description>&lt;p&gt;Das Fahrtraining findet auf regennasser, glatter Stra&amp;szlig;e statt. Ge&amp;uuml;bt wird die Vollbremsung genauso wie das Verhindern des Ausbrechens des Fahrzeuges beim Kurven fahren. Dazu kommen Erl&amp;auml;uterungen zu den neuen Grundregeln der &amp;bdquo;Ersten Hilfe&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Dieses Training soll vor allem die &amp;auml;lteren Kraftfahrer ansprechen, die noch st&amp;auml;ndig mit dem Fahrzeug unterwegs sind, aber auch diejenigen, die manchmal das Gef&amp;uuml;hl haben, noch etwas dazu lernen zu wollen. Da die Zahl der Teilnehmer begrenzt ist, lohnt sich eine fr&amp;uuml;he Anmeldung. Der Kostenbeitrag betr&amp;auml;gt 50 Euro. Das Fahrtraining findet am Dienstag, 29. Mai, in der Zeit von 10 bis 17 Uhr statt. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Anmeldungen nimmt die Verkehrswacht unter der Telefonnummer G&amp;uuml;tersloh 05241 20 000 oder das Seniorenb&amp;uuml;ro unter 05241 82 2156 entgegen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 02 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6815</guid>
      <dc:date>2012-05-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Führerschein gegen soziales Engagement [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6817</link>
      <description>&lt;p&gt;Mit Beginn der Vollj&amp;auml;hrigkeit den F&amp;uuml;hrerschein in der Tasche haben &amp;ndash; welcher junge Erwachsene m&amp;ouml;chte das nicht? H&amp;auml;ufiges Problem: Das n&amp;ouml;tige Kleingeld f&amp;uuml;r den Erwerb der Fahrerlaubnis fehlt. Ch&amp;acirc;teauroux, die franz&amp;ouml;sische Partnerstadt G&amp;uuml;terslohs, unterst&amp;uuml;tzt Jugendliche im Rahmen eines Projektes finanziell beim F&amp;uuml;hrerschein, im Gegenzug m&amp;uuml;ssen die Empf&amp;auml;nger f&amp;uuml;r einige Zeit f&amp;uuml;r eine karitative Organisation in Ch&amp;acirc;teauroux arbeiten.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Auch wenn die Busse in Ch&amp;acirc;teauroux kostenlos fahren, kommt man nicht immer ohne eigenes Auto ans Ziel. Besonders f&amp;uuml;r die erforderliche Mobilit&amp;auml;t im Berufsleben ist ein eigener fahrbarer Untersatz oft unverzichtbar. Junge Leute, die einen Ausbildungsplatz suchen oder &amp;uuml;ber zeitlich befristete Stellen in das Berufsleben einsteigen, haben es besonders schwer: Einerseits muss das Geld f&amp;uuml;r einen F&amp;uuml;hrerschein erst verdient werden, andererseits ist eine Fahrerlaubnis oftmals eine Voraussetzung f&amp;uuml;r eine gute Arbeitsstelle.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Darum unterst&amp;uuml;tzt die Partnerstadt der Stadt G&amp;uuml;tersloh 18- bis 30-J&amp;auml;hrige finanziell, die einen F&amp;uuml;hrerschein ben&amp;ouml;tigen, ihn aber aus eigenen Mitteln nicht bezahlen k&amp;ouml;nnen. Interessenten m&amp;uuml;ssen darlegen, dass sie konkrete Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r ihre Zukunft haben, eine Arbeit suchen oder in der Ausbildung sind und daf&amp;uuml;r ein Fahrzeug unverzichtbar ist. Im Gegenzug m&amp;uuml;ssen sich die Empf&amp;auml;nger verpflichten, einige Zeit f&amp;uuml;r eine karitative Organisation in Ch&amp;acirc;teauroux zu arbeiten. Sie packen Lebensmittelpakete f&amp;uuml;r Bed&amp;uuml;rftige, arbeiten in Altenheimen oder helfen behinderten Menschen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;116 Jugendliche haben seit Beginn des Projekts im Jahr 2009 ihren F&amp;uuml;hrerschein mit finanzieller Hilfe der Stadt erworben, das Feedback ist positiv: Alle Beteiligten sind zufrieden mit den Ergebnissen der Aktion. Die jungen F&amp;uuml;hrerscheinbesitzer freuen sich nicht nur &amp;uuml;ber die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Mobilit&amp;auml;t, viele berichten auch begeistert von den Erlebnissen w&amp;auml;hrend der sozialen Arbeit. Sie haben neue Erfahrungen gesammelt und teilweise sogar berufliche Ziele umdefiniert. Die karitativen Organisationen begr&amp;uuml;&amp;szlig;en die tatkr&amp;auml;ftige Hilfe und loben das Engagement der jungen Leute. Sie sehen in der Aktion eine gute Gelegenheit, gerade Jugendliche an die ehrenamtliche soziale Arbeit heranzuf&amp;uuml;hren. Einige Teilnehmer des Programms engagieren sich auch nach der vereinbarten Leistung f&amp;uuml;r den F&amp;uuml;hrerschein weiter in den Organisationen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bisher hat Ch&amp;acirc;teauroux 45.000 Euro f&amp;uuml;r den Erwerb von F&amp;uuml;hrerscheinen ausgegeben. Aufgrund der positiven Erfahrungen soll das Programm auch in diesem Jahr weitergef&amp;uuml;hrt werden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 02 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6817</guid>
      <dc:date>2012-05-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Musik verbindet Kulturen - Jugendsinfonieorchester aus Schweden zu Gast [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6808</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Jugendsinfonieorchester Falun" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=41909" /&gt;&lt;br /&gt;Freundschaftlich empfangen: Die schwedischen G&amp;auml;ste sind f&amp;uuml;r ihren dreit&amp;auml;gigen Aufenthalt in G&amp;uuml;tersloh bei den Mitglieder des Jugendmusikkorps Avenwedde gastfreundlich aufgenommen worden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Einen wesentlichen Anteil am kulturellen Leben G&amp;uuml;terslohs haben die zahlreichen musizierenden Vereine, in denen sich viele Menschen aus Freude am Instrumentalspiel oder Gesang in der Gemeinschaft zusammenfinden&amp;ldquo;, sagte B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger zu den jungen G&amp;auml;sten aus Schweden, &amp;bdquo;darum freue ich mich ganz besonders, dass ihr nach G&amp;uuml;tersloh gekommen seid, um uns mit eurer Musik zu erfreuen.&amp;ldquo; Das Gemeinschaftskonzert des schwedischen Sinfonieorchesters und des Jugendmusikkorps Avenwedde am Sonntagmorgen zeigte, dass Musik &amp;uuml;ber die Landesgrenze und die sprachlichen Barrieren hinaus verbindet: &amp;Uuml;ber das gemeinsame Interesse am Umgang mit Instrumenten kamen die Jugendlichen schnell ins Gespr&amp;auml;ch und sammelten neue Eindr&amp;uuml;cke von der fremden Kultur. Au&amp;szlig;erdem lernte die 30-k&amp;ouml;pfige Gruppe aus Falun bei einer Stadtf&amp;uuml;hrung G&amp;uuml;tersloh n&amp;auml;her kennen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Um die gegenseitige Jugendbegegnung weiter auszubauen, reist das Hauptorchester des Jugendmusikkorps Avenwedde im Juli in die schwedische Partnerstadt. Dort werden sie dann von den Mitgliedern des Jugendsinfonieorchesters freundschaftlich empfangen und pr&amp;auml;sentieren dort ihr musikalisches K&amp;ouml;nnen den B&amp;uuml;rgern aus Falun.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 01 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6808</guid>
      <dc:date>2012-05-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mädchen in "Männerwelten" [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6774</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Teilnehmerinnen des Girls Day 2012" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=41785" /&gt;&lt;br /&gt;Gro&amp;szlig;er Ansturm im Rathaus: Insgesamt 57 M&amp;auml;dchen und vier Jungen haben am Donnerstagmorgen im Rahmen der bundesweiten Girls- und Boys-Day im &amp;ouml;ffentlichen Dienst erste Berufserfahrungen gesammelt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;span class="imageFrame265"&gt;&lt;img border="0" alt="Teilnehmerinnen des Girls Day 2012" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=41794" /&gt;&lt;br /&gt;Packen mit an: Kim Kemner (rechts) und Evangelia Ntatsi helfen einen Tag lang tatkr&amp;auml;ftig bei der Instandhaltung von Wegen bei der Stadtreinigung mit.&lt;/span&gt;Es ist gar nicht so einfach, einen abgesackten Pflasterstein aus der Fl&amp;auml;che zu l&amp;ouml;sen. Mit passendem Werkzeug und etwas Geduld stellten sich Kim und Evangelia der Herausforderung am Girls Day. Sie waren zwei der insgesamt 57 Teilnehmerinnen bei der Stadt G&amp;uuml;tersloh, die am Donnerstag (26. April) bei der bundesweiten Kampagne f&amp;uuml;r einen Tag lang Erfahrungen in m&amp;auml;nnertypischen Berufen sammelten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir m&amp;ouml;chten euch heute die Chance geben, neue M&amp;ouml;glichkeiten auszuprobieren und euch bei eurer beruflichen Orientierung weiterhelfen&amp;ldquo;, sagte B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger bei der Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Girls und Boys Day im Rathaus. In sieben verschiedenen Fachbereichen konnten die 57 M&amp;auml;dchen einen Einblick in ein gemeinhin als &amp;bdquo;eher m&amp;auml;nnlich&amp;ldquo; bekanntes Berufsleben gewinnen: Bei der Feuerwehr, der Immobilienwirtschaft, der Bauordnung, der Stadtreinigung, der Vermessung, im IT-Bereich sowie in der Stadthalle und im Theater lernten die M&amp;auml;dchen verschiedene Arbeitsbereiche kennen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;span class="imageFrame265"&gt;&lt;img border="0" class="lefthand" alt="Teilnehmerinnen des Girls Day 2012" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=41797" /&gt;&lt;br /&gt;Einblick in die T&amp;auml;tigkeit einer Architektin: Julia Fischer (links) und Lena R&amp;ouml;skamm studieren gemeinsam mit Renate W&amp;uuml;nnerke vom Fachbereich Immobilienwirtschaft die Baupl&amp;auml;ne einer Sporthalle.&lt;/span&gt;W&amp;auml;hrend Julia und Lena bei einem Baustellentermin live miterlebten, wie sich eine Architektin auf dem Bau durchsetzen muss, nahmen Lea-Marie, Lara und Vanessa in der Abteilung Informationsverarbeitungs- und Kommunikationsservice das Innere eines PCs genau unter die Lupe. Und in der Zeit, in der sich Franca und Julia durch das Archiv der Bauordnung im Rathaus w&amp;uuml;hlten, lernten 40 Siebt- bis Zehntkl&amp;auml;sslerinnen den Arbeitsalltag der st&amp;auml;dtischen Feuerwehr kennen. Dort durfte jedes M&amp;auml;dchen nach einem kurzen einf&amp;uuml;hrenden Theorieteil ein kleines Feuer l&amp;ouml;schen und sich die umfangreiche Ausstattung eines Rettungswagens genau angucken.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bereits zum zehnten Mal hat die Gleichstellungsstelle f&amp;uuml;r Frau und Mann der Stadt G&amp;uuml;tersloh den bundesweiten Girls Day vor Ort ausgerichtet. Insgesamt 175 M&amp;auml;dchen nahmen die Gelegenheit war, in 15 Betriebe und Einrichtungen mit &amp;uuml;ber 25 verschiedenen Arbeitsbereichen reinzuschnuppern. Zeitgleich konnten auch die m&amp;auml;nnlichen Teilnehmer des Boys Days Erfahrungen in frauentypischen Berufen sammeln: 73 Jungen waren in 20 Einrichtungen unterwegs. Vier von ihnen lernten beispielsweise im Rathaus die Arbeitsabl&amp;auml;ufe eines Verwaltungsfachangestellten kennen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;a href="/servlet/it.d4cms.custom.std.download.DownloadServlet/005101023654ZW5zY09CNGlQQU1SQzB4QUUyY21WbjhYVkVKdFNDdERlajRuUUM4RUhsWjBHak5XYndaRkNHeGJlQUpYUVNwR1dpSUhURXhpZVZSNkQzTm5HQWdTREN0dVpVTWdaMDVWUkVnZFRteGxQd2s9/Aktionslandkarte_Maedchen_2012.pdf?IE55_OR_SP1_BUG=.pdf" target="_blank"&gt;Liste der Angebote f&amp;uuml;r M&amp;auml;dchen (GirlsDay 2012)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="/servlet/it.d4cms.custom.std.download.DownloadServlet/005101023654ZW5zY09CNGlQQU1SQzB4QUUyY21WbjhYVkVKdFNDdERlajRuUWk4RUhsWjBHak5XYndaRkNHeGJlQUpYUVNwR1dpSUhURXhpZVZSNkQzTm5HQWdTREN0dVpVTWdaMDVWUkVnZFRteGxQd2s9/Aktionslandkarte_Jungs_2012.pdf?IE55_OR_SP1_BUG=.pdf" target="_blank"&gt;Liste der Angebote f&amp;uuml;r Jungs (BoysDay 2012)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;hr /&gt;&#xD;
&lt;h1&gt;Bildreportagen von ausgew&amp;auml;hlten Ereignissen&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Girls'- und Boys'Day 2012&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;ul class="jcarousel-skin-tango" id="myPictureStream"&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/36/67/04/00/00/00/46736/_dsc_5417.600x399.jpg" title=""&gt;&lt;img style="width: 85px;" alt="Girls'- und Boys'Day 2012" src="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/35/67/04/00/00/00/46735/_dsc_5417.41829.120x120.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/39/67/04/00/00/00/46739/_dsc_5434.600x399.jpg" title=""&gt;&lt;img style="width: 85px;" alt="Girls'- und Boys'Day 2012" src="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/38/67/04/00/00/00/46738/_dsc_5434.41832.120x120.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/42/67/04/00/00/00/46742/_dsc_5447.600x399.jpg" title=""&gt;&lt;img style="width: 85px;" alt="Girls'- und Boys'Day 2012" src="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/41/67/04/00/00/00/46741/_dsc_5447.41835.120x120.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/45/67/04/00/00/00/46745/_dsc_5458.600x399.jpg" title=""&gt;&lt;img style="width: 85px;" alt="Girls'- und Boys'Day 2012" src="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/44/67/04/00/00/00/46744/_dsc_5458.41838.120x120.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/48/67/04/00/00/00/46748/_dsc_5461.600x399.jpg" title=""&gt;&lt;img style="width: 85px;" alt="Girls'- und Boys'Day 2012" src="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/47/67/04/00/00/00/46747/_dsc_5461.41841.120x120.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/51/67/04/00/00/00/46751/_dsc_5465.600x399.jpg" title=""&gt;&lt;img style="width: 85px;" alt="Girls'- und Boys'Day 2012" src="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/50/67/04/00/00/00/46750/_dsc_5465.41844.120x120.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/54/67/04/00/00/00/46754/_dsc_5467.600x399.jpg" title=""&gt;&lt;img style="width: 85px;" alt="Girls'- und Boys'Day 2012" src="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/53/67/04/00/00/00/46753/_dsc_5467.41847.120x120.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/57/67/04/00/00/00/46757/_dsc_5474.600x399.jpg" title=""&gt;&lt;img style="width: 85px;" alt="Girls'- und Boys'Day 2012" src="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/56/67/04/00/00/00/46756/_dsc_5474.41850.120x120.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/60/67/04/00/00/00/46760/_dsc_5478.600x399.jpg" title=""&gt;&lt;img style="width: 85px;" alt="vGirls'- und Boys'Day 2012" src="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/59/67/04/00/00/00/46759/_dsc_5478.41853.120x120.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/63/67/04/00/00/00/46763/_pfleiderer_1.600x399.jpg" title=""&gt;&lt;img style="width: 85px;" alt="Girls'- und Boys'Day 2012" src="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/62/67/04/00/00/00/46762/_pfleiderer_1.41856.120x120.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/66/67/04/00/00/00/46766/_pfleiderer_2_(1).600x399.jpg" title=""&gt;&lt;img style="width: 85px;" alt="Girls'- und Boys'Day 2012" src="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/65/67/04/00/00/00/46765/_pfleiderer_2_(1).41859.120x120.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/69/67/04/00/00/00/46769/_pfleiderer_4.600x399.jpg" title=""&gt;&lt;img style="width: 85px;" alt="Girls'- und Boys'Day 2012" src="/upload/binarydata_gueterslohd4cms/68/67/04/00/00/00/46768/_pfleiderer_4.41862.120x120.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6774</guid>
      <dc:date>2012-04-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hausmeister-Vertreter/innen [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6791</link>
      <description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;r den &lt;strong&gt;Fachbereich Jugend und Bildung&lt;/strong&gt; werden zum n&amp;auml;chstm&amp;ouml;glichen Termin zwei&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-size:14pt"&gt;&lt;strong&gt;Hausmeister-Vertreter/innen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;gesucht. Die teilbaren Stellen sind nach EG 5 TV&amp;ouml;D bewertet.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Da die Stelleninhaber(innen) vertretungsweise in allen st&amp;auml;dtischen Schulen, Tageseinrichtungen f&amp;uuml;r Kinder bzw. Jugendeinrichtungen zum Einsatz kommen, ist ein besonderes Ma&amp;szlig; an Flexibilit&amp;auml;t erforderlich.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Zu den Aufgaben geh&amp;ouml;ren insbesondere&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul type="disc"&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;die Beaufsichtigung der jeweiligen Geb&amp;auml;ude sowie die Wahrnehmung des Ordnungsdienstes,&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;die &amp;Uuml;berwachung der Reinigungsarbeiten,&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;die Ausf&amp;uuml;hrung von Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten kleinerer Art,&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;die Begleitung der au&amp;szlig;erschulischen Nutzungen sowie&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;B&amp;uuml;roarbeiten in Verbindung mit der Hausmeistert&amp;auml;tigkeit&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Gesucht werden teamf&amp;auml;hige Mitarbeiter/innen mit einer handwerklichen Ausbildung. PC Grundkenntnisse werden vorausgesetzt. Es wird erwartet, dass der private PKW auch f&amp;uuml;r dienstliche Zwecke eingesetzt wird. Hierf&amp;uuml;r wird eine Wegstreckenentsch&amp;auml;digung nach den gesetzlichen Vorschriften gezahlt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die zu besetzende Stelle ist in gleicher Weise f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner und Frauen geeignet. Die Bewerbung von schwerbehinderten Menschen ist erw&amp;uuml;nscht. Weitere Informationen erteilen Ihnen Frau H&amp;auml;lker (Telefon 05241 &amp;ndash; 82 2700) und Frau Schubert (Telefon 05241 -82 2273) vom Fachbereich Jugend und Bildung.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ihre Bewerbung mit den &amp;uuml;blichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum &lt;strong&gt;13.05.2012&lt;/strong&gt; an die&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:12pt"&gt;Stadt G&amp;uuml;tersloh&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:12pt"&gt;Fachbereich &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:12pt"&gt;Organisation und Personal&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:12pt"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:12pt"&gt;33326 G&amp;uuml;tersloh&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6791</guid>
      <dc:date>2012-04-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unterstützung bei der Beratung zu Wespen und Hornissen gesucht [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6610</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img border="0" alt="" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=41778" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:10pt"&gt;Hornissennest: Das gro&amp;szlig;e Nest muss nicht unbedingt eine Bedrohung f&amp;uuml;r Menschen darstellen. Um die G&amp;uuml;tersloher in Bezug auf Wespen und Hornissen aufzukl&amp;auml;ren, sucht Beate Gahlmann vom Fachbereich Umweltschutz der Stadt G&amp;uuml;tersloh nun ehrenamtliche Helfer.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bedarf an Aufkl&amp;auml;rung ist da: &amp;Uuml;ber 500 Beratungsanfragen verbuchte der Fachbereich Umweltschutz im vergangenen Sommer. &amp;bdquo;Bei einem Gro&amp;szlig;teil, etwa 70 Prozent der Betroffenen, ist eine aufkl&amp;auml;rende Beratung im B&amp;uuml;ro oder am Telefon ausreichend&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt Umweltberaterin Beate Gahlmann von ihrer Erfahrung. Aufw&amp;auml;ndig und zeitintensiver wird es allerdings, wenn Beratungen vor Ort stattfinden m&amp;uuml;ssen &amp;ndash; im vergangen Jahr fanden &amp;uuml;ber 160 Termine im gesamten Stadtgebiet statt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Auch diesen Sommer m&amp;ouml;chte der Fachbereich Umweltschutz im Sinne des Artenschutzes weiterhin Aufkl&amp;auml;rung betreiben, ist allerdings aufgrund der wegfallenden Zivis personell eingeschr&amp;auml;nkt. &amp;bdquo;Wir hoffen jetzt auf die Unterst&amp;uuml;tzung von Ehrenamtlichen, die sich dazu bereit erkl&amp;auml;ren, ein Gebiet zu betreuen&amp;ldquo;, wendet Gahlmann sich an die &amp;Ouml;ffentlichkeit. Vorkenntnisse m&amp;uuml;ssen interessierte Naturfreunde nicht mitbringen: Ausreichend Informationsmaterial, eine Einf&amp;uuml;hrung in die praktischen Aufgaben sowie eine Schutzausr&amp;uuml;stung werden von der st&amp;auml;dtischen Umweltberatung zur Verf&amp;uuml;gung gestellt. &amp;bdquo;Inwiefern sich jemand einbringt, ist individuell, je nach M&amp;ouml;glichkeit abstimmbar&amp;ldquo;, betont die Umweltberaterin. Anfallende Kosten, wie zum Beispiel Benzinkosten, werden von der Stadt getragen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die meisten Nester stellen keine weitere Bedrohung dar: Das aus Speichel und Holz gebaute Heim der Wespen unterscheidet sich je nach Art in der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e. Die Gallische Feldwespe hat nur wenige Tiere pro Nest, die Nester der Mittleren und S&amp;auml;chsischen Wespe sind eher mittelgro&amp;szlig; und nur mit wenigen Hundert Insekten besetzt. Ein paar tausende Tiere hingegen leben den Sommer &amp;uuml;ber in den gro&amp;szlig;en Nestern der deutschen und der gew&amp;ouml;hnlichen Wespe. &amp;bdquo;Niemand hat ein Abo auf ein Wespennest, es ist purer Zufall&amp;ldquo;, verdeutlicht Gahlmann. Bei besonderer Gefahrenlage wird das Umsetzen oder das Abt&amp;ouml;ten der Insekten auch von der Umweltberatung bef&amp;uuml;rwortet, im Normalfall geht aber keinerlei Bedrohung von den Wespen aus. So konnte beispielsweise im vergangenen Sommer ein Wespennest der Mittleren Wespe direkt am Kindergarten unbedenklich erhalten werden &amp;ndash; die Kinder haben rasch verstanden, dass die Tiere sie in Ruhe lassen, wenn sie sie im Gegenzug ebenfalls nicht st&amp;ouml;ren.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen erteilt Beate Gahlmann vom Fachbereich Umweltschutz der Stadt G&amp;uuml;tersloh unter der Telefonnummer 822088 (vormittags) oder per Mail an &lt;a href="mailto:Beate.Gahlmann@gt-net.de"&gt;Beate.Gahlmann@gt-net.de&lt;/a&gt;.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Stand: 04/2012&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6610</guid>
      <dc:date>2012-04-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Projekt "Gütersloh engagiert" geht zum sechsten Mal an den Start [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6785</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="G&amp;uuml;tersloh engagiert" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=41803" /&gt;&lt;br /&gt;Freuen sich auf das Projekt: Die st&amp;auml;dtische Organisatorin Denise Strathoff (Mitarbeiterin vom Fachbereich Jugend und Bildung, von links) hofft zusammen mit den Kooperationspartnern von &amp;quot;G&amp;uuml;tersloh engagiert&amp;quot;, Nina Spallek (B&amp;uuml;rgerstiftung G&amp;uuml;tersloh), Reinhold Frieling (Volksbank Stiftung), B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger, Silvia Melcher (Stadtbibliothek), Roland Thiesbrummel (Leiter des Fachbereichs Jugend und Bildung), Dr. Burghard Lehmann (Familie-Osthushenrich-Stiftung) und Rudolf Venherm (Renate Gehring-Stiftung), auf viele Teilnehmer.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das Konzept bleibt wie bekannt: Engagierte Sch&amp;uuml;ler von weiterf&amp;uuml;hrenden Schulen k&amp;ouml;nnen vom 17. bis zum 24. September f&amp;uuml;r einen Tag ehrenamtlich arbeiten. Der Erl&amp;ouml;s kommt - wie in den vergangenen Jahren - je zur H&amp;auml;lfte den beteiligten Schulen und sozialen Projekten zugute. Wer die Spenden letztlich erh&amp;auml;lt, das entscheidet das Jugendparlament.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Kriterien f&amp;uuml;r die Vergabe der Spenden haben sich gegen&amp;uuml;ber dem vergangenen Jahr nicht ge&amp;auml;ndert. Beim letzten Mal erhielt unter anderem die Stadtbibliothek einen Teil des Geldes, das in neues B&amp;uuml;chermaterial investiert wurde. Die Bewerbungsfrist l&amp;auml;uft am Donnerstag, 31. Mai, aus. Die Projektantr&amp;auml;ge sind an die Stadtverwaltung G&amp;uuml;tersloh, Fachbereich Jugend und Bildung, Abteilung 40.1, in der Eickhoffstra&amp;szlig;e 38 zu richten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Finanziert wird das Projekt durch eine Stiftungskooperation aus der B&amp;uuml;rgerstiftung G&amp;uuml;tersloh, der Familie-Ostenhushenrich-Stiftung, der Renate Gehring-Stiftung und der Volksbank Stiftung. Die Schirmherrschaft von &amp;bdquo;G&amp;uuml;tersloh engagiert&amp;ldquo;, das in diesem Jahr erstmals von dem Fachbereich Jugend und Bildung der Stadt G&amp;uuml;tersloh organisiert wird, liegt bei B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger. &amp;bdquo;Neben der tatkr&amp;auml;ftigen Unterst&amp;uuml;tzung der Sch&amp;uuml;ler ist auch das Engagement von G&amp;uuml;tersloher Firmen, Institutionen und Privatleuten lobenswert&amp;ldquo;, so Unger, die sich zusammen mit den Organisatoren auf eine gro&amp;szlig;e Beteiligung freut.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Weitere Informationen rund um das Projekt gibt es unter &lt;a href="http://www.guetersloh-engagiert.de/"&gt;www.guetersloh-engagiert.de&lt;/a&gt;. In K&amp;uuml;rze werden dort auch die Jobangebote von G&amp;uuml;tersloher Firmen aufgelistet sein, die laufend aktualisiert werden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6785</guid>
      <dc:date>2012-04-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Chance nutzen: Informationen zur "Modellschule von 1 bis 10" [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6764</link>
      <description>&lt;p&gt;Wie genau diese Modellschule aussehen k&amp;ouml;nnte, verdeutlichten nun die Leiter der drei beteiligten Schulen zusammen mit ihrem st&amp;auml;dtischen Tr&amp;auml;ger in einer Informationsveranstaltung.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img border="0" alt="Workshop Modellschule 1 bis 10" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=41737" /&gt;&lt;br /&gt;Im Gespr&amp;auml;ch: Im Workshop diskutierten die Teilnehmer zusammen mit Uwe Heidemann, Leiter der Hauptschule Nord, einige Aspekte der Modellschule.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;span class="imageFrame265"&gt;&lt;img border="0" alt="Manfred Brune, Leiter der Freiherr-vom-Stein-Realschule" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=41740" /&gt;&lt;br /&gt;Chancen überwiegen: Manfred Brune, Leiter der Freiherr-vom-Stein-Realschule, stellt abschließend die gesammelten Chancen und Risiken der Modellschule vor.&lt;/span&gt;&amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen nicht aus der Not handeln, aber der Zeitpunkt ist g&amp;uuml;nstig und wir haben noch Gestaltungsm&amp;ouml;glichkeiten&amp;ldquo;, verdeutlichte Joachim Martensmeier, Dezernent f&amp;uuml;r Bildung, Jugend, Familie und Soziales der Stadt G&amp;uuml;tersloh, die aktuelle Situation. Die Leiter der drei verschiedenen Schulformen, der Grundschule Nei&amp;szlig;eweg, der Hauptschule Nord und der Freiherr-vom-Stein-Realschule, sind an der Erstellung des Konzeptes &amp;bdquo;Modellschule von 1 bis 10&amp;ldquo; aktiv beteiligt. Rund 230 Interessierte kamen am Freitagnachmittag in die Aula der Freiherr-vom-Stein-Realschule, um sich &amp;uuml;ber die schulische Zukunft in G&amp;uuml;terslohs Norden zu informieren: Im zwei- bis dreiz&amp;uuml;gigen Primarbereich, also in der ersten bis vierten Klasse, sollen maximal 23 Sch&amp;uuml;ler in einer Klasse zusammen lernen, in der Sekundarstufe maximal 25. Zudem sollen die erste und zweite Klasse sowie die f&amp;uuml;nfte und sechste Klasse als flexible Jahrgangsstufen gehandhabt werden. Die Versetzung ist der Regelfall und es k&amp;ouml;nnen alle Bildungsabschl&amp;uuml;sse angestrebt werden. Egal ob der Wechsel in ein Gymnasium oder der begleitete Berufseinstieg - den Sch&amp;uuml;lern der Modellschule stehen alle T&amp;uuml;ren offen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;In kleinen Gruppen vertieften die Teilnehmer im Anschluss an die Pr&amp;auml;sentation der Schulleiter Manfred Brune (Freiherr-vom-Stein-Realschule), Uwe Heidemann (Hauptschule Nord) und Dirk K&amp;ouml;dding (Grundschule Nei&amp;szlig;eweg) vier Schwerpunkte: Die Chancen und Risiken einer Modellschule, die Gestaltung der Eingangsphase in der Sekundarstufe, die Organisation des Ganztages sowie der &amp;Uuml;bergang in den Beruf beziehungsweise in die Sekundarstufe II. Nach intensiven Gespr&amp;auml;chen und emotionalen Auseinandersetzungen &amp;uuml;berwog die positive Grundstimmung zur Modellschule. &amp;bdquo;Wir haben viele wertvolle Anregungen erhalten&amp;ldquo;, zeigte sich Martensmeier erfreut &amp;uuml;ber das gro&amp;szlig;e Interesse.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Ergebnisse des Workshops k&amp;ouml;nnen in K&amp;uuml;rze im Internetseite nachgelesen werden. Des Weiteren werden in der ersten Maih&amp;auml;lfte Elternbefragungen in allen G&amp;uuml;tersloher Grundschulen durchgef&amp;uuml;hrt. Einige Wochen sp&amp;auml;ter wird das Konzept der Modellschule im Bildungsausschuss den Politikern vorgestellt, ehe am 29. Juni eine endg&amp;uuml;ltige Entscheidung im Rat getroffen wird.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Falls diese positiv ausf&amp;auml;llt und das Schulministerium seine Genehmigung erteilt, w&amp;uuml;rde die &amp;bdquo;Modellschule von 1 bis 10&amp;ldquo; im Schuljahr 2013/2014 erstmals ihre T&amp;uuml;ren &amp;ouml;ffnen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=6764</guid>
      <dc:date>2012-04-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>


