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    <title>Nachrichten</title>
    <link>http://www.guetersloh.de</link>
    <description>Nachrichten der Stadt G?tersloh</description>
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      <title>www.guetersloh.de</title>
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    <item>
      <title>Guetsel-Jugend spendet Flohmarkt-Einnahmen an pro Familia [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4507</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Guetsel-Spende an proFamilia" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=28133" /&gt;&lt;br /&gt;Sie erfreuten die Mitarbeiter von pro familia mit ihrer Spende: v.l. Karoline Bauch, Marcel Mischke, Anna Vonr&amp;uuml;den, Larissa G&amp;uuml;th (alle Guetsel-Jugend), Dr. Anja vom Orde (&amp;Auml;rztin), Barbara Wagner-Krause (Leitung pro-familia G&amp;uuml;tersloh)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;br clear="all" /&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-09-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nicht im Auftrag der Stadt - Werbung  f?r "Schulprojekte" [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4503</link>
      <description>Darauf hat jetzt der Fachbereich Jugend und Bildung der Stadt G&amp;uuml;tersloh hingewiesen. Im Zusammenhang mit derartigen Aktionen l&amp;auml;gen einige Beschwerden aus der Gesch&amp;auml;ftswelt vor. Die Stadt r&amp;auml;t, von der Teilnahme an solchen Aktionen Abstand zu nehmen. Konkrete F&amp;auml;lle nannte sie nicht.</description>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4503</guid>
      <dc:date>2010-08-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Altbausanierung live: Hohlschichtverf?llung  [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4505</link>
      <description>&lt;p&gt;Bei der Hohlschichtverf&amp;uuml;llung handelt sich um ein Verfahren, mit dem Hohlschichten in zweischaligen Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden oder auch Hohlr&amp;auml;ume im Bereich des Fu&amp;szlig;bodens oder der Kellerdecke, zum Beispiel unterhalb von Dielenbrettern, mit D&amp;auml;mmmaterial verf&amp;uuml;llt oder ausgeblasen werden k&amp;ouml;nnen. Diese Methode ist eine der M&amp;ouml;glichkeiten zur nachtr&amp;auml;glichen W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung von Geb&amp;auml;uden, um die Energiekosten f&amp;uuml;r das Heizen zu vermindern. Zugleich hat sich das Verfahren als einfach und kosteng&amp;uuml;nstig erwiesen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bei vielen H&amp;auml;usern in G&amp;uuml;tersloh befindet sich eine Luftschicht zwischen den Mauerwerksschalen, die urspr&amp;uuml;nglich dazu gedacht war, als d&amp;auml;mmendes Luftpolster zu dienen und von au&amp;szlig;en kommende Feuchtigkeit nicht in das Innere eindringen zu lassen. Dieses Prinzip f&amp;uuml;hrt aber, energetisch gesehen, auf Grund der ungen&amp;uuml;genden D&amp;auml;mmung zu einem unn&amp;ouml;tig hohen Heizenergieverbrauch und somit auch h&amp;ouml;heren Heizkosten als notwendig. Weiterhin ist die Wohnbehaglichkeit aufgrund der K&amp;auml;lte abstrahlenden Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nde herabgesetzt.&lt;/p&gt;&#xD;
Unter dem Motto &amp;bdquo;dem Handwerker &amp;uuml;ber die Schulter schauen&amp;ldquo; besteht die M&amp;ouml;glichkeit, der Firma Heitmann D&amp;auml;mmtechnik, einem Mitgliedsbetrieb des G&amp;uuml;tersloher KimaTisches, beim Einf&amp;uuml;llen des D&amp;auml;mmstoffes in die Hohlr&amp;auml;ume der Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nde zuzusehen. Wie die Kellerdeckend&amp;auml;mmung erfolgen kann, wird ebenfalls gezeigt. Zur weiteren organisatorischen Vorbereitung des Energieaktionstages ist eine kurze telefonische Anmeldung bei Bernd Sch&amp;uuml;re vom Fachbereich Umweltschutz (Telefon 822089) hilfreich.</description>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4505</guid>
      <dc:date>2010-08-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Den Geist auf Trab halten [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4495</link>
      <description>&lt;p&gt;Nur weil man &amp;auml;lter wird, hat man geistig nicht weniger Potential. Das denkt auch Helmut L&amp;uuml;tkemeyer und freut sich &amp;uuml;ber ein neues Angebot der Volkshochschule G&amp;uuml;tersloh. Am 23. September beginnt dort das erste Semester der Seniorenuni &amp;ndash; ein &amp;bdquo;Studium generale&amp;ldquo; direkt vor Ort.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Geistig fit bleiben und sich auf hohem Niveau weiterbilden, das ist Helmut L&amp;uuml;tkemeyer wichtig. Einige Zeit hatte er die Vorlesungen des Studiums ab 50 an der Universit&amp;auml;t Bielefeld besucht. Besonders f&amp;uuml;r die moderne europ&amp;auml;ische Geschichte und die Weimarer Republik k&amp;ouml;nne er sich begeistern, erz&amp;auml;hlt der Beiratsvorsitzende des Theaterf&amp;ouml;rdervereins. &amp;bdquo;Jetzt habe ich es etwas n&amp;auml;her&amp;ldquo;, strahlt er.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die N&amp;auml;he zum Wohnort ist f&amp;uuml;r VHS-Leiterin Dr. Birgit Osterwald eine der gro&amp;szlig;en Vorteile ihres neuen Angebots. Gemeinsam mit Monika Abel und Dr. Elmar Schn&amp;uuml;cker hat sie ein Konzept f&amp;uuml;r ein viele Fachgebiete umfassendes Bildungsprogramm mit akademischem Anspruch an der Volkshochschule erarbeitet. Von Naturwissenschaften &amp;uuml;ber Geschichte und Literatur bis hin zur Physik bietet das Pilotprojekt Seniorenuni eine 12-teilige Vorlesungsreihe mit erfahrenen Universit&amp;auml;tsdozenten aus Bielefeld, Dortmund und Siegen. Zu Beginn des Semesters am 23. September gibt es f&amp;uuml;r alle Teilnehmer eine Einf&amp;uuml;hrung in das wissenschaftliche Arbeiten. Gemeinsam mit Dr. Birgitta Huse (Universit&amp;auml;t Dortmund) &amp;uuml;ben die Studenten zu moderieren, Inhalte zu visualisieren und sie dem Auditorium verst&amp;auml;ndlich zu pr&amp;auml;sentieren. Dann taucht das Seminar direkt in die Thematik ein.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ein Studientag in der VHS mit Vorlesung und anschlie&amp;szlig;endem Kolloquium (Gespr&amp;auml;chsrunde) dauert jeweils von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr. In dieser Zeit stellen die Fachdozenten interessante Inhalte, aktuelle Forschungsergebnisse und pr&amp;auml;gnante Themen der Disziplinen vor. Auch eine Studienexkursion zum Phaeno-Museum in Wolfsburg mit seinen mehr als 350 Experimentierstationen steht auf dem Programm. Wer m&amp;ouml;chte, kann sich im Laufe des Studienjahres einem ihm pers&amp;ouml;nlich wichtigen Themas annehmen, es erarbeiten und am Ende des Semesters &amp;nbsp;pr&amp;auml;sentieren. Das ist allerdings kein Muss. Jeder Student erh&amp;auml;lt zum Abschluss ein Zertifikat.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir haben hier einen akademischen Anspruch, aber dieser Kurs ist nicht nur f&amp;uuml;r Akademiker gedacht&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Dr. Birgit Osterwald, dass es sich um ein Programm im Rahmen der Hobbyforschung handelt. Alle Wissbegierigen, die ihr Allgemeinwissen auf wissenschaftlichem Niveau vertiefen m&amp;ouml;chten und nach neuen Denkanst&amp;ouml;&amp;szlig;en und vor allem nach intensivem Austausch in der Gruppe suchen, seien herzlich willkommen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Weitere Informationen im Internet unter &lt;a href="http://www.vhs-gt.de/"&gt;www.vhs-gt.de&lt;/a&gt; oder bei Dr. Birgit Osterwald, Tel.: 05241/ 822926.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4495</guid>
      <dc:date>2010-08-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Naturschule lockt in den Wald - Kinder hielten Augen und Ohren offen [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4474</link>
      <description>&lt;p&gt;Die 10-j&amp;auml;hrige Svenja ist &amp;uuml;berrascht, dass es so viel zu finden gab. &amp;bdquo;Reste von einem Hirschgeweih, Federn und Knochen&amp;ldquo;, sagte Svenja. &amp;bdquo;Hier leben F&amp;uuml;chse, Fasane und Eichelh&amp;auml;her&amp;ldquo;, erg&amp;auml;nzte der achtj&amp;auml;hrige Marvin. So lernten die Kinder die Tiere des Waldes kennen und l&amp;ouml;sten im Rahmen einer Waldrallye einige Aufgaben.&lt;/p&gt;&#xD;
Das Vermessen einer 250 Jahre alten Eiche geh&amp;ouml;rte &lt;img border="0" class="righthand" alt="Jonas mit Fuchsfell: An der Waldrallye-Station ?Fellst?cke und Federn? konnten die Kinder die Felle und Federn den Tieren zuordnen." src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=27991" /&gt;genauso dazu wie zum Beispiel die &amp;bdquo;Riechstation&amp;ldquo;, an der die in vier Dufts&amp;auml;ckchen enthaltenen Kr&amp;auml;uter erschnuppert und bestimmt werden mussten. Beim &amp;bdquo;Zapfenwurf&amp;ldquo; hatten die Kinder die Gelegenheit mit guten W&amp;uuml;rfen einige Punkte zu sammeln und an der Station &amp;bdquo;B&amp;auml;ume und Kr&amp;auml;uter&amp;ldquo; waren Ahorn, Vogelkirsche, Birke, Kiefer und Eiche zu erkennen. Eine Aufgabe, die viel Spa&amp;szlig; machte, waren sich die Naturschulkinder einig.</description>
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4474</guid>
      <dc:date>2010-08-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vier neue Elternkurse zum "Abenteuer Pubert?t" [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4479</link>
      <description>&lt;p&gt;Eltern k&amp;ouml;nnten erfahren, dass auch schwierige Probleme gel&amp;ouml;st und konfliktgeladene Situationen gelassen und souver&amp;auml;n gemeistert werden k&amp;ouml;nnen. Das gelinge vor allem, wenn die &amp;nbsp;Kommunikation innerhalb der Familie verbessert w&amp;uuml;rde, und auch der Humor und die Entlastung der Eltern nicht zu kurz k&amp;auml;men, so die P&amp;auml;dagogin.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Elternkurs, eine Mischung aus Theorievermittlung und &amp;Uuml;bungen, beinhaltet insgesamt 24 Stunden. Diese k&amp;ouml;nnen &amp;uuml;ber mehrere Einheiten verteilt oder in Bl&amp;ouml;cken stattfinden. Jede Kurseinheit steht unter einem Motto. Dabei wird mit vielen unterschiedlichen Methoden praktisch gearbeitet. Das jeweilige Motto besteht aus einpr&amp;auml;gsamen Leits&amp;auml;tzen, wie zum Beispiel &amp;bdquo;Achte auf die positiven Seiten des Kindes&amp;ldquo;. Themen des Elternkurses sind beispielsweise: Erziehungsvorstellungen und Familienwerte, Erziehungsverhalten in Problemsituationen, Selbstkenntnis und Ausdrucksf&amp;auml;higkeit. Grundlage des Elternkurses ist das Modell der anleitenden Erziehung, welches von den Erziehungsst&amp;auml;rken der Eltern ausgeht, die es zu unterst&amp;uuml;tzen gilt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r das zweite Halbjahr 2010 sind zun&amp;auml;chst vier Kurse an verschiedenen Standorten geplant. Der Kurs an der Janusz Korczak Gesamtschule, Schledebr&amp;uuml;ckstra&amp;szlig;e 170,&amp;nbsp;findet jeweils dienstags statt&amp;nbsp;und beginnt am Dienstag, 21. September. Die Kursleitung wird von Frank Kahle-Klusmeier, Schulsozialarbeiter an der Janusz-Korczak Gesamtschule, &amp;uuml;bernommen. Unter der Kursleitung von Galina M&amp;uuml;ller, P&amp;auml;dagogin des Fachbereichs Jugend und Bildung, findet ein weiterer Kurs am St&amp;auml;dtischen Gymnasium G&amp;uuml;tersloh, Schulstra&amp;szlig;e 18 statt. Vorgesehen sind elf Termine, jeweils mittwochs um 19.30 Uhr. Der Kurse beginnen am Mittwoch, 22. September. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Kurs an der Geschwister-Scholl-Realschule, Am Anger 54, wird von der P&amp;auml;dagogin Susanne Kohlmeyer &amp;uuml;bernommen und beinhaltet ebenfalls elf Termine, jeweils donnerstags. Start ist am Donnerstag, 23. September. Der Kurs an der Elly-Heuss-Knapp Realschule, Moltkestra&amp;szlig;e 13 beginnt am Montag, 25. Oktober, und wird von Susanne Kohlmeyer und Janine Girard (Sozialp&amp;auml;dagogin und &amp;Uuml;bergangscoach an der Anne-Frank Gesamtschule) &amp;uuml;bernommen. Die Teilnehmerzahl der Kurse ist begrenzt.Weitere Informationen gibt es&amp;nbsp;Im Fachbereich Jugend und Bildung,&amp;nbsp;Ranka Bijelic, unter der&amp;nbsp;Telefonnummer 05241 823591 und 0175 165 6091 oder per E-Mail: &lt;a href="mailto:Ranka.Bijelic@gt-net.de" title="mailto:Ranka.Bijelic@gt-net.de"&gt;Ranka.Bijelic@gt-net.de&lt;/a&gt;).&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4479</guid>
      <dc:date>2010-08-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Stadtpark kann auch swingen [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4491</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Musiker Tillmann Dehner (Schlagzeug), Adrian Baatz (Gitarre), Lucas Reichow (Bass), Stefan Willeke (Trompete) und Gregor Zimmermann (Piano) kennen sich noch aus ihrer gemeinsamen Schulzeit am Evangelisch Stiftischen Gymnasium. Dort hatten sie in der schuleigenen Big Band gespielt und gemerkt, dass sie musikalisch gut zusammen passen. Die Chemie stimmt und das merkten auch die Besucher des G&amp;uuml;tersloher Sommer-Konzerts &amp;bdquo;Swinging in the Park&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Knapp zwei Stunden zeigte das &amp;bdquo;JazzPack&amp;ldquo; bei sch&amp;ouml;nstem Sommerwetter sein K&amp;ouml;nnen und spielte ein Potpourri mit Klassikern und modernen St&amp;uuml;cken aus Swing, Jazz und Bossa-Nova. &amp;bdquo;Fly me to the Moon&amp;ldquo; von Bart Howard geh&amp;ouml;rte f&amp;uuml;r die Jungs selbstverst&amp;auml;ndlich genauso dazu wie der &amp;bdquo;Blue Bossa&amp;ldquo; von Kenny Dorham oder das Funk-St&amp;uuml;ck &amp;bdquo;Chameleon&amp;ldquo; von Herbie Hankock.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Es hat richtig Spa&amp;szlig; gemacht hier im Park aufzutreten&amp;ldquo;, freut sich Pianist Gregor Zimmermann &amp;uuml;ber das gelungene &amp;bdquo;Heimspiel&amp;ldquo;. Besonders das Schlagzeug-Solo von Bandkollege Tillmann Dehner beim Song &amp;bdquo;Cantaloupe Island&amp;ldquo; h&amp;auml;tte allen G&amp;auml;sten richtig eingeheizt, erz&amp;auml;hlt er. Trotz Ausbildung Studium und Schule, was das gemeinsame Musizieren nicht immer ganz einfach macht, harmoniert die G&amp;uuml;tersloher Band hervorragend. Ein Garant f&amp;uuml;r viele weitere gelungene Konzerte und Musikeinlagen in der Dalkestadt.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4491</guid>
      <dc:date>2010-08-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Erste Hilfe am S?ugling" [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4466</link>
      <description>&lt;p&gt;In seinem Vortrag &amp;bdquo;Einf&amp;uuml;hrung in die Erste Hilfe am S&amp;auml;ugling und Kleinkind&amp;ldquo; gibt Christian Sorembik wertvolle Tipps. Der Fachgesundheits- und Krankenpfleger f&amp;uuml;r An&amp;auml;sthesie und Intensivmedizin und Dozent f&amp;uuml;r Erste Hilfe erkl&amp;auml;rt, wie Eltern bei Kindernotf&amp;auml;llen schnell und ad&amp;auml;qut handeln k&amp;ouml;nnen und steht f&amp;uuml;r Fragen und Diskussionen zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der n&amp;auml;chste Termin der Veranstaltung ist Mittwoch, 25. August 2010, von 19.30 &amp;ndash; 21.30 Uhr.Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer der Klinik f&amp;uuml;r Frauenheilkunde und Geburtshilfe im 3. OG des Klinikums. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4466</guid>
      <dc:date>2010-08-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Qualit?t ist oberste Priorit?t [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4468</link>
      <description>&lt;p&gt;Es war sicherlich eine anstrengende Zeit, die die vier Absolventinnen jedoch mit viel Engagement, Spa&amp;szlig; und neuen Erkenntnissen abgeschlossen haben. In der ZAB (Zentrale Akademie f&amp;uuml;r Berufe im Gesundheitswesen), mit der das Klinikum G&amp;uuml;tersloh im Ausbildungsbereich kooperiert, qualifizierten sich die Gesundheits- und Krankenpflegerinnen im &amp;bdquo;Stationsleitungslehrgang&amp;ldquo; f&amp;uuml;r ihre zuk&amp;uuml;nftigen Aufgaben. 39 Pr&amp;auml;senztage, 492 Stunden Selbststudium und Klausuren endeten schlie&amp;szlig;lich erfolgreich mit einer Projektarbeit.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das Ausbildungsprojekt von Heike Cremer, &amp;bdquo;Hand aufs Herz&amp;ldquo;, kam hervorragend an &amp;ndash; viele G&amp;uuml;tersloher haben inzwischen schon davon profitiert. Seit April 2010 bietet das Klinikum regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Basiskurse und Fortbildungskurse f&amp;uuml;r Fachpersonal in Erster Hilfe an. &amp;bdquo;Hier k&amp;ouml;nnen wir in komprimierter Form und unter fachgerechter Anleitung das erforderliche Wissen f&amp;uuml;r Notfallsituationen erg&amp;auml;nzen oder aktualisieren.&amp;ldquo; beschreibt Frau Cremer das Ziel des Angebots.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Annegret Eggert von der Station 4 am Standort Rheda besch&amp;auml;ftigte sich in ihrer Abschlussarbeit mit dem Thema &amp;bdquo;Vereinbarkeit von Familie und Beruf&amp;ldquo;. In Kooperation mit drei externen KITA-Fachkr&amp;auml;ften initiierte sie das Projekt &amp;bdquo;VALUSA&amp;ldquo;, das eine Bezuschussung der Kindertagesst&amp;auml;tten-Pl&amp;auml;tze durch den Arbeitsgeber vorsieht. So kann das Klinikum Ausgaben f&amp;uuml;r Fehlzeiten und Wiedereingliederungsma&amp;szlig;nahmen einsparen und gleichzeitig als familienfreundlicher Arbeitgeber seine Attraktivit&amp;auml;t erh&amp;ouml;hen. Eine hohe Betreuungsqualit&amp;auml;t bei flexiblen &amp;Ouml;ffnungszeiten ist f&amp;uuml;r viele Familien eine gro&amp;szlig;e Hilfe.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ebenso schwierig gestalte es sich momentan f&amp;uuml;r nur noch sechs Monate neue Zivildienstleistende zu rekrutieren, findet Nina Fritzenk&amp;ouml;tter. Durch eine starke Pr&amp;auml;senz in den Medien und einen attraktiven Arbeitsplatz mit strukturierter Einarbeitungsphase und individuell festgelegten Einsatzbereichen sollen junge M&amp;auml;nner nach ihrem Konzept fortan f&amp;uuml;r diesen Job im Klinikum begeistert werden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Auch Gesundheits- und Krankenpflegerin Sebiha Sahin h&amp;auml;lt eine gelungene Einarbeitungsphase f&amp;uuml;r eine wichtige Grundlage erfolgreicher Arbeit. In ihrer Projektarbeit erarbeitete sie ein Konzept f&amp;uuml;r den Einstieg in die Kardiologie, die jedoch auf alle Fachbereiche anwendbar ist. Ziel ist eine schnelle Integration in das Team, der &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber r&amp;auml;umliche Gegebenheiten und Abl&amp;auml;ufe sowie klar definierte Aufgaben und Erwartungen, die beide Seiten vor Entt&amp;auml;uschungen bewahren und Sicherheit vermitteln. &amp;bdquo;So beginnt Anerkennung und Wertsch&amp;auml;tzung der Mitarbeiter schon mit dem ersten Tag&amp;ldquo;, wei&amp;szlig; sie aus Erfahrung.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4468</guid>
      <dc:date>2010-08-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>G?tersloh engagiert! Der soziale Tag in deiner Stadt. [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4456</link>
      <description>Weitere Informationen dazu unter &lt;strong&gt;&lt;a href="http://guetersloh-engagiert.de"&gt;www.guetersloh-engagiert.de&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4456</guid>
      <dc:date>2010-08-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gender Talk "Schlaue M?dchen - dumme Jungs?" [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4443</link>
      <description>&amp;quot;M&amp;auml;dchen haben es geschafft! Sie haben die Jungen in der Bildung &amp;uuml;berholt, sind klug, gebildet und sozial kompetent&amp;quot;, so vermelden die Medien unisono seit einigen Jahren. Jungen, so hei&amp;szlig;t es ebefalls, sind heute die Bildungsverlierer, denen nun verst&amp;auml;rkt Hilfe zukommen muss.&lt;br /&gt;Schlaue M&amp;auml;dchen - dumme Jungs?&lt;img height="328" border="0" width="246" class="lefthand" alt="" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=27914" /&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Was ist aber dran an diesen Behauptungen? &lt;br /&gt;Sind M&amp;auml;dchen tats&amp;auml;chlich gut gebildet? Betrifft es alle M&amp;auml;dchen? Und welchen Ertrag haben M&amp;auml;dchen von der guten Bildung, wenn es um Ausbildung, Studium und Besch&amp;auml;ftigung geht? Und sind Jungs tats&amp;auml;chlich Bildungsverlierer, denen zusehends die berufliche Zukunft wegbricht?&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Verraten sei vorneweg: Wie immer ist die Wahrheit nicht so einfach wie die Schlagzielen es vermuten lassen. Der Mythos von den schlauen M&amp;auml;dchen und den dummen Jungs tut beiden Geschlechtern nicht gut, und der Blick von Lehrkr&amp;auml;ften und p&amp;auml;dagogischen Fachkr&amp;auml;ften sollte deutlich differenzierter die tats&amp;auml;chlichen Realit&amp;auml;ten einfangen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;span style="text-decoration:underline"&gt;&lt;strong&gt;Vortrag mit anschlie&amp;szlig;endem Austausch&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;am Dienstag, 21. September 2010, 18-20 Uhr&lt;br /&gt;Geschwister-Scholl-Realschule, Am Anger 54, 33332 G&amp;uuml;tersloh&lt;br /&gt;Referentin: Dr. Claudia Wallner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Teilnahme ist kostenlos. &lt;/strong&gt;Um eine freundliche Spende wird gebeten.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmeldung &lt;/strong&gt;bis 10. September m&amp;ouml;glich bei der&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Gleichstellungsstelle f&amp;uuml;r Frau und Mann, unter: Tel. 05241/82-2126 oder&lt;br /&gt;per E-mail: &lt;a href="mailto:marianne.bartnik@gt-net.de" target="Anmeldung"&gt;marianne.bartnik@gt-net.de&lt;/a&gt; oder direkt&lt;br /&gt;per &lt;a href="http://www.guetersloh.de/Z3VldGVyc2xvaGQ0Y21zOjM2MTI1.x4s" target="_blank"&gt;Online-Anmeldebogen Gender Talk&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:10pt"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4443</guid>
      <dc:date>2010-08-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mobil und sicher durch das Alter - Informationen auf dem Berliner Platz [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4449</link>
      <description>Vor allem die &amp;auml;lteren B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger bekommen dort von Fachleuten Tipps und Informationen im t&amp;auml;glichen Umgang mit den Verkehrsmitteln. Im Verkehrsinformationsbus und an den Infost&amp;auml;nden kann man vorhandenes Wissen &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen und erg&amp;auml;nzen. Im Verkehrsinformationsbus stehen ein Alkohol- und Fahrradsimulator, ein Reaktionstestger&amp;auml;t sowie ein Computersehtestger&amp;auml;t zur Verf&amp;uuml;gung. Au&amp;szlig;erdem gibt es Informationen zum verkehrssicheren Fahrrad und zur Bedeutung des Helmtragens sowie Reflexmaterial zur Verbesserung der Sichtbarkeit als Radfahrer.</description>
      <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4449</guid>
      <dc:date>2010-08-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Soziales Fr?hwarnsystem in G?tersloh [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4189</link>
      <description>&lt;p&gt;Dazu sind mit den sozialen Fr&amp;uuml;hwarnsystemen f&amp;uuml;r die Lebenslagen von S&amp;auml;uglingen und Kleinkindern und f&amp;uuml;r Kindergartenkinder verl&amp;auml;ssliche Methoden entwickelt worden, Entwicklungsst&amp;ouml;rungen und Auff&amp;auml;lligkeiten von Kindern fr&amp;uuml;hzeitig zu erkennen und den Eltern pr&amp;auml;ventiv Hilfe und Unterst&amp;uuml;tzung anzubieten. Die verbindliche Kooperation von Kinder&amp;auml;rzten, dem Kinder- und jugend&amp;auml;rztlichen Dienst des Kreises G&amp;uuml;tersloh mit den MitarbeiterInnen der Kindertagesst&amp;auml;tten, der Elternberatung und der Regionalteams (sozialer Dienst) vereint die drei Elemente des Fr&amp;uuml;hwarnsystems&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;wahrnehmen&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;warnen&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;handeln&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;und schlie&amp;szlig;t die Reaktionsketten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;a href="/servlet/it.d4cms.custom.std.download.DownloadServlet/005101023654ZW5zY09CNGlQQU1SQzB4QUUyY21WbjhYVkVKdFNEZE5lUzRlWGhadUl4TmlNekFNVkd3NUIza0ZZRWxRTlVGRWRCOThCbkptSFVwQ2V5NGhHQ0pURWloNkFYTVFFeE1UUkdKY1VHOXpVd2s9/Soziales_Fruehws_Broschuere_2008.pdf?IE55_OR_SP1_BUG=.pdf" target="_blank"&gt;Soziales Fr&amp;uuml;hwarnsystem in G&amp;uuml;tersloh&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href="/servlet/it.d4cms.custom.std.download.DownloadServlet/005101023654ZW5zY09CNGlQQU1SQzB4QUUyY21WbjhYVkVKdFNEZE5lUkEwWGhadUl4TmlNekFNVkd3NUIza0ZZRWxRTlVGRWRCOThCbkptSFVwQ2V5NGhHQ0pURWloNkFYTVFFeE1UUkdKY1VHOXpVd2s9/Fruehwarnsystem_2009_0-3_Jahre.pdf?IE55_OR_SP1_BUG=.pdf" target="_blank"&gt;Soziales Fr&amp;uuml;hwarnsystem 2009 - Zielgruppe: Eltern mit Kindern von 0-3 Jahren (Bericht)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="/servlet/it.d4cms.custom.std.download.DownloadServlet/005101023654ZW5zY09CNGlQQU1SQzB4QUUyY21WbjhYVkVKdFNEZE5lUkE4WGhadUl4TmlNekFNVkd3NUIza0ZZRWxRTlVGRWRCOThCbkptSFVwQ2V5NGhHQ0pURWloNkFYTVFFeE1UUkdKY1VHOXpVd2s9/Fruehwarnsystem_2006-2009_0-3_Jahre.pdf?IE55_OR_SP1_BUG=.pdf" target="_blank"&gt;Die Entwicklung in den Jahren 2006 bis 2009&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Au&amp;szlig;erdem finden Sie&amp;nbsp;hier Muster f&amp;uuml;r Kooperationsvereinbarungen mit&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="/servlet/it.d4cms.custom.std.download.DownloadServlet/005101023654ZW5zY09CNGlQQU1SQzB4QUUyY21WbjhYVkVKdFNEZE5lUkFrWGhadUl4TmlNekFNVkd3NUIza0ZZRWxRTlVGRWRCOThCbkptSFVwQ2V5NGhHQ0pURWloNkFYTVFFeE1UUkdKY1VHOXpVd2s9/Kooperationsvereinbarung_Primarschule.pdf?IE55_OR_SP1_BUG=.pdf" target="_blank"&gt;Primar-Schulen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="/servlet/it.d4cms.custom.std.download.DownloadServlet/005101023654ZW5zY09CNGlQQU1SQzB4QUUyY21WbjhYVkVKdFNEZE5lUkFXWGhadUl4TmlNekFNVkd3NUIza0ZZRWxRTlVGRWRCOThCbkptSFVwQ2V5NGhHQ0pURWloNkFYTVFFeE1UUkdKY1VHOXpVd2s9/Kooperationsvereinbarung_Sekundarstufe.pdf?IE55_OR_SP1_BUG=.pdf" target="_blank"&gt;Sekundar-Schulen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="/servlet/it.d4cms.custom.std.download.DownloadServlet/005101023654ZW5zY09CNGlQQU1SQzB4QUUyY21WbjhYVkVKdFNEZE5lUkFlWGhadUl4TmlNekFNVkd3NUIza0ZZRWxRTlVGRWRCOThCbkptSFVwQ2V5NGhHQ0pURWloNkFYTVFFeE1UUkdKY1VHOXpVd2s9/Kooperationsvereinbarung_Jugendeinrichtungen.pdf?IE55_OR_SP1_BUG=.pdf" target="_blank"&gt;Jugendeinrichtungen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Erster Ansprechpartner ist Berthold Stuckmann, Fachbereich Familie und Soziales, Berliner Str. 70, 33330 G&amp;uuml;tersloh, Tel. (05241) 82-2364, E-Mail: &lt;a href="mailto:Berthold.Stuckmann@gt-net.de"&gt;Berthold.Stuckmann@gt-net.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 15 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4189</guid>
      <dc:date>2010-08-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Als Hertie er?ffnete und die Stadtbibliothek noch jung war [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4432</link>
      <description>&lt;p&gt;Drei Jahrzehnte Vergangenheit hat sich die st&amp;auml;dtische &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit diesmal f&amp;uuml;r die historische Filmmatin&amp;eacute;e vorgenommen. Die beliebte Reihe im Bambi-Kino wirft diesmal einen kurzen Blick auf die Hertie-Er&amp;ouml;ffnung in den Sechziger Jahren mit aufnahmen von Dieter Str&amp;uuml;wer, schaut dann einen Augenblick &amp;nbsp;im Parkbad der F&amp;uuml;nfziger Jahre vorbei mit einem film, der von der Familie Surenh&amp;ouml;fener-Neumann zur Verf&amp;uuml;gung gestellt wurde, um&amp;nbsp; im G&amp;uuml;tersloh am Ende der Achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts zu landen. Der Werbefilm, den das st&amp;auml;dtische Presseamt damals bei Dr. Gert Richter in Auftrag gegeben hatte, zeigt auf manchmal &amp;uuml;berraschende Weise, was war, was blieb und was sich ge&amp;auml;ndert hat &amp;ndash; in einem vermeintlich &amp;uuml;berschaubaren Zeitraum. Und als &amp;bdquo;Bonbon&amp;ldquo; gibt es noch ein besonderes St&amp;uuml;ck aus dem Jahr &amp;nbsp;1980 obendrauf, lassen Sie sich &amp;uuml;berraschen!&lt;br /&gt;Der Eintritt zu diesen Veranstaltungen ist wie immer beim &amp;bdquo;G&amp;uuml;tersloher Sommer&amp;ldquo; frei.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 15 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4432</guid>
      <dc:date>2010-08-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Von Aikido bis Kung Fu - K?mpfen wie die Samurai und Ninjas [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4437</link>
      <description>&lt;p&gt;Eine Woche haben sie sich unter Anleitung von Fitness- und Gesundheitstrainer Fabio Fermani in verschiedenen Kampfsportarten in der Sporthalle der Volkshochschule ausprobiert. Aikido, Judo, Kendo, Kung Fu, Tierstilarten und auch Stockkampf: Zu allen Kampfrichtungen konnten die Kinder einige &amp;Uuml;bungen kennenlernen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Anna-Katharina fand das Abrollen etwas schwierig. &amp;bdquo;Die Selbstverteidigung hat mir am besten gefallen&amp;ldquo;, sagt die Zehnj&amp;auml;hrige. &amp;bdquo;Es gibt gute Tricks, wie man jemanden zu Fall bringen kann&amp;ldquo;. Frederic und Mathis hingegen, die schon seit zwei Jahren Judo trainieren, haben jetzt den Stockkampf f&amp;uuml;r sich entdeckt. &amp;bdquo;Aber die anderen Kampfsportarten sind auch gut&amp;ldquo;, meint Frederic.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der 33-j&amp;auml;hrige Fabio Fermani hat die Kinder auch in die Geschichte und Traditionen der Kampfkunstsportarten entf&amp;uuml;hrt. Die Wurzeln dieser Sportarten in Japan, China und Indien hat er in Geschichten und Filmen den Kindern n&amp;auml;her gebracht. Es wurde auch chinesisch und japanisch gekocht, denn die richtige Ern&amp;auml;hrung geh&amp;ouml;rt nat&amp;uuml;rlich auch dazu, wenn man richtig trainieren will.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Auf den Turnmatten konnten sich die Kinder zum einen richtig auspowern, aber zum anderen auch erfahren, dass Disziplin und K&amp;ouml;rperbeherrschung dazu geh&amp;ouml;ren, um eine Kampfsportart zu erlernen. &amp;bdquo;Kampfsport h&amp;auml;lt vor allem auch fit&amp;ldquo;, sagt Fermani, der bereits &amp;uuml;ber 15 Jahre Erfahrung in diesem Sport verf&amp;uuml;gt. &amp;bdquo;Aber man h&amp;ouml;rt nie auf zu lernen&amp;ldquo;, sagt der Gesundheitstrainer.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 15 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4437</guid>
      <dc:date>2010-08-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Spielger?te kostenlos ausleihen [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4186</link>
      <description>&lt;p&gt;Dazu geh&amp;ouml;ren beispielsweise Cityroller, Pedalos, Ringwurfspiele und Stelzen. Die komplette Liste mit allen Spielger&amp;auml;ten bieten wir hier zum Download an.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Weitere Informationen sowie die M&amp;ouml;glichkeit der Terminvereinbarung gibt es im Fachbereich Jugend und Bildung&amp;nbsp;bei &lt;a href="mailto:Dagmar.Hoette@gt-net.de"&gt;Dagmar H&amp;ouml;tte&lt;/a&gt; (Telefon 05241 823394) und &lt;a href="mailto:Annette.Wegner@gt-net.de"&gt;Annette Wegner&lt;/a&gt; (05241 822138). &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4186</guid>
      <dc:date>2010-08-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vernetzung rettet Leben [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4426</link>
      <description>&lt;p&gt;Im ostwestf&amp;auml;lischen TraumaNetzwerk &amp;ndash; dazu z&amp;auml;hlen bislang 20 Krankenh&amp;auml;user &amp;ndash; wird durch enge Kooperation zwischen lokalen, regionalen und &amp;uuml;berregionalen Traumazentren sichergestellt, dass jeder schwerverletzte Patient in k&amp;uuml;rzester Zeit vom Unfallort in den Schockraum eines f&amp;uuml;r seine Verletzungen kompetenten Krankenhauses transportiert wird.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das Klinikum G&amp;uuml;tersloh erf&amp;uuml;llt mit seiner sehr gut aufgestellten Unfallchirurgie um Chefarzt Dr. med. Hans-Ulrich Schr&amp;ouml;der und der neuen, gerade der &amp;Ouml;ffentlichkeit vorgestellten Zentralen Notaufnahme alle Anforderungen f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Zertifizierung im Rahmen des TraumaNetzwerkes Ostwestfalen der Deutschen Gesellschaft f&amp;uuml;r Unfallchirurgie. Besonders bei Verletzungen der Wirbels&amp;auml;ule oder des Bauchraumes, aber auch im Fall von Verletzungen gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Schlagadern und bei Amputationen von Gliedma&amp;szlig;en sei das Klinikum aufgrund der hier angesiedelten Fachabteilungen besonders gut aufgestellt, berichtet Dr. Schr&amp;ouml;der. Sofern erforderlich, k&amp;ouml;nne der Patient durch die im Netzwerk getroffenen Absprachen rasch und ohne jede Verz&amp;ouml;gerung in ein anderes Zentrum verlegt werden, das f&amp;uuml;r den speziellen Fall, zum Beispiel einer Sch&amp;auml;del-Hirn-Verletzung, am besten spezialisiert ist.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4426</guid>
      <dc:date>2010-08-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vortrag und Krei?saalf?hrung auf dem Programm der Elternschule [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4430</link>
      <description>&lt;p&gt;Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im dritten Obergeschoss des Klinikums, Reckenberger Stra&amp;szlig;e 19. Am folgenden Tag, Donnerstag, 19. August, f&amp;uuml;hrt Indra Babin Interessierte durch den Krei&amp;szlig;saal und gibt Informationen rund um die Geburt. Treffpunkt ist um 19 Uhr vor dem Krei&amp;szlig;saal im dritten Obergeschoss. Eine Anmeldung ist f&amp;uuml;r beide Termine nicht erforderlich.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4430</guid>
      <dc:date>2010-08-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gleichstellungsstelle l?dt zu Atelierbesuchen im Kreis G?tersloh ein [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=3766</link>
      <description>&lt;p&gt;Farben, Pinsel, Holz und Schnitzmesser: Der Einblick in die Werkstatt heimischer K&amp;uuml;nstlerinnen zeigt viel mehr als nur die Dinge, die f&amp;uuml;r die Kunst gebraucht werden. Bei den Atelierbesuchen, zu denen Kunstverein und Gleichstellungsstelle einladen,&amp;nbsp; steht die K&amp;uuml;nstlerin selbst im Mittelpunkt, der Blick &amp;uuml;ber die Schulter ist erw&amp;uuml;nscht. Der Besuch in privater Atmosph&amp;auml;re soll aber dennoch in den &amp;ouml;ffentlichen Raum hineinwirken. Denn auch darum geht den Veranstaltern: Die Werke der K&amp;uuml;nstlerinnen pr&amp;auml;senter zu machen. Denn trotz guter Ausbildung und hervorragender Leistung ist es f&amp;uuml;r K&amp;uuml;nstlerinnen im Vergleich zu ihren m&amp;auml;nnlichen Kollegen oft schwieriger, sich mit Ausstellungen und Verk&amp;auml;ufen zu behaupten. In diesem Sinne ist auch der Atelierbesuch ein Schnitt nach vorn: Eine Offensive weiblicher Kunst.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="text-decoration:underline"&gt;&lt;em&gt;&lt;img height="265" border="0" width="177" class="lefthand" alt="" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=27992" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="text-decoration:underline"&gt;&lt;em&gt;Fr., 10. September 2010&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;, 17 Uhr&amp;nbsp; &lt;br /&gt;bei Barbara K&amp;ouml;rkemeier in Rheda-Wiedenbr&amp;uuml;ck&lt;/em&gt;,&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Malerin und Mitbegr&amp;uuml;nderin der Ateliergemeinschaft &amp;quot;Werkstatt Bleichh&amp;auml;uschen&amp;quot;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img height="171" border="0" width="220" class="righthand" alt="" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=27993" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;span style="text-decoration:underline"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Fr., 05. November 2010,&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt; 17 Uhr&lt;br /&gt;bei &lt;strong&gt;Annie Fischer&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; in Schlo&amp;szlig; Holte-Stukenbrock,&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;freiberufliche Objektk&amp;uuml;nstlerin und Bildweberin.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="text-decoration:underline"&gt;&lt;em&gt;Freitag, 26. November 2010,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt; 17 Uhr&amp;nbsp;&lt;br /&gt;bei Beate Freier-Bongaertz in Verl,&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; K&amp;uuml;nstlerin und Grafik-Designerin.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die genaue Adresse des Ateliers erfahren Sie bei der &lt;strong&gt;Anmeldung&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;bei der Gleichstellungsstelle f&amp;uuml;r Mann und Frau &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;per Tel&lt;/strong&gt;. 0 52 41/ 82-21 26,&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;per E-Mail:&lt;/strong&gt;&lt;a href="mailto: marianne.bartnik@gt-net.de"&gt; marianne.bartnik@gt-net.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;per&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.guetersloh.de/Z3VldGVyc2xvaGQ0Y21zOjM2MTk2.x4s" target="_blank"&gt;Online-Anmeldung Atelierbesuche&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.gleichstellungsstelle.guetersloh.de"&gt;http://www.gleichstellungsstelle.guetersloh.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=3766</guid>
      <dc:date>2010-08-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kinder verwirklichen Phantasiewelt [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=4410</link>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir haben hier richtig Spa&amp;szlig; gehabt&amp;ldquo;, blicken K&amp;uuml;nstlerin Martina Hermjohannknecht-Schulz und Erzieherin Susanne Hahne auf die gelungene Kunstwoche zur&amp;uuml;ck. Sieben Jungen und drei M&amp;auml;dchen hatten sich zum Kurs &amp;bdquo;Treff der wilden K&amp;uuml;nstler&amp;ldquo;, einem Angebot der Bildungsferien von VHS und Familie-Osthushenrich-Stiftung,&amp;nbsp; angemeldet. Und die jungen Kreativen gingen mit Feuereifer ans Werk. F&amp;uuml;nf Tage lang arbeiteten die Zehn- bis Zw&amp;ouml;lfj&amp;auml;hrigen in der 90 Quadratmeter gro&amp;szlig;en Werkstatt an eigenen Skulpturen aus Pappe, Pappmach&amp;eacute;, Maschendraht oder Stein. Frei nach dem Motto &amp;bdquo;Hauen, Bauen, Zeichnen, Malen&amp;ldquo; war hier alles erlaubt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir haben Wert darauf gelegt, Inhaltliches zum Thema Kunst mit der Praxis und viel Zeit zum Austoben zu verbinden&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt die Fotografin und Diplom-Designerin Martina Hermjohannknecht-Schulz das Konzept. Bevor die Kinder selbst zu K&amp;uuml;nstlern wurden, hat die Gruppe gemeinsam &amp;uuml;berlegt, was Skulpturen eigentlich sind, und sich die Technik der ber&amp;uuml;hmten franz&amp;ouml;sischen K&amp;uuml;nstlerin Niki de Saint Phalle angeguckt. Nachdem jeder eine z&amp;uuml;ndende Idee f&amp;uuml;r sein Werk und eine Skizze hatte, ging es los. Die kunterbunten Ergebnisse k&amp;ouml;nnen sich sehen lassen.&lt;img border="0" class="righthand" alt="Sie haben den K?nstler in sich geweckt: Zehn Kinder pr?sentieren im Garten der Werkstatt ?Buntspecht? ihre Phantasieskulpturen, die sie mit Hilfe von Susanne Hahne und Martina Hermjohannknecht (hintere Reihe 2. und 3. von links) erschaffen " src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=27811" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mir hat es sehr gut gefallen&amp;ldquo;, berichtet Jonas (10) und pr&amp;auml;sentiert stolz seine &amp;bdquo;Bundesliga-Torj&amp;auml;gerkanone&amp;ldquo; aus Pappmach&amp;eacute;. Die zehnj&amp;auml;hrige Pauline hat eine &amp;uuml;ber einen Meter hohe Phantasiefigur geschaffen, die sich als Monster mit Schnabel und H&amp;ouml;rnern entpuppt. Dass sie mit nur zwei anderen M&amp;auml;dels hier in der Unterzahl ist, st&amp;ouml;rt die selbstbewusste K&amp;uuml;nstlerin wenig. &amp;bdquo;Nur manchmal haben die Jungs etwas genervt&amp;ldquo;, gibt sie zu. Alle sind sich einig, dass die Kunstwoche ein voller Erfolg war. Die wundersch&amp;ouml;nen Skulpturen d&amp;uuml;rfen die Kinder mit nach Hause nehmen. Selbstverst&amp;auml;ndlich findet Paulines Monster in ihrem Kinderzimmer einen Ehrenplatz.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Informationen&amp;nbsp; zu Kunstkursen f&amp;uuml;r Kinder und Jugendliche gibt es bei Martina Hermjohannknecht-Schulz, Tel.: 05241/4035686.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-08-11T22:00:00Z</dc:date>
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