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    <title>Nachrichten</title>
    <link>http://www.guetersloh.de</link>
    <description>Nachrichten der Stadt Gütersloh</description>
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      <title>www.guetersloh.de</title>
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    <item>
      <title>Veranstaltungsreihe "Platzwechsel" geht in die letzte Runde [Stadtportal, Theaternachrichten]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8356</link>
      <description>&lt;p&gt;Ein Treffen der besonderen Art findet am Pfingstsonntag, 19. Mai, &amp;nbsp;ab 21 Uhr am Wasserturm statt: Dort werden der preu&amp;szlig;ische K&amp;ouml;nig und die englische K&amp;ouml;nigin Elisabeth II. zu &amp;quot;Kaff und Kosmos&amp;quot; erwartet. Ein Spektakel, bei dem mit vielen &amp;Uuml;berraschungen zu rechnen ist - auch au&amp;szlig;erirdische Ereignisse werden eine Rolle spielen, verr&amp;auml;t &amp;nbsp;Siegmar Schr&amp;ouml;der vom Theaterlabor Bielefeld. Mit dabei sind die Parkour-Spezialisten vom Jugendtreff Bauteil 5, die die Zuschauer mit spektakul&amp;auml;ren Spr&amp;uuml;ngen beeindrucken wollen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r musikalische Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt: Die Rockband &amp;bdquo;Tax Return&amp;ldquo;, der Posaunenchor der Erl&amp;ouml;serkirche, Musiker Bernhard W&amp;ouml;stheinrich und der Warendorfer Shantychor werden das 90-min&amp;uuml;tige Ereignis vielf&amp;auml;ltig gestalteten. Beteiligt sind au&amp;szlig;erdem&amp;nbsp;die Tanzschule St&amp;uuml;we-Weissenberg sowie Sport und Ballett Neumann. Neben zahlreichen G&amp;uuml;tersloher Theatergruppen&amp;nbsp;werden auch K&amp;uuml;nstler von IP-Tanz aus K&amp;ouml;ln und der Berliner Gruppe von Grotest Maru erwartet. Besonders gespannt d&amp;uuml;rfen die Zuschauer zwischen Wasserturm, Theater und Stadthalle darauf sein, welche Rolle der japanische Kaiser&amp;nbsp;und eine Missionarin in Afrika am Pfingstsonntag einnehmen werden.&lt;/p&gt;&#xD;
Ein Tag sp&amp;auml;ter erreicht die Veranstaltungsreihe &amp;bdquo;Platzwechsel&amp;ldquo; ihren finalen H&amp;ouml;hepunkt: Am Pfingstmontag, 20. Mai,&amp;nbsp; verwandelt sich der Stadtpark an Ibr&amp;uuml;ggers Teich in eine surreale Welt. Unter dem Titel &amp;bdquo;Kunstrasen&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentiert Regisseurin Alina Tinnefeld neue H&amp;ouml;r- und Seherlebnisse. Bei einem Spaziergang durch die Parklandschaft zwischen 15 und 16.30 Uhr werden die Besucher Tanz- und Theateraktionen der besonderen Art erleben. Im Anschluss daran ist ein gemeinsames Picknick mit den Musikern, T&amp;auml;nzern, Schauspielern und nat&amp;uuml;rlich mit den Besuchern geplant. F&amp;uuml;r Getr&amp;auml;nke ist gesorgt, Speisen k&amp;ouml;nnen selbst mitgebracht werden.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 16 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8356</guid>
      <dc:date>2013-05-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Fiddle und Flöte, Kontrabass und Gitarre - Weltstadtmusik startet am 9. Juni [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8359</link>
      <description>&lt;p&gt;Los geht es am Sonntag, 9. Juni, mit dem schwedisch-deutschen Trio Str&amp;ouml;mkarlen mit traditionellem und popul&amp;auml;rem Folk aus Skandinavien und Irland. &amp;raquo;Str&amp;ouml;mkarlen&amp;laquo; ist der Name eines raffinierten Wassergeists, der in den Fl&amp;uuml;ssen Schwedens wohnen soll und mit den verzaubernden Kl&amp;auml;ngen seiner Fiddle unvorsichtige Wanderer in die sie verschlingenden Fluten lockt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das schwedisch-deutsche Trio zieht sein Publikum in den Bann: Mit Fiddle, Fl&amp;ouml;te, Gitarre, Kontrabass und Bohdr&amp;aacute;n, vor allem aber mit ihren gef&amp;uuml;hlvollen Stimmen, verzaubern die Musiker ihre and&amp;auml;chtig lauschenden Zuh&amp;ouml;rer. Bekannt geworden ist das Trio mit seinen stimmigen Interpretationen alter schwedischer, keltischer und skandinavischer Lieder und T&amp;auml;nze. Wie sie dies tun, ist schlicht im Auftreten, ergreifend jedoch in der Wirkung. Ohne jede K&amp;uuml;nstlichkeit, daf&amp;uuml;r mit &amp;uuml;berzeugender musikalischer Ehrlichkeit und ansteckender, offenherziger Freundlichkeit&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Am Sonntag, 7. Juli, geh&amp;ouml;rt die Gartenb&amp;uuml;hne K.C. McKanzie, die bereits im Jahre 2009 ihre Zuh&amp;ouml;rer in G&amp;uuml;tersloh (damals noch im Wapelbad) mit melodisch-bitters&amp;uuml;&amp;szlig;em Folk und Bluegrass begeistert hat. K.C. McKanzie's Werk entspringt der alternativen Rock und Songwriter Szene und wird durch ihre Liebe zum englischen Folk und Americana zu einer einzigartigen Mischung. Mit Kontrabass, Gitarre, Banjo,&amp;nbsp; Hammer und Stein, Maultrommel, Schlagzeug&amp;nbsp; und einer angezerrten 50er Sperrholz Gitarre bauen Mitmusiker Budi und K.C. ein minimalistisches aber kraftvolles, rhythmusverliebtes Grundger&amp;uuml;st&amp;nbsp; &amp;uuml;ber welches K.C. mit ihrer hypnotischen Stimme&amp;nbsp; verspielt und eigensinnig ihre vertrackten Texte und eing&amp;auml;ngige Melodien legt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Abschluss macht am Sonntag, 18. August, das deutsche Drehleier-Fusion-Folk Trio ZIRP. Sie mischen Rock, Folk und Jazz mit traditioneller europ&amp;auml;ischer Tanzmusik. Drehleier Fusion Folk. ZIRP, die neue Band um Drehleierspieler Stephan Groth (Faun, Liederlicher Unfug), wagt sich auf neue Pfade in der modernen deutschen Folk-Szene. Auf bisher unerh&amp;ouml;rte Weise verbinden sie in ihren Kompositionen verschiedene Stilistiken aus Folk, Rock und Jazz mit traditioneller europ&amp;auml;ischer Tanzmusik. Experimentierfreudig und unkonventionell kreieren sie ihren unverwechselbaren Drehleier Fusion Folk, bei dem Tanzw&amp;uuml;tige ebenso auf ihre Kosten kommen wie jene, die den abwechslungsreichen Arrangements lauschen wollen. Die einzigartige Instrumentierung von elektrisch verst&amp;auml;rkter Drehleier, offen gestimmter Akustik-Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug sorgt f&amp;uuml;r ein au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliches Klangspektrum, das mit diversen Effekten und Live-Loops abgerundet wird. Extrem abwechslungsreich, wunderbar harmonisch und absolut mitrei&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Unterst&amp;uuml;tzt werden die drei Veranstaltungen, die vom Fachbereich Kultur und Sport organisiert werden, &amp;nbsp;wieder von der Galerie Siedenhans und Simon, von der Volksbank G&amp;uuml;tersloh und dem Bankery. Die Konzerte sind, wie in den vergangenen Jahren immer sonntags um 16.30 Uhr im Garten der Galerie Siedenhans und Simon und bei ganz schlechtem Wetter finden sie im Kleinen Saal der Stadthalle statt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 16 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8359</guid>
      <dc:date>2013-05-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zauber der Ferne - Opernklänge aus 1001 Nacht [Stadtportal, Theaternachrichten, Intranet, Stadthalle, Theater]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8329</link>
      <description>&lt;p&gt;Zwei Jahre lang wurden die jungen Talente bei ihrer Ausbildung an einem der renommiertesten H&amp;auml;user der Welt von der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung gef&amp;ouml;rdert &amp;ndash; jetzt bedanken sie sich mit diesem Abschlusskonzert. Sie alle stehen vor dem Sprung in eine nationale oder internationale Opernkarriere und wechseln zur n&amp;auml;chsten Spielzeit u.a. in die Ensembles der Hamburgischen Staatsoper, Staatsoper Berlin, des Theaters Chemnitz und des Slowakischen Nationaltheaters Bratislava.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Gastgeberin ist die Stifterin und langj&amp;auml;hrige F&amp;ouml;rderin junger Operntalente, Liz Mohn.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kartenservice:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;G&amp;uuml;tersloh Marketing GmbH&lt;br /&gt;Berliner Stra&amp;szlig;e 63&lt;br /&gt;33330 G&amp;uuml;tersloh&lt;br /&gt;Telefon (0 52 41) 2 11 36 36&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten Mo-Fr 10 &amp;ndash; 18 Uhr | Sa 10 &amp;ndash; 14 Uhr&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Einzelkarten erhalten Sie dar&amp;uuml;ber hinaus an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online &amp;uuml;ber &lt;a href="http://www.eventim.de/" target="_blank" title="http://www.eventim.de/"&gt;www.eventim.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 15 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8329</guid>
      <dc:date>2013-05-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Saarländische Spezialitäten und Weine aus Rheinhessen auf dem Gütersloher Weinmarkt [Stadtportal, Intranet, Stadthalle, Theater]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8354</link>
      <description>&lt;p&gt;Das Pfingstwochenende naht und lockt Weinliebhaber mit dem G&amp;uuml;tersloher Weinmarkt in die Dalkestadt. G&amp;uuml;tersloher Gastronomen und Winzer aus allen Weinanbauregionen Deutschlands bieten vom 17. bis zum 20. Mai ihre Spezialit&amp;auml;ten auf dem Vorplatz der Stadthalle an. Erstmals wird sich auch das &amp;bdquo;Friedrichs in der Stadthalle&amp;ldquo; mit einem Stand auf dem Weinmarkt pr&amp;auml;sentieren. Die k&amp;uuml;nftige Zusammenarbeit mit dem Familienweingut Finkenauer aus dem rheinhessischen Bubenheim gab den Ansto&amp;szlig; f&amp;uuml;r eine gemeinsame Teilnahme am Weinmarkt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Kurt Biesel und sein Team werden die G&amp;auml;ste unter anderem mit kulinarischen K&amp;ouml;stlichkeiten aus dem Saarland verw&amp;ouml;hnen. Durch die hochwertigen Weine der Familie Finkenauer wird die saarl&amp;auml;ndische K&amp;uuml;che perfekt abgerundet. &amp;bdquo;Gemeinsam mit der Familie Finkenauer m&amp;ouml;chten wir die Besucher mit unserer K&amp;uuml;che und besonderen Weinen begeistern&amp;ldquo;, so Kurt Biesel vom Restaurant &amp;bdquo;Friedrichs&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Gastronom aus Saarbr&amp;uuml;cken betreibt seit Oktober 2012 das Restaurant in der Stadthalle. Saarl&amp;auml;ndische Lebensfreude, verbunden mit genussvollen Streifz&amp;uuml;gen durch die westf&amp;auml;lische und saarl&amp;auml;ndische K&amp;uuml;che zeichnen das &amp;bdquo;Friedrichs&amp;ldquo; aus. Die Familie Finkenauer betreibt ihr Weingut in den Weinbergen von Rheinland-Pfalz, im Weinort Bubenheim. Dort entstehen mit viel Zeit und Handarbeit die hochwertigen Finkenauer-Weine. &amp;bdquo;Unsere Weine sind wie wir! Einzigartig, mit Ecken und Kanten, stets gut gelaunt, freundlich und offenherzig, ehrlich und unverf&amp;auml;lscht. Eben Finkenauer-Weine!&amp;rdquo;, so Wilfried Finkenauer.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Finkenauers freuen sich gemeinsam mit Kurt Biesel und seinem Team auf die stimmungsvolle Atmosph&amp;auml;re des G&amp;uuml;tersloher Weinmarktes. Mit ihrer gemeinsamen Pr&amp;auml;sentation wird Feinschmeckern und Weinkennern ein weiteres Highlight im Rahmen des Weinmarktes geboten.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8354</guid>
      <dc:date>2013-05-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Informationsveranstaltung zur Solarnutzung [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8311</link>
      <description>&lt;div id="wrap"&gt;&#xD;
    &lt;div id="content"&gt;&#xD;
        &lt;div id="content-755"&gt;&#xD;
            &lt;p align="left"&gt;Ob Ihr Haus f&amp;uuml;r eine Solaranlage geeignet ist, zeigt das Solardachkatasters G&amp;uuml;tersloh&lt;br /&gt;(&lt;a href="http://www.solarkataster-kreis-gt.de/"&gt;www.solarkataster-kreis-gt.de&lt;/a&gt;). Wird Ihre Dachfl&amp;auml;che rot dargestellt, haben Sie damit gute &lt;br /&gt;Aussichten, eine Solaranlage wirtschaftlich zu betreiben.&lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Antworten auf diese Frage gibt es bei einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 16. Mai, von 18.30 bis 21 Uhr im Vortragssaal der Volksbank-Zentrale G&amp;uuml;tersloh, Friedrich-Ebert-Stra&amp;szlig;e 73-75. Veranstalter ist der st&amp;auml;dtische Fachbereich Umweltschutz in Kooperation mit den Stadtwerken und der Volksbank G&amp;uuml;tersloh.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Henrich Hardieck von der Geoplex GmbH, die das Solardachkataster erarbeitet hat, wird &amp;uuml;ber technische M&amp;ouml;glichkeiten der Photovoltaik und Solarthermie, Investitions- und Betriebskosten, CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Einsparung, Ertrag oder auch Wirtschaftlichkeit berichten. Fachleute von den Stadtwerken und der Volksbank stehen f&amp;uuml;r Fragen zu Einspeiseverg&amp;uuml;tung, Eigenverbrauch oder Finanzierungsm&amp;ouml;glichkeiten zur Verf&amp;uuml;gung. Die Energieberater Matthias Starke und Richard Stefanik stellen sich vor und geben Hinweise zu Solar- und Sanierungsberatungen an Wohngeb&amp;auml;uden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Anmeldungen zu dieser Informationsveranstaltung bei&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bernd Sch&amp;uuml;re&lt;br /&gt;Tel.: 05241 822089&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:bernd.schuere@gt-net.de"&gt;bernd.schuere@gt-net.de&lt;/a&gt; und&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Andrea Fl&amp;ouml;totto&lt;br /&gt;Tel.: 05241 822250&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:andrea.floetotto@gt-net.de"&gt;andrea.floetotto@gt-net.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 13 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8311</guid>
      <dc:date>2013-05-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Best of Wagner - Höhepunkte seines Lebenswerkes! [Stadtportal, Theaternachrichten, Intranet, Stadthalle, Theater]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8325</link>
      <description>&lt;p&gt;Ziel dieser Veranstaltung ist wie immer, ein hochklassiges Musikereignis mit dem Charity - Gedanken zu verbinden. Die Nordwestdeutsche Philharmonie wird in wagnerspezifischer Orchesterst&amp;auml;rke und unter der Leitung des renommierten und in unserer Region nicht unbekannten Augsburger Generalsmusikdirektors Dirk Kaftan die bekanntesten Overt&amp;uuml;ren erklingen lassen und die bayreuth- und wagnererfahrenen Gesangssolisten Anna Gabler (Sopran), Marcel Reijans (Tenor) sowie Wieland Satter (Bassbariton) beim Vortrag weltber&amp;uuml;hmter Wagnerarien musikalisch begleiten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Lassen Sie sich dieses einmalige Ereignis im Jubil&amp;auml;umsjahr Richard Wagners nicht entgehen und seien Sie dabei, wenn in G&amp;uuml;tersloh ein Hauch von &amp;bdquo;Gr&amp;uuml;nem H&amp;uuml;gel&amp;ldquo; Einzug h&amp;auml;lt! Der Konzertabend wird ab 18:30 Uhr mit einer Soir&amp;eacute;e er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img border="0" alt="" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=51086" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Kartenservice:&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;G&amp;uuml;tersloh Marketing GmbH&lt;br /&gt;Berliner Stra&amp;szlig;e 63&lt;br /&gt;33330 G&amp;uuml;tersloh&lt;br /&gt;Telefon (0 52 41) 2 11 36 36&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: Mo-Fr 10 &amp;ndash; 18 Uhr | Sa 10 &amp;ndash; 14 Uhr&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Einzelkarten erhalten Sie dar&amp;uuml;ber hinaus an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online &amp;uuml;ber www.eventim.de&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 13 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8325</guid>
      <dc:date>2013-05-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Von Handarbeit bis Softwareprogrammierungen [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8333</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Erleichterung ist Thomas Schulze Roberg anzusehen: Der Auszubildende hat vor wenigen Tagen seine schriftliche Abschlusspr&amp;uuml;fung zum IT-Systemelektroniker absolviert. Er hat ein gutes Gef&amp;uuml;hl, wahrscheinlich wird er seine Ausbildung in einigen Wochen erfolgreich beenden. Hinter ihm liegt eine dreij&amp;auml;hrige Lehrzeit bei der Stadt G&amp;uuml;tersloh.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Wenn das Internet nicht funktioniert, der Rechner nicht mehr hoch f&amp;auml;hrt oder&amp;nbsp; Probleme beim Umgang mit Office auftauchen, ist Thomas Schulze Roberg zur Stelle: Der Auszubildende k&amp;uuml;mmert sich t&amp;auml;glich um St&amp;ouml;rungsmeldungen. Er ist angehender IT-Fachmann, der den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt G&amp;uuml;tersloh bei Problemen rund um den PC helfend zur Seite steht. &amp;bdquo;Jeden Morgen pr&amp;uuml;fe ich als erstes meine Mails auf neue St&amp;ouml;rungsmeldungen und nehme Anrufe entgegen&amp;ldquo;, beschreibt der 19-J&amp;auml;hrige seinen Arbeitsalltag, &amp;bdquo;einige Fragen kann ich direkt am Telefon beantworten, manchmal greife ich auf den betroffenen Arbeitsplatz zu oder ich gehe zu den Mitarbeitern und behebe das Problem vor Ort.&amp;ldquo; Rund 700 Rechner im Rathaus und in den Au&amp;szlig;enstellen werden regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig von dem achtk&amp;ouml;pfigen IT-Team der Stadt G&amp;uuml;tersloh gewartet und betreut.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;IT-Systemelektroniker sind aber nicht nur Helfer vor Ort, sondern auch Sch&amp;ouml;pfer neuer Software. &amp;bdquo;Neulich habe ich eine Software f&amp;uuml;r den Fachbereich Jugend und Soziales mitgestaltet. Das macht nicht nur Spa&amp;szlig;, sondern ist auch eine abwechslungsreiche Herausforderung&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt Thomas Schulze Roberg. Langeweile kommt bei dem Auszubildenden nicht auf &amp;ndash; der Arbeitsalltag ist von Vielfalt gepr&amp;auml;gt. &amp;bdquo;Mir ist besonders wichtig, dass ich nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitze&amp;ldquo;, sagt Schulze Roberg, &amp;bdquo;es ist sch&amp;ouml;n den Mitarbeitern helfen zu k&amp;ouml;nnen und gleichzeitig den pers&amp;ouml;nlichen Kontakt zu pflegen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Neben Projektbetreuungen, dem St&amp;ouml;rungsdienst sowie der Softwareentwicklung legt der geb&amp;uuml;rtige Sassenberger aber auch selbst Hand an: Immer mal wieder schraubt er Rechner auf, um defekte Kleinteile zu erneuern oder Festplatten auszutauschen. &amp;bdquo;Die Theorie &amp;uuml;ber das Innenleben eines Rechners habe ich in der Berufsschule in Bielefeld gelernt, praktische Erfahrung im Schrauben hingegen habe ich hier im IT-Service gewonnen&amp;ldquo;, so Schulze Roberg. Unterst&amp;uuml;tzt wurde er dabei vom gesamten st&amp;auml;dtischen IT-Team.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Thomas Schulze Roberg hat seine Entscheidung f&amp;uuml;r die Ausbildung zum IT-Systemelektroniker nach seinem Realschulabschluss nie bereut. Drei Jahre ist er praktisch in der Stadtverwaltung, theoretisch im Carl-Severing-Berufskolleg ausgebildet und optimal auf das Berufsleben vorbereitet worden. Einen Arbeitsvertrag im Anschluss an die Ausbildungszeit hat er bereits bei einem Unternehmen in Sendenhorst unterschrieben &amp;ndash; den Input, den er aus seiner Zeit bei der Stadt G&amp;uuml;tersloh mitnimmt, ist eine gute Basis f&amp;uuml;r seine berufliche Zukunft.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 13 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8333</guid>
      <dc:date>2013-05-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Jetzt anmelden zum Jugendkulturfestival [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8343</link>
      <description>&lt;br style="clear:both" /&gt;&#xD;
&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Organisatoren des Jugendkulturfestivals" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=51100" /&gt;&lt;br /&gt;Laden zum 5. Jugendkulturfestival auf dem Gel&amp;auml;nde der Weberei ein: Musiker und T&amp;auml;nzer unterst&amp;uuml;tzen die Organisation.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Gleich mehrere B&amp;uuml;hnen stehen zur Verf&amp;uuml;gung: Ob Rock, Metal oder Tanzvorf&amp;uuml;hrungungen: Jeder K&amp;uuml;nstler findet einen guten Rahmen. &amp;bdquo;Beim Tanzen ist alles willkommen&amp;ldquo;, sagt Tanzp&amp;auml;dagoge Thorsten Muer, der bereits Anmeldungen f&amp;uuml;r Hip Hob, Irischen und Albanischen Tanz und auch Videoclip-Dancing bekommen hat.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Paul Dobra, Maurice Heiler und Tim Podlewski von der Band &amp;bdquo;Single Armed Woodchoppers&amp;ldquo; organisieren das Programm f&amp;uuml;r die Musikb&amp;uuml;hne. &amp;bdquo;In G&amp;uuml;tersloh gibt es eine F&amp;uuml;lle von Bands&amp;ldquo;, sagt der 19-j&amp;auml;hrige Paul Dobra. Aber viele Bands w&amp;uuml;ssten nicht, was sie f&amp;uuml;r ihren Auftritt brauchen. Deshalb &amp;uuml;bernehmen die drei Bandmitglieder die komplette Begleitung f&amp;uuml;r den ersten Auftritt beim Jugendkulturfestival und stehen als Ansprechpartner zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Des Weiteren gibt es auch eine offene B&amp;uuml;hne, auf der alles gezeigt werden kann, was begeistert. &amp;bdquo;Das kann Ballakrobatik sein, aber auch Karate&amp;ldquo;, sagt Gerd Ebbing vom Fachbereich Jugend und Bildung der Stadt G&amp;uuml;tersloh.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Alles in allem ein bunt gemischtes Festival, bei dem Nachwuchsk&amp;uuml;nstler ihre Talente zum Besten geben k&amp;ouml;nnen. Weder gibt es Gagen, noch m&amp;uuml;ssen die Besucher Eintritt zahlen: Jeder, der Lust hat dabei zu sein, ist eingeladen. Ziel der Veranstalter ist es, die jugendkulturelle Vielfalt in G&amp;uuml;tersloh in den Vordergrund zu r&amp;uuml;cken und Vorurteile gegen&amp;uuml;ber fremden Szenen abzubauen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Im Mittelpunkt des Jugendkulturfestivals steht die M&amp;ouml;glichkeit sich zu pr&amp;auml;sentieren, andere mit den eigenen F&amp;auml;higkeiten zu begeistern und daf&amp;uuml;r nat&amp;uuml;rlich jede Menge Applaus zu bekommen. Im letzten Jahr kam der Applaus f&amp;uuml;r die Auftritte von rund 600 Festivalbesuchern. Eingerahmt werden die Auftritte der jungen K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler von kleineren Aktionen und St&amp;auml;nden, an denen nicht nur leckere Getr&amp;auml;nke und Speisen preiswert angeboten werden, sondern auch Mitmachaktionen stattfinden und sich verschiedenste Vereine und Organisationen pr&amp;auml;sentieren.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Idee des Jugendkulturfestivals wurde vom Jugendparlament entwickelt. Ausrichter sind neben dem Jupa die Weberei, das st&amp;auml;dtische Jugendzentrum Bauteil 5 und die Falken.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmeldeschluss f&amp;uuml;r interessierte Gruppen und K&amp;uuml;nstler:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Freitag,&amp;nbsp; 17. Mai 2013, im &lt;a href="http://bauteil5.de" target="_blank"&gt;Jugendtreff Bauteil5&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;unter Angabe aller Kontaktdaten&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;und Angaben zu dem geplanten Auftritt&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;oder&lt;br /&gt;per E-Mail an &lt;a href="mailto:JKF2013@web.de" title="mailto:JKF2013@web.de"&gt;JKF2013@web.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;bzw telefonisch unter 05214 823393&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Internet: &lt;a href="http://www.facebook.com/Jugendkulturfestival" target="_blank"&gt;www.facebook.com/Jugendkulturfestival&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 13 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8343</guid>
      <dc:date>2013-05-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Große Resonanz beim Bürgerdialog - Jung und Alt diskutieren zum Thema Europa [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8320</link>
      <description>&lt;p&gt;Zur Aufw&amp;auml;rmung f&amp;uuml;r das Thema trugen auch Burkhard Marcinkowski vom Unternehmerverband G&amp;uuml;tersloh, Dr. Siegfried Bethlehem, Schulleiter des St&amp;auml;dtischen Gymnasiums, und VHS-Dozentin Naima Dami bei. &amp;bdquo;Wechselseitiger Respekt, Toleranz und Akzeptanz, daf&amp;uuml;r stehe der europ&amp;auml;ische Gedanke&amp;ldquo;, sagte Marcinkowski. In der Schule spiegele sich Europa zum einen in den Fremdsprachen, und zum anderen in dem vielf&amp;auml;ltigen Sch&amp;uuml;leraustausch mit England, Frankreich, Spanien und Polen und auch den Praktika im Ausland. F&amp;uuml;r die Marokkanerin Naima Dami ist Europa die Wahlheimat. &amp;bdquo;Hier haben alle die Chance weiterzukommen&amp;ldquo;, sagte Dami.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;span class="imageFrame265"&gt;&lt;img border="0" alt="Austausch zwischen Alt und Jung" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=51055" /&gt;&lt;br /&gt;Austausch zwischen Alt und Jung&lt;/span&gt;Wenn sich 100 Teilnehmer austauschen, wird die VHS-Turhalle zur Arena der Diskussion. Dennoch ging es nicht laut zu, sondern angeregt und konzentriert. &amp;bdquo;Kurzweilig ist es auch&amp;ldquo;, sagte Stina Poggengerd, Sch&amp;uuml;lerin der Geschwister-Scholl-Realschule, &amp;bdquo;denn die Gespr&amp;auml;chspartner wechseln.&amp;ldquo; Es ist eine Art &amp;bdquo;Speed Dating&amp;ldquo;, das den Austausch mit wechselnden Personen m&amp;ouml;glich macht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Was h&amp;auml;lt Europa zusammen? Das ist eine der drei gro&amp;szlig;en Fragen, die zum Beispiel an Tisch sechs diskutiert wird. Genannt werden zum Beispiel &amp;bdquo;Jugendaustausch&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Mitgestaltung&amp;ldquo;: Die Ideen sprudeln. Ob 14 Jahre alt, wie Simon Peter oder 84 Jahre, wie Helmut L&amp;uuml;tkemeyer: Jeder kommt zu Wort und jeder l&amp;auml;sst jeden ausreden. Diese Fairness wurde vorab so vereinbart.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Wie gehen wir mit der Krise um? Welche Verantwortung tr&amp;auml;gt Europa? Auch diese Fragen geh&amp;ouml;rten zu den Schwerpunkten, zu denen viele Anregungen erarbeitet wurden. &amp;bdquo;Europaweiter Mindestlohn&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Europaweite Anerkennung von Abschl&amp;uuml;ssen&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Menschenrechte&amp;ldquo; und &amp;bdquo;humanit&amp;auml;re Hilfe&amp;ldquo;: Das sind nur einige der Stichworte, zu denen die Teilnehmer weiter diskutieren wollten. Zum Abschluss der dreist&amp;uuml;ndigen Diskussion einigte sich das Forum auf die wichtigsten Themen, die als Votum an B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger &amp;uuml;bergeben wurden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;div style="border:1px solid #999" class="imageFrame530"&gt;&#xD;
    &lt;h2&gt;B&amp;uuml;rgerdialog: Die Ergebnisse&lt;/h2&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&lt;img style="" alt="Bürgerdialog Europa" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=51058" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;div style="padding:5px"&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;Was h&amp;auml;lt uns in Europa zusammen&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;Freiheit, Toleranz, Demokratie - Wie k&amp;ouml;nnen diese Werte Grundlage f&amp;uuml;r das Zusammenleben der Menschen in Europa werden?&lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;Die Regierung und die B&amp;uuml;rger Europas sollten gemeinsam Ma&amp;szlig;nahmen ergreifen.&amp;nbsp;Konkret wird vorgeschlagen, dass die Akzeptanz der Vielfalt, der Religionen und der Kulturen besonders durch weitere Jugendaustausche und St&amp;auml;dtepartnerschaften gef&amp;ouml;rdert werden soll. Andernfalls k&amp;ouml;nnte es passieren, dass die kulturelle europ&amp;auml;ische Staatengemeinschaft zerbricht. Mit dieser Ma&amp;szlig;nahme&amp;nbsp;wird der europ&amp;auml;ische Gedanke gef&amp;ouml;rdert und wir k&amp;ouml;nnen anderen ein Vorbild sein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;Wie gehen wir mit der Krise um&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;Menschenrechte: Gleichberechtigung. Menschen, die in Europa leben, werden nach ihrem Herkunftsland unterschiedlich behandelt. Der Gesetzgeber in Europa sollte Ma&amp;szlig;nahmen ergreifen. Konkret wird vorgeschlagen, ausl&amp;auml;ndische Berufs- und Hochschulabschl&amp;uuml;sse anzuerkennen und Arbeitnehmer/innen innerhalb der Qualifikationsstufen gleich zu entlohnen. Andernfalls k&amp;ouml;nnte es passieren, dass viele begabte Menschen ihre F&amp;auml;higkeiten nicht in die Gemeinschaft einbringen k&amp;ouml;nnen und die Wirtschaft Europas Nachteile erf&amp;auml;hrt. Durch diese Ma&amp;szlig;nahme w&amp;uuml;rden Menschen Wertsch&amp;auml;tzung und Motivation erhalten und die Wirtschaft und Gesellschaft davon profitieren.&lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;Welche Verantwortung tr&amp;auml;gt Europa&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;Einheitliche Bildungsabschl&amp;uuml;sse in Europa. Es existieren unterschiedliche Bildungsanforderungen und Bildungsniveaus in Europa.&lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;Die EU sollte Ma&amp;szlig;nahmen ergreifen. Konkret wird vorgeschlagen, gemeinsame Bildungsanforderungen und Scherpunkte zu erarbeiten (zum Beispiel ein Europa-Abitur) und Bildungszertifikate aus anderen L&amp;auml;ndern anzuerkennen.&lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://vhs-buergerdialog.de" target="_blank"&gt;Die Ergebnisse des B&amp;uuml;rgerdialogs gibt es auch unter www.vhs-buergerdialog.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br style="clear:both" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 12 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8320</guid>
      <dc:date>2013-05-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>46 Frauen auf  Rundfahrt durch den Kreis [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8305</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Kreisrundfahrt der Frauen" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=50973" /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Station der Kreisrundfahrt war der Kirchplatz in Isselhorst, wo sich die Teilnehmerinnen zum Erinnerungsfoto versammelten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger dankte den &amp;quot;Reisenden&amp;quot; f&amp;uuml;r das rege Interesse. &amp;quot;Es ist sch&amp;ouml;n zu erfahren, dass sie alle offen und neugierig aufeinander sind und sich mit uns auf Entdeckungstour begeben wollen.&amp;quot; Veranstaltet wurde die Frauenbegegnungsreise von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt G&amp;uuml;tersloh, Inge Trame. Der gelungene Ausflug &amp;quot;ins Gr&amp;uuml;ne&amp;quot; sollte den Frauen nicht nur die Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten des Kreises n&amp;auml;herbringen, sondern auch Begegnung und Netzwerkpflege f&amp;uuml;r Frauen aus unterschiedlichen Kulturen sein.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Internationale Biografien und Lebensweisen vermischten sich mit deutscher Geschichte und Kultur. &amp;quot;Jede Frau ist einzigartig in ihrer Vielf&amp;auml;ltigkeit und Individualit&amp;auml;t. Wir k&amp;ouml;nnen viel voneinander lernen und zusammen ein gutes Gef&amp;uuml;hl in der Gemeinsamkeit erleben&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Inge Trame in ihrer Einladung. In lockerer Atmosph&amp;auml;re lernten sich die Frauen w&amp;auml;hrend der Busreise und der Besichtigung von Schl&amp;ouml;ssern, Kirchen, Herrensitzen und Marktpl&amp;auml;tzen kennen. Dabei waren die Vertreterinnen aus dem Kulturverein der T&amp;uuml;rken, Westtrazien in Griechenland, dem albanischen Frauenforum, dem Verein Wasilissa, der Frauengruppe der aram&amp;auml;ischen Gemeinden St. Stefanus und St. Maria, dem Islamischen Zentrum, der Frauengruppe der Stadtteilarbeit Blankenhagen, der Evangelischen Kirche, dem Sozialdienst katholischer Frauen, dem Sozialverband, der Frauenunion, dem Verband Frau und Kultur, der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, dem Drostehaus und der Gemeinschaft Libelle aus Verl. B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger begleitete die Gruppe auf den ersten Etappen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Nach dem Start in G&amp;uuml;tersloh f&amp;uuml;hrte die Busreise nicht nur, mit einem kurzen Stopp in Isselhorst, dem &amp;auml;ltesten Stadtteil von G&amp;uuml;tersloh, in die alte H&amp;auml;ger-Ansiedlung in Steinhagen, sondern auch durch die herrliche ostwestf&amp;auml;lische Landschaft, &amp;uuml;ber Ebbesloh, zum Wasserschloss Holtfeld und Schloss Tatenhausen bei Halle in Westfalen. Eine Tee- und Kaffeepause fand im besten Bauernhof-Caf&amp;eacute; in der Umgebung, dem Cafe &amp;bdquo;Schafstall&amp;quot; in Versmold statt. Inhaber Wilhelm Frob&amp;ouml;se und Christine Nagel begr&amp;uuml;&amp;szlig;ten die Delegation. In Bockhorst, eines der &amp;auml;ltesten D&amp;ouml;rfer in der Region, besichtigten die Frauen in der dortigen Dorfkirche eine Kopie des ber&amp;uuml;hmten Triumphkreuzes, das ehemals der Kirche geh&amp;ouml;rte, mittlerweile aber im Landesmuseum in M&amp;uuml;nster ausgestellt ist. &amp;Uuml;ber Harsewinkel ging es nach Marienfeld, wo der Klosterhof und eine alte Zisterzienserabtei im Focus standen. Von dort ging es wieder zur&amp;uuml;ck nach G&amp;uuml;tersloh. &amp;quot;Wir haben heute ganz neue Einblicke von G&amp;uuml;tersloh bekommen und Orte gesehen, in die man im Alltag nie kommt. Es war eine herrliche Fahrt und wir hoffen, dass es eine Wiederholung geben wird&amp;quot;, erkl&amp;auml;rten einige Frauen voller Begeisterung.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 05 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8305</guid>
      <dc:date>2013-05-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hausbesuch vom Solarberater - Jetzt anmelden für eine Erstberatung [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8309</link>
      <description>&lt;div id="wrap"&gt;&#xD;
    &lt;div id="content"&gt;&#xD;
        &lt;div id="content-755"&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;Voraussetzung f&amp;uuml;r eine Erstberatung &amp;bdquo;Solar&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Sanierung&amp;ldquo;&amp;nbsp; ist eine schriftliche Anmeldung&lt;br /&gt;&amp;uuml;ber das &lt;strong&gt;&lt;a href="/servlet/it.d4cms.custom.std.download.DownloadServlet/005101023654ZW5zY09CNGlQQU1SQzB4QUUyY21WbjhYVkVKdFNDdE1lRDQzQ2k4RUhsWjBHak5XYndaRkNHeGJlQUpYUVNwR1dpSUhURXhpZVZSNkQzTm5HQWdTREN0dVpVTWdaMDVWUkVnZFRteGxQd2s9/1304_16_Flyer_Solarberatung_Web.pdf?IE55_OR_SP1_BUG=.pdf" target="_blank"&gt;Faltblatt zur Solar-Beratungsaktion&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, da die Beratungskontingente begrenzt sind. &lt;br /&gt;Interessierte Eigent&amp;uuml;merinnen und Eigent&amp;uuml;mer, die am 16. Mai zur Informationsveranstaltung&lt;br /&gt;ihre Anmeldung abgeben, werden dabei bevorzugt behandelt. Sollten die Anmeldezahlen f&amp;uuml;r die&lt;br /&gt;Erstberatungen &amp;bdquo;Solar&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Sanierung&amp;ldquo; das jeweils zur Verf&amp;uuml;gung stehende Kontingent &lt;br /&gt;&amp;uuml;berschreiten, entscheidet das Los. Man kann w&amp;auml;hlen zwischen einer Erstberatung zu &amp;bdquo;Solar&amp;ldquo; &lt;br /&gt;oder zur &amp;bdquo;Sanierung&amp;ldquo;. Bei diesem Hausbesuch werden sowohl M&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r solare &lt;br /&gt;Warmwasserbereitung und Heizungsunterst&amp;uuml;tzung als auch f&amp;uuml;r die solare Stromerzeugung &lt;br /&gt;gepr&amp;uuml;ft. Die Energieberater gehen w&amp;auml;hrend ihres Rundgangs durchs Haus auf technische und &lt;br /&gt;wirtschaftliche Aspekte der solaren Energiegewinnung ein. Am Ende des Beratungsgespr&amp;auml;chs &lt;br /&gt;erh&amp;auml;lt der Kunde eine Checkliste mit den wesentlichen Ergebnissen und &lt;br /&gt;Handlungsempfehlungen.&lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Weitere Informationen bei&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bernd Sch&amp;uuml;re&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Tel.: 05241 822089&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:bernd.schuere@gt-net.de"&gt;bernd.schuere@gt-net.de&lt;/a&gt; oder&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Andrea Fl&amp;ouml;totto&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Tel.:&amp;nbsp; 05241 822250&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:andrea.floetotto@gt-net.de"&gt;andrea.floetotto@gt-net.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;vom Fachbereich Umweltschutz der Stadt G&amp;uuml;tersloh.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 05 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8309</guid>
      <dc:date>2013-05-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sieben Architektur-Touren durch Gütersloh [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8285</link>
      <description>&lt;div&gt;&#xD;
Die Brosch&amp;uuml;re ist sowohl als Lekt&amp;uuml;re gedacht als auch als Routenf&amp;uuml;hrer durch die Quartiere, die man zu Fu&amp;szlig; erobern kann. Die Geb&amp;auml;ude, auf die der Architekturf&amp;uuml;hrer aufmerksam macht, werden mit Bild und Text vorgestellt. Selbst in der Innenstadt, der Tour 1 gewidmet ist, l&amp;auml;sst sich so vorher nicht Bekanntes entdecken.&#xD;
    &lt;p&gt;Auf dem Weg liegt zum Beispiel das Amtsgericht G&amp;uuml;tersloh an der Friedrich-Ebert-Stra&amp;szlig;e 30 aus dem Baujahr 1959. Das Amtsgericht zeigt die zeittypische Fassadengliederung und Ornamentik, die bei einer Modernisierung angepasst wurde. Als Beispiel f&amp;uuml;r ein neuzeitliches Geb&amp;auml;ude steht das Mehrfamilienhaus in der Moltkestra&amp;szlig;e 27. Es wurde mit neuen energetischen Anspr&amp;uuml;chen in die historische Bebauung der Moltkestra&amp;szlig;e integriert.&lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;Jede Tour f&amp;uuml;hrt in bestimmte Quartiere von G&amp;uuml;tersloh und legt den Fokus auf ganz unterschiedliche Themen. Um die Expansion des Gewerbes geht es zum Beispiel bei Tour 3 an der Carl-Bertelsmann-Stra&amp;szlig;e mit den Unternehmen Seil- und Drahtwerke Gustav Wolf oder auch der Medienfabrik, eine ehemalige Nudelfabrik mit neuen Nutzungen. Rund um die Hohenzollernstra&amp;szlig;e kann man bei der Tour 7 den Reichtum des 19. Jahrhunderts entdecken mit H&amp;auml;usern im &amp;bdquo;Landhausstil&amp;ldquo;, gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigem Wohnungsbau und Villen.&lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;Die 44-seitige Brosch&amp;uuml;re &amp;bdquo;Stadt.Blicke&amp;ldquo; liegt im Rathaus und auch bei der G&amp;uuml;tersloh Marketing GmbH in der Berliner Stra&amp;szlig;e 63 aus.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 02 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8285</guid>
      <dc:date>2013-05-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vielseitigkeit der Architektur - Ausstellung in der Sparkasse [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8291</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Ausstellung des BDA" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=50953" /&gt;&lt;br /&gt;Laden zur Werkschau von Architekten vom Bund Deutscher Architekten aus Ostwestfalen-Lippe in die Sparkasse G&amp;uuml;tersloh ein: (v.l.) J&amp;ouml;rg Hoffend (Sparkasse G&amp;uuml;tersloh), Birgit Melisch (Architektin), Rainer M&amp;uuml;hl (Architekt), Michael Zirbel (Stadtplaner).&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Bund Deutscher Architekten zeigt einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die Werke zahlreicher im BDA OWL organisierter Architekturb&amp;uuml;ros. Jedes teilnehmende B&amp;uuml;ro pr&amp;auml;sentiert auf einer einheitlich gestalteten Tafel eine Auswahl seiner Arbeiten. Der BDA OWL m&amp;ouml;chte hiermit zum &amp;ouml;ffentlichen Diskurs &amp;uuml;ber die Qualit&amp;auml;t unserer gebauten Umwelt beitragen und zeigen, dass differenzierende Planungskultur, f&amp;uuml;r die Architekten des BDA stehen, eine Voraussetzung f&amp;uuml;r das Entstehen guter Bauten ist. Die Ausstellung ist bis Ende Mai in der Sparkasse G&amp;uuml;tersloh, Konrad-Adenauer-Platz 1, zu sehen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 02 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8291</guid>
      <dc:date>2013-05-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Vier Jahreszeiten" 2013/2014 im Theater Gütersloh [Stadtportal, Theaternachrichten, Intranet, Theater]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8288</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Reihe &amp;bdquo;Vier Jahreszeiten&amp;ldquo; wird in der Spielzeit 2013/2014 zum vierten Mal aufgelegt. Die Sponsorengemeinschaft KulturPLUS+, bestehend aus den Unternehmen Bertelsmann, Volksbank G&amp;uuml;tersloh, Nobilia, Sparkasse G&amp;uuml;tersloh, Stadtwerke G&amp;uuml;tersloh, regio iT und Miele, engagiert sich aufs Neue, um die Begegnung mit au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen K&amp;uuml;nstlern im Theater G&amp;uuml;tersloh zu erm&amp;ouml;glichen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Vier Jahreszeiten&amp;ldquo; sind vier Veranstaltungen, die auf den ersten Blick programmatisch unterschiedlicher kaum sein k&amp;ouml;nnten, deren roter Faden jedoch herausragende Interpreten ihres Faches sind. Einer der vielseitigsten Hollywood-Schauspieler im Dialog mit einem Kammerorchester und zwei Operns&amp;auml;ngerinnen, zwei herausragende deutschsprachige Schauspieler, die den Briefroman des 21. Jahrhunderts lebendig werden lassen, zwei Schwestern, die an zwei Fl&amp;uuml;geln abheben und ein Stimmakrobat von genialer Kreativit&amp;auml;t &amp;ndash; unter dem Label &amp;bdquo;Vier Jahreszeiten&amp;ldquo; werden auch in der Saison 2013/2014 wieder vier K&amp;uuml;nstlerwelten zu erleben sein.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Vier Jahreszeiten&amp;ldquo; starten am &lt;strong&gt;Donnerstag, den 5.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;September 2013, 20.00 Uhr&lt;/strong&gt;, mit der Kammeroper &amp;bdquo;The Infernal Comedy &amp;ndash; Confessions of a serial killer&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Im Spannungsfeld aus gro&amp;szlig;en Opernarien und den Bekenntnissen des Serienkillers Jack Unterweger interagiert der Schauspieler John Malkovich, als Jack Unterweger, mit zwei Operns&amp;auml;ngerinnen und dem Orchester &amp;bdquo;Wiener Akademie&amp;ldquo; unter Leitung des Dirigenten Martin Haselb&amp;ouml;ck.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Am Samstag&lt;strong&gt;, den 16. November 2013, 20.00 Uhr&lt;/strong&gt;, sind Andrea Sawatzki und Christian Berkel mit einer Lesung von Daniel Glattauers Roman &amp;bdquo;Gut gegen Nordwind&amp;ldquo; zu erleben.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die beiden Schauspieler, auch im echten Leben ein Paar, haben den Protagonisten bereits in der H&amp;ouml;rbuchfassung des Bestsellers ihre Stimmen geliehen. &amp;bdquo;Gut gegen Nordwind&amp;ldquo;, ein unterhaltsamer Dialog in E-Mail-Form, eignet sich wie kein anderer Roman der letzten Jahre f&amp;uuml;r eine Lesung in Paarbesetzung.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Am &lt;strong&gt;Freitag, den 14. M&amp;auml;rz 2014, 20.00 Uhr&lt;/strong&gt;, spielen die Pianistinnen Michelle und Christina Naughton ein Konzertprogramm an zwei Fl&amp;uuml;geln.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Am &lt;strong&gt;Mittwoch, den 28. Mai 2014, 20.00 Uhr&lt;/strong&gt;, tritt der Vokalakrobat Bobby McFerrin gemeinsam mit dem Chicago Children&amp;rsquo;s Choir mit dem Projekt &amp;bdquo;VOCAbuLarieS&amp;ldquo; auf.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Nummer-eins-Hit &amp;bdquo;Don&amp;rsquo;t Worry, Be Happy&amp;ldquo; aus den achtziger Jahren war f&amp;uuml;r Bobby McFerrin eher ein Nebenprodukt. Er hat der Welt damit allerdings gezeigt, was sich mit seiner einzigartigen Stimme anstellen l&amp;auml;sst. Dieser Berufung ist Bobby McFerrin in den letzten Jahrzehnten weiter gefolgt und sp&amp;uuml;rt gemeinsam mit Musikern aus aller Welt die Musik des 21. Jahrhunderts auf. Mit &amp;bdquo;VOCAbuLarieS&amp;ldquo;, dem wahrscheinlich aufw&amp;auml;ndigsten Projekt, das Bobby McFerrin jemals in Angriff genommen hat, ist dem amerikanischen Jazzer und Vokalk&amp;uuml;nstler ein meisterhafter Zusammenfluss kreativer Energie gelungen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img border="0" alt="" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=50950" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Vorverkauf f&amp;uuml;r Abonnements der Reihe &amp;bdquo;Vier Jahreszeiten&amp;ldquo; startet am Samstag, den 11. Mai 2013, der Einzelkartenverkauf am Samstag, den 22. Juni 2013, im ServiceCenter der G&amp;uuml;tersloh Marketing GmbH, Berliner Str. 63, 33330 G&amp;uuml;tersloh, Tel.: 05241 &amp;ndash; 2 11 36 36, &lt;a href="mailto:tickets@guetersloh-marketing.de"&gt;tickets@guetersloh-marketing.de&lt;/a&gt; (Bestellungen per E-Mail werden erst am Folgetag bearbeitet). An diesen beiden Samstagen hat das ServiceCenter Sonder&amp;ouml;ffnungszeiten von 09.00 bis 18.00 Uhr.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 02 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8288</guid>
      <dc:date>2013-05-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Dritter Bauabschnitt: Teilsperrung an der Carl-Bertelsmann-Straße [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8300</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Verkehr auf der Carl-Bertelsmann-Stra&amp;szlig;e wird w&amp;auml;hrend der Bauzeit, die voraussichtlich bis zum September 2013 dauert. in beiden Richtungen aufrecht erhalten. Lediglich die Rechtsabbiegespuren zur Unterf&amp;uuml;hrung werden in Richtung Innenstadt gesperrt. Hierf&amp;uuml;r wird eine Umleitungsstrecke &amp;uuml;ber die Lindenstra&amp;szlig;e, Neuenkirchener Stra&amp;szlig;e, Dammstra&amp;szlig;e, Feuerbornstra&amp;szlig;e, Unter den Ulmen und Blessenst&amp;auml;tte eingerichtet. Der Verkehr Richtung Westen wird bereits an der Kreuzung Carl-Bertelsmann-Stra&amp;szlig;e/Verler Stra&amp;szlig;e &amp;uuml;ber die Friedrich-Ebert-Stra&amp;szlig;e gef&amp;uuml;hrt. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Der Anliegerverkehr ist jederzeit gew&amp;auml;hrleistet.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Radfahrer ist auf der Carl-Bertelsmann-Stra&amp;szlig;e eine Extraspur eingerichtet, die von der Stra&amp;szlig;e &amp;bdquo;Am T&amp;uuml;rmchen &amp;uuml;ber die Siegfriedstra&amp;szlig;e zur Lindenstra&amp;szlig;e f&amp;uuml;hrt. Die Umleitungsstrecke ist &amp;uuml;ber die Homepage der Stadt G&amp;uuml;tersloh abrufbar.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Bushaltestelle &amp;bdquo;Am T&amp;uuml;rmchen&amp;ldquo; bleibt stadtausw&amp;auml;rts w&amp;auml;hrend der gesamten Bauphase bestehen. Busse Richtung Innenstadt fahren die Haltestelle am T&amp;uuml;rmchen nicht an und werden &amp;uuml;ber die Friedrich-Ebert-Stra&amp;szlig;e umgeleitet. Fahrg&amp;auml;ste werden gebeten, die Aush&amp;auml;nge an den Haltestellen zu beachten. Weitere Informationen gibt es auch im Info-Center am ZOB.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Nach der Erneuerung der Unterf&amp;uuml;hrung in 2011 und dem Umbau des Bereichs Lindenstra&amp;szlig;e/Neuenkirchener Stra&amp;szlig;e im Jahre 2012 ist dies der dritte Schritt zur Neugestaltung des verkehrsreichen Tors zur Innenstadt. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/servlet/it.d4cms.custom.std.download.DownloadServlet/005101023654ZW5zY09CNGlQQU1SQzB4QUUyY21WbjhYVkVKdFNDdE1lRDRuUUM4RUhsWjBHak5XYndaRkNHeGJlQUpYUVNwR1dpSUhURXhpZVZSNkQzTm5HQWdTREN0dVpVTWdaMDVWUkVnZFRteGxQd2s9/Umleitung_Rad_21.2.2013.pdf?IE55_OR_SP1_BUG=.pdf" target="_blank"&gt;Umleitungsplan f&amp;uuml;r Radfahrer (stadteinw&amp;auml;rts)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/servlet/it.d4cms.custom.std.download.DownloadServlet/005101023654ZW5zY09CNGlQQU1SQzB4QUUyY21WbjhYVkVKdFNDdE1lRDRuQ1M4RUhsWjBHak5XYndaRkNHeGJlQUpYUVNwR1dpSUhURXhpZVZSNkQzTm5HQWdTREN0dVpVTWdaMDVWUkVnZFRteGxQd2s9/Umleitung_Carl-Bertelsmann_2.5.2013.pdf?IE55_OR_SP1_BUG=.pdf" target="_blank"&gt;Gesamtumleitungsplan mit Umleitungsstrecken 1 und 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/servlet/it.d4cms.custom.std.download.DownloadServlet/005101023654ZW5zY09CNGlQQU1SQzB4QUUyY21WbjhYVkVKdFNDdE1lRDRuQ3k4RUhsWjBHak5XYndaRkNHeGJlQUpYUVNwR1dpSUhURXhpZVZSNkQzTm5HQWdTREN0dVpVTWdaMDVWUkVnZFRteGxQd2s9/Umleitung20.02.2013.pdf?IE55_OR_SP1_BUG=.pdf" target="_blank"&gt;Umleitungsplan mit Umleitungsstrecke 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&lt;a href="/servlet/it.d4cms.custom.std.download.DownloadServlet/005101023654ZW5zY09CNGlQQU1SQzB4QUUyY21WbjhYVkVKdFNDdE1lRDRuRFM4RUhsWjBHak5XYndaRkNHeGJlQUpYUVNwR1dpSUhURXhpZVZSNkQzTm5HQWdTREN0dVpVTWdaMDVWUkVnZFRteGxQd2s9/U2Umleitung_Linden.pdf?IE55_OR_SP1_BUG=.pdf" target="_blank"&gt;Umleitungsplan mit Umleitungsstrecke 2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 02 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8300</guid>
      <dc:date>2013-05-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Maitag wurde zum Mülltag - Abfallberge auf der Dalkepromenade [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8282</link>
      <description>&lt;p&gt;Das Ergebnis: Aus der idyllischen Dalkeaue wurde in wenigen Stunden eine vollst&amp;auml;ndig verm&amp;uuml;llte Fl&amp;auml;che (s. Foto) mit Flaschen, Essens- und Getr&amp;auml;nkeresten, Verpackungen und Erbrochenem. Auch aus der Dalke und dem angrenzenden Wald mussten insgesamt vier Mitarbeiter des st&amp;auml;dtischen Fachbereichs Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen am Donnerstag Mittag noch jede Menge Abfall entfernen, darunter zahlreiche zerbrochene Flaschen, deren Glassplitter St&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r St&amp;uuml;ck mit der Zange aus dem Rasen gezogen werden mussten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Entsetzt und erbost h&amp;auml;tten nicht nur die Anwohner, sondern auch zahlreiche Maiausfl&amp;uuml;gler auf den Anblick reagiert, berichtet Bernd Winkler, Leiter des st&amp;auml;dtischen Fachbereichs Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen und betont, was er den Anrufern bereits erkl&amp;auml;rt hat: Es habe sich weder um eine st&amp;auml;dtische Veranstaltung gehandelt, noch sei in irgendeiner Weise eine Genehmigung erteilt worden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Da aber die M&amp;uuml;llmengen bereits in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen hatten, hatte die Stadt vorsorglich acht gro&amp;szlig;e M&amp;uuml;lltonnen (240 l ) an der Promenade aufgestellt. Sie wurden allerdings kaum genutzt&amp;hellip;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 01 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8282</guid>
      <dc:date>2013-05-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Soccer-Cup "Über die Grenzen hinaus" - Zweite Runde für 60 Jugendliche [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8271</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Soccer-Cup bei Palfner" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=50913" /&gt;&lt;br /&gt;Hoffen auf eine dritte Runde beim &amp;bdquo;Soccer-Cup&amp;ldquo; im n&amp;auml;chsten Jahr. 60 Jugendliche wollen ihre Fu&amp;szlig;ball-Begeisterung und ihre faires Spiel erneut ausleben.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Hierzu sind eigens Mannschaften aus den Jugendh&amp;auml;usern in Bielefeld, Rietberg, Rheda-Wiedenbr&amp;uuml;ck und G&amp;uuml;tersloh angereist, um unter dem Motto: &amp;bdquo;Fairplay-&amp;Uuml;ber die Grenzen hinaus&amp;ldquo; ihren Teamgeist und fu&amp;szlig;ballerische Qualit&amp;auml;t unter Beweis zu stellen. Nach &amp;uuml;beraus spannenden Halbfinalspielen konnte sich am Ende das Team des Vorjahressiegers aus dem Jugendtreff Bauteil 5 gegen die Mannschaft aus dem Jugendhaus Alte Emstorschule in Rheda-Wiedenbr&amp;uuml;ck durchsetzen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das Turnier ist eine Kooperationsveranstaltung von Marko Breuer, Mitarbeiter von &amp;bdquo;Das Team&amp;ldquo; (Ambulante Ma&amp;szlig;nahmen der Jugendhilfe) und Christian Sch&amp;auml;per-Rummel vom &amp;bdquo;Jugendtreff Bauteil 5&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Die gro&amp;szlig;e Begeisterung der Teilnehmer, die super Stimmung bei den Spielen und vor allem die vorbildliche Unterst&amp;uuml;tzung engagierter Jugendlicher an diesem Tag, geben gro&amp;szlig;e Hoffnung auf eine dritte Runde im n&amp;auml;chsten Jahr&amp;ldquo;, so das Res&amp;uuml;mee von Christian Sch&amp;auml;per-Rummel.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;br style="clear:both" /&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8271</guid>
      <dc:date>2013-04-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Prosperierendes Gütersloh - Abschied vom Heidedorf-Idyll [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8267</link>
      <description>&lt;p&gt;Bereits seit 2002 l&amp;auml;dt der Fachbereich Stadtplanung regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig zu Stadtgespr&amp;auml;chen ein, in denen zu Fragen der Architektur, Platzgestaltung oder auch Lichtprojekten diskutiert wird. Ob zum Thema &amp;bdquo;Logistik in der Stadtplanung&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Licht in der Stadt&amp;ldquo;: Die Stadtgespr&amp;auml;che erfreuen sich stets einer guten Resonanz. Rund 100 G&amp;auml;ste konnte B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger bei einer neuen Auflage des Stadtgespr&amp;auml;ches in der letzten Woche im Vortragsraum der Volksbank-Zentrale begr&amp;uuml;&amp;szlig;en. Referent war dieses Mal Dr. Michael Zirbel, der unter dem Titel &amp;bdquo;&amp;hellip;Aus Tr&amp;uuml;mmern und Schutt wird eine neue Stadt&amp;ldquo; zur Stadtentwicklung von G&amp;uuml;tersloh f&amp;uuml;r die Jahre 1945 und 1969 informierte.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=50838" /&gt;&lt;br /&gt;Historische Bilder, Zitate aus Ratsprotokollen und Lokalpresse: Aufmerksam verfolgten die 100 Teilnehmer am Stadtgespr&amp;auml;ch, wie aus &amp;bdquo;Tr&amp;uuml;mmern und Schutt&amp;ldquo; die neue Stadt G&amp;uuml;tersloh entstand.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Stadtplaner zeigte &amp;ndash; auch anhand von Archivbildern und Dokumenten &amp;ndash; wie und mit welchen Ergebnissen sich die Stadt G&amp;uuml;tersloh in den beiden prosperierenden Jahrzehnten der 1950er und 1960er Jahre entwickelt hat. Die notwendigen Aufgaben wie Wohnungsbau oder Verkehrsplanung wurden oft unmittelbar, wenn sie anstanden, gel&amp;ouml;st. Zirbel nennt dieses Verfahren das &amp;bdquo;situative Prinzip&amp;ldquo;. Dennoch ist G&amp;uuml;tersloh zu einer starken f&amp;uuml;hrenden Kraft in der Region geworden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Als eines der ersten gro&amp;szlig;en Bauprojekte von &amp;ouml;ffentlicher Bedeutung stellte Zirbel die &amp;ouml;ffentliche Diskussion um den Bau des Rathauses vor. Die Freie Presse lobte in den 50iger Jahren den Entwurf f&amp;uuml;r das neue Rathaus, &amp;bdquo;dass dieser architektonisch wundervoll gegliederte Bau schon so, ohne den Zusammenhang mit dem zweiten Bautrakt in Betracht zu ziehen, ein mutiger Schritt zum Modernen ist. Ein repr&amp;auml;sentatives Geb&amp;auml;ude solchen Ausma&amp;szlig;es ist in G&amp;uuml;tersloh noch nicht vorhanden.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Im Jahre 1958 wurde das Rathaus nach zweij&amp;auml;hriger Bauzeit bezogen und die im Umfeld stehenden H&amp;auml;user wurden abgerissen. Im Zusammenhang mit der Fertigstellung des Ensembles wurde die Frage des Ratskellers diskutiert. Eine Leserbefragung der Lokalpresse ergab: Wir wollen einen Ratskeller. Der Rat der Stadt G&amp;uuml;tersloh aber entschied sich wegen der Kosten von 500 000 DM dagegen, weil es nicht Aufgabe der Stadt sei, mit den Steuergeldern der B&amp;uuml;rger eine Gastst&amp;auml;tte f&amp;uuml;r den so genannten gehobenem Bedarf zu schaffen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Jahre des Wiederaufbaus und der Umgestaltung der Innenstadt stellte Zirbel als entscheidend f&amp;uuml;r die j&amp;uuml;ngere Geschichte von G&amp;uuml;tersloh dar. Das Stadtgef&amp;uuml;ge hatte sich deutlich ver&amp;auml;ndert und vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ert, mehrgeschossige Gesch&amp;auml;ftsh&amp;auml;user pr&amp;auml;gten das Stadtbild. Auch ohne &amp;uuml;ber ein Leitbild zu verf&amp;uuml;gen, entwickelte sich G&amp;uuml;tersloh erfolgreich. Zirbel f&amp;uuml;hrt das auf einen breiten und stabilen Konsens in der B&amp;uuml;rgerschaft, der Politik und der Verwaltung zur&amp;uuml;ck, der eine stabile Basis f&amp;uuml;r die Stadtentwicklung bot.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Vortragsfolie Rathausneubau 1957" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=50841" /&gt;&lt;br /&gt;Abschied vom kleinst&amp;auml;dtischen Idyll:&amp;nbsp; Im Jahre 1958 wurde das Rathaus nach zweij&amp;auml;hriger Bauzeit bezogen und die im Umfeld stehenden H&amp;auml;user wurden abgerissen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;a href="http://stadtserver-guetersloh.de/FolienvortragZirbelWiederaufbau.pdf" target="_blank"&gt;Die Vortragsfolien bieten wir hier zum Download (ca. 29 MB)&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br style="clear:both" /&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 28 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8267</guid>
      <dc:date>2013-04-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Online-Anmeldung gebremst - Stadt bleibt am Ball [Stadtportal, Intranet]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8262</link>
      <description>&lt;p&gt;Nach Ausk&amp;uuml;nften aus dem St&amp;auml;dte- und Gemeindebund und dem Ministerium sei nicht auszuschlie&amp;szlig;en, dass die Pl&amp;auml;ne der Stadt G&amp;uuml;tersloh und in anderen Kommunen zur Einf&amp;uuml;hrung eines zentralen Anmelde- und Platzvergabeverfahrens &amp;uuml;berlagert&amp;nbsp;oder gedoppelt werden k&amp;ouml;nnten, so Martensmeier. Deshalb sei es angezeigt, das weitere Vorgehen zun&amp;auml;chst auszusetzen und die Entwicklung landesseitig abzuwarten. Betont wurde jedoch, dass es bei der Absicht bleibe, den Eltern in G&amp;uuml;tersloh bald ein komfortables Anmelde- und Platzvergabeverfahren anbieten zu k&amp;ouml;nnen. Angesichts des erheblichen finanziellen Aufwands war man im Jugendhilfeausschuss der Ansicht, dass zun&amp;auml;chst gepr&amp;uuml;ft werden sollte, was seitens des Landes geschieht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Einf&amp;uuml;hrung eines zentralen Verfahrens steht im Zusammenhang mit der &amp;Uuml;berlegung des Landes, k&amp;uuml;nftig eine verbindliche Anmeldefrist&amp;nbsp;f&amp;uuml;r Kita-Pl&amp;auml;tze gesetzlich festzulegen. Das w&amp;uuml;rde bedeuten, dass Eltern nicht von einem Tag auf den n&amp;auml;chsten Anspruch auf einen Betreuungsplatz h&amp;auml;tten, sondern eine Anmelde- und Bearbeitungsfrist beachtet werden m&amp;uuml;sste. Im Gespr&amp;auml;ch ist ein Vorlauf von sechs Monaten. Damit folgt das Land NRW der Anregung der Kommunalen Spitzenverb&amp;auml;nde. Das Ministerium beabsichtigt, dies mit Hochdruck zu einer Kl&amp;auml;rung zu bringen. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8262</guid>
      <dc:date>2013-04-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Girls Day" in Gütersloh - Mädels stehen ihren Mann  [Stadtportal]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8264</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Girlsday bei der Feuerwehr" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=50824" /&gt;&lt;br /&gt;Gro&amp;szlig;e Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ungsrunde mit B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger auf dem Gel&amp;auml;nde der G&amp;uuml;tersloher Feuerwehr&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;span class="imageFrame265"&gt;&lt;img border="0" class="lefthand" alt="Girlsday im IT-Service" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=50827" /&gt;&lt;br /&gt;Keine einfache Sache: Beim Austausch einer Festplatte ist bei Celia Brauns, Marie Fredrich und Anouk Stritzke Konzentration gefragt. &lt;/span&gt;Bereits zum elften Mal beteiligte sich die Gleichstellungsstelle der Stadt G&amp;uuml;tersloh an dem bundesweiten Girls Day. Fast 160 M&amp;auml;dchen insgesamt nahmen die Gelegenheit wahr, im Stadtgebiet von G&amp;uuml;tersloh in 16 Betrieben und Einrichtungen mit &amp;uuml;ber 25 verschiedenen technischen oder naturwissenschaftlichen Arbeitsbereichen reinzuschnuppern. Auch m&amp;auml;nnliche Teilnehmer konnten beim zeitgleich statt findenden Boys Day Erfahrungen in frauentypischen Berufen machen. Hier waren insgesamt 66 Teilnehmer in 25 Einrichtungen und Betrieben unterwegs.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bei der Stadtverwaltung G&amp;uuml;tersloh standen 60 Pl&amp;auml;tze&amp;nbsp; f&amp;uuml;r M&amp;auml;dchen in verschiedenen Fachbereichen wie z. B. Feuerwehr, Stadtreinigung, IT &amp;ndash; Service, Stadthalle und Theater zur Verf&amp;uuml;gung. &amp;Uuml;ber 30 &amp;nbsp;Jungen hatten die Gelegenheit, den Tag in einer St&amp;auml;dtischen Kita, in der Stadtverwaltung oder in der Stadtbibliothek zu verbringen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber diese Resonanz freute sich die B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger. &amp;bdquo; Wir wollen Vorurteile abbauen und&amp;nbsp; junge Menschen ermutigen, eigene Erfahrungen in den jeweiligen geschlechtsuntypischen Berufen zu machen&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Seit die M&amp;auml;dchen &amp;ndash; und Jungen - Zukunftstage durchgef&amp;uuml;hrt werden, entscheiden sich&amp;nbsp; immer mehr M&amp;auml;dchen und auch Jungen f&amp;uuml;r einen eher geschlechtsuntypischen Beruf , den sie durch den Aktionstag kennengelernt haben, so Agnes Br&amp;ouml;ckling-Kuron&amp;nbsp; von der Gleichstellungsstelle.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Girls&amp;rsquo; Day und Boys&amp;rsquo; Day sollen neue Perspektiven f&amp;uuml;r Berufe je nach Talent und Neigung er&amp;ouml;ffnen und euch weitere berufliche M&amp;ouml;glichkeiten bieten. Jannik Dotzki war einer von ihnen, der im Rathaus kurzen Einblick in den Beruf des Verwaltungsfachangestellten bekommen hat. Jetzt wei&amp;szlig; er, wie eine Submission abl&amp;auml;uft und wie Angebote zu ausgeschriebenen Bauma&amp;szlig;nahmen verglichen werden. &amp;bdquo;Den Ausdruck &amp;bdquo;Submission&amp;ldquo; habe ich hier im Leben das erste Mal geh&amp;ouml;rt und konnte mir gar nichts darunter vorstellen. Eigentlich ganz spannend, gerade auch weil es hier um die Fenster meiner Schule geht&amp;ldquo;, meint er schmunzelnd. Sein Mitstreiter Yanik Br&amp;uuml;ning war derweil im B&amp;uuml;rgerb&amp;uuml;ro eingesetzt und durfte bei der Beantragung eines Personalausweises dabei sein.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;span class="imageFrame265"&gt;&lt;img border="0" class="lefthand" alt="Girlsday au fdem Bauhof" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=50830" /&gt;&lt;br /&gt;So viel Technik gibts nirgends: Schnuppertag auf dem Bauhof&lt;/span&gt;Vier M&amp;auml;dchen haben sich den Beruf des Informatikers in der Abteilung Informationsverarbeitung- und Kommunikationsservice unter die Lupe genommen. Hier lernten sie unter anderem, wie man die Festplatte eines Rechners austauscht. &amp;bdquo;Sehr spannend&amp;ldquo;, fanden sie. &amp;bdquo;Der Vormittag ist nur so verflogen&amp;ldquo;. Ob sie sich den Beruf f&amp;uuml;r sich vorstellen k&amp;ouml;nnen? Hier war man sich allerdings nicht so sicher. Anouk Stritzki w&amp;uuml;rde dann doch lieber Schauspielerin werden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Aber das ist ja auch der Sinn des Girls- oder Boys Day: Erfahrungen sammeln, Vorurteile abbauen und geschlechteruntypische Berufe kennenlernen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/news.jsp?cid=8264</guid>
      <dc:date>2013-04-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>

