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    <title>Pressemitteilungen</title>
    <link>http://www.guetersloh.de</link>
    <description>Pressemitteilungen der Stadt Gütersloh</description>
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      <title>www.guetersloh.de</title>
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    <item>
      <title>Unterschriften für die Erhaltung des LWL-Wäldchens [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3954</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Erhalt des LWL-W&amp;auml;ldchens" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=40481" /&gt;&lt;br /&gt;Arndt Zumbansen (links) &amp;uuml;berreicht B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger die Unterschriften der Anwohner. Beratend zur Seite standen (hinten von links): Hans-Peter Jost (SPD- Ratsfraktion) und Bernd Winkler (Fachbereichsleiter Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen).&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) besteht darauf, die Abholzung bestimmter B&amp;auml;ume in dem 1,8 Hektar gro&amp;szlig;en Waldst&amp;uuml;ck aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden vornehmen zu m&amp;uuml;ssen. Die vor einem Jahr gegr&amp;uuml;ndete B&amp;uuml;rgerinitiative hatte sich unter anderem mit einer Protestaktion gegen das Vorhaben gewehrt &amp;ndash; mit m&amp;auml;&amp;szlig;igem Erfolg.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Da der Landschaftsverband die B&amp;uuml;rger nun informiert hat, die Ma&amp;szlig;nahmen Ende Februar durchzuf&amp;uuml;hren, sucht Zumbansen mit Hans-Peter Jost Hilfe bei der B&amp;uuml;rgermeisterin. Die Unterschriften anliegender Bewohner hatte der Sprecher der B&amp;uuml;rgerinitiative innerhalb von f&amp;uuml;nf Tagen gesammelt und Maria Unger &amp;uuml;bergeben. Anhand eines Gutachtens und verschiedener Pl&amp;auml;ne erkl&amp;auml;rte er ihr, warum eine Abholzung der vorgesehenen Bereiche aus Sicht der Anwohner sinnlos ist.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Unger hatte bereits im Vorfeld des Gespr&amp;auml;chs Judith Pirscher, LWL-Umweltdezernentin, angesprochen und versprach, sich auch mit Bodo Strototte, kaufm&amp;auml;nnischer Betriebsleiter des LWL, in Verbindung zu setzen. Ebenso hat Unger nach dem Besuch der Initiative den LWL-Landesdirektor, Dr. Wolfgang Kirsch, angeschrieben. Sicher ist schon, dass bis zum Umwelt- und Bauausschuss des LWL am 22. Februar die Arbeiten ruhen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ob der Hilferuf aus B&amp;uuml;rgersicht zum erhofften Ergebnis f&amp;uuml;hrt, ist unklar. Bernd Winkler vom st&amp;auml;dtischen Fachbereich Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen: &amp;bdquo;Die Stadt hat als Kommune keinen Einfluss darauf, wie der LWL mit dem Wald umgeht.&amp;ldquo; Hinzu kommt, dass der Landschaftsverband f&amp;uuml;r die Verkehrssicherung sorgen muss. &amp;bdquo;Wenn etwa heruntergefallene, morsche &amp;Auml;ste f&amp;uuml;r Unf&amp;auml;lle sorgen, muss der Verband daf&amp;uuml;r rechtlich gerade stehen&amp;ldquo;, erg&amp;auml;nzt Winkler.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3954</guid>
      <dc:date>2012-02-20T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Micha-El Goehre liest aus seinem Roman "Jungsmusik" [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3957</link>
      <description>&lt;p&gt;Aberwitzige Texte, Glossen und Geschichten aus der Welt des Rock'n'Roll und Heavy Metal sorgen nicht nur bei Langhaarigen f&amp;uuml;r Begeisterung und ordentlich Spa&amp;szlig; in den Backen.&lt;br /&gt; Micha-El Goehre liest auf der Kleinen B&amp;uuml;hne im Kesselhaus am Freitag, 24. Februar, ab 20 Uhr. Einlass ist um 19.30 Uhr. Karten gibt es f&amp;uuml;r sieben Euro an der Abendkasse.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;br style="clear:both" /&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.kleinebuehne.wordpress.com/" target="_blank"&gt;www.kleinebuehne.wordpress.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.michael-goehre.de" target="_blank"&gt;www.michael-goehre.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3957</guid>
      <dc:date>2012-02-20T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Lange WDR3-Jazz-Nacht im Theater Gütersloh [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3948</link>
      <description>&lt;p&gt;Aus New York kommt der S&amp;auml;nger &lt;strong&gt;Mansur Scott&lt;/strong&gt; mit seinem Harlem Quartett, und aus D&amp;auml;nemark die in New York geborene, vom Namen her fast gleich lautende Perkussionistin Marilyn Mazur, ber&amp;uuml;hmt geworden durch ihr Engagement bei Miles Davis (1985-1989). Seit 20 Jahren geh&amp;ouml;rt sie zur Gruppe von Jan Garbarek.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img border="0" class="lefthand" alt="Jazz in G&amp;uuml;tersloh - Mansur Scott" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=40435" /&gt;Zwei Aufzeichnungen f&amp;uuml;r die kurz nach Mitternacht beginnende Sendung erleben die Zuh&amp;ouml;rerinnen und Zuh&amp;ouml;rer ab 20 Uhr im Theater, wo zun&amp;auml;chst die Big Band CCJO mit J&amp;uuml;rgen Friedrich und danach das Harlem Quartett mit dem New Yorker S&amp;auml;nger Mansur Scott gastieren. Zum Abschluss folgt um Mitternacht die &lt;strong&gt;Marilyn Mazur Group&lt;/strong&gt;. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bereits ab 19.45 Uhr und in den Umbaupausen setzt die Formation &amp;bdquo;Four Transitions&amp;ldquo; in der Studiob&amp;uuml;hne funkige Jazz-Akzente.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Karten gibt es beim G&amp;uuml;tersloh Marketing, Berliner Str. 63, sowie an allen bekannten Vorverkaufstellen und unter &lt;a href="http://www.eventim.de" target="_blank"&gt;www.eventim.de&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3948</guid>
      <dc:date>2012-02-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Informieren statt imponieren / Lebendige Sprache für Unternehmen [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3952</link>
      <description>&lt;p&gt;Beim diesj&amp;auml;hrigen Mediengespr&amp;auml;ch machte Moss in seinem Vortrag &amp;bdquo;Alles nur gecloud? Kurioses und Wissenswertes aus der Welt der Wirtschaftssprache&amp;ldquo; anhand vielf&amp;auml;ltiger Beispiele deutlich, welche Stilbl&amp;uuml;ten sich in der Wirtschaftssprache entwickeln und wie man sie &amp;ndash; zugunsten einer guten Verst&amp;auml;ndigung &amp;ndash; vermeiden kann. Rund 70 G&amp;auml;ste aus G&amp;uuml;tersloher Medienunternehmen verfolgten den spannenden Vortrag, zu dem die Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung der Stadt G&amp;uuml;tersloh und die pro Wirtschaft GmbH ins Miele-Forum eingeladen hatten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Mediengespr&amp;auml;ch 2012" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=40476" /&gt;&lt;br /&gt;Der Medienwissenschaftler Professor Dr. Christoph Moss nahm die G&amp;auml;ste, Veranstalter und Gastgeber beim Mediengespr&amp;auml;ch mit auf eine spannende Reise durch die Sprache der Unternehmen: (v.l.) Albrecht Pf&amp;ouml;rtner, pro Wirtschaft GT GmbH, B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger, Carsten Prudent, Miele-Unternehmenssprecher, Professor Christoph Moss,&amp;nbsp; Rainer Venhaus, Wirtschaftsf&amp;ouml;rderer der Stadt G&amp;uuml;tersloh.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Als einen Beitrag f&amp;uuml;r das Netzwerk des Medienstandortes G&amp;uuml;tersloh bezeichnete B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger das Mediengespr&amp;auml;ch in ihrer Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung. Unger bedankte sich auch bei dem Miele-Unternehmenssprecher Carsten Prudent f&amp;uuml;r die gastliche Atmosph&amp;auml;re im Miele-Forum, als guten Treffpunkt f&amp;uuml;r die kreativen K&amp;ouml;pfe der G&amp;uuml;tersloher Medienwirtschaft.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Moss nahm unter die Lupe, wie Anglizismen in die Irre f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen, Kurzformen ein Verstehen unm&amp;ouml;glich machen und eingeb&amp;uuml;rgerte Begriffe falsch verstanden und eingesetzt werden. So kommt der Werbespruch von Vodafone &amp;bdquo;Make the most of now&amp;ldquo; nur bei wenigen richtig an, die ihn verstehen als &amp;bdquo;Nutze den Moment&amp;ldquo;. Der Rest versteht darunter &amp;bdquo;Mach meist nicht alles&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Mach`s meistens jetzt&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Dass mit dem &amp;bdquo;DAX&amp;ldquo;, der &amp;bdquo;Deutsche Aktienindex&amp;ldquo; gemeint ist, m&amp;ouml;gen viele wissen. Trotzdem r&amp;auml;t Moss dazu, die Kurzform zu meiden. Denn wer in der Wirtschaftsprache zum Beispiel einfach nur &amp;bdquo;TUG&amp;ldquo; sagt oder schreibt statt &amp;bdquo;Transparenz-Richtlinien-Umsetzungsgesetz&amp;ldquo;, wird oft nicht verstanden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Eine neue Information f&amp;uuml;r viele Teilnehmer war vermutlich auch die wahre Bedeutung des Begriffs &amp;bdquo;Quantensprung&amp;ldquo;. Dieser wird f&amp;uuml;r einen gro&amp;szlig;en Schritt gehalten. So hei&amp;szlig;t es zum Beispiel &amp;bdquo;Das ist eine gro&amp;szlig;er Quantensprung f&amp;uuml;r die Umweltvertr&amp;auml;glichkeit&amp;ldquo;. Doch Moss wei&amp;szlig; es besser: Der Evolutionsbiologe Prof. Dr. Axel Meyer beschreibt den physikalischen Quantensprung als &amp;bdquo;Sprunghaften &amp;Uuml;bergang eines subatomaren Systems von einem Quantensprung in einen anderen. Dieser &amp;Uuml;bergang ist winzig klein, er ist der winzigste &amp;uuml;berhaupt m&amp;ouml;gliche.&amp;ldquo; Wer zu einem Quantensprung gratuliert, begl&amp;uuml;ckw&amp;uuml;nscht also in Wahrheit zu einem vollkommen unwichtigen Miniaturfortschritt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Moss wandte sich gegen eine Sprache aus Worth&amp;uuml;lsen und warb f&amp;uuml;r einen kurzen, knappen, pr&amp;auml;zisen Gebrauch der Sprache. Mit seinem Vortrag lieferte der Journalist jede Menge Munition f&amp;uuml;r die anschlie&amp;szlig;enden Gespr&amp;auml;che im Miele-Forum, bei denen viele weitere Beispiele aus der Wirtschaftssprache ausgetauscht wurden.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3952</guid>
      <dc:date>2012-02-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ausbildungsplatzgarantie geht in die zweite Rund: 93 neue Verträge [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3944</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="2. Phase Ausbildungsplatzgarantie" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=40413" /&gt;&lt;br /&gt;Unterzeichneten den Vertrag zur Ausbildungsplatzgarantie: (v. l. vorne): Shamiram Haido (Hauptschule Ost 9b), Florian Janke (Hauptschule Ost 9c),&amp;nbsp; Radu Christian Dronca (Hauptschule Nord 9b) sowie Jobst Hilker, Agentur f&amp;uuml;r Arbeit Bielefeld und B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger&amp;nbsp;(hinten v.l.).&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Voraussetzung ist, dass sich die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler engagieren und bestimmte Bedingungen erf&amp;uuml;llen. Zur festlichen Vertragsunterzeichnung waren am Freitag &amp;nbsp;alle Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler der Jahrgangstufe neun der Hauptschulen Ost und Nord sowie deren Eltern ins Rathaus gekommen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Stadt G&amp;uuml;tersloh m&amp;ouml;chte mit dieser Garantie sicherstellen, dass Jugendliche eine berufliche Perspektive erhalten und gut qualifiziert ins Arbeitsleben starten. Gleichzeitig wird den heimischen Betrieben eine passgenaue Ausbildungsvermittlung angeboten, um Kosten bei der Personalrekrutierung einzusparen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Stadt G&amp;uuml;tersloh und die Agentur f&amp;uuml;r Arbeit sichern den Jugendlichen eine Ausbildungsstelle zu, wenn sie bestimmte Verpflichtungen erf&amp;uuml;llen. Oberstes Gebot ist die Motivation. Leistungsbereitschaft, ein gutes Sozialverhalten, Sorgfalt und Zuverl&amp;auml;ssigkeit sollten ebenfalls eingebracht werden. Zus&amp;auml;tzlich verpflichten sich die Teilnehmer p&amp;uuml;nktlich zum Unterricht zu erscheinen und unentschuldigte Fehltage gar nicht erst entstehen zu lassen. Angebotene Unterst&amp;uuml;tzung oder F&amp;ouml;rderprogramme werden angenommen. Eine F&amp;uuml;nf in Mathematik wird es ebenfalls nicht geben. Im Gegenteil: Die Durchschnittsnote &amp;bdquo;befriedigend&amp;ldquo; sollte in den F&amp;auml;chern Deutsch, Englisch und Mathematik mindestens erreicht werden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Schirmherrschaft &amp;uuml;ber dieses Projekt haben Maria Unger, B&amp;uuml;rgermeisterin der Stadt G&amp;uuml;tersloh, und Thomas Richter, Leiter der Agentur f&amp;uuml;r Arbeit Bielefeld, gemeinsam &amp;uuml;bernommen. In ihrer Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung bedankte sich Unger bei den Kooperationspartnern und Unterst&amp;uuml;tzern des Projektes, wie zum Beispiel den Kammern und Verb&amp;auml;nden, die die Betriebe informieren, bei der B&amp;uuml;rgerstiftung G&amp;uuml;tersloh und den Berufsbildungswerken. Auch wenn noch keine konkreten Zahlen vorliegen w&amp;uuml;rden, wie viele Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler aus dem ersten Projektjahr eine Ausbildung starten k&amp;ouml;nnten, weil das erst mit Schuljahresende abzusehen sei, k&amp;ouml;nne das Projekt Ausbildungsgarantie schon jetzt als Erfolg gewertet werden, so Unger.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;hr /&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Viele G&amp;uuml;tersloher Unternehmen und Betriebe haben die Ausbildungsplatzgarantie unterst&amp;uuml;tzt. Als gute Beispiele f&amp;uuml;r einen gelungenen Projektabschluss nannte Unger die Firmen, die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler in Ausbildung nehmen, wie BMW Kattenstroth, die eine Sch&amp;uuml;lerin der Hauptschule Nord als Automobilkauffrau in Ausbildung nehmen, oder auch Elco Kunststoffe, bei der ein Sch&amp;uuml;ler eine Ausbildung als Verfahrenmechaniker f&amp;uuml;r Kunststoff- und Kautschuktechnik beginnt. Sechzig Prozent der 107 Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler aus dem ersten Projektjahrgang nutzten auch die M&amp;ouml;glichkeit, Unterst&amp;uuml;tzungsunterricht zu besuchen, der von der B&amp;uuml;rgerstiftung G&amp;uuml;tersloh finanziert wurde. So konnten die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler ihre Noten auf dem Zeugnis im Vergleich zum Vorjahr verbessern.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ansprechpartnerinnen f&amp;uuml;r das &lt;strong&gt;Projekt Ausbildungsplatzgarantie&lt;/strong&gt; sind&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Dr. Martina Freund&lt;br /&gt;Stadt G&amp;uuml;tersloh&lt;br /&gt;Tel.: 05241 823252&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ina Bolte&lt;br /&gt;Agentur f&amp;uuml;r Arbeit&lt;br /&gt;Gesch&amp;auml;ftsstelle G&amp;uuml;tersloh&lt;br /&gt;Tel.: 01801 555111&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3944</guid>
      <dc:date>2012-02-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Create.Music.Live! Populäre Musikszene im Gespräch [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3940</link>
      <description>&lt;p&gt;Die G&amp;uuml;tersloher Szene beteiligt sich mit dem Musiker und Sounddesigner Bernhard W&amp;ouml;stheinrich sowie Ben Hensdiek von GTown Music aktiv in den Foren. Beide bringen ihre Erfahrungen zu den Themen &amp;bdquo;Netzwerken&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Musiker-Dasein&amp;ldquo; in eins von vier Diskussionsforen ein, die mit Themen wie &amp;bdquo;Wie leben Musiker heute?&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Dezentrale Proberaumkonzepte&amp;ldquo;, &amp;bdquo;(Auftritts)Netzwerke in OWL und anderswo&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Musikmachen und Musikausbildung&amp;ldquo; Musikerherzen h&amp;ouml;her schlagen lassen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Weitere Programmpunkte:Uwe Banton, gestandener Reggae-Artist mit Wohnsitz in Bielefeld, weltweit unterwegs, leitet den Reggae-Workshop. Hier gibt es die Chance, gemeinsam wundersch&amp;ouml;ne Riddims zu probieren, und sich aktiv dem Thema Reggae zu n&amp;auml;hern.&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;ol type="1" start="2"&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Die Sprechstunden sind f&amp;uuml;r Musiker und Interessierte, die mehr sein m&amp;ouml;chten als Dorfhelden: Experten stehen zur Verf&amp;uuml;gung, um zu beraten, Fragen zu beantworten, und bestimmte Aspekte genauer zu beleuchten, dazu geh&amp;ouml;ren zum Beispiel die Workshops &amp;bdquo;GEMA&amp;ldquo; um 14 Uhr und eine Einf&amp;uuml;hrung in die Software MucX um 15:30 Uhr, die eigens f&amp;uuml;r Musiker, Bands und Kleinstunternehmen der Musikbranche entwickelt wurde.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Konzert: Sieben regionale Bands werden sich ab 18 Uhr einem Publikum aus ganz OWL stellen und zeigen, was sie k&amp;ouml;nnen. Mit dabei sind Ron Diva, Soulbound, The Dirty Little Herbert, Silkship, Tarranado, The Art Of Losing und Oceanview. Ab 20:45 Uhr folgt der kr&amp;ouml;nende Abschluss, mit dem Headliner Konzert von Angelika Express und Phrasenm&amp;auml;her.&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Workshops, Tagung und Konzert finden in der Paderborner Kulturwerkstatt statt. Der Eintritt betr&amp;auml;gt 15,00 &amp;euro; (zzgl. Vorverkaufsgeb&amp;uuml;hr). Weitere Informationen zu Referenten, Bands, Themen auf &lt;a href="http://www.create-music-owl.de" target="_blank"&gt;www.create-music-owl.de&lt;/a&gt; sowie direkt bei&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Judith Krafczyk und R&amp;eacute;mi Almodt &lt;br /&gt;Create.Music.OWL&lt;br /&gt;G&amp;uuml;tersloh&lt;br /&gt;Kirchstr. 21&lt;br /&gt;Tel. 05241/2115476&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:remi.almodt@gt-net.de"&gt;remi.almodt@gt-net.de&lt;/a&gt;; &lt;a href="mailto:judith.krafczyk@gt-net.de"&gt;judith.krafczyk@gt-net.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;hr /&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Projekttr&amp;auml;ger Create.Music.OWL: Kultursekretariat NRW G&amp;uuml;tersloh im Verbund mit den St&amp;auml;dten&amp;nbsp; Bielefeld, Detmold, G&amp;uuml;tersloh, Herford, Minden, Paderborn. Das Branchentreffen wird dar&amp;uuml;ber hinaus gef&amp;ouml;rdert vom Ministerium f&amp;uuml;r Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3940</guid>
      <dc:date>2012-02-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gütersloh wird zur Jazz-Town [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3936</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Jazzstadt G&amp;uuml;tersloh - die machen das" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=40318" /&gt;&lt;br /&gt;K&amp;uuml;ndigten ein pralles Programm f&amp;uuml;r Jazz-Fans an: (v.r.). J&amp;ouml;rn Stenkamp (skyjazz), Harald Genau (Jazz and more), Heinrich Lak&amp;auml;mper-L&amp;uuml;hrs und Wilhelm Kottmann (Jazz in G&amp;uuml;tersloh) und Michael Ritter (Jazz and more).&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Als Mekka f&amp;uuml;r Jazz-Liebhaber ist G&amp;uuml;tersloh schon lange bekannt. &amp;bdquo;Jetzt wird G&amp;uuml;tersloh immer mehr zur Jazz-Town&amp;ldquo;, sagt Kulturdezernent Andreas Kimpel. Die Reihe &amp;bdquo;Jazz in G&amp;uuml;tersloh (JIG) hat l&amp;auml;ngst neue Freunde und Unterst&amp;uuml;tzer in der heimischen Szene gewonnen: Dazu geh&amp;ouml;rt zum Beispiel der Sky-Jazz, ein H&amp;ouml;rvergn&amp;uuml;gen in der launigen Lounge-Atmosph&amp;auml;re der Skylobby am Theater G&amp;uuml;tersloh. Und Jazz gibt&amp;rsquo;s jetzt auch im Parkbad, mit der ambitionierten Reihe &amp;bdquo;Jazz and More&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Internationaler Jazz in vielen Schattierungen: Daf&amp;uuml;r steht die Reihe &amp;bdquo;Jazz in G&amp;uuml;tersloh&amp;ldquo;. Inzwischen hat sich in der Szene die Qualit&amp;auml;t des akustischen Erlebnisses im Theatersaal herumgesprochen. Davon profitiert das JIG-Programm auch in diesem Jahr: Am Donnerstag, &amp;nbsp;16. Februar kommt Nils Wogram mit Nostalgia, am 3. M&amp;auml;rz die WDR 3 Jazznacht mit drei Konzerten und am 2. Mai der italienische Pianist Raphael Gualazzi.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Genauso vielf&amp;auml;ltig geht es im Herbst weiter. Am 5. Oktober gastiert Klaus Doldingers Passport &amp;nbsp;und erm&amp;ouml;glicht damit eine Begegnung mit einem der sicherlich popul&amp;auml;rsten deutschen Jazzer. F&amp;uuml;r Doldinger ist dieser Auftritt eine Premiere. Bislang hat der vor allem als Film-Komponist bekannte Doldinger (&amp;bdquo;Das Boot&amp;ldquo;, Tatort-Titelmelodie) noch nicht in G&amp;uuml;tersloh gespielt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Am 24. Oktober begegnen sich Film- und Live-Auftritt: Eine Premiere f&amp;uuml;r den s&amp;uuml;dafrikanischen Pianist Abdullah Ibrahim. Ein Filmportr&amp;auml;t der h&amp;ouml;chst agilen Jazz-Legende ist die Vorspeise f&amp;uuml;r das Piano-Soloprogramm unter dem Titel &amp;bdquo;Senzo&amp;ldquo;. Der israelische Klarinettist Gilad Atzmon, ein Wanderer zwischen den musikalischen Welten des Orients und des Westens, gastiert am 3. November im Theater. Neben seiner Musik ist Gilad Atzmon auch ein politischer Mensch, der von London aus aktiv kritisch in die israelische Politik eingreift. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Michael Jackson in G&amp;uuml;tersloh? Nicht ganz, aber fast. Zum Abschluss des zweiten Halbjahres kommt am 24. November der Schw&amp;auml;bische Trompeter Joo Kraus mit dem Trio Ensemble &amp;bdquo;Tales in Tones&amp;ldquo;. Er wird dabei die Bearbeitungen von Michael Jackson-St&amp;uuml;cken pr&amp;auml;sentieren, die in der Szene f&amp;uuml;r viel Beachtung gesorgt haben. Hierzu sind die Programmplaner im Gespr&amp;auml;ch mit Schulen und Musikschulen &amp;uuml;ber ein Begleitprogramm bis hin zum Workshop mit der Band.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Doch Jazz in G&amp;uuml;tersloh hat noch zu bieten. Etwa die moderne Variante des SkyJazz, die nach gro&amp;szlig;em Auftakterfolg im Dezember 2011 nun am 17. Februar und 9. M&amp;auml;rz in der Skylobby des Theaters weitergef&amp;uuml;hrt wird. &amp;bdquo;Ein musikalischer Treffpunkt, zu dem die Skylobby mit ihrem weltst&amp;auml;dtischen Ambiente geradezu einl&amp;auml;dt&amp;ldquo;, wie Initiator J&amp;ouml;rn Stenkamp betont. Handgemachte Musik zum Zuh&amp;ouml;ren mit vielen Gespr&amp;auml;chspausen und Lounge-Atmosh&amp;auml;re zun&amp;auml;chst vor allem in professionellen Besetzungen um den M&amp;uuml;nsteraner Schlagzeuger Sebastian Netta. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir wollen zielgruppengerecht f&amp;ouml;rdern, um die Jazzszene in G&amp;uuml;tersloh weiter zu entwickeln und &amp;uuml;ber Ostwestfalen hinaus zu pflegen&amp;ldquo;, sagte Wilhelm Kottmann. Dazu z&amp;auml;hlt auch das von der Arbeitslosenselbsthilfe und der Musikschule f&amp;uuml;r den Kreis G&amp;uuml;tersloh initiierte neue Programm &amp;bdquo;Jazz and More&amp;ldquo;. Im Parkbad startet diese Kooperation als Podium f&amp;uuml;r lokale und regionale Bands. K&amp;uuml;nstlerischer Leiter ist Michael Ritter, der so die unterschiedlichsten Solisten und Gruppen aus den vielf&amp;auml;ltigen Jazzgenres auf die B&amp;uuml;hne und zueinander bringen will. Junge Nachwuchskr&amp;auml;fte und etablierte Kr&amp;auml;fte sollen sich dort in Doppelkonzerten begegnen. Zum Auftakt spielen am 16. M&amp;auml;rz um 20 Uhr &amp;bdquo;Eddies Machine&amp;ldquo; und das &amp;bdquo;Kurt Studenroth Quartett&amp;ldquo;. Ziel sind mindestens vier Veranstaltungen pro Jahr in kneipen&amp;auml;hnlicher Atmosph&amp;auml;re oder gelegentlich auch im Freien, wenn das Wetter mitspielt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Verbindendes Element aller Jazz-Aktivit&amp;auml;ten ist der st&amp;auml;dtische Fachbereich Kultur &amp;amp; Sport. Fachbereichsleiter Wilhelm Kottmann unterst&amp;uuml;tzt die Veranstalter von skyJazz, Jazz and More sowie die Reihe &amp;bdquo;Jazz in G&amp;uuml;tersloh&amp;ldquo;. Heinrich Lak&amp;auml;mper-L&amp;uuml;hrs koordiniert die Jazz-Termine aller drei Veranstaltungsreihen. &amp;nbsp;Doch das ist l&amp;auml;ngst noch nicht alles, was es in der Jazz-Szene zu entdecken gibt. Sei es das Jazz-Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck in der Weberei, oder der lateinamerikanische Jazz im Vinus: Die Jazz-Familie in G&amp;uuml;tersloh w&amp;auml;chst und die Fans wollen alle Facetten.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3936</guid>
      <dc:date>2012-02-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Micha-El Goehre liest aus seinem Roman "Jungsmusik" [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3925</link>
      <description>&lt;p&gt;Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich die Liebe zum Heavy Metal und zur Literatur in der Mitte treffen. So kam es zum Roman JUNGSMUSIK. Abseits vom Buch entstand zudem eine Reihe von Texten &amp;uuml;ber die Schwierigkeiten eines Black Metal-Fans, &amp;uuml;ber die Leiden des DJs und was passiert, wenn man seinen &amp;quot;b&amp;ouml;hsen Onkel&amp;quot; auf ein &amp;Auml;rzte-Konzert mitschleppt. Angereichert mit Kuriosit&amp;auml;ten aus der Welt des Rock'n'Roll wird eine JUNGSMUSIK-Lesung zu einem Panoptikum der Merkw&amp;uuml;rdigkeiten. Merkw&amp;uuml;rdig vor allem deswegen, weil man sich als Zuschauer immer wieder selbst erkennt, ob man nun Metal h&amp;ouml;rt oder nicht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="imageFrame530" style="border:1px solid #999;padding:3px;"&gt;&lt;strong&gt;Love, Sex und die beste Musik vonne Welt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Buch:&lt;/strong&gt; Eine Clique Heavy Metal-Fans in den Mittzwanzigern, reichlich partylustig, trifft auf den Ernst des Lebens, der mit zunehmender Ungeduld an ihre T&amp;uuml;ren klopft. Ein Coming-of-Age-Roman der anderen Art: H&amp;auml;rter. Metallischer. Und komischer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Torben &amp;quot;arbeitet&amp;quot; als Metal-DJ und hat sich in seine beste Freundin Lucy verliebt. Das verwundert vor allem einen: Torben, denn bislang bestand sein Liebesleben aus viel Bier und One-Night-Stands. Also schafft er es nicht, Lucy seine Gef&amp;uuml;hle zu beichten und sucht Trost in noch mehr Bier. Unterdessen l&amp;auml;sst sich Torbens Clique auf das wahnwitzige Projekt ein, ein Konzert im &amp;quot;Loch&amp;quot; zu organisieren, Katharina wird durch freundschaftlichen Sex von Matze schwanger und Svens Bulldogge Lemmy l&amp;auml;sst ein Vereinsheim von Nachwuchs-Nazis auffliegen. In der Welt der Clique gibt es nur eine ruhige Konstante: Heavy Metal. Na ja. vielleicht nicht wirklich &amp;quot;ruhig&amp;quot;. Doch wenn schon alles andere ins Wanken ger&amp;auml;t: Auf die Jungsmusik ist Verlass.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Autor:&lt;/strong&gt; Seit der Jahrtausendwende arbeitet Micha-El Goehre als DJ. Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Konstante in dieser Zeit war und ist die legend&amp;auml;re ENTER SANDMAN - Metalparty im Bielefelder &amp;quot;FalkenDom&amp;quot;. 2002 entdeckte er Poetry Slams und Leseb&amp;uuml;hnen f&amp;uuml;r sich und hat sich seither in ganz Deutschland, Luxemburg und der Schweiz einen Ruf als Rock'n'Roll-Poet und &amp;quot;Slam-Tsunami&amp;quot; erarbeitet. Zirka hundert Slamsiege, Lesungen unter anderem auf dem Schweizer Comedyfestival, dem Internationalen Literaturfestival in Berlin, dem Wacken Festival, beim WDR Slam und Slamtour mit Kuttner, vier B&amp;uuml;cher und seit 2005 die regelm&amp;auml;&amp;szlig;igeTeilnahme an den deutschsprachigen Slam-Meisterschaften folgten. Au&amp;szlig;erdem tritt er seit einiger Zeit als Moderator bei Slams oder Festivals in Erscheinung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Micha-El Goehre liest auf der Kleinen B&amp;uuml;hne im Kesselhaus am Freitag, 24. Februar, ab 20 Uhr. Einlass ist um 19.30 Uhr.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.die-weberei.de/index.html?site=Programm&amp;amp;eventid=2451" target="_blank"&gt;Karten im Vorverkauf f&amp;uuml;r f&amp;uuml;nf Euro zzgl Geb&amp;uuml;hren&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3925</guid>
      <dc:date>2012-02-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unternehmerfrühstück im Parkhotel [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3922</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Unternehmerfr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=40218" /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt viele gute Gr&amp;uuml;nde Fachkr&amp;auml;fte nach G&amp;uuml;tersloh zu locken: Davon konnte Stadtf&amp;uuml;hrer Matthias Borner die G&amp;auml;ste beim Unternehmerfr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck &amp;uuml;berzeugen. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Neben dem Austausch stehen lokale Wirtschaftsthemen im Mittelpunkt. So begr&amp;uuml;&amp;szlig;te B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger den Stadtf&amp;uuml;hrer Matthias Borner, der mit seinem Stadtrundgang unterhaltsame Munition im Kampf gegen den Fachkr&amp;auml;ftemangel mitgebracht hatte. In 15 Minuten lieferte er einige G&amp;uuml;tersloher Details zum Schmunzeln und manche - auch alte G&amp;uuml;tersloher &amp;ndash; konnten Neues erfahren. So zum Beispiel, dass das G&amp;uuml;tersloher Rathaus aus dem Tengener Muschelkalk besteht, ein Material, aus dem im 12. Jahrhundert stolze Burgen gebaut wurden. Beliebt ist auch die Quizfrage, wie viele Denkm&amp;auml;ler es in G&amp;uuml;tersloh gibt. Borner freut sich &amp;uuml;ber die h&amp;auml;ufige Antwort. &amp;bdquo;Etwa zehn&amp;ldquo;, denn dann kann er kontern: &amp;bdquo;Es sind tats&amp;auml;chlich 300.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Standortsicherung, Personalfragen und Unternehmensentwicklung: ein Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ckstermin, bei dem man viele Fragen ansprechen kann, kommt gut an. Die Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung der Stadt G&amp;uuml;tersloh hat deshalb schon als weitere Termine den 16. Mai und 24. Oktober ins Auge gefasst. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3922</guid>
      <dc:date>2012-01-31T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Türkischer Generalkonsul zu Besuch im Rathaus [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3920</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Generalkonsul Nafi Cemal Tosyali" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=40100" /&gt;&lt;br /&gt;B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger &amp;uuml;bereichte dem neuen t&amp;uuml;rkischen Generalkonsul Nafi Cemal Tosyali einen Bildband zur Stadt G&amp;uuml;tersloh.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Tosyali wollte der B&amp;uuml;rgermeisterin zum einen &amp;uuml;berbringen, dass er jederzeit zur Zusammenarbeit bereit sei, und zum anderen machte er deutlich, dass die Bildung und Ausbildung von Jugendlichen f&amp;uuml;r ihn eine hohe Priorit&amp;auml;t haben. Besonders die ausreichenden Kenntnisse der deutschen Sprache h&amp;auml;lt Tosyali f&amp;uuml;r eine wichtige Integrationsvoraussetzung. Und dieses vor allem vor dem Hintergrund, dass von den drei Millionen T&amp;uuml;rken in Deutschland voraussichtlich die Mehrheit in Deutschland bleiben werde, so Tosyali.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Unger informierte den Generalkonsul &amp;uuml;ber das G&amp;uuml;tersloher Projekt zur Ausbildungsplatzgarantie, das vor allem f&amp;uuml;r Hauptsch&amp;uuml;lerinnen und -sch&amp;uuml;ler eine Berufsperspektive er&amp;ouml;ffnen soll. Die Stadt G&amp;uuml;tersloh und die Agentur f&amp;uuml;r Arbeit sichern den Jugendlichen eine Ausbildungsstelle zu, wenn sie bestimmte Verpflichtungen erf&amp;uuml;llen. Oberstes Gebot ist die Motivation. Leistungsbereitschaft, ein gutes Sozialverhalten, Sorgfalt und Zuverl&amp;auml;ssigkeit sollten ebenfalls eingebracht werden. Gleichzeitig wird den heimischen Betrieben eine passgenaue Ausbildungsvermittlung angeboten, um Kosten bei der Personalrekrutierung einzusparen. Um das Projekt zu unterst&amp;uuml;tzen, versprach der Generalkonsul im Kontakt mit Unternehmen auf diese M&amp;ouml;glichkeiten aufmerksam zu machen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3920</guid>
      <dc:date>2012-01-25T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vater und Sohn teilen eine Passion [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3915</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Alexis Bremer neuer HNO-Belegarzt am Klinikum" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=40077" /&gt;&lt;br /&gt;Symbolische &amp;Uuml;bergabe der Stimmgabel: Dr. Alexis Bremer (Mitte) &amp;uuml;bernimmt den HNO-Belegarztsitz seines Vaters Dr. Werner Bremer (links). Sein Partner Dr. Jens Heine freut sich auf die Zusammenarbeit.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&lt;span class="imageFrame265"&gt;&lt;img border="0" alt="HNO-Arzt Dr. Werner Bremer" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=40080" /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick ins Ohr: HNO-Arzt Dr. Werner Bremer praktizierte fast 30 Jahre in Gütersloh. &lt;/span&gt;Damit geht eine &amp;Auml;ra zu Ende, doch der Mediziner blickt positiv in die Zukunft. Dr. Alexis Bremer wird die Nachfolge antreten und weiterhin gemeinsam mit Dr. Jens Heine die Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am Krankenhaus und in der eigenen Doppelpraxis f&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Eine bessere L&amp;ouml;sung h&amp;auml;tte sich Dr. Werner Bremer (64) nicht vorstellen k&amp;ouml;nnen: &amp;bdquo;Es ist sch&amp;ouml;n, wenn meine Arbeit weitergef&amp;uuml;hrt wird. Sch&amp;ouml;ner noch, wenn es der eigene Sohn tut.&amp;ldquo; Es freut ihn, dass der 34-j&amp;auml;hrige seine Leidenschaft f&amp;uuml;r das Fachgebiet HNO teilt. Fachsimpeln geh&amp;ouml;rt zwischen Vater und Sohn selbstverst&amp;auml;ndlich dazu. Dr. Alexis Bremer ist in seiner bisherigen T&amp;auml;tigkeit als Funktionsoberarzt an der Universit&amp;auml;tsklinik M&amp;uuml;nster (UKM) auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und erarbeitete sich dort eine breit gef&amp;auml;cherte klinische Expertise. Sein Steckenpferd ist die Nasen- und Nasennebenh&amp;ouml;hlenchirurgie. Auch im Bereich der Halschirurgie und der Endoskopie zur Tumorfr&amp;uuml;herkennung sowie der operativen Therapie von Tumorfr&amp;uuml;hstadien verf&amp;uuml;gt er &amp;uuml;ber langj&amp;auml;hrige Erfahrung.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Dass er zur&amp;uuml;ck nach G&amp;uuml;tersloh gehen w&amp;uuml;rde, war f&amp;uuml;r Dr. Alexis Bremer schon zu Beginn seines Medizinstudiums klar. &amp;bdquo;Ich bin hier aufgewachsen und habe eine starke Bindung zu meiner Heimatstadt&amp;ldquo;, sagt der geb&amp;uuml;rtige W&amp;uuml;rzburger, der sich selbst als G&amp;uuml;tersloher f&amp;uuml;hlt. Eigenst&amp;auml;ndig zu arbeiten, das sei f&amp;uuml;r ihn ein gro&amp;szlig;er Anreiz gewesen. Sein neuer Partner Dr. Jens Heine, der schon viele Jahre erfolgreich mit dem Vater zusammengearbeitet hat, freut sich &amp;uuml;ber die Entscheidung. &amp;bdquo;Ich bin sehr zufrieden mit meinem Kollegen.&amp;ldquo; Beide h&amp;auml;tten hier das St&amp;auml;dtische Gymnasium besucht. Ein wichtiges Indiz daf&amp;uuml;r, dass man zusammenpasse, f&amp;uuml;gen sie mit einem Augenzwinkern hinzu. Bremer junior m&amp;ouml;chte die langj&amp;auml;hrige Tradition der HNO-Praxis an der Feldstra&amp;szlig;e und den Belegarztsitz am Klinikum im Sinne seines Vaters weiterf&amp;uuml;hren &amp;ndash; patientenorientiert, kinderfreundlich und mit universit&amp;auml;rem Know-how.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Auch Dr. Werner Bremer war 1983 nach seiner klinischen und wissenschaftlichen T&amp;auml;tigkeit an der Universit&amp;auml;ts-Hals-Nasen-Ohren-Klinik in W&amp;uuml;rzburg mit seiner Familie zur&amp;uuml;ck nach Westfalen gezogen. Der geb&amp;uuml;rtige B&amp;uuml;rener (Jg. 1947) &amp;uuml;bernahm die Belegarztstelle von Dr. Klingbeil im Klinikum G&amp;uuml;tersloh und arbeitete dort und in der gemeinsamen Praxis mit Dr. J&amp;uuml;rgen F. Gloede zusammen. Heute verf&amp;uuml;gt die Belegabteilung &amp;uuml;ber die modernste Technik und versorgt station&amp;auml;re und ambulante Patienten aus dem gesamten Kreisgebiet. Die vorstation&amp;auml;re Diagnostik erfolgt in der Praxis. Zweimal w&amp;ouml;chentlich f&amp;uuml;hren Bremer und Heine im Klinikum alle &amp;uuml;blichen HNO-spezifischen Operationen durch. Der Schwerpunkt liegt auf der endoskopischen und mikrochirurgischen Behandlung der HNO-Organ-Systeme. Auch die Einlage von Paukendrainager&amp;ouml;hrchen und plastische Korrekturen der Nasenscheidewand sowie Standardeingriffe wie die Entfernung der Rachenmandeln (Adenotomie) und der Gaumenmandeln (Tonsillektomie) geh&amp;ouml;ren zum Spektrum. Anfang Januar 2012 &amp;uuml;bergab Bremer senior die Geschicke an seinen Sohn. Mit einem offiziellen Festakt wurde er am 13. Januar im Neubausaal im Beisein vieler langj&amp;auml;hriger Kollegen und der Familie verabschiedet.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Doch so ganz geht man nie, wahre Leidenschaften erl&amp;ouml;schen nicht.&amp;nbsp; &amp;bdquo;Mein Vater wird uns weiterhin mit seiner Erfahrung unterst&amp;uuml;tzen&amp;ldquo;, ist sich Alexis Bremer sicher. Auch jetzt, wo sein aktiver Part vor&amp;uuml;ber ist, diskutiert Werner Bremer gerne &amp;uuml;ber aktuelle Entwicklungen des Fachgebiets. Einen festen Plan dar&amp;uuml;ber, welche Projekte er in seinem Ruhestand verfolgen wird, hat Bremer noch nicht. Doch soviel verr&amp;auml;t er: &amp;bdquo;Endlich einmal die FAZ vollst&amp;auml;ndig lesen und generell mehr Zeit zu haben, darauf freue ich mich.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3915</guid>
      <dc:date>2012-01-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fahrspaß inklusive - Unternehmensbesuch im Traditionsbetrieb [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3910</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Unternehmensbesuch Knemeyer" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=39992" /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Elekromobilit&amp;auml;t nimmt das Autohaus Knemeyer Kurs auf die Zukunft, davon konnten sich B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger und Rainer Venhaus &amp;uuml;berzeugen. Rechts: Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer J&amp;uuml;rgen Knemeyer&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Im Rahmen ihrer Unternehmensbesuche informierten sich B&amp;uuml;rgermeisterin Maria und Unger und Wirtschaftsf&amp;ouml;rderer Rainer Venhaus am Dienstag rund um das Unternehmen mit seinen 44 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, von denen sieben Auszubildende sind. In Bezug auf die technische und kaufm&amp;auml;nnische Ausbildung verf&amp;uuml;gt der Betrieb ohnehin &amp;uuml;ber eine lange Erfahrung und hat f&amp;uuml;r diese Leistungen sogar schon eine Auszeichnung erhalten. Und Autos sind nach wie vor gefragt: 550 Neuwagen und ebensoviel Gebrauchtwagen wurden im letzten Jahr verkauft. Dabei ist Knemeyer einmal so klein angefangen: Mit Verkaufszahlen von ein bis zwei Fahrzeugen pro Jahr im Jahre 1928.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Mobilit&amp;auml;t sieht Knemeyer als Herausforderung. &amp;bdquo;Rund 80 Prozent der Fahrstrecken liegen in Deutschland unter 50 Kilometern&amp;ldquo;, sagte Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer J&amp;uuml;rgen Knemeyer. Das spricht f&amp;uuml;r die Elektromobilit&amp;auml;t, mit der sich auch die CO&amp;sup2;- Emissionen verringern lassen. Von dem neuen elektrisch betriebenen Opel Ampera hat Knemeyer bereits f&amp;uuml;nf verkauft. Mit einem benzinbetriebenen Bordmotor produziert der Wagen seinen eigenen Strom und verl&amp;auml;ngert so die Reichweite auf &amp;uuml;ber 500 Kilometer. Bei einer kurzen Probefahrt konnten sich Unger und Venhaus &amp;uuml;ber die Umweltfreundlichkeit hinaus auch vom Komfort &amp;uuml;berzeugen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3910</guid>
      <dc:date>2012-01-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Touristische Basisarbeit [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3900</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span class="imageFrame265"&gt;&lt;img border="0" alt="Stadtführerin Barbara Best mit dem Ehrenpreis des Verkehrsvereins Gütersloh" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=39907" /&gt;&lt;br /&gt;Stadtf&amp;uuml;hrerin Barbara Best mit dem Ehrenpreis des Verkehrsvereins G&amp;uuml;tersloh&lt;/span&gt;Barbara Best, Matthias Borner, Norbert Ellermann, Christel Galetzka, Dr. Helmut Gatzen, Klaus Gottenstr&amp;ouml;ter, Angelika Gr&amp;uuml;nheid, Johannes Hassenewert, Brunhilde Kohls, Heinrich Lak&amp;auml;mper-L&amp;uuml;hrs, Eckhard M&amp;ouml;ller, Klaus Papstein, Annett Rassfeld, Ludger Settertobulte, Otto Walger, Elke Weeke, Barbara Weidler und Bettina Winter &amp;ndash; das sind die Namen der Ausgezeichneten in alphabetischer Reihenfolge. Laudatorin Karin Miele verwies auf die besonderen Leistungen dieser Gruppe: &amp;bdquo;Ihre Arbeit leistet einen wichtigen Beitrag zum Stadtmarketing. Denn Sie verleihen mit Ihren Rundg&amp;auml;ngen und -fahrten unserer Stadt einen besonderen Glanz und zugleich ein unverwechselbares Profil. Sie tragen dazu bei, unentdeckte Potentiale aufzudecken, die Augen f&amp;uuml;r das Besondere zu &amp;ouml;ffnen und einen neuen Blickwinkel zu erschlie&amp;szlig;en.&amp;ldquo; Bemerkenswert war dabei nicht nur f&amp;uuml;r die Laudatorin,&amp;nbsp; dass der weitaus gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Teil der F&amp;uuml;hrungen&amp;nbsp; von &amp;bdquo;Einheimischen&amp;ldquo; gebucht wird.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Auch B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger wies in ihrem Gru&amp;szlig;wort vor rund 100 G&amp;auml;sten darauf hin, dass diese &amp;bdquo;Zielgruppe&amp;ldquo; entscheidend ist: &amp;bdquo;Ich es gut, dass G&amp;uuml;tersloher das gro&amp;szlig;e Angebot der F&amp;uuml;hrungen begeistert wahrnehmen. Denn auch das ist ein wichtiges Ziel: uns alle zu Botschaftern f&amp;uuml;r unsere liebenswerte Stadt zu machen. Sie hat es verdient.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ein breites Spektrum von Stadtf&amp;uuml;hrungen geh&amp;ouml;rt inzwischen zum Repertoire der Stadtf&amp;uuml;hrer und &amp;ndash;f&amp;uuml;hrerinnen. Ob zu Fu&amp;szlig; in der unmittelbaren Innenstadt, ob am fr&amp;uuml;hen Morgen oder per Rad am Nachmittag, mit dem Blick &amp;bdquo;von oben&amp;ldquo; oder den Blick auf unterschiedlichste Aspekte der Geschichte, ob kulinarisch oder mit dem Schwerpunkt &amp;bdquo;Kultur&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r Kinder oder Erwachsene:&amp;nbsp; Offensichtlich gibt es mehr zu entdecken,&amp;nbsp; als man denkt, wenn man erst einmal auf&amp;nbsp; Spuren- und Themensuche geht.&amp;nbsp; Der Preis, so Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Susanne Zimmermann d&amp;uuml;rfte den Stadtf&amp;uuml;hrungen noch einmal weitere Fans eingebracht haben.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Tourismuspreistr&amp;auml;gerInnen 2011" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=39908" /&gt;&lt;br /&gt;Die Tr&amp;auml;ger des diesj&amp;auml;hrigen Tourismuspreises stellen sich hier mit der Festrednerin Karin Miele, dem Vorsitzenden des Verkehrsvereins Ralph Strothmann und dem G&amp;uuml;tersloher Fuhrmann den Fotografen&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zum Tourismuspreis des Verkehrsvereins G&amp;uuml;tersloh&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;Mit dem Tourismus-Preis des Verkehrsvereins, der 2005 125j&amp;auml;hriges Bestehen feiern konnte, ist kein Geldbetrag aber viel Aufmerksamkeit und eine individuell gestaltete Troph&amp;auml;e verbunden. Ausgezeichnet werden dabei in loser Folge Menschen und Institutionen, die sich um Stadtwerbung und Tourismusf&amp;ouml;rderung in G&amp;uuml;tersloh verdient gemacht haben. Zu den Preistr&amp;auml;gern geh&amp;ouml;ren das Miele-Museum, die Dampfkleinbahn M&amp;uuml;hlenstroth, die Initiatoren des G&amp;uuml;tersloher Nachtsanggel&amp;auml;ut und der fr&amp;uuml;here Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Verkehrsvereins Hans-Dieter Musch, die portugiesische Vereinigung und das Hotel Klosterpforte in Marienfeld f&amp;uuml;r&amp;nbsp; ihren Einsatz w&amp;auml;hrend der WM 2006, Preistr&amp;auml;ger im vergangenen Jahr war der G&amp;uuml;tersloher Galerist Horst Grabenheinrich&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3900</guid>
      <dc:date>2012-01-12T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ralph Brinkhaus zum Jahresgespräch im Rathaus [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3898</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Ralph Brinkhaus, Maria Unger" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=39888" /&gt;&lt;br /&gt;Tauschten sich aus: &amp;nbsp;Maria Unger und Ralph Brinkhaus trafen sich zum Jahresgespr&amp;auml;ch im Rathaus.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Eine dringliche Aufgabe bleiben die Gewerbefl&amp;auml;chen. &amp;bdquo;Auch nach dem Abzug der Briten wird noch einige Zeit vergehen, bevor das Areal Flughafen tats&amp;auml;chlich genutzt werden kann&amp;ldquo;, ist die Einsch&amp;auml;tzung von Ralph Brinkhaus. Das st&amp;auml;dtebauliche Problem r&amp;uuml;cke eher in den Fokus, wobei das Areal an der Verler Stra&amp;szlig;e besser zu erschlie&amp;szlig;en sei als das an der Marienfelder Stra&amp;szlig;e, so Brinkhaus. In diesem Zusammenhang will Unger besonders achtsam mit der Ausweisung von Wohngebieten umgehen, um nicht ein Zuviel an Wohnraum zu schaffen. Einig war man sich in der Einsch&amp;auml;tzung, dass es wichtig sei, im Regionalplan neue Gewerbefl&amp;auml;chen auszuweisen, um nicht in Abh&amp;auml;ngigkeit vom Abzug der Briten und von den Verhandlungen mit der Bundesanstalt f&amp;uuml;r Immobilienaufgaben auf eine L&amp;ouml;sung zu setzen, die sich m&amp;ouml;glicherweise erst in einigen Jahren realisieren l&amp;auml;sst.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Brinkhaus und Unger tauschten sich auch &amp;uuml;ber das Thema &amp;bdquo;L&amp;uuml;ckenschluss A33&amp;ldquo; aus. Auch die Finanzsituation der St&amp;auml;dte und Gemeinden war ein Thema. Als gro&amp;szlig;es Plus sieht Brinkhaus, dass der Bund die &amp;Uuml;bernahme der Finanzmittel f&amp;uuml;r die Grundsicherung beschlossen hat. Damit w&amp;uuml;rden die St&amp;auml;dte und Gemeinden entlastet, so Brinkhaus.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3898</guid>
      <dc:date>2012-01-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Adventskalender der Bürgerstiftung Gütersloh beschert Stadtführung [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3883</link>
      <description>&lt;p&gt;Zwei Karten f&amp;uuml;r die Stadtf&amp;uuml;hrung &amp;bdquo;(Un)typisch westf&amp;auml;lisch&amp;ldquo; waren am 21. Dezember hinter dem T&amp;uuml;rchen des Adventskalenders der B&amp;uuml;rgerstiftung als Gewinn versteckt. Ausgew&amp;auml;hlte Gastronomiebetriebe schwingen bei dieser Stadtf&amp;uuml;hrung die Kochl&amp;ouml;ffel und servieren Variationen der westf&amp;auml;lischen K&amp;uuml;che. Die Gewinnerin, Yvonne Florax freut sich sehr &amp;uuml;ber den &amp;uuml;berraschenden Gewinn. &amp;bdquo;Ich bin gespannt, welche K&amp;ouml;stlichkeiten mich bei der Stadtf&amp;uuml;hrung am 31. M&amp;auml;rz erwarten und welche Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten es in G&amp;uuml;tersloh zu entdecken gibt&amp;ldquo;, so die Beschenkte. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Auch Jan-Erik Weinek&amp;ouml;tter, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der G&amp;uuml;tersloh Marketing GmbH ist begeistert von der Idee des Adventskalenders der B&amp;uuml;rgerstiftung G&amp;uuml;tersloh. &amp;bdquo;Die Nachfrage nach den Kalendern war gro&amp;szlig;. Innerhalb von wenigen Tagen waren die Kalender in unserem ServiceCenter ausverkauft. Wir hoffen, dass wir mit unserem Preis den Geschmack der Gewinnerin getroffen haben&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Karten f&amp;uuml;r den kulinarischen Abendspaziergang und f&amp;uuml;r alle weiteren Stadtf&amp;uuml;hrungen gibt es im Vorverkauf im &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;ServiceCenter der G&amp;uuml;tersloh Marketing GmbH&lt;br /&gt;Tel. 05241. 2 11 36-0&lt;br /&gt;ge&amp;ouml;ffnet: Mo.-Fr. 10-18 Uhr, Sa. 10-14 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3883</guid>
      <dc:date>2012-01-09T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Positive Bilanz im Klinikum Gütersloh  [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3877</link>
      <description>&lt;p&gt;Noch mehr Patientenzuspruch und eine Steigerung des Gewinns: Mit einem Jahres&amp;uuml;berschuss von 1,5 Millionen Euro startet das Klinikum G&amp;uuml;tersloh positiv und finanziell gesund ins Jahr 2012. &amp;bdquo;Wir konnten den Trend von 2010 halten und ausbauen&amp;ldquo;, bilanziert Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Maud Beste das vergangene Jahr. Mit dem Startschuss f&amp;uuml;r die Bauprojekte, der Gr&amp;uuml;ndung des medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) und der Inbetriebnahme des zweiten Linksherzkathetermessplatzes stellen das Klinikum und seine Mitarbeiter die Weichen f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Zukunft.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Klinikum Jahresbilanz 2012" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=39823" /&gt;&lt;br /&gt;Im Zeichen des neuen Logos: (von links) Pflegedirektor Jens Alberti, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Maud Beste, Prof. Dr. Heinrich Ditter (Chefarzt Innere Medizin I) und Aufsichtsratvorsitzender Hans-Dieter Hucke ziehen eine positive Jahresbilanz f&amp;uuml;r 2011.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das gute wirtschaftliche Jahresergebnis l&amp;auml;sst sich unter anderem auf die gestiegenen Patientenzahlen zur&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hren. 19.128 Patienten, und damit rund 1.380 mehr als im Vorjahr (7,8 Prozent), lie&amp;szlig;en sich 2011 im Klinikum behandeln. Durch optimierte Behandlungsabl&amp;auml;ufe konnte die durchschnittliche Aufenthaltsdauer noch einmal um einen halben Tag auf 6,15 Tage reduziert werden. &amp;bdquo;Ziel ist es unsere Prozesse weiterhin effizienter zu gestalten und unseren Patienten eine sehr gute Versorgung zu bieten&amp;ldquo;, betont Beste. Positiv wirke sich auch die Anbindung der Notfallpraxis der kassen&amp;auml;rztlichen Vereinigung f&amp;uuml;r die Patienten aus, da man Hand in Hand mit den niedergelassenen Medizinern zusammenarbeite. Mit der Gr&amp;uuml;ndung eines medizinischen Versorgungszentrums kann die kompetente ambulante Versorgung von Patienten der Gef&amp;auml;&amp;szlig;chirugie durch Dr. Heinz Otfried Altstaedt fortgesetzt werden (ab 1. April unter Leitung von Chefarzt Dr. Michael Maringka).&amp;nbsp; &amp;bdquo;Wir sind f&amp;uuml;r die Zukunft gut aufgestellt&amp;ldquo;, bilanziert Beste.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schwerpunktklinik f&amp;uuml;r Onkologie und Kardiologie / Ehrgeizige Ziele&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Um Krebspatienten eine umfassende und qualitativ hochwertige Behandlung anbieten zu k&amp;ouml;nnen, strebt das Klinikum G&amp;uuml;tersloh im neuen Jahr die B&amp;uuml;ndelung seiner vier nach &amp;bdquo;Onkozert&amp;ldquo; zertifizierten Organkrebszentren (Darmkrebszentrum, Gyn&amp;auml;kologisches Krebszentrum, Prostatakarzinomzentrum und Kooperatives Brustzentrum) zu einem &amp;bdquo;Onkologischen Zentrum&amp;ldquo; an. &amp;bdquo;Unser Ziel ist es in 2012 zu den ersten 100 Onkologischen Zentren Deutschlands zu geh&amp;ouml;ren&amp;ldquo;, sagt Maud Beste. Insgesamt sollen in Deutschland nach dem Nationalen Krebsplan etwa 200 Onkologische Zentren entstehen, die k&amp;uuml;nftig die Behandlung von Krebspatienten b&amp;uuml;ndeln.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Neben dem Schwerpunkt Onkologie weist das Klinikum ein modernes Kompetenzzentrum f&amp;uuml;r Herzerkrankungen vor. Ein dreiviertel Jahr nach Inbetriebnahme des zweiten Linksherzkathetermessplatzesund dem Ausbau der Elektrophysiologie hat das Team dort bereits &amp;uuml;ber 135 F&amp;auml;lle von Herzrhythmusst&amp;ouml;rungen im Rahmen einer Katheteruntersuchung erfolgreich behandelt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zukunftsprojekte &amp;ndash; Medizinernachwuchs und Bauliche Zielplanung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Im Jahr 2011 konnten in vielen Fachdiziplinen zus&amp;auml;tzliche Mitarbeiter eingestellt werden. Ein wichtiger weiterer Baustein ist die F&amp;ouml;rderung des Medizinernachwuchses. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Westf&amp;auml;lischen Wilhelms-Universit&amp;auml;t M&amp;uuml;nster erm&amp;ouml;glicht das Klinikum ab Februar 2012 drei Medizinstudenten hier ihre Ausbildung innerhalb des Praktischen Jahres (PJ) zu absolvieren. Ein Novum ist zudem das Stipendium f&amp;uuml;r Medizinstudenten. Sechs Pl&amp;auml;tze sind momentan vergeben.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ein gro&amp;szlig;es Projekt mit Zukunftsperspektive bleibt weiterhin die Bauzielplanung. In einem ersten Bauabschnitt soll 2013 der Linksherzkathetermessplatz aufgestockt werden und ein moderner Anbau ans Bettenhaus S&amp;uuml;d sichert zus&amp;auml;tzliche Raumkapazit&amp;auml;ten. In K&amp;uuml;rze beginnen die Bauarbeiten f&amp;uuml;r das &amp;Auml;rztehaus II und die Tiefgarage des Parkhauses. Das Klinikum l&amp;auml;dt die Anwohner am 23. Februar, 19 Uhr, zu einem weiteren Informationsabend in den Neubausaal des Hauses, Reckenberger Stra&amp;szlig;e 19, ein.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3877</guid>
      <dc:date>2012-01-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzplanung 2012: Nach erneuten Berechnungskorrekturen durch das Land erwartet Gütersloh "leichten Überschuss" statt Defizit [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3893</link>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Damit kehrt sich das bisher geplante Defizit im Gesamtergebnisplan in H&amp;ouml;he von 3.882.305 &amp;euro; in einen leichten &amp;Uuml;berschuss von 29.425 &amp;euro; um,&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rt dazu K&amp;auml;mmerin und 1. Beigeordnete Christine Lang. Die Verbesserung f&amp;uuml;hre auch zu einer Minderung der geplanten Kreditaufnahme f&amp;uuml;r Investitionen auf nur noch 3.838.270 &amp;euro;. Lang: &amp;bdquo;Dieser Betrag liegt geringf&amp;uuml;gig unter der ordentlichen Tilgung der Altkredite, so dass im Plan nach jetzigem Erkenntnisstand eine Nettoneuverschuldung nicht erforderlich ist.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3893</guid>
      <dc:date>2012-01-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Herzlicher Empfang im Familienzentrum Auerhahnstraße [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3872</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Besuch im Familienzentrum Auerhahnstraße" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=39679" /&gt;&lt;br /&gt;Liz Mohn und B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger zu Besuch beim Projekt &amp;quot;Weltmusik im Klanggarten&amp;quot;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Nach der musikalischen Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung hie&amp;szlig; auch die Projektleiterin und Leiterin des Familienzentrums, Margot Wellh&amp;ouml;ner, die G&amp;auml;ste herzlich willkommen. Es folgte u.a.&amp;nbsp; ein holl&amp;auml;ndischer Holzschuhtanz und ein t&amp;uuml;rkischsprachiges Lied. Im Anschluss besuchten Stifterin Liz Mohn und B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger den Klanggarten, der im Rahmen des Projektes mithilfe der Eltern erstellt wurde.Mit musikalischer Untermalung durch eines der Klanginstrumente sangen die Kinder das Lied &amp;bdquo;Bruder Jakob&amp;ldquo; in vier verschiedenen Sprachen. Dem kulturellen Hintergrund der Kinder entsprechend, hatten sie es zuvor in acht verschieden Sprachen einstudiert.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Rund die H&amp;auml;lfte der Kinder im Familienzentrum Auerhahnstra&amp;szlig;e hat einen Migrationshintergrund, insgesamt sind acht verschiedene Nationen vertreten. Das Projekt &amp;bdquo;Weltmusik im Klanggarten&amp;ldquo; hat die Kinder an die Musik herangef&amp;uuml;hrt und sie sensibilisiert f&amp;uuml;r genaues Hin- und Zuh&amp;ouml;ren. Unterst&amp;uuml;tzt wurde dies durch den Bau eines Klanggartens, der metallische und h&amp;ouml;lzerne Kl&amp;auml;nge erfahrbar werden lie&amp;szlig;. Gemeinsame Lied- und Tanzworkshops f&amp;uuml;r die Kinder und ihre Eltern sowie f&amp;uuml;r die Erzieher waren ebenso Bestandteil des Projektes wie das Einstudieren internationaler Lieder. Bereits am 16. Dezember pr&amp;auml;sentierten die Kinder ihren Eltern und anderen G&amp;auml;sten ihr Projekt mit einer &amp;bdquo;musikalischen Weltreise&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das Projekt &amp;bdquo;Weltmusik im Klanggarten&amp;ldquo; wurde im Rahmen der &amp;bdquo;Ideeninitiative 'Integration durch Musik'&amp;ldquo; von der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung mit einem Betrag von 3.300 Euro gef&amp;ouml;rdert. Unterst&amp;uuml;tzt werden innovative Projekte, die mithilfe der Musik das interkulturelle Miteinander von Kindern und Jugendlichen f&amp;ouml;rdern.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3872</guid>
      <dc:date>2011-12-20T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Veerhoffhaus ist "LWL- Denkmal des Monats" [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3875</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Veerhoffhaus nach der Renovierung" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=39682" /&gt;&lt;br /&gt;Das restaurierte Veerhoffhaus. Bild: Thomas Redeker f&amp;uuml;r Stadt G&amp;uuml;tersloh&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Dr. Barbara Pankoke, Kunsthistorikerin und als Gebietsreferentin des LWL f&amp;uuml;r die G&amp;uuml;tersloher Denkm&amp;auml;ler zust&amp;auml;ndig, schreibt zur Geschichte und zur Renovierung des Hauses: &amp;bdquo;Im ersten Bauabschnitt 2009 wurde das Dach neu eingedeckt. Die schiefen Dachfl&amp;auml;chen wurden dabei bewu&amp;szlig;t vom Dachdecker nicht ausgeglichen, sondern beibehalten. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bei der Gelegenheit wurde das Geb&amp;auml;ude besonders im Bereich des Dachstuhls eingehend durch den Bauforscher der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen, Dr. Fred Kaspar, erforscht. Das Geb&amp;auml;ude besteht aus drei Teilen. Der &amp;auml;lteste Teil wurde 1648 errichtet und ist ein zweist&amp;ouml;ckig verzimmerter Fachwerkbau zum Teil mit Zwischengescho&amp;szlig;. Er ist traufenst&amp;auml;ndig zwischen Kirchplatz und Kirchstra&amp;szlig;e gestellt. Ihm wurde 1708 der Wirtschaftsteil mit Deelentor vorgelagert. Dieser wurde 1779 noch einmal aufgestockt. Das Obergescho&amp;szlig; kragt zur Kirchstra&amp;szlig;e vor. 1790 entstand der dritte Geb&amp;auml;udeteil: ein selbstst&amp;auml;ndig verzimmerter, im rechten Winkel angeordneter Wohnanbau, der auf dem Kirchhof steht. Das altehrw&amp;uuml;rdige Geb&amp;auml;ude ist mit schmuckvollen Inschriften, geschnitzten Kons&amp;ouml;lchen (Knaggen) und F&amp;auml;cherrosetten versehen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;In den 1970er Jahren, war das Fachwerk unsachgem&amp;auml;&amp;szlig;, wie so oft in dieser Zeit, mit einem nicht atmungsaktiven Anstrich versehen worden, was &amp;uuml;ber die Jahrzehnte zu erheblichen Sch&amp;auml;den an den H&amp;ouml;lzern gef&amp;uuml;hrt hatte. Zuvor hatte man Unebenheiten an den H&amp;ouml;lzern zus&amp;auml;tzlich mit Spachtelmasse&amp;nbsp; begradigt. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;In einem zweiten Bauabschnitt wurde daher das Fachwerk zun&amp;auml;chst von den sperrenden Anstrichschichten und Spachtelungen befreit durch vorsichtiges Strahlen, da ein manuelles Entfernen oder Abbeizen der dicken Farbschichten nicht mehr m&amp;ouml;glich war. Der zementhaltige Putz auf den Ausfachungen wurde entfernt. Das Fachwerk wurde zimmermannsm&amp;auml;&amp;szlig;ig repariert und die Schmuckmotive, wo n&amp;ouml;tig erg&amp;auml;nzt. Die Gefache wurden b&amp;uuml;ndig mit mineralischem Putz neu verputzt. Anschlie&amp;szlig;end wurden die H&amp;ouml;lzer mit einem diffusionsoffenen Anstrich versehen und die sch&amp;ouml;nen Schnitzarbeiten und Inschriften nach Befund wieder farbig gefasst. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die historischen Fenster wurden erhalten, und soweit noch nicht vorhanden, zu Kastenfenstern ausgebaut.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Im Innern wurden Holzb&amp;ouml;den freigelegt, abgeschliffen und ge&amp;ouml;lt. Die pr&amp;auml;chtige Rokokotreppe in der Eingangshalle und zugeh&amp;ouml;rige T&amp;uuml;ren und Wandschr&amp;auml;nke wurden ebenfalls aufgearbeitet und neu gestrichen und bilden einen gro&amp;szlig;artigen Blickfang f&amp;uuml;r den eintretenden Besucher. Teile einer bemalten Holzdecke mit Rankenmalerei wurde im Obergescho&amp;szlig; w&amp;auml;hrend der Bauphase gefunden und zum Teil sichtbar gemacht. Statt der herk&amp;ouml;mmlichen Heizk&amp;ouml;rper wurde eine Wandheizung in Form von Heizschlangen unter Lehmputz verlegt. &lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
Der Kunstverein des Kreises G&amp;uuml;tersloh, der seit 1973 in dem Geb&amp;auml;ude beheimatet ist, hat die R&amp;auml;ume inzwischen wieder bezogen. F&amp;uuml;r seine Zwecke sind sie schlicht wei&amp;szlig; gestrichen, um die ganz verschiedenartigen Ausstellungen zur Geltung kommen zu lassen.&amp;nbsp; Am 16.09.11 wurde das Geb&amp;auml;ude nach gelungener Sanierung wieder eingeweiht.&amp;ldquo;</description>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3875</guid>
      <dc:date>2011-12-20T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Stadt vergleicht sich mit Bauunternehmen Eggersmann [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3859</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Richter hatte unter anderem signalisiert, dass die bisher angef&amp;uuml;hrten Argumente zur Kl&amp;auml;rung der Sachlage nicht ausreichten und verschiedene Sachverst&amp;auml;ndige eingeschaltet werden m&amp;uuml;ssten.&amp;nbsp; Stadtbaurat Josef E. L&amp;ouml;hr erkl&amp;auml;rte dazu, dass damit aus seiner Sicht&amp;nbsp; ein annehmbarer Konsens gefunden worden sei.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Abzuziehen von der jetzt vereinbarten Vergleichssumme ist die Begleichung eines Rechnungsbetrags f&amp;uuml;r offene Werklohnforderungen von 102.000 &amp;euro;, die die Stadt aufgrund des laufenden Verfahrens bisher zur&amp;uuml;ckgehalten hatte. &amp;nbsp;Fechtelkord &amp;amp; Eggersmann hatte von der Stadt insgesamt 700.000&amp;euro; gefordert, weil aus seiner Sicht Verz&amp;ouml;gerungen beim Bau zu zus&amp;auml;tzlichen Kosten f&amp;uuml;r das Unternehmen gef&amp;uuml;hrt h&amp;auml;tten.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3859</guid>
      <dc:date>2011-12-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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