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    <title>Pressemitteilungen</title>
    <link>http://www.guetersloh.de</link>
    <description>Pressemitteilungen der Stadt Gütersloh</description>
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      <title>www.guetersloh.de</title>
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    <item>
      <title>Potenziale werden klar erkannt - Zwischenbericht zur zukünftigen Gastronomie in der Stadthalle [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4110</link>
      <description>&lt;p&gt;Kultur-Beigeordneter Andreas Kimpel und das die Stadt bei der Auswahl beratende Unternehmen Syndicus aus Hagen werteten dies in einem Zwischenbericht im Kulturausschuss als &amp;bdquo;eindeutig positive Resonanz&amp;ldquo;, die sich auch in Einzelgespr&amp;auml;chen mit den Bewerbern immer wieder best&amp;auml;tigt habe: &amp;bdquo;Die Potenziale des Objektes werden von den Pachtinteressenten klar erkannt,&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rte der Rechtsanwalt Rolf Adler, als Fachberater Spezialist auf dem Gebiet der Hallen-Gastronomie und h&amp;auml;ufig im Auftrag des Europ&amp;auml;ischen Verbandes der Veranstaltungscentren (EVVC) unterwegs.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Gleichzeitig seien aber in den bisherigen Gespr&amp;auml;chen auch offene Fragen benannt worden. Sie richten sich auf den Sanierungsbedarf in der Stadthalle und die damit verbundene Investitionsbereitschaft.&amp;nbsp; Eine Entscheidung zur Zukunft der Stadthalle ist f&amp;uuml;r den Gro&amp;szlig;teil der Interessenten offensichtlich die Voraussetzung f&amp;uuml;r dauerhaftes Engagement.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Aber auch f&amp;uuml;r &amp;Uuml;bergangsl&amp;ouml;sungen haben die &amp;bdquo;Kulturr&amp;auml;ume&amp;ldquo; bereits Gespr&amp;auml;che mit Bewerbern aufgenommen, die das Gesch&amp;auml;ft bestens kennen.&amp;nbsp; Andreas Kimpel: &amp;bdquo;Die Bewirtung bei den Stadthallen- und Theater-Veranstaltungen wird auch in Zukunft&amp;nbsp; auf dem gewohnten sehr guten Niveau gesichert sein.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der weitere Zeitplan sieht nun vor, mit den Bewerbern weitere konkretisierende Gespr&amp;auml;che &amp;uuml;ber die konzeptionellen Vorstellungen zu f&amp;uuml;hren und die Ergebnisse nach der Sommerpause in den Ausschuss einzubringen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4110</guid>
      <dc:date>2012-05-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Letzer Slam vor der Sommerpause [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4104</link>
      <description>&lt;p&gt;Vor der Sommerpause geht es noch mal rund auf der Kleinen B&amp;uuml;hne im Kesselhaus der Weberei. Beim Slam GT am Donnerstag, 17. Mai, kann sich noch ein Slammer den letzten Startplatz f&amp;uuml;r den Highlander auf der Dalkeinsel sichern. Dort entscheidet sich am 6. Juli, wer f&amp;uuml;r den G&amp;uuml;tersloher Poetry Slam beim NRW-Slam antritt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Wer beim n&amp;auml;chsten G&amp;uuml;tersloher Poetry Slam selbst auf der B&amp;uuml;hne stehen will, kann sich vorab per Mail an &lt;a href="mailto:slam-gt@gmx.de"&gt;slam-gt@gmx.de&lt;/a&gt; bei Moderator Micha El-Goehre oder direkt an der Abendkasse anmelden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Slam GT beginnt um 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr. Der Eintritt betr&amp;auml;gt f&amp;uuml;nf Euro. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4104</guid>
      <dc:date>2012-05-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bunter Einsatz für Gütersloh [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4096</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="K&amp;uuml;nstler beim B&amp;uuml;rgerbrunch" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=42072" /&gt;&lt;br /&gt;Sie stehen Kopf, sie machen Musik, sie sorgen f&amp;uuml;r magische und tanzende Momente: Viele verschiedene Sportler, K&amp;uuml;nstler und Musiker aus G&amp;uuml;tersloh wollen beim 2. B&amp;uuml;rgerbrunch am 17. Juni f&amp;uuml;r ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das Rahmenprogramm f&amp;uuml;r den 2. B&amp;uuml;rgerbrunch G&amp;uuml;tersloh am 17. Juni wird viele Akteure aus G&amp;uuml;terslohs Musik-, Tanz- und Kleinkunst-Szene zusammenbringen. Gemeinsam mit der B&amp;uuml;rgerstiftung G&amp;uuml;tersloh wollen sie eines erreichen: Dass G&amp;uuml;tersloh im Herzen der Stadt zusammen is(s)t.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img border="0" class="lefthand" alt="Plakat B&amp;uuml;rgerbrunch" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=42069" /&gt;G&amp;uuml;terslohs Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngerzone wird so am B&amp;uuml;rgerbrunch-Sonntag nicht nur zur l&amp;auml;ngsten Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ckstafel der Stadt, sondern auch zu einer Showb&amp;uuml;hne f&amp;uuml;r die vielen verschiedenen K&amp;uuml;nstler. &amp;bdquo;Zum zweiten Mal wollen wir mit m&amp;ouml;glichst vielen G&amp;uuml;terslohern gemeinsam ein Fest feiern &amp;ndash; in G&amp;uuml;tersloh, f&amp;uuml;r G&amp;uuml;tersloh!&amp;ldquo;, sagte Nina Spallek, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der B&amp;uuml;rgerstiftung, bei der Pr&amp;auml;sentation des Rahmenprogramms. &amp;bdquo;Wir sind dankbar, dass uns so viele G&amp;uuml;tersloher Musiker, T&amp;auml;nzer, Sportler und K&amp;uuml;nstler dabei unterst&amp;uuml;tzen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Damit der B&amp;uuml;rgerbrunch ein musikalisch fr&amp;ouml;hlicher Tag wird, schickt die Musikschule f&amp;uuml;r den Kreis G&amp;uuml;tersloh e.V. S&amp;auml;nger, ein Querfl&amp;ouml;ten-Sextett und Saxophonspieler in die Stadt, die auf drei Aktionsfl&amp;auml;chen spielen werden. Damit der richtige Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cks-Groove auch &amp;uuml;berall ankommt, werden verschiedene Ensembles auch an der Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cksmeile entlang ziehen. Das Jugendmusikkorps Avenwedde spielt moderne Musikst&amp;uuml;cke auf seinen Blasinstrumenten. Ein klassisches Trio mit Querfl&amp;ouml;te, Geige und Cello sowie ein Klarinetten-Ensemble steuert die Schule f&amp;uuml;r Musik und Kunst bei. Ein Bl&amp;auml;serduo der Big Band des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums mit Markus Meyer und Benjamin Schmidt zieht von Tisch zu Tisch und sorgt f&amp;uuml;r gute Laune. Mit angesagten Saxophon-Sounds wird das Saxophon-Duo Ben Hensdiek/Jonas Buschsieweke die Brunchteilnehmer begeistern.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Und Tim Doppmeier will aus n&amp;auml;chster N&amp;auml;he verbl&amp;uuml;ffen: Der junge Zauberer aus G&amp;uuml;tersloh wird durch die Stadt ziehen und mit Karten, T&amp;uuml;chern, M&amp;uuml;nzen oder vielleicht auch mal mit einem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cks-Ei f&amp;uuml;r magische Momente sorgen. Auch magisch &amp;ndash; aber einen Hauch sportlicher &amp;ndash; ist die Kunst des Teams vom &amp;bdquo;Parkour-G&amp;uuml;tersloh&amp;ldquo;. Die Sportler k&amp;ouml;nnen &amp;uuml;ber Tische, St&amp;uuml;hle, W&amp;auml;nde klettern. Sie &amp;uuml;berwinden spielend leicht Mauern und Z&amp;auml;une. Mit Kraft und Anmut wollen sie die G&amp;auml;ste in G&amp;uuml;tersloh beeindrucken &amp;ndash; und stehen bei Bedarf auch gerne mal Kopf.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Tanzen beschwingt und sorgt f&amp;uuml;r gute Laune: Kein Wunder also, dass auch G&amp;uuml;tersloher Tanzschulen und Vereine beim Brunch mit dabei sein werden. Die Tanzschule St&amp;uuml;we-Weissenberg zeigt unter anderem den Tanzsport &amp;bdquo;Zumba&amp;ldquo;, ein Fitness-Trend, der auf schnelle Bewegung und hei&amp;szlig;e Latino-Musik setzt. &amp;bdquo;Zumba macht einfach Spa&amp;szlig; und steckt an mit guter Laune,&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rte Helga Weissenberg. Sport &amp;amp; Ballett Neumann wird zauberhafte, bunte Wesen durch G&amp;uuml;tersloh tanzen lassen. Wo genau, wie genau? Schwer zu sagen! &amp;bdquo;Es passiert einfach&amp;ldquo;, so Gabi Neumann zum Programm der Tanzschule. &amp;bdquo;Es ist sehr flexibel und kann sowohl mit als auch ohne Musik passieren.&amp;ldquo; Wer es lustiger mag, der kann sich auf einen &amp;bdquo;Strumpfhosentanz&amp;ldquo; freuen, den die &amp;bdquo;L&amp;uuml;mmels&amp;ldquo; vom Kattenstrother Karnevals Club KKC darbieten werden. &amp;bdquo;Das wird bunt, das wird magisch, das wird fr&amp;ouml;hlich&amp;ldquo; &amp;ndash; da sind sich Lucia R&amp;uuml;hling und Elisabeth B&amp;ouml;ddeker sicher, die das Programm ehrenamtlich f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rgerstiftung organisieren. Und: &amp;bdquo;Eigentlich gibt es kaum einen guten Grund, am B&amp;uuml;rgerbrunch-Sonntag nicht mit dabei zu sein.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4096</guid>
      <dc:date>2012-05-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>6. Unternehmeraustausch am Studienort Gütersloh [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4107</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=42104" /&gt;&lt;br /&gt;(v.l.): Pr. Dr. Lothar Budde, Prof. Dr. Thomas Kordisch, Marcus Miksch, Dr. Andrea Kaimann, Cornelia Lins u. Dr. Angelika Kipp&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Rund&amp;nbsp; 30 Unternehmensvertreterinnen und -vertreter aus der Region waren am Donnerstag, 3. Mai, der Einladung zu dem Treffen gefolgt. Durch den Nachmittag f&amp;uuml;hrte Marcus Miksch, Koordinator der FH Bielefeld f&amp;uuml;r das praxisintegrierte Studium.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber Erfahrungen aus der Praxis berichtete Anja Wulfhorst, Personalleiterin der Teckentrup GmbH &amp;amp; Co. Das Unternehmen besch&amp;auml;ftigt zurzeit sieben Studierende der FH Bielefeld. &amp;bdquo;Es war f&amp;uuml;r uns extrem schwer, akademisch qualifizierten Nachwuchs zu finden&amp;quot;, sagte Anja Wulfhorst zu den Beweggr&amp;uuml;nden, sich am praxisintegrierten Studium zu beteiligen. Die Studierenden durchlaufen bei Teckentrup in den ersten drei Semestern alle Abteilungen und k&amp;ouml;nnen sich dann auf zwei Bereiche spezialisieren. Neue Wege will das Unternehmen im Winter beschreiten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Dann soll zum ersten Mal ein Student seine Praxisphase im Ausland absolvieren. Ausgew&amp;auml;hlt wurde daf&amp;uuml;r die Niederlassung in Schweden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Stark diskutiert wurde neben der Erm&amp;ouml;glichung eines Auslandsaufenthalts auch der Umgang mit nicht bestandenen Pr&amp;uuml;fungen. So haben einige Unternehmen Nachhilfestunden organisiert, in anderen Betrieben helfen sich die Studierenden gegenseitig. Wichtig f&amp;uuml;r das Bestehen der Pr&amp;uuml;fungen ist laut Professor Dr. Thomas Kordisch, Leiter des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen, vor allem eine gute Arbeitsorganisation: &amp;bdquo;Die Studierenden d&amp;uuml;rfen nicht erst ein paar Wochen vor der Klausur anfangen zu lernen. Das ist bei der Menge an Stoff nicht machbar.&amp;quot;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber den regen Austausch freute sich Professor Dr. Lothar Budde, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften und Mathematik, zu dem auch der Studienort G&amp;uuml;tersloh geh&amp;ouml;rt. &amp;bdquo;Das praxisintegrierte Studium ist ein echtes Erfolgsmodell und der Ausbau hier geht fantastisch voran.&amp;quot; So werden f&amp;uuml;r das kommende Semester 77 Praxispl&amp;auml;tze angeboten, 13 mehr als im Vorjahr. Aufgrund des enormen Zuwachses an Studierenden wird die FH Bielefeld ab Wintersemester 2012/2013 eine weitere Etage im Fl&amp;ouml;ttmanngeb&amp;auml;ude beziehen. Dadurch ergibt sich zudem die M&amp;ouml;glichkeit, in G&amp;uuml;tersloh ein Technikum zum Experimentieren und Forschen einzurichten. Positiv hervorzuheben sei auch die niedrige Studienabbruch-Quote. So haben bisher 122 Personen ein praxisintegriertes Studium aufgenommen. Von denen studieren heute noch 117 Personen in dem Modell. Mit der Zahl der Studierenden nimmt auch die der Lehrenden zu. So nutzte Professor Budde die M&amp;ouml;glichkeit und stellte als neue Kollegin Dr. Andrea Kaimann vor. Sie wird als Genderprofessorin ingenieurwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen lehren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Doch auf dem Fortschritt ruht sich der Studienort nicht aus. Zu den n&amp;auml;chsten Zielen geh&amp;ouml;ren die langfristige finanzielle Absicherung des Studiums in G&amp;uuml;tersloh, die Akkreditierung der Studieng&amp;auml;nge und die Gewinnung von Studentinnen, die derzeit mit neun Prozent deutlich unterrepr&amp;auml;sentiert sind. Am letzten Punkt kn&amp;uuml;pfte die Veranstaltung gleich mit zwei Vortr&amp;auml;gen an. Cornelia Lins stellte Workshops des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. vor. Ziel ist, dass Unternehmen Instrumente der Personalgewinnung einsetzen, die auch f&amp;uuml;r Frauen interessant sind. Dr. Angelika Kipp von OWL Maschinenbau e.V. pr&amp;auml;sentierte Mentorenprogramme f&amp;uuml;r Studentinnen und Berufseinsteigerinnen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die intensive Kontaktpflege zur Industrie ist aufgrund des Konzepts der praxisintegrierten Studieng&amp;auml;nge notwendig. Dabei sind die Studierenden &amp;uuml;ber die gesamte Studiendauer in einem Unternehmen besch&amp;auml;ftigt. Elf Wochen Praxis im Unternehmen wechseln sich mit zw&amp;ouml;lf Wochen Theorie an der FH ab. In G&amp;uuml;tersloh werden in diesem Modell die Studieng&amp;auml;nge Wirtschaftsingenieurwesen und Mechatronik/Automatisierung angeboten. Um einen Studienplatz zu bekommen, m&amp;uuml;ssen Bewerber einen Kooperationsvertrag mit einem Unternehmen schlie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4107</guid>
      <dc:date>2012-05-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Nachricht für die Haushaltskasse [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4084</link>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Das ist eine gute Nachricht f&amp;uuml;r unsere Stadt.&amp;ldquo; B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger sieht die Anliegen der Kommunen in der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes NRW in jeder Hinsicht best&amp;auml;tigt. &amp;bdquo;Die Richter sind offensichtlich der Auffassung der St&amp;auml;dte und Gemeinden gefolgt, dass das 2010 eingef&amp;uuml;hrte Landesgesetz die Rechte der St&amp;auml;dte und Gemeinden verletzt. Das Urteil bringt uns auf jeden Fall 908.000 &amp;euro; ein, mit denen wir als R&amp;uuml;ckstellung den Haushalt des vergangenen Jahres belasten mussten. Diese R&amp;uuml;ckstellung kann nun zugunsten des laufenden Haushaltes aufgel&amp;ouml;st werden. Das hilft uns dabei, einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;div style="border:1px solid #999;padding:3px;" class="imageFrame530"&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zum Hintergrund:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;Neben 90 weiteren Kommunen in NRW hatte auch die Stadt G&amp;uuml;tersloh Verfassungsbeschwerde gegen das vom Landtag am 9.2.2010 verabschiedete Einheitslastenabrechnungsgesetz erhoben.&lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;Nach dem Gemeindefinanzreformgesetz des Bundes sind die Gemeinden bis zum Jahr 2019 zu rund 40 v. H. an den finanziellen Belastungen zu beteiligen, die sich f&amp;uuml;r das jeweilige Land aus der Einbeziehung der neuen L&amp;auml;nder und Berlins in den bundesstaatlichen Finanzausgleich (seit 1995) ergeben. Die &amp;ndash; immer schwieriger werdende &amp;ndash; Bestimmung der H&amp;ouml;he dieser Landesbelastungen hat der Landesgesetzgeber im Einheitslastenabrechnungsgesetz NRW f&amp;uuml;r die Jahre 2007 bis 2019 neu geregelt.&lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;Das Verfassungsgericht hat heute entschieden, dass dieses Gesetz der bundesrechtlich vorgesehenen Finanzierungsbeteiligung der Gemeinden und Gemeindeverb&amp;auml;nde an den finanziellen Belastungen des Landes in Folge der Deutschen Einheit nicht gerecht wird und &amp;nbsp;das Recht auf kommunale Selbstverwaltung verletzt .&lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;Die heutige Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes hat zur Folge, dass der Landtag ein neues Gesetz zur Beteiligung der Kommunen auf den Weg bringen und verabschieden muss. Es ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehbar, welche konkreten Auswirkungen dies auf den st&amp;auml;dtischen Haushalt in den kommenden Jahren haben wird.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br style="clear:both" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4084</guid>
      <dc:date>2012-05-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rat einstimmig gegen privaten Flugverkehr [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4081</link>
      <description>&lt;p&gt;Vor allem die hohen Investitionen und laufenden Betriebskosten von bis zu 20 Millionen Euro und ca. 2 Millionen Euro pro Jahr spr&amp;auml;chen gegen eine Wiederaufnahme des Flugbetriebs, begr&amp;uuml;ndete Birgit Niemann-Hollatz von den Gr&amp;uuml;nen den gemeinsamen Antrag und verwies darauf, dass in erreichbarer Entfernung gen&amp;uuml;gend Flugpl&amp;auml;tze diese Option abdeckten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Weitere Redner der Rats-Fraktionen sahen in einer Entscheidung gegen die Aufrechterhaltung einer Privat-Flugoption zum jetzigen Zeitpunkt eine wesentliche Voraussetzung f&amp;uuml;r die Entwicklung des Gel&amp;auml;ndes nach dem angek&amp;uuml;ndigten Abzug der Briten.&amp;nbsp; Die Stadt G&amp;uuml;tersloh wird in dem Beschluss aufgefordert, nun &amp;bdquo;zeitnah&amp;ldquo; Gespr&amp;auml;che mit der Bezirksregierung Detmold&amp;nbsp;in der Sache aufzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 06 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4081</guid>
      <dc:date>2012-05-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gütersloher Frühstücksbrettchen [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4068</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Gütersloher Frühstücksbrettchen" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=41906" /&gt;&lt;br /&gt;So schmeckt jedes Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck noch besser: Das G&amp;uuml;tersloher Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cksbrettchen (Foto: gtm)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Mit diesem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cksbrettchen startet der Tag noch besser. Das hochgl&amp;auml;nzende Brettchen besteht aus einer Melamin-Schichtstoffplatte und ist 23,5 cm breit und 14,5 cm hoch, sp&amp;uuml;lmaschinenfest und eignet sich nicht nur hervorragend zum Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cken, sondern zum Beispiel auch zum Obst oder Gem&amp;uuml;se schneiden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ob als n&amp;uuml;tzlich-sch&amp;ouml;nes Geschenk, als witziges Mitbringsel oder einfach zum selbst benutzen: Das G&amp;uuml;tersloher Brettchen geh&amp;ouml;rt in jeden Haushalt. Erh&amp;auml;ltlich sind die Brettchen ab sofort f&amp;uuml;r 6,50 Euro im ServiceCenter der G&amp;uuml;tersloh Marketing GmbH, Berliner Str. 63. Das Service Center hat montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 01 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4068</guid>
      <dc:date>2012-05-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Meisterkonzerte" wird "Gütersloh philharmonisch" [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4071</link>
      <description>&lt;p&gt;Das G&amp;uuml;tersloher Publikum wird aber weiterhin symphonische Musik in gro&amp;szlig;er Orchesterbesetzung erleben k&amp;ouml;nnen. In der Reihe &amp;bdquo;G&amp;uuml;tersloh philharmonisch&amp;ldquo; wird ab der Spielzeit 2012/2013 in vier Konzerten die Nordwestdeutsche Philharmonie mit wechselnden Dirigenten und internationalen Solisten zu Gast sein. Kammermusikalische Besetzungen werden k&amp;uuml;nftig in den Reihe &amp;bdquo;Panoramamusik&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Vier Jahreszeiten&amp;ldquo; im Theater konzentriert.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die neue Reihe &amp;bdquo;G&amp;uuml;tersloh philharmonisch&amp;ldquo; beginnt am Montag, den 17. September 2012, 20.00 Uhr in der Stadthalle mit dem Chefdirigenten Eugen Tzigane und dem Solisten Fabio Bidini (Klavier). Auf dem Programm stehen von Michail Glinka die Ouvert&amp;uuml;re zur Oper &amp;bdquo;Ruslan und Ludmilla, das Konzert f&amp;uuml;r Klavier und Orchester Nr. 3 d-moll von Sergej Rachmaninow und die Sinfonie Nr 9 &amp;bdquo;Aus der Neuen Welt&amp;ldquo; von Anton&amp;iacute;n Dvo&amp;#345;&amp;aacute;k.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Reihe &amp;bdquo;G&amp;uuml;tersloh philharmonisch&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen ab Samstag, den 12. Mai Abonnements abgeschlossen werden und ab Samstag, den 23. Juni Einzelkarten erworben werden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Etwa ein Vierteljahrhundert lang, von der Er&amp;ouml;ffnung der Stadthalle bis zur Jahrtausendwende, waren die G&amp;uuml;tersloher Meisterkonzerte pr&amp;auml;gend f&amp;uuml;r die kulturelle Entwicklung der Stadt. Zahlreiche gro&amp;szlig;e Orchester, Kammermusikensembles, Dirigenten und Solisten waren zu Gast. Mehr als zwanzig Jahre lang gaben die Veranstaltungsreihen zur Neuen Musik den Konzerten Gesicht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Im Laufe des letzten Jahrzehnts sind aller Ort grundlegende Ver&amp;auml;nderungen im Publikumsverhalten zu beobachten. Diese Entwicklung gekoppelt mit zur&amp;uuml;ckgenommenen Finanzmitteln f&amp;uuml;r den Veranstaltungsetat der Stadt fiel die Entscheidung, die Meisterkonzertreihe neu zu konzipieren.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Neuausrichtung betrifft sowohl die Anzahl der Konzerte als auch die Auswahl der gastierenden Ensembles. Die Einzigartigkeit der Orchesterkultur sollte unbedingt ihren fester Platz im st&amp;auml;dtischen Veranstaltungsprogramm behalten. Mit der Nordwestdeutschen Philharmonie, mit Sitz in Herford, verf&amp;uuml;gt die Region &amp;uuml;ber ein Orchester, das in den vergangenen Jahren durch engagierte Programmarbeit und k&amp;uuml;nstlerische Qualit&amp;auml;t &amp;uuml;berzeugt hat. In den letzten Spielzeiten hat das Orchester bereits mit einzelnen Konzerten in der Meisterkonzertreihe gastiert. Durch die nun engere Kooperation mit dem Nachbarorchester werden auch mit der ver&amp;auml;nderten Etatsituation weiterhin Konzerte der gro&amp;szlig;en Orchesterliteratur in G&amp;uuml;tersloh erm&amp;ouml;glicht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Nordwestdeutsche Philharmonie erf&amp;auml;hrt damit auch einen solidarischen Beitrag aus der Region zu ihrer Stabilisierung. Die neue Programmkonzeption setzt sich mit der Zuwendung zur Region ab von den Programmangeboten in der Bielefelder Rudolf-Oetker-Halle.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 01 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4071</guid>
      <dc:date>2012-05-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Mädchen schreibt Geschichte [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4077</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Pr&amp;auml;sentation des Anne-Frank-Zentrums Berlin ist&amp;nbsp; nach dem Reichstag in Berlin und Essen die dritte Station einer v&amp;ouml;llig neu &amp;uuml;berarbeiteten Konzeption, die auch dem Thema Rassismus und Ausgrenzung in der Gegenwart breiten Raum liefert. Geblieben ist der Grundansatz, der bereits vor einigen Jahren in G&amp;uuml;tersloh Erfolg hatte: Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler &amp;ndash; in Workshops intensiv ins Thema eingearbeitet - f&amp;uuml;hren die Besucher. Ein umfangreiches Rahmenprogramm begleitet zudem die Ausstellung, die bis zum 20. Mai in der Schule an der D&amp;uuml;ppelstra&amp;szlig;e zu sehen ist.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Das ideologische Prinzip der angeblichen H&amp;ouml;herwertigkeit bestimmter Menschen und der Ausgrenzung bis hin zur Vernichtung bedroht immer wieder die Gesellschaft und die Einzelnen&amp;ldquo;, warnte B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger in ihren Er&amp;ouml;ffnungsworten zur Ausstellung am vergangenen Mittwoch. Umso wichtiger sei es f&amp;uuml;r sie und den Landrat als Schirmherren, die Erinnerung an die Gr&amp;auml;ueltaten der Nazis auch als Sensibilisierung in der Gegenwart zu sehen. Symbolisch daf&amp;uuml;r stehen in G&amp;uuml;tersloh zum Beispiel die Stolpersteine sowie das Denkmal f&amp;uuml;r die Zwangsarbeiter neben der Stadtbibliothek, das von einer Sch&amp;uuml;lerin&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Nach dem sogenannten &amp;bdquo;Peer Guide&amp;ldquo;-Konzept f&amp;uuml;hren 30 ausgebildete Sch&amp;uuml;ler der Anne-Frank-Schule, des St&amp;auml;dtischen Gymnasiums sowie der Janusc-Korczak-Schule Besuchergruppen durch die einzelnen Stationen der Ausstellung im Forum der Gesamtschule. Mit direkten Fragen zu Identit&amp;auml;t, Gruppenzugeh&amp;ouml;rigkeit und Diskriminierung wendet sich die Ausstellung gezielt an Jugendliche. Wer bin Ich? Wer sind Wir? Wen schlie&amp;szlig;e ich aus? &amp;ndash; Diese Fragen sollen sie ermutigen, sich an Diskussionen zu beteiligen. Besucher sind jederzeit in der Anne Frank Gesamtschule willkommen, Gruppen mit einem F&amp;uuml;hrungswunsch k&amp;ouml;nnen sich unter 015738406265 oder per Email an &lt;a href="mailto:deine_anne@afs-gt.de"&gt;deine_anne@afs-gt.de&lt;/a&gt; anmelden. Das Projekt wurde durch die finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung der B&amp;uuml;rgerstiftung G&amp;uuml;tersloh und der Volksbankstiftung erm&amp;ouml;glicht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Begleitend dazu hat die Stadt G&amp;uuml;tersloh ein breites Rahmenprogramm auf die Beine gestellt: Beginnend mit der Er&amp;ouml;ffnung der Ausstellung bis ins Jahr 2013 hinein greifen Veranstaltungen das Thema Nationalsozialismus, Rassismus und Ausgrenzung unter verschiedenen Perspektiven auf, aber auch j&amp;uuml;disches Leben ist ein Thema. Unter anderem sind Rundg&amp;auml;nge &amp;uuml;ber den J&amp;uuml;dischen Friedhof in G&amp;uuml;tersloh geplant, Vortr&amp;auml;ge &amp;uuml;ber Rechtsextremismus sowie ein Rap-Workshop, bei dem die Teilnehmer selbst Texte schreiben sollen. Den Abschluss des Programms wird das Kinder- und Jugendtheater Dortmund im Januar 2013 gestalten, indem es im Theater G&amp;uuml;tersloh &amp;bdquo;Das Tagebuch der Anne Frank&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentiert. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4077</guid>
      <dc:date>2012-04-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Stadthalle ist "Top-Location" [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4062</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Revitalisierung mit einer Kernsanierung und Modernisierung der Bestandsfl&amp;auml;chen inklusive Brandschutz, Fassaden- und energetischer Sanierung sowie qualitative Verbesserung des Raumangebots mit einer Kostensch&amp;auml;tzung von ca. 10 Mio. Euro wird als eine M&amp;ouml;glichkeit beschrieben. Die zweite Alternative mit einem Investitionsbedarf von ca. 21,5 Mio. Euro sieht einen Neubau der Stadthalle vor, erg&amp;auml;nzt um Hotelfl&amp;auml;chen, die idealerweise baulich direkt angeschlossen sein sollten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Sowohl die Rahmenbedingungen als auch das Veranstaltungsangebot und das Nutzerprofil der Stadthalle wurden positiv gewertet. Die zentrale Lage der Stadthalle und damit die gute Erreichbarkeit werden ebenso als Pluspunkte hervorgehoben wie die vielseitige Nutzung und das rege Besucheraufkommen. Auch der gro&amp;szlig;e und kleine Saal stellen bezogen auf die Stadt und das Kreisumland ein marktkompatibles Angebot dar. Grunds&amp;auml;tzlich positiv werden auch die &amp;uuml;ber 500 Quadratmeter Foyer- und Ausstellungsfl&amp;auml;chen eingesch&amp;auml;tzt, die allerdings in ihrer Funktion als &amp;bdquo;erste Visitenkarte der Stadt&amp;ldquo; deutlich aufgewertet werden m&amp;uuml;ssten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Kritisch sind die technische Ausstattung, die Personalausstattung in den Bereichen Technik und Marketing, das Energiekonzept und das optische Erscheinungsbild zu sehen. M&amp;auml;ngel weisen auch die K&amp;uuml;nstlergarderoben, die Anliefersituation und die Regier&amp;auml;ume auf. Neben einer Sanierung und neuer Gestaltung wird auch ein Hotelangebot als Ausbaupotenzial gesehen, mit dem sich die Stadthalle am Standort weiter behaupten k&amp;ouml;nnte.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ingesamt gelangt die Studie zu dem Schluss, dass die Revitalisierung mit einer Kernsanierung und Neugestaltung prim&amp;auml;r verfolgt werden sollte. Ein Neubau wird jedoch wirtschaftlich kritisch gesehen, weil er kosten- und zeitintensiv ist und es auch sehr kritisch beurteilt wird, ob hierdurch eine verbesserte Wirtschaftlichkeit bzw. Rentabilit&amp;auml;t am Markt erreicht wird.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Kulturdezernent Andreas Kimpel macht darauf aufmerksam, dass nach der Pr&amp;auml;sentation der Ergebnisse der Symbios-Studie in der Sitzung des Kulturausschusses am 23. April&amp;nbsp; f&amp;uuml;r interessierte B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger in der n&amp;auml;chsten Zeit die Gelegenheit besteht, sich bei einer F&amp;uuml;hrung &amp;uuml;ber die Stadthalle weitergehend zu informieren. Der Termin werde &amp;uuml;ber die &amp;ouml;rtliche Presse rechtzeitig bekannt geben. Dar&amp;uuml;ber hinaus k&amp;ouml;nne im Anschluss daran auch eine B&amp;uuml;rgerinformationsveranstaltung durchgef&amp;uuml;hrt werden, um die Sachverhalte darzustellen und Fragen zu beantworten, so Kimpel.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Nach der Auftaktinformation, weiteren Gespr&amp;auml;chen und Gelegenheiten zu Besichtigungen ist vorgesehen, dass die Verwaltung f&amp;uuml;r die Kulturausschusssitzung am 22. Mai einen Beschlussvorschlag vorbereitet. Der Rat k&amp;ouml;nnte in seiner Sitzung am 29. Juni abschlie&amp;szlig;end einen Beschluss fassen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4062</guid>
      <dc:date>2012-04-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Symbolische Grundsteinlegung für das Ärztehaus II und Klinik-Parkhaus [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4052</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Grundsteinlegung Ärztehaus II" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=41717" /&gt;&lt;br /&gt;Symbolische Grundsteinlegung: Martin Rolf (Architekt Eggersmann, von links), Alain Placke (Mitarbeiter Eggersmann), Thomas Hein (Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Eggersmann), Dr. R&amp;uuml;diger Kl&amp;auml;n (&amp;Auml;rztlicher Direktor Klinikum G&amp;uuml;tersloh), Dr. Siegfried R&amp;ouml;sel (Onkologische Praxis), B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger, Hans-Dieter Hucke (Aufsichtsratvorsitzender Klinikum), Antonius Eggersmann (Senior-Chef Eggersmann) und Maud Beste (Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Klinikum) mischen zusammen M&amp;ouml;rtel f&amp;uuml;r den Grundstein an.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber 3.000 Quadratmeter neue Praxisfl&amp;auml;che entsteht derzeit am st&amp;auml;dtischen Klinikum G&amp;uuml;tersloh. &amp;bdquo;Im Jahr 2010 entstanden erste &amp;Uuml;berlegungen zum Bau eines zweiten &amp;Auml;rztehauses, da die Onkologische Gemeinschaftspraxis schon damals einen gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Platzbedarf signalisierte&amp;ldquo;, erinnert sich die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin des Klinikums, Maud Beste, noch genau. Nun, zwei Jahre sp&amp;auml;ter, sind die theoretischen Planungen abgeschlossen und die ersten baulichen Schritte sichtbar: Mit schweren Ger&amp;auml;ten ist zun&amp;auml;chst das Fundament f&amp;uuml;r das Parkhaus errichtet worden, das Fundament f&amp;uuml;r das &amp;Auml;rztehaus II folgt planm&amp;auml;&amp;szlig;ig im August.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die symbolische Grundsteinlegung r&amp;uuml;hrten nun ausnahmsweise Vertreter der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung des Klinikums, des Investors, der Firma Eggersmann Betriebsmanagement &amp;amp; Umwelttechnik GmbH, sowie B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger M&amp;ouml;rtel an. Ausger&amp;uuml;stet mit Schutzhelm, Zementkelle und Hammer mauerten sie feierlich die Tageszeitung und die Baupl&amp;auml;ne in eine Zeitkapsel ein. &amp;bdquo;Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt G&amp;uuml;tersloh konnten wir jederzeit professionell und l&amp;ouml;sungsorientiert arbeiten&amp;ldquo;, sagte Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Thomas Hein der Firma Eggersmann &amp;uuml;ber den Bauprozess.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Bauabschnitt des Parkhauses mit zun&amp;auml;chst rund 140 Stellpl&amp;auml;tzen soll bis Ende August abgeschlossen sein. Der weitere Ausbau des sp&amp;auml;ter dreigeschossigen Parkhauses wird erst nach Feststellung des Bebauungsplans am Klinikum erfolgen und erh&amp;ouml;ht die Stellplatzzahl auf insgesamt 330. Das dreigeschossige &amp;Auml;rztehaus, bestehend aus zwei Vollgeschossen sowie einem Staffelgeschoss, soll bis April 2013 fertig gestellt sein. &amp;bdquo;50 Prozent der Nutzfl&amp;auml;che ist bereits vermietet&amp;ldquo;, sagte Beste erfreut, die in der unmittelbaren N&amp;auml;he des &amp;Auml;rztehauses zu dem Klinikum viele Vorteile f&amp;uuml;r Patienten und &amp;Auml;rzte sieht.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 22 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4052</guid>
      <dc:date>2012-04-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Bücher für alle": "Lesespaß" schenkt Islamischen Zentrum Bibliothek [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4055</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Bibliothek für Islamisches Zentrum" src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=41723" /&gt;&lt;br /&gt;Maria Unger, Schirmherrin der Initiative &amp;bdquo;Lesespa&amp;szlig;&amp;ldquo;, schnitt gemeinsam mit den Kindern des Zentrums ein rotes Band durch und gab so den Startschuss f&amp;uuml;r die neue Vereinsbibliothek, die B&amp;uuml;cher auf Deutsch, Arabisch und Franz&amp;ouml;sisch enth&amp;auml;lt. Von einer regen Nutzung der Bibliothek ist auszugehen:&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Sichtbarkeit und ein unkomplizierter Zugang zu B&amp;uuml;chern sind wesentliche Voraussetzungen, um bei Kindern Begeisterung f&amp;uuml;rs Lesen zu wecken&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Tugba Talas vom Goethe-Institut f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Lesespa&amp;szlig;&amp;ldquo;. Genau deshalb habe die Initiative in ihrem Projekt &amp;bdquo;B&amp;uuml;cher f&amp;uuml;r alle&amp;ldquo; drei Kulturvereinen in G&amp;uuml;tersloh eine eigene Bibliothek geschenkt: Genau wie das Islamische Zentrum erhielten in den vergangenen Monaten auch die DITIB-Moschee des t&amp;uuml;rkisch-islamischen Vereins und die Syrisch-Orthodoxe Kirchengemeinde St. Stephanus eine eigene Bibliothek mit je rund 200 mehrsprachigen B&amp;uuml;chern. Neben der Finanzierung unterst&amp;uuml;tzte &amp;bdquo;Lesespa&amp;szlig;&amp;ldquo; auch fachlich die Auswahl der B&amp;uuml;cher.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Vorsitzende des Islamisches Zentrums, Ali ou Cheurfa, sagte: &amp;bdquo;Mich erf&amp;uuml;llt die Einrichtung dieser Bibliothek f&amp;uuml;r die Bildung unserer Jugend mit besonderem Stolz.&amp;ldquo; Julya Ibrahim, Frauenbeauftragte des Islamisches Zentrums, erg&amp;auml;nzte: &amp;bdquo;&amp;sbquo;Lesespa&amp;szlig;&amp;lsquo; hat es uns erm&amp;ouml;glicht, unseren Traum von einer Kinder- und Jugendbibliothek in die Tat um zu setzen. Unsere Kinder sind unsere Zukunft und sie gestalten das Gesellschaftsbild von G&amp;uuml;tersloh mit. Dies kann nur auf dem Fundament einer guten Bildung zu einem gelungenen Beitrag f&amp;uuml;r die Gesellschaft&amp;nbsp; geschehen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Maria Unger, Schirmherrin der Initiative &amp;bdquo;Lesespa&amp;szlig;&amp;ldquo;, schnitt anschlie&amp;szlig;end gemeinsam mit den Kindern ein rotes Band durch und gaben so den Startschuss f&amp;uuml;r die neue Vereinsbibliothek, die B&amp;uuml;cher auf Deutsch, Arabisch und Franz&amp;ouml;sisch enth&amp;auml;lt. Von einer regen Nutzung der Bibliothek ist auszugehen: Das Islamische Zentrum G&amp;uuml;tersloh bietet ab sofort jeden Donnerstag f&amp;uuml;r Kinder im Alter ab drei Jahren eine Vorlese- und Bastelstunde an.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;div class="imageFrame530" style="border:1px solid #999"&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;ber &amp;bdquo;Lesespa&amp;szlig;&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&amp;bdquo;Lesespa&amp;szlig;&amp;ldquo; ist eine Initiative der Bertelsmann AG gemeinsam mit der Stiftung Lesen und dem Goethe-Institut. Eine Vielzahl von innovativen Angeboten m&amp;ouml;chte Kinder und Jugendliche in G&amp;uuml;tersloh zum Lesen motivieren und ihre Lesekompetenz langfristig st&amp;auml;rken. Im Vordergrund stehen dabei stets die Freude am Lesen und die Nachhaltigkeit der F&amp;ouml;rderung. Durch zahlreiche Informationen zum Thema Lesen und Lesef&amp;ouml;rderung wird das Ziel verfolgt, auch das Bewusstsein der &amp;Ouml;ffentlichkeit und der politischen Akteure f&amp;uuml;r die Bedeutung des Lesens und einer lebendigen Lesekultur zu sch&amp;auml;rfen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br style="clear:both" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 22 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4055</guid>
      <dc:date>2012-04-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Qualitätsgesichertes Case Management und Schlaganfall-Lotse [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4041</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Behandlung wird gest&amp;uuml;tzt durch ein Datenmodell. Die Erfahrungen aus diesen Modellprojekten werden evaluiert, Behandlungserfolge werden damit sicht- und messbar. Das Ziel ist eine fl&amp;auml;chendeckende, qualit&amp;auml;tsgesicherte Schlaganfall-Versorgung in Deutschland und ein Lotse f&amp;uuml;r alle Schlaganfall-Patienten als Teil der Regelversorgung.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlaganfall-Versorgung in Deutschland&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="intro"&gt;In Deutschland ist die Behandlungskette in Sektoren aufgeteilt: Pr&amp;auml;vention, Notfall- und Akutversorgung, Rehabilitation und Nachsorge. Die medizinischen und therapeutischen Leistungen sind auf einem hohen Qualit&amp;auml;tsniveau. Schwachstellen bestehen jedoch an den Schnittstellen zwischen den Sektoren, h&amp;auml;ufig durch fehlende Kommunikation. Typische Fehler sind beispielsweise unn&amp;ouml;tige Doppeluntersuchungen, die nicht nur Kosten verursachen, sondern auch den Patienten belasten k&amp;ouml;nnen. Auch die Multimedikation geh&amp;ouml;rt dazu. Mehrere Pr&amp;auml;parate werden teilweise durch verschiedene &amp;Auml;rzte verschrieben, eine notwendige Abstimmung findet nicht immer statt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ein optimaler Behandlungserfolg ist m&amp;ouml;glich, wenn alle Behandlungsschritte gut aufeinander abgestimmt sind. Patienten ben&amp;ouml;tigen daf&amp;uuml;r Orientierung. Verl&amp;auml;ssliche Informationen &amp;uuml;ber die Erkrankung helfen ihnen, die Empfehlungen der &amp;Auml;rzte und Therapeuten zu verstehen. Durch die Aufkl&amp;auml;rung &amp;uuml;ber weitere Schritte in der Versorgung sowie &amp;uuml;ber medizinische und therapeutische Angebote k&amp;ouml;nnen sich Patienten besser vorbereiten. Gleichzeitig kann sie dieses Wissen vor einem erneuten Schlaganfall sch&amp;uuml;tzen. Ein &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber wichtige Adressen, Ansprechpartner und m&amp;ouml;gliche Hilfestellungen auch f&amp;uuml;r die Zeit nach der Therapie verschafft ihnen Sicherheit.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schlaganfall-Lotse schafft Orientierung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r einen optimalen Behandlungserfolg steht der so genannte Schlaganfall-Lotse. Er ist eine relativ neue Funktion im Gesundheitswesen. Schlaganfall-Lotsen sind Fachleute aus dem medizinisch-pflegerischen Bereich mit speziellem Wissen rund um alle Fragen zum Schlaganfall. W&amp;auml;hrend der gesamten Behandlung ist der Schlaganfall-Lotse ein pers&amp;ouml;nlicher Berater des Patienten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Schlaganfall-Lotse ist Bestandteil des qualit&amp;auml;tsgesicherten Case Managements. Dieses Modell der Schlaganfall-Behandlung wurde durch zahlreiche Schlaganfall-Experten bundesweit unter Regie der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erstellt. Es beschreibt den kompletten Behandlungsprozess, ist also sektor&amp;uuml;bergreifend angelegt. Ziel dieses Modells ist es, insbesondere Verluste und Probleme an den Schnittstellen der Sektoren zu vermeiden, z.B. beim &amp;Uuml;bergang von der Akutklinik in die Rehabilitation.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Mit dem behandelnden Arzt stimmt der Schlaganfall-Lotse alle Behandlungsschritte und erforderliche Unterst&amp;uuml;tzungsma&amp;szlig;nahmen in der Nachsorge ab. Dazu geh&amp;ouml;rt z.B. die Suche nach dem am besten geeigneten Rehabilitationsangebot in einer auf Schlaganf&amp;auml;lle spezialisierten Einrichtung, sowohl ambulant als auch station&amp;auml;r. Alle haus&amp;auml;rztlichen und neurologischen Nachsorgetermine werden gemeinsam koordiniert und organisiert. Der Lotse sorgt gewissenhaft daf&amp;uuml;r, dass die F&amp;auml;den zusammengehalten werden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der Schlaganfall-Lotse verfolgt mehrere Ziele. Ein zweiter Schlaganfall soll durch geeignete Pr&amp;auml;ventionsma&amp;szlig;nahmen verhindert werden. Auch schwere Behinderungen oder station&amp;auml;re Pflege, h&amp;auml;ufige Folgen eines Schlaganfalls, k&amp;ouml;nnen oft vermieden oder reduziert werden, wenn alle Therapieschritte optimal verlaufen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Daten und Fakten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Nahezu 270.000 Menschen erleiden j&amp;auml;hrlich in Deutschland einen Schlaganfall. In Ostwestfalen sind es rund 7.000 Betroffene, davon etwa 1.100 im Kreis G&amp;uuml;tersloh.&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Innerhalb des ersten Jahres versterben 40 Prozent der Schlaganfall-Betroffenen.&lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;Ein Jahr nach dem Schlaganfall bleiben rund 64 Prozent der &amp;uuml;berlebenden Patienten pflegebed&amp;uuml;rftig &amp;ndash; davon m&amp;uuml;ssen ca. 15 Prozent in einer Pflegeeinrichtung versorgt werden. Der Schlaganfall ist damit der h&amp;auml;ufigste Grund f&amp;uuml;r erworbene Behinderungen im Erwachsenenalter.&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4041</guid>
      <dc:date>2012-04-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vier bis fünf Wochen Bauzeit für Abwasserschacht am Südring [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4030</link>
      <description>&lt;p&gt;Auf einer Grundfl&amp;auml;che von drei mal 3,5 Metern muss der Schacht komplett neu gebaut werden. Zur Vorbereitung wurde nach Angaben des st&amp;auml;dtischen Fachbereichs Tiefbau die Baugrube inzwischen erweitert, aus Platzgr&amp;uuml;nden wurde der parallel zum Schmutzwasserkanal verlaufende Regenwasserkanal umgelegt. F&amp;uuml;r Anlieger bleibt der S&amp;uuml;dring w&amp;auml;hrend der Bauzeit weiterhin erreichbar. F&amp;uuml;r alle anderen Verkehrsteilnehmer werden als ortsnahe Umleitung die Schal&amp;uuml;ckstra&amp;szlig;e und als gro&amp;szlig;r&amp;auml;umige Umgehung der Stadtring Kattenstroth empfohlen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4030</guid>
      <dc:date>2012-04-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Über 1.000 Radfahrer auf Tour durch Ostwestfalen-Lippe [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4032</link>
      <description>&lt;p&gt;Die NRW-Radtour startet am 12. Juli in Arnsberg und endet nach weiteren Stationen in Soest, Paderborn und Bielefeld und einer rund 225 Kilometer langen Fahrtstrecke am 15 Juli in G&amp;uuml;tersloh. die Tour soll genutzt werden, um unterwegs auf Naturschutz- und Kulturprojekte aufmerksam zu machen, die von der NRW-Stiftung unterst&amp;uuml;tzt werden konnten. Dazu geh&amp;ouml;ren beispielsweise das Stadtmuseum in G&amp;uuml;tersloh, die Biologische Station Bielefeld/G&amp;uuml;tersloh oder auch das neue Museum Wiedenbr&amp;uuml;cker Schule. Die NRW-Stiftung finanziert ihre F&amp;ouml;rderma&amp;szlig;nahmen im Wesentlichen aus Lotterieertr&amp;auml;gen, die das Land NRW von WestLotto erh&amp;auml;lt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Insgesamt legen die Dauerteilnehmer &amp;uuml;ber vier Tage rund 225 Kilometer zur&amp;uuml;ck. Tagesg&amp;auml;ste k&amp;ouml;nnen auch Einzeletappen (45-65 km) oder Teilst&amp;uuml;cke ab den ausgewiesenen Pausenorten fahren. Begleitet wird der Teilnehmertross von Tour-Scouts des ADFC, dem DRK-Sanit&amp;auml;tsdienst und der Polizei. Die Teilnahmegeb&amp;uuml;hren f&amp;uuml;r eine Tagesetappe liegen zwischen f&amp;uuml;nf und sieben Euro, f&amp;uuml;r die komplette Viertages-Tour einschlie&amp;szlig;lich &amp;Uuml;bernachtungen, Verpflegung und weiteren Leistungen zwischen 135 und 299 Euro. Anmeldungen sind ab sofort bei allen WestLotto Annahmestellen oder unter der Homepage www.nrw-radtour.de m&amp;ouml;glich. F&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckfragen steht zudem die Projektorganisation KOM3 mit dem NRW-Radtour-Telefon unter 0180/500 15 95,&amp;nbsp; montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4032</guid>
      <dc:date>2012-04-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Atemschutzmasken, Wasserschläuche und laute Sirenen [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4020</link>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Was ist das?&amp;ldquo; fragte Philip und zeigte auf das Beil, das an dem G&amp;uuml;rtel von dem Feuerwehrmann hing. &amp;bdquo;Damit k&amp;ouml;nnen wir ganz schnell T&amp;uuml;ren &amp;ouml;ffnen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Frank Bathe den jungen Teilnehmern der Ferienspiele. Schritt f&amp;uuml;r Schritt zeigte er ihnen, wie der Arbeitsplatz eines Feuerwehrmannes aussieht. &amp;bdquo;Hier sitzt der Chef mit dem Funkger&amp;auml;t&amp;ldquo;, sagte Bathe mit Blick auf den Beifahrersitz im Feuerwehrauto. Mit Blaulicht und Sirene fahren sie im Erns&lt;img border="0" class="righthand" alt=" Gro&amp;szlig;e, schwere Schere: Neugierig warfen die Kinder einen Blick auf die Schere, mit der Feuerwehrmann Frank Bathe und seine Kollegen im Ernstfall Autos mit aufschneiden k&amp;ouml;nnen. " src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=41397" /&gt;tfall zum Einsatzort und ziehen sich w&amp;auml;hrenddessen um.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Du siehst aus wie ein Taucher&amp;ldquo;, stellte ein Teilnehmer fest, der sich den Feuerwehrmann mit der Atemschutzmaske genau ansah. Aber auch die vielen anderen Ger&amp;auml;tschaften, die im Feuerwehrauto verstaut sind, nahmen die Kinder genau unter die Lupe: Von den zahlreichen Wasserschl&amp;auml;uchen &amp;uuml;ber die Feuerl&amp;ouml;scher bis hin zu der gro&amp;szlig;en Schere, mit der Menschen bei Unf&amp;auml;llen aus Autos befreit werden, lie&amp;szlig;en sie sich alles ganz genau erkl&amp;auml;ren. &amp;bdquo;Und in der Mitte des Fahrzeuges befindet sich ein gro&amp;szlig;er Wassertank&amp;ldquo;, erg&amp;auml;nzte Bathe.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Fehlen durfte nat&amp;uuml;rlich auch nicht der Blick in einen Rettungswagen, der gleich zu Beginn des Besuchs der Kinder ausr&amp;uuml;cken musste. Wie schnell die Rettungskr&amp;auml;fte im Ernstfall sind und wie laut eine Sirene ist, wenn man direkt daneben steht, das erfuhren die Ferienspielkinder in dem Moment hautnah.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 09 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4020</guid>
      <dc:date>2012-04-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Stadtverwaltung stellt sich vor [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4005</link>
      <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Dass sie unserer Einladung so zahlreich gefolgt sind, zeigt mir, dass sie, genauso wie die Stadt G&amp;uuml;tersloh, noch Werte wie Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit, Nachbarschaft und ein harmonisches Miteinander sch&amp;auml;tzen&amp;ldquo;, sagte B&amp;uuml;rgermeisterin Maria Unger. Gut 200 neue B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger nutzten am Dienstagabend die Gelegenheit, um die Stadtverwaltung besser kennen zu lernen: Die Stadtbibliothek, die Gleichstellungsstelle oder die Fachbereiche Bildung und Jugend und Familie und Soziales sind nur einige der zahlreichen Bereiche, die sich f&amp;uuml;r die neuen G&amp;uuml;tersloher an den Informationsst&amp;auml;nden vorstellten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img border="0" class="righthand" alt="Kleine Klangk&amp;ouml;rper: Unter der Leitung von Lehrerin Gabriele Rasche (rechts) sangen die Sch&amp;uuml;lerinnen der Grundschule Blankenhagen einige Lieder &amp;uuml;ber die Stadt G&amp;uuml;tersloh. " src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=41109" /&gt;&amp;bdquo;Alles, was ich bisher von der Stadt gesehen habe, gef&amp;auml;llt mir sehr gut&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt Angelika Sehm, die erst k&amp;uuml;rzlich von Bielefeld zu ihrem Partner nach G&amp;uuml;tersloh gezogen ist. Auch die 28-j&amp;auml;hrige Anne Laumeier wohnt nun nach ihrem Umzug mit ihrem Freund zusammen. &amp;bdquo;Ich kann jetzt immer mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren&amp;ldquo;, nennt sie einen wesentlichen Grund, der sie bewegt hat, G&amp;uuml;tersloherin zu werden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die j&amp;uuml;ngsten G&amp;auml;ste waren am Dienstagabend im Ratssaal ohne Zweifel die drei Monate alten Zwillinge Anton und Leonard: Die frischen Neub&amp;uuml;rger lie&amp;szlig;en sich die Gelegenheit nicht entgehen, einmal pers&amp;ouml;nlich von der B&amp;uuml;rgermeisterin auf den Arm genommen zu werden. &amp;bdquo;Wir sind im vergangenen Jahr aus dem Taunus nach G&amp;uuml;tersloh gezogen, weil mein Mann hier arbeitet&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlte die junge Mutter Dr. Christina Schmitt. W&amp;auml;hrend die zwei- und sechsj&amp;auml;hrigen Kinder der Familie Schmitt einen Stockwerk h&amp;ouml;her mit den anderen jungen Besuchern spielten, schauten sich ihre Eltern aufmerksam den Stadtfilm an. Sie sind bei erfrischenden Getr&amp;auml;nken und H&amp;auml;ppchen mit den anderen Neub&amp;uuml;rgern ins Gespr&amp;auml;ch gekommen und konnten neue Kontakte kn&amp;uuml;pfen. Als kleines Andenken an den unterhaltsamen Abend konnten sich die G&amp;auml;ste zudem mit der B&amp;uuml;rgermeisterin fotografieren lassen und das Bild mit nach Hause nehmen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4005</guid>
      <dc:date>2012-03-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wächter der Herzen [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4008</link>
      <description>&lt;p&gt;Herzpatienten sollten in Bewegung bleiben, denn auch ein krankes Herz muss gefordert werden. Mit der neuen Telemetrieanlage, die durch eine Spende der Erich und Hanna Klessmann Stiftung finanziert wurde, ist das im Klinikum G&amp;uuml;tersloh noch besser m&amp;ouml;glich. &amp;bdquo;Wir freuen uns sehr dar&amp;uuml;ber, denn die Anlage erh&amp;ouml;ht die Mobilit&amp;auml;t unserer Patienten&amp;ldquo;, sagt Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Maud Beste. Die Stiftungsgr&amp;uuml;nder Erich und Hanna Klessmann wurden beide im Klinikum von Chefarzt Prof. Dr. Heinrich Ditter behandelt und f&amp;uuml;hlten sich dem Haus sehr verbunden. Ziel der Stiftung ist es Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Herz- und Gef&amp;auml;&amp;szlig;krankheiten zu f&amp;ouml;rdern. &amp;bdquo;Klessmanns h&amp;auml;tte diese neue Telemetrieanlage sicher Freude gemacht&amp;ldquo;, begr&amp;uuml;ndet Gert Wieland, Vorstandsmitglied der Stiftung, die Spende &amp;uuml;ber 80.000 Euro.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Bei der telemetrischen EKG-&amp;Uuml;berwachung erhalten Patienten mit erh&amp;ouml;htem Risiko f&amp;uuml;r eine Herzrhythmusst&amp;ouml;rung &amp;ndash; etwa nach akutem Herzinfarkt &amp;ndash; oder mit bekannten Rhythmusst&amp;ouml;rungen ein Funk-EKG, das die abgeleiteten Herzstr&amp;ouml;me direkt zu einem zentralen &amp;Uuml;berwachungsmonitor sendet. Hier werden die EKGs aller Patienten kontinuierlich von &amp;Auml;rzten und speziell geschultem Pflegepersonal &amp;uuml;berwacht und ausgewertet. Moderne Telemetrieanlagen basieren auf drahtlosen WLAN-Systemen. Solange sich die Patienten im Bereich der so genannten Access-Points (Schnittstelle f&amp;uuml;r kabellose Kommunikation) befinden, ist eine permanente Herzrhythmusanalyse gew&amp;auml;hrleistet. Sollten pl&amp;ouml;tzlich bedrohliche Unregelm&amp;auml;&amp;szlig;igkeiten auftreten, ist eine schnelle Hilfe durch das Notfallteam gesichert.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Neben der Inbetriebnahme des 2. Linksherzkathetermessplatzes in 2011 konnte im Klinikum eine Einheit f&amp;uuml;r Elektrophysiologie etabliert werden. Durch die M&amp;ouml;glichkeit sich wohnortnah auf h&amp;ouml;chstem Niveau versorgen zu lassen, ist die Zahl der Katheteruntersuchungen deutlich angestiegen. Die Telemetrieanlage erm&amp;ouml;glicht es jetzt noch mehr Patienten durchg&amp;auml;ngig zu &amp;uuml;berwachen. &amp;bdquo;Die Anlage ist seit f&amp;uuml;nf Wochen im Betrieb und wir konnten seither rund 150 Patienten an das System anschlie&amp;szlig;en&amp;ldquo;, berichtet Prof. Ditter. Um die Kapazit&amp;auml;ten noch zu erweitern, werden nach der Station 15 (Schlaganfalleinheit) zuk&amp;uuml;nftig auch die kardiologischen Stationen 18 und 19 angeschlossen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=4008</guid>
      <dc:date>2012-03-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schulung am Fahrkartenautomaten  Senioren machten sich kundig [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3999</link>
      <description>&lt;p&gt;Eingeladen hatte der Seniorenbeirat der Stadt G&amp;uuml;tersloh, der schon in der Vergangenheit gemeinsam mit der Deutschen Bahn Schulungen an den Fahrkartenautomaten durchgef&amp;uuml;hrt hat.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die enorme Nachfrage macht deutlich&amp;ldquo;, so J&amp;uuml;rgen Jentsch, Vorsitzender des Seniorenbeirates, &amp;bdquo;dass immer noch viele mit der Technik nicht klarkommen.&amp;ldquo; Und dies, obwohl sich die Bahn viel M&amp;uuml;he gebe, schriftlich, aber auch m&amp;uuml;ndlich die einzelnen Arbeitsschritte zu erkl&amp;auml;ren.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Trotz des gro&amp;szlig;en Andrangs schaffte es Ralf Kleinekath&amp;ouml;fer von der Deutschen Bundesbahn sich mit kr&amp;auml;ftiger Stimme durchzusetzen und die notwendigen Erl&amp;auml;uterungen zu geben. F&amp;uuml;r den Seniorenbeirat bedeutet die gute Resonanz, dass er auch k&amp;uuml;nftig weiter Aufkl&amp;auml;rung anbieten muss. &amp;bdquo;Dabei sollen auch neue Formen der Aufkl&amp;auml;rung erprobt werden&amp;ldquo;, so Jentsch.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3999</guid>
      <dc:date>2012-03-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pflegepaten für saubere Kinderspielplätze gesucht [Pressemitteilungen]</title>
      <link>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3986</link>
      <description>&lt;p class="imageFrame530"&gt;&lt;img border="0" alt="Kinderspielplatz Elsa Brandstr&amp;ouml;m-Str." src="/servlet/picturepool/imageprovider?uid=40991" /&gt;&lt;br /&gt;Naturverbundene Paten gesucht: Der Fachbereich Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen der Stadt G&amp;uuml;tersloh sucht Spielplatzpaten f&amp;uuml;r die Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen an Spielpl&amp;auml;tzen, wie beispielsweise f&amp;uuml;r diesen Spielplatz an der Elsa-Brandstr&amp;ouml;m-Stra&amp;szlig;e.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Schlie&amp;szlig;lich ist es besonders wichtig f&amp;uuml;r die Entwicklung von M&amp;auml;dchen und Jungen, sich an der frischen Luft frei bewegen und spielen k&amp;ouml;nnen &amp;ndash; in einem sicheren und sauberen Umfeld. Die Fachleute der Spielplatzunterhaltung des Fachbereichs Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen, die das bislang vorbildlich gew&amp;auml;hrleistet haben, suchen nun zur Unterst&amp;uuml;tzung und Entlastung verantwortungsvolle Personen, die kleinere Pflegeaufgaben f&amp;uuml;r eine Anlage &amp;uuml;bernehmen m&amp;ouml;chten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Zu den Aufgaben der Spielplatzpaten&amp;nbsp; geh&amp;ouml;rt die regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Besichtigung der Spielfl&amp;auml;chen, einfache S&amp;auml;uberungen der Spiel- und Rasenfl&amp;auml;chen sowie der B&amp;auml;nke. Das Sammeln und Entsorgen von M&amp;uuml;ll und Unrat sowie die Unterrichtung des Fachbereichs Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen bei auftretenden Problemen und St&amp;ouml;rungen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Neben Einzelpersonen k&amp;ouml;nnen auch Nachbarschaftsinitiativen, Vereine, Firmen und Parteien die Betreuung eines Spielplatzes in ihrem n&amp;auml;hren Umfeld &amp;uuml;bernehmen. Die Spielplatzpaten sind &amp;uuml;ber die Stadt G&amp;uuml;tersloh versichert.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Weitere Informationen sowie Anmeldungen f&amp;uuml;r eine Spielplatzpatenschaft nimmt Evelyn Hilker vom Fachbereich Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen unter der Telefonnummer 05241/ 82 2121 entgegen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.guetersloh.de/presse/pressrelease.jsp?cid=3986</guid>
      <dc:date>2012-03-22T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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