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Audit Familiengerechte Kommune

Die Stadt Gütersloh versteht sich als familien- und bildungsfreundliche Kommune sowie als Stadt für alle Generationen. Das Audit "Familiengerechte Kommune" ist ein strategisches Planungs- und Führungsinstrument für die politische Entscheiderebene und entwickelt auf Basis einer Analyse der familienpolitischen Ausgangslage eine nachhaltige Gesamtstrategie. Das führt zu mehr Verbindlichkeit in Politik und Verwaltung. Die Stadt Gütersloh ist seit Juni 2013 zertifiziert. Zur Umsetzung der ersten Zielvereinbarung wurde u.a. ein Leitbild zur Familiengerechtigkeit erarbeitet und am 03.06.2016 vom Rat beschlossen. Im Jahr 2017 erfolgte eine Re-Zertifizierung. Gegenstand der am 06.10.2017 vom Rat der Stadt Gütersloh beschlossenen Zielvereinbarung für die kommenden drei Jahre ist das Konzept zur Umsetzung des Zusammenlebens von Zugewanderten und Einheimischen.

Zertifikatsübergabe mit Kerstin Schmidt (Auditorin des Vereins Familiengerechte Kommune e.V.), Joachim Martensmeier (Dezernent für Bildung, Jugend, Familie und Soziales), Beatrix Schwarze (Geschäftsführerin Familiengerechte Kommune e.V.), Dr. Brigitte Mohn (Vorstand Bertelsmann Stiftung), Bürgermeister Henning Schulz und Mitarbeiter Karl-Helmut Jähner. (v.r.)
Zertifikatsübergabe mit Kerstin Schmidt (Auditorin des Vereins Familiengerechte Kommune e.V.), Joachim Martensmeier (Dezernent für Bildung, Jugend, Familie und Soziales), Beatrix Schwarze (Geschäftsführerin Familiengerechte Kommune e.V.), Dr. Brigitte Mohn (Vorstand Bertelsmann Stiftung), Bürgermeister Henning Schulz und Mitarbeiter Karl-Helmut Jähner. (v.r.)

Das Konzept zur Umsetzung des Zusammenlebens von Zugewanderten und Einheimischen ist Grundlage des Handelns der Stadt Gütersloh mit dem Ziel, aktiv Schritte zu einem lebendigen, konfliktfreien Miteinander von angestammter Bevölkerung und Migranten zu gehen. Insbesondere Familien haben in Gütersloh durch eine bedarfsgerechte Infrastruktur positive Lebensbedingungen.


Ihre Versorgung mit Wohnraum wird dezentral und sozialräumlich unterstützt.
Die gegenseitige Akzeptanz von Zugewanderten und Einheimischen wird durch wechselseitige Begegnungen gefördert und unterstützt, z. B. durch Bürgerinformation für alle interkulturellen Veranstaltungen in guter Zusammenarbeit mit ausländischen Gruppen.

Durchführung verschiedener interkultureller sowie interreligiöser Veranstaltungen und Fortbildungs- / Schulungsveranstaltungen innerhalb der Stadtverwaltung zur interkulturellen Öffnung.

Gütersloh hält ein bürgerorientiertes, ganzheitliches (integratives) Bildungs- und Informationsangebot vor. Es orientiert sich an dem Lebenslagenprinzip, den Bedürfnissen und Bedarfen der Menschen und Kooperationspartner. Eine Durchmischung in allen Lebens- und Bildungsbereichen (Kita, Grundschule)
wird unabhängig von der Trägerschaft angestrebt.

Gütersloh ist kompetenter Partner für die Information, Beratung und Unterstützung bei den Anliegen insbesondere von Familien aller Nationalitäten, z. B. durch den Einsatz der Sprach- und Integrationslotsen und den Ausbau dezentraler Begegnungsmöglichkeiten. Familien kennen die familienrelevanten Angebote
und nutzen diese.

Die Teilhabe an Bildung, Kultur, Sport und gesellschaftlichem Leben wird unterstützt. Dies erfolgt unter Beachtung und Wertschätzung der kulturellen Vielfalt, z. B. durch die verstärkte Vernetzung des Integrationsrates und der Migrantenselbstorganisationen.

Weiterführende Informationen

Herr Karl-Helmut Jähner
Geschäftsbereich 3: Bildung, Jugend, Familie und Soziales

Rathaus Haus II4. ObergeschossRaumnummer477
Tel+49 5241 / 82-2095
Fax+49 5241 / 82-2153
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Anschrift

Stadt Gütersloh
Der Bürgermeister
Berliner Straße 70
33330 Gütersloh

Kontakt und Informationen

T: +49 5241 / 82-1
F: +49 5241 / 82-2044
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