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Nachlässe und Deposita - Privatpersonen

Das Stadtarchiv verfügt über Deposita, Vor- und Nachlässe, Nachlasssplitter und Sammlungen zur Familien- und Stadtgeschichte von 87 Personen:

Dr. Wilhelm Angenete (1890-1984), praktischer Arzt

Dr. Wilhelm Angenete

Dr. Heinrich Gottfried Wilhelm Angenete wuchs zusammen mit seinen 4 Geschwistern in Gütersloh auf wo er das Evangelisch Stiftischen Gymnasium bis zum Abitur besuchte. Für sein Studium verließ er seine Heimatstadt und legte 1914 das medizinische Staatsexamen ab. Wenig später  nahm er als Feldarzt am 1. Weltkrieg teil und arbeitete anschließend als praktischer Arzt in verschiedenen Städten. 1925 kehrte Dr. Angenete nach Gütersloh zurück und bezog eine Praxis in der Kökerstraße 13. Auch nach seiner Rückkehr blieb das Reisen eines seiner Hobbys, das beweisen Reisen als Schiffsarzt vor dem 2. Weltkrieg, den er wiederrum als hochrangiger Truppenarzt und als Lazarettarzt in Bielefeld miterlebte. In seiner Heimat war Dr. Angenete bis ins hohe Alter mit seinem weißen VW-Käfer für seine Patienten unterwegs. Erst kurz vor seinem Tod zog er sich in den Ruhestand zurück.
Zuvor hatten er und seine Schwester ihren Nachlass geordnet. Sie schenkten dem Turnverein ein Grundstück und ein Gebäude für die Jugendarbeit (die Tennisanlage am Postdamm ist daraus entstanden). Dem Heimatverein, dessen Mitglied Dr. Angenete über 50 Jahre war, schenkten die Geschwister bereits 1982 die Gebäude der elterlichen Kornhandlung in der Kökerstraße samt den darauf befindlichen Fachwerk- und Backstein-Häusern Nr. 7, 9 und 11 a (Gartenhaus). In ihnen befindet sich heute das Stadtmuseum, dessen medizinische Dauerausstellung im Wesentlichen auf die Einrichtung von Dr. Angenetes Praxis zurückzuführen ist.

Im umfangreichen "Nachlass Angenete" befinden sich Aufzeichnungen aus seiner Zeit als Arzt und beim Militär, persönliche und geschäftliche Korrespondenzen, Fotoalben und Reisetagebücher sowie Aufzeichnungen über die Familiengeschichte.

Hermann Augustin (1906-1986), Kaufmann und Stadtverordneter

Hermann Augustin

Hermann Augustin wurde als jüngster Sohn des Louis Augustin (1849 – 1943) und seiner zweiten Frau Martha Grote in Gütersloh geboren. Der Vater war als Kaufmann und Prokurist in verschieden Firmen tätig und kam 1894 nach Gütersloh wo er 1902 eine Agentur für technische Artikel, Mehl und Getreide eröffnete. Hermann Augustin trat 1925 nach seiner Lehre in das väterliche Geschäft ein. 1931 heiratete er seine Frau Elfriede Arnz (1905 – 1995). Beide lernten sich im Haushalt des befreundeten Stadtbaurats Ludwig Schluckebier kennen. Als der Vater 1943 starb, war Hermann Augustin zur Marineverwaltung abkommandiert, konnte die Agentur jedoch nach seiner Rückkehr aus dem Krieg weiterführen.
Hermann Augustin war Zeit seines Lebens politisch interessiert. Anfang der 1920er Jahre wurde er Mitglied des Jungdeutschen Ordens. Nach dem Krieg setzte die Militärregierung ihn als Stadtverordneten ein, dieses Amt behielt er bis 1948, später wurde er auch zum Abgeordneten des Kreistages in Wiedenbrück gewählt.
Er setzte sich für Friedensprojekte ein, war Mitglied der Artur-Mahraun-Gesellschaft und in der von dieser initiierten Aktionsgemeinschaft „Deutsche Ombudsmann“.

Dem Stadtarchiv wurden Teile des Nachlasses von seiner Tochter Roswitha Bergk (*1937) übergeben. Darunter finden sich Schriftwechsel zu politischen Themen, ein Fotoalbum mit Postkarten des 1. Weltkriegs und Briefe von Louis Augustin an seine Familie.

Jehuda Barlev (1911-1997)

Jehuda Barlev

 Jehuda Barlev wurde 1911 in Gütersloh als Kurt Herzberg geboren. 1929 verließ der Sohn jüdischer Eltern für eine Lehre als Textilkaufmann seine Heimatstadt. 1938 wanderte er nach Palästina aus und entging so der nationalsozialistischen Verfolgung, der u. a. seine Mutter Klara Herzberg zum Opfer fiel. In Israel änderte er seinen Namen in Jehuda Barlev („Sohn des Herzens“). 1956 kehrte er mit seiner Familie nach Deutschland zurück und ließ sich in Köln nieder. Dort arbeitete er bei der israelischen Handelsmission, dem Konsulat und der Botschaft mit. Anfang der 1970er Jahre begann er mit der Erforschung der Geschichte der jüdischen Gemeinde seiner Heimatstadt. Hierzu veröffentlichte er mehrere Publikationen und Beiträge. Außerdem Korrespondierte er mit Überlebenden und Nachkommen jüdischer Familien, sodass ein Besuch dieser in den Jahren 1985 und 1986 in Gütersloh stattfinden konnte. Der Heimatverein verlieh ihm zur Würdigung seines Gesamtwerkes die „Eickhoff-Palette“. Auch die Stadt würdigte seine Verdienste im Dezember 1988 mit der Verleihung des Ehrenrings.

Dem Stadtarchiv übergab Jehuda Barlev seine Aufzeichnungen noch zu Lebzeiten. Im Bestand finden sich Unterlagen zur Vorbereitung seiner Publikationen zur Geschichte jüdischer Familien (darunter Abschriften aus anderen Archiven), Korrespondenzen mit Angehörigen und Überlebenden und genealogische Aufzeichnungen. Seine gesammelten Zeitungsausschnitte und Druckschriften wurden den entsprechenden Archivbeständen zugeordnet.

 

Ferdinand Bartels (1834-1905), Fabrikant und Stadtverordneter

Christian Ferdinand Bartels

Christian Ferdinand Bartels war das jüngste von 8 Kindern des Kaufmanns Johann Wilhelm Bartels (1782 - 1851) und seiner Frau Sophie geb. Stahl (1791 – 1855). Nach dem Besuch des Gymnasiums in Duisburg, einer Lehre im Großhandel und anschließender Berufserfahrung, gründete er mit seinem ältesten Bruder Wilhelm (1818 - 1892) 1857 die Seidenweberei Gebr. Bartels. Die Firma war zeitweise der größte Arbeitgeber in der Stadt und bezog 1887 einen Neubau in der Berliner Straße. Für seine Familie, er heiratete seine Frau Maria geborene Kuhfuß 1859 und bekam mit ihr 14 Kinder, baute er das Haus Kirchstraße 18 aus (später Kreismusikschule). Auch innerhalb der Stadt war Ferdinand Bartels sehr engagiert. Seit 1892 war er Mitglied, seit 1899 Vorsitzender des Kuratoriums des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums. Zudem trat er als Mitbegründer mehrerer Vereine auf, so z. B. des Landwehrvereins, des Gesangvereins und des Verschönerungsvereins. Politisch war er Mitglied der "Konservativen Partei für Gütersloh und Umgegend", die ihn 1898 und 1903 als Kandidat für die Reichstagswahl aufstellte. Von 1887 bis 1904 war er Vorsitzender des Stadtverordnetenkollegiums. Ferdinand Bartels war eine einflussreiche Persönlichkeit der Stadt, ihm wurde 1896 der Titel "Kommerzienrat" und 1901 der Rote Adler-Orden 4. Klasse verliehen.

Der Nachlass der Familie Ferdinand Bartels wurde von seinem Sohn Martin (1875 – 1947) zusammengetragen. Da seine Ehe kinderlos blieb, verfügte er in seinem Testament, dass jeweils der älteste Nachkomme den Familiennachlass verwahren sollte. 1996 übergab die Familie den Nachlass als Depositum dem Stadtarchiv. Erschlossen wurde dieser, im Rahmen eines Werkvertrags, von Dr. Karsten Kelberg.
Der Bestand enthält überwiegend Dokumente privater Art (darunter einen großen Teil Briefe, genealogische Aufzeichnungen und Kriegstagebücher bzw. -erinnerungen). Die Seidenweberei Gebr. Bartels taucht nur durch eigene Drucksachen oder im privaten Schriftverkehr auf. Eine Besonderheit stellen die sog. „Geschwister-Rundbriefe“ und Gedenkmappen für verstorbene Familienmitglieder da. Die Schwerpunkte des Bestandes liegen auf folgenden Personen: Ferdinand Bartels (1834 – 1905), Hermann Bartels (1865 – 1950), Martin Bartels (1875 – 1947), Walter Bartels (1868 – 1927) und Gerhard Bartels (1883 – 1919).

Wilhelm Bartels (1818-1892), Fabrikant und Stadtverordneter

Wilhelm Bartels

Wilhelm Burkhard Bartels wurde als ältester Sohn von Johann Wilhelm Bartels (1782 - 1851) in Gütersloh geboren. 1837 trat er in das Tuchgeschäft des Vaters ein, welches er nach dessen Tod übernahm und ausbaute. Mit seinem jüngsten Bruder Ferdinand Bartels (1834 – 1905) gründete er 1857 die erste Seidenweberei Gebr. Bartels, überließ dem Bruder doch weitestgehend die Produktion. Wilhelm Bartels heiratete zwei Mal und bekam insgesamt 10 Kinder.  Als Stadtverordneter regte er 1862 die Gründung der Städtischen Sparkasse an (in der Seidenweberei richtete der die erste Betriebssparkasse ein). Zeit seines Lebens war er ein großer Unterstützer des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums. Dieses gründete er 1851 mit und war Mitglied des Kuratoriums. Zur Grundsteinlegung am 26.03.1852 reiste der preußische König Friedrich Wilhelm IV an und übernachtete im Anschluss in seinem Haus (Kirchstraße 21). Des Weiteren war er Präsens des Verwaltungsrats der Barthschen Stiftung, Stadtverordnetenvorsteher, Mitglied des Presbyteriums und der christlich-konservativen Partei. Für seinen vielfältigen Einsatz für die Stadt und ihre Bürger wurde ihm der Kronenorden 4. Klasse (1865) und der Titel „Kommerzienrat“ (1874) verliehen.

Heinz Beck (1900-1981), Maler und Kunsterzieher

Heinz Beck (rechts im Bild) mit Wilhelm Kieker am 04.05.1980

Heinz Beck

Günther Behnke (geb. 1928), Bierverleger

Günther Behnke

Hans Martin Betz (1937-2000), Realschullehrer

Sammlung zur Hitlerjugend

Edith Böhmer (1911-1999), Kindergärtnerin

Edith Böhmer

August Bottemöller (1893-1968), Bäckermeister

August Bottemöller als Schützenkönig von 1931/1932

August Bottemöller

Friedrich Bradler (geb. 1947)

Sammlungen Wiltmann, Dresdner Bank, Fa. Gebr. Bartels

Hubert Brentrup (1889-1970), Kaufmann

Hubert Brentrup

Werner Brockmann (1905-1992), Handelsvertreter

Werner Brockmann, 1930er Jahre
Familiengeschichte

August Dreskornfeld (1912-1994), Familienforscher

August Dreskornfeld

Annemarie Engbert (1915-1975), Grundschullehrerin

Annemarie Engbert

Annemarie Engbert

Heinrich Falke (1916-1992), Arbeiter

Heinrich Falke

Heinz Fissenwert (1913-1980), Fabrikant

Heinz Fissenwert

Irmela Fliedner (1918-2004), Studiendirektorin

Irmela Fliedner, 1960er Jahre

Irmela Fliedner

Reinhard Goldstein (1910-1999), Buchhändler

Reinhard Goldstein

Reinhard Goldstein

Wilhelm Haberecht (1892-1979), Ortsvorsitzender des Bundes der Vertriebenen in Gütersloh - Avenwedde

Wilhelm Haberecht

Joachim Halfpap (geb. 1927)

Geschichte der Gütersloher Post

Tassilo Hardung (geb. 1935)

Tassilo Hardung

Ehemaliges Ratsmitglied der F.D.P. (bis 2009)

Friedrich Hark (1870-1949), Heimat- und Familienforscher

Friedrich Hark

Friedrich Hark

Martin Harlinghausen (1902-1986), Generalleutnant

Martin Harlinghausen, um 1970

Martin Harlinghausen

Christiane Hartmann (geb. 1924)

Familiennachlass Winkelhagen, Greve, Muncke, Krebs

Renate Hermstrüwer (1929-2009), Lehrerin

Renate Hermstrüwer

Rudolf Herrmann (geb. 1930)

Rudolf Herrmann

Sammlungen zur Geschichte der Eisenbahn in mehreren Ordnern, von der Planung 1832 bis heute. Sowie verschiedene Dokumentationen über den 2. Weltkrieg und die Besatzungszeit.

Dr. Werner Husemann (1913-2010), Prokurist der Seidenweberei Gebr. Bartels

Dr. Werner Husemann, Prokurist der Seidenweberei Gebr. Bartels

Dr. Werner Husemann

Horst Imkamp (geb. 1938)

Posaunenchor Isselhorst

Wilhelm Kipp (1899-1985), Buchhalter

Wilhelm Kipp

Friedrich-Wilhelm Kleßmann (geb. 1928)

Familiengeschichte

Thomas Köhler, Hof Kuhlmann/Köhler, Sundern Nr. 14

Hof Kuhlmann/Köhler, Sundern Nr. 14

Heinrich Kornfeld (1921-1999), Heimatforscher

Heinrich Kornfeld

Heinrich Kornfeld

Harald Krämer (1939-2010), Kaufmann

Porträts und Autographen von Komponisten und Künstlern

Dr. Waldemar Kramer (1909-1994), Familienforscher

Dr. Waldemar Kramer

Joachim Kriele (geb. 1936)

Nachlass des Familienverbands Kriele/Wulfhorst

Friedrich Wilhelm Kuhlmann (geb. 1928), Luftwaffe

Friedrich Wilhelm Kuhlmann an der 2 cm Flak auf der Westseite des Flughafens

Friedrich Wilhelm Kuhlmann

Ursela Langenkämper (1921-2013), Heimatforscherin

Ursela Langenkämper, 1996

Ursela Langenkämper

Werner Lenz (1926-1986), Kreisheimatpfleger

Werner Lenz, ca. 1976

Werner Lenz

Ilse Lohmann (geb. 1930), Lehrerin

Tochter des Superintendenten Heinrich Lohmann (1904-1975)

Fritz (Friedel) Maaß (1905-1983), Realschullehrer

Friedel Maaß, ca. 1950

Fritz (Friedel) Maaß

Wilhelm Mahne (1872-1956), Tischlermeister, Brasilienauswanderer

Wilhelm Mahne

Arthur Mahraun, ca. 1920

Gründer des Jungdeutschen Ordens (Sammlungen Heinrich Wolf, Helga Rethfeld, Dietrich Güth, Rudolf Jehner)

Prof. Dr. Robert Meldau (1891-1978), Patentanwalt

Prof. Dr. Robert Meldau

Prof. Dr. Robert Meldau

Helmuth Metelmann (1913-1988), Dipl.-Ing.

Erbschaft Dr. Angenete

Hermann Meyer (1904-1991), Lehrer und Rektor

Hermann Meyer

Karl Meyer (1913-1993), Heimatforscher

Sammlung zu Gaststätten

Dr. med. dent. Walther Murken (1856-1937)

Karten 1. Weltkrieg

Hans-Dieter Musch (geb. 1934), Leiter des Presseamtes der Stadt 1978-1998

Hans-Dieter Musch, 1987

Hans-Dieter Musch

Ekkehard Niemöller (geb. 1929), Fabrikant und Heimatforscher

Fritz Ekkehard Niemöller, um 1975

Ekkehard Niemöller

Ella Ortwirth (geb. Kornfeld) (1903-1984), Wirtin der Gaststätte Ortwirth

Gastwirtschaft August Ortwirth, Ella Ortwirth in der MItte mit weißem Kleid Ella

Ella Ortwirth (geb. Kornfeld)

Rosemarie Ossenkämper (1930-2005), Vorsitzende des Gütersloher Hausfrauenbundes

Rosemarie Ossenkämper, 1992

Rosemarie Ossenkämper

Fritz Poggenklas (1903-1985), Triebwerkprüfer Flughafen

Fritz Poggenklas, um 1940

Fritz Poggenklas

Erich Pott (1906-1987), Heimat- und Familienforscher

Erich Pott

Elisabeth Power geb. Micheel (geb. 1947)

Westfälische Teigwarenfabrik C. H. Diestelkamp

Harald Rethage, Hof Amtenbrink, Sundern Nr. 6

Harald Rethage

Paul Roehse (1884-1953), Baumschulenbesitzer und Gartenarchitekt

Paul Roehse

Paul Roehse

Anne-Margrit Roehse (1919-2014)

Anne-Margrit Roehse, ca. 2010

Anne-Margrit Roehse

Waltraut Roehse (1923-2015), Kranken- und Heilgymnastin

Waltraud Roese

Waltraut Roehse

Dr. Rudolf Rübesam (1905-1980), Gymnasiallehrer

Dr. Rudolf Rübesam

Ernst Ruhe (1896-1984), Journalist

Ernst Ruhe, ca. 1950

Zeitungsausschnittsammlung

Edmund Ruhenstroth (geb. 1936)

stadtgeschichtliche Sammlung des Kneipp-Vereins Gütersloh e.V.

Kurt Schapitz (1899-1992), Oberbrandmeister

Kurt Schapitz

Georg-Wilhelm Schluckebier (1919-2008), Lehrer und Heimatforscher

Georg-Wilhelm Schluckebier

Ludwig Schluckebier (1876-1951), Stadtbaurat

Ludwig Schluckebier, ca. 1915

Familiennachlass von Roswitha Bergk (geb. 1937)

Dr. Dietlind Schlüter (1929-2014), Ärztin

Dr. Dietlind Schlüter

Eugen Schmidt (1905-1982), Journalist, Zeitungsausschnittsammlung

Eugen Schmidt

Paul Schürmann (1906-2002), Schlossermeister

Paul Schürmann

Hanna Siekmann (1905-1999), Kindergärtnerin

Hanna Siekmann

Dr. August Stohlmann (1849-1912), Arzt

Dr. August Stohlmann

August Strothotte (1900-1995), Familienforscher (mit Dr. Waldemar Kramer)

August Strothotte

Wilfried Strothotte (geb. 1931), Familienforscher

Wilfried Strothotte bei seiner Arbeit im Stadtarchiv

Wilfried Strothotte

Prof. Dr. Martin Tegtmeyer (1906-1983), Familienforscher

Martin Tegtmeyer, 1974

Prof. Dr. Martin Tegtmeyer

Luise Lotte Puwelle (geb. 1927)

Familiengeschichte Vogt/Wolf/Sager/Puwelle

Walther Voigt, Redakteur (1902-1964)

Walter Voigt, 1962

Zeitungsausschnittsammlung

Erich Vornholt (1915-2013), Mitbegründer des Kuratoriums Rshew

Erich Vornholt und Maria Unger

Erich Vornholt

Otto Walger (geb. 1927), Ehrenvorsitzender des Heimatvereins

Otto Walger, 1990

Otto Walger

Rüdiger Warns (1922-1944) und Dieter Warns (1919-1943), Fähnlein- bzw. Kameradschaftsführer der Hitlerjugend

Rüdiger Warns, ca. 1942

Fähnlein- bzw. Kameradschaftsführer der Hitlerjugend

Walter Weigel (1924-2002)

Walter Weigel, 1963

amerikanische und britische Besatzung

Herbert Witt (1906-1988), Heimat- und Familienforscher

Herbert Witt

Dr. Gerd Wixforth (1934 - 2014)

Dr. Gerd Wixforth

Dr. Gerd Wixforth

Hermann Wulfhorst (1910-2009), Fabrikant, Familiengeschichte

Hermann Wulfhorst, 1938

Hermann Wulfhorst

Eva Zander (geb. 1929)

Familie Gustav Hanstein (1870-1947, Prokurist der Firma Niemöller & Lütgert) und Georg Hanstein (1898-1996, Direktor der Carl-Schurz-Gesellschaft)

Hans-Jürgen Zumwinkel (1943-1994), Familienforscher

Hans-Jürgen Zumwinkel

Hanna Zurmühlen (1909-2008), Ratsfrau

Hanna Zurmühlen, 1974

Hanna Zurmühlen

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