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Kompost

Wohin mit kompostierfähigem Material aus der Küche oder dem eigenen Garten? Sind biologisch abbaubare Tüten in der Komposttonne erlaubt? Wie melde ich eine Komposttonne oder eine Saison-Komposttonne an?

Komposter und Komposttonne

Eine Menge Fragen zum Thema Kompost tauchen immer wieder auf. Daher finden Sie auf den folgenden Seiten alle wichtigen Informationen dazu.

Komposttonne

Die Komposttonne wird in Gütersloh in folgenden Behältergrößen angeboten: 80, 120, 240 und 660 Liter. Die Abfuhr erfolgt 14-täglich (660-Liter-Behälter gegebenenfalls auch wöchentlich). Kompostierfähige Abfälle müssen gemäß Abfallsatzung vom Restmüll getrennt gehalten werden. Sie haben dabei die Wahl zwischen der Eigenkompostierung und der gebührenpflichtigen Komposttonne.

Saison-Komposttonne und Komposttonne

Behälterwahl:
Anforderung kleinerer Komposttonnen jeweils zum 1. Januar möglich; bei Änderung der Personenzahl auch zum 1. Juli. Änderungsantrag ist spätestens 2 Wochen vor dem Stichtag vom Grundstückseigentümer beim Fachbereich Finanzen, Friedrich-Ebert-Str. 54
(Müllbehälterwechsel) einzureichen. Neubestellungen oder Erweiterungen des Behältervolumens sind jederzeit möglich.

Tonne zu groß?
Bilden Sie mit ihrem Nachbarn eine Abfallgemeinschaft und beantragen Sie dieses beim Fachbereich Finanzen, Friedrich-Ebert-Str. 54 (Müllbehälterwechsel). Der formlose Antrag muss den Namen des Gebührenpflichtigen nennen, die Anzahl der angeschlossenen Personen und muss von allen beteiligten Parteien unterschrieben sein.

Vorübergehend mehr Kompostabfall?
Im Kompostwerk Gütersloh können Sie organische Abfälle selbst anliefern. Oder kaufen Sie einen städtischen Kompostsack. Stellen Sie diesen bei der nächsten Kompostabfuhr neben die Komposttonne an die Straße.

Im Herbst werden im Stadtgebiet Mulden für Gartenabfälle aufgestellt. Termine und Standorte werden in der Lokalpresse bekannt gegeben.

Das gehört in die Komposttonne:
Obst (auch Zitrusfrüchte und Bananen), Gemüse, Eierschalen, Teebeutel, Kaffeesatz mit Filtertüte, Speisereste, Vogelsand, Sägemehl, Holzwolle, Holzreste (nur von unbehandeltem Holz!), Papiertaschentücher und Papierküchentücher, Grünabfälle aus dem Garten, z. B. verwelkte Blumen, Gemüseabfälle, Laub, angewelkter Rasenschnitt, Obstreste, Hecken- und Strauchschnitt, Wild- und Unkräuter.

Das gehört NICHT hinein:
Plastikbeutel, Mülltüten, Einwegwindeln, Binden, Staubsaugerbeutel, Zigarettenkippen und -asche, nicht kompostierbarer Katzenstreu, behandeltes Holz, Leder, Knochen, Haare, Wolle, Federn, Blumentöpfe, sonstige Wertstoffe oder Restmüll.

Saison-Komposttonne

Neben dem bewährten Behälter für kompostierfähige Abfälle gibt es in Gütersloh eine praktische Ergänzung: Die Saison-Komposttonne. Bei der Saisontonne handelt es sich um eine Komposttonne mit eingeschränktem Abfuhrzeitraum. Durch einen markierten, hellgrünen Deckel wird kenntlich gemacht, dass der Behälter im Zeitraum von April bis November 17 mal geleert wird (genaue Abfuhrtermine im Abfallkalender).

Saison-Komposttonne und Komposttonne

Danach verbleibt die Saison-Komposttonne auf dem Grundstück und kann erst im nächsten Jahr wieder genutzt werden. Die Leerung erfolgt im Rahmen der normalen Kompostabfuhr im 14-täglichen Rhythmus. Die Gebühren werden entsprechend der verkürzten Nutzungszeit anteilig erhoben. Die Saison-Komposttonnen werden derzeit in folgenden Größen angeboten:

80 l Behälter
120 l Behälter (Die aktuellen Gebühren)
240 l Behälter

Bei An- oder Abmeldung zeigt sich, wie flexibel die Saison-Komposttonne genutzt werden kann: Es ist möglich, eine ganzjährig genutzte Komposttonne durch eine Saisontonne zu ersetzen. Allerdings muss in diesem Fall die Kompostierung im eigenen Garten für den Zeitraum nachgewiesen werden, in dem die Saisontonne nicht geleert wird. Die Verkleinerung des Komposttonnenvolumens bei Nutzung einer Saisontonne ist möglich. Die Neu-Bestellung von Saison-Kompost­tonnen aber auch Vergrößerung des Behältervolumens kann jederzeit veranlasst werden. Lediglich der an der herkömmlichen Komposttonne verwendete Biofilterdeckel kann an der Saison-Variante nicht eingesetzt werden.

Die Abmeldung oder Verkleinerung von Behältervolumen ist ausschließlich zum 01.04. eines Jahres möglich.

Haben Sie Interesse bekommen? Die An- und Abmeldung des Behälters kann durch den Grundstückseigentümer, Pächter oder einem Bevollmächtigten erfolgen. Dazu können sich diese an das Bürgerbüro im Rathaus, den Fachbereich Finanzen oder den Fachbereich Stadtreinigung (Goethestraße 16) der Stadt Gütersloh wenden. Näheres entnehmen Sie dem Info-Flyer.

Die Abfuhrtermine für die Saisontonne finden Sie hier: "Abfallkalender ONLINE". 

Weitere abfallwirtschaftliche Fragen beantwortet auch die Abfallberatung für Haushalte unter: Telefon 0 52 41 / 82 21 22.

Tüten in der Komposttonne?

Die getrennte Sammlung von kompostierbaren Abfällen in den Gütersloher Haushalten ist Pflicht. Grundsätzlich funktioniert die Trennung auch gut. Allerdings fragen sich manche, wie das Sammelgefäß in der Küche sauber bleibt und wie der Biomüll ordentlich in die Komposttonne gelangen kann. Viele nutzen dafür Sammelbeutel, die samt Inhalt in dieser Tonne landen.

Gänzlich ungeeignet sind Plastiktüten: Sie verrotten nicht und werden im Kompostwerk mühsam als Müll aussortiert. Oftmals werden diese Beutel in den Haushalten zugeknotet, sodass dann auch noch ihr Inhalt als Restmüll entsorgt wird. Plastiktüten sind daher per Satzung von der Annahme ausgeschlossen!

Aber auch Tüten aus biologisch abbaubaren Werkstoffen (BAW) sind nicht erlaubt. Sie bestehen aus einem Materialmix (Blend) von Stärke und Kunststoff. Obwohl diese Beutel in der Verrottung zerfallen sollen, beeinträchtigt der Kunststoffanteil den hergestellten Kompost. Darum müssen auch sie als Störstoffe aussortiert und teuer entsorgt werden, denn im Kompostwerk gibt es keine technische Möglichkeit, Plastiktüten und ihre biologisch abbaubare Variante zu unterscheiden oder zu trennen.

Welche Tüte darf ich in der Komposttonne verwenden?

Einzig Materialien aus Papier können sinnvoll im Rotteprozess des Kompostwerkes verwertet werden. Wer also einen Beutel für das Vorsortiergefäß verwenden möchte, sollte unbedingt Papiertüten einsetzen. Aber auch hier gilt: Wenn eine Papiertüte trotz feuchten Inhalts besonders fest bleibt, besteht auch sie aus einem Blend und ist damit eigentlich eine Kunststofftüte. Sie gehört deshalb in den Restmüll. Daher sollten möglichst unbeschichtete (allerdings auch leider weniger nassfeste) Beutel eingesetzt werden.

Mit wenigen Kniffen kann man dem Durchweichen oder Reißen der Papier-Beutel dennoch entgegenwirken:

  • Feuchte kompostierfähige Abfälle zusätzlich in Papier (Tageszeitung, Küchenkrepp) einwickeln.
  • Die Tüten häufiger wechseln (mindestens jedoch alle 2 bis 3 Tage).
  • Abfälle im Vorsortiergefäß zur Komposttonne bringen und den gesamten Inhalt hinein schütten.

Biofilterdeckel für die Komposttonne!

Besonders in der warmen Jahreszeit können unangenehme Gerüche aus der Komposttonne austreten. Ein besonderer Filterdeckel kann helfen diese Gerüche zu reduzieren. Feuchte Abfälle in der Komposttonne oder ein ungünstiger Standort des Behälters führen gelegentlich zu störenden, unangenehmen Gerüchen. Verstärkt werden die Probleme durch die Eiablage der Schmeißfliege an Speiseresten, die in die Tonne gegeben wurden: Oft schon nach wenigen Stunden oder Tagen wimmelt es im Behälter von Maden.

Ein spezieller Biofilterdeckel kann die Probleme in vielen Fällen verbessern oder sogar beheben. Der Deckel ist mit einem Filtermedium und einem Dichtungsring versehen. Dadurch wird er wesentlich schwerer, als es ein herkömmlicher Behälterdeckel ist. Diese Ausstattung soll sicherstellen, dass ein Austausch der Luft zwischen Tonneninnerem und -äußerem nur durch den Filtereinsatz möglich ist. So kommen Gerüche nicht heraus und lästige Fliegen gar nicht erst in die Tonne hinein. Wird die Komposttonne dann noch an einen kühlen schattigen Platz gestellt, kann es eigentlich nicht mehr zu Problemen mit dem Behälter kommen.

Der Biofilterdeckel kann von Gütersloher Bürgern beim Fachbereich Stadtreinigung, Goethestr. 16, erworben werden. Für eine 80-, 120- oder 240-Liter-Tonne fällt eine Gebühr von 35,- € für die Umdeckelung bei den interessierten Haushalten vor Ort an. Wenn der Deckelaustausch beim Fachbereich Stadtreinigung erfolgen kann, sind es 25,- €. In diesem Fall transportiert der betroffene Haushalt die Komposttonne in Eigenregie zur Stadtreinigung. Das Filtermedium im Deckel ist ca. alle zwei Jahre auszuwechseln und schlägt dann mit 6,- € zu Buche. Für die Saisonkomposttonne oder größere Behälter (660-ltr./ 1100-ltr.) ist der Biofilter leider nicht erhältlich.

Biofilterdeckel für die Komposttonne!

Bei Fragen zur Funktion des Biofilters oder zur Komposttonne hilft die Abfallberatung für Haushalte, Tel.: 82 21 22 weiter. Bei Fragen zur Organisation der Umdeckelung kann die Stadtreinigung direkt unter der Telefonnummer 82 24 20 angesprochen werden.

Maßnahmen gegen Maden in der Komposttonne

Sobald die Temperaturen steigen, werden auch die Stuben- und Schmeißfliegen aktiv: Wo immer sich eine Möglichkeit bietet, legen sie ihre Eier an für die späteren Larven geeignete Nahrungsquellen ab (überwiegend Fleisch, Fisch).

Goldfliege

Besonders leicht fällt ihnen das bei entsprechenden Speisen und Speiseresten, die längere Zeit für die Fliegen frei zugänglich aufbewahrt wurden. Schon nach kurzer Zeit kann der Madenbefall dann auch optisch festgestellt werden (bei den Maden handelt es sich um die Larven der Stuben- und Schmeißfliegen). Besonders in der Komposttonne kann es dadurch zu einem „explosionsartigen“ Anstieg der ungeliebten Maden kommen.

Damit das Problem nicht zu groß wird, hält Werner Gerdes von der Abfallberatung der Stadt Gütersloh einige Tipps bereit:

Zubereitete Speisereste? - Am besten in eine Lage Zeitungspapier oder auch Küchenkrepp wickeln. So wird den Fliegen die Eiablage an die Speisereste unmöglich gemacht und die "Invasion der Würmer" verhindert. Der Einsatz kompostierbarer "Plastik"-Beutel ist im Kompostwerk Gütersloh nicht zugelassen. Besonders in der heißen Zeit des Jahres, dürfen Komposttonnenbenutzer die Speisereste auch in die graue Restmülltonne geben, wenn andere Maßnahmen gegen den Fliegenmadenbefall versagen.

Abfälle trocken halten! Der kleine Küchen-"Mülli" sollte mit Zeitungspapier ausgeschlagen werden. Das verhindert zu große Feuchtigkeitsbildung in der Komposttonne und hält ihn sauber. Dadurch wird den Maden, die ein feuchtes Milieu bevorzugen, das Leben erschwert.

Im kühlen Schatten steht die Komposttonne am besten: Halten Sie darüber hinaus die Komposttonne geschlossen, damit Fliegen nicht in den Behälter eindringen können. So verhindern Sie die „Besiedlung“ Ihrer Komposttonne. Gerüche kann übrigens ein spezieller Biofilterdeckel für die Komposttonne eindämmen. Durch sein Gewicht verschließt er die Tonne gut.

Akuter Madenbefall? Beim direkten Bestreuen der Maden mit Gesteinsmehl (Gartenfachhandel) werden diese getötet und man kann einen beginnenden Befall mit den Plagegeistern eindämmen. Wird gelegentlich Häckselmaterial (im Notfall: geknülltes Zeitungspapier) in die Komposttonne gegeben, wird ebenfalls ein ungünstiges Umfeld für die Lästlinge geschaffen.

Maden und Fliegen sind eine - wenn auch unangenehme - natürliche Erscheinung und lassen sich durch einige gezielte Maßnahmen in Grenzen halten. Sie chemisch zu bekämpfen, hieße mehr Schaden anzurichten als Nutzen davon zu haben. Daher bittet die Abfallberatung um die Beachtung der oben bezeichneten Maßnahmen und steht unter der Telefonnummer 82 21 22 (Werner Gerdes, Marion Grages) für weitere Fragen zur Verfügung.

Gartenabfälle - Tipps für die richtige Entsorgung

Was tun mit Rasenschnitt und Gartenabfällen? Das fragt sich so mancher Gartenbesitzer. Wer jetzt an die Landschaft oder das kleine Wäldchen in der Nachbarschaft als billigen Entsorgungsplatz denkt, liegt falsch! Denn: Die Ablagerung an solchen Stellen ist verboten! Die Abfallberatung für Haushalte gibt einige Tipps zur richtigen Entsorgung:

  • Sparsam und selten düngen! Durch die Düngung wird das Wachstum der Pflanzen gefördert.
  • Möglichst keinen mineralischen Dünger verwenden, sondern Kompost oder anderen organischen Rasen-Dünger. So wird das Grundwasser nicht übermäßig mit Schadstoffen belastet.
  • Einen Komposthaufen im eigenen Garten anlegen! Fast jeder Garten hat ein abgelegenes Eckchen, das sich dazu eignet. Der Komposthaufen sollte nicht in der prallen Sonne stehen. Eine Abdeckung, damit z.B. Rasenschnitt anwelken kann und das Kompost-Rohmaterial bei Regen nicht nass wird, sollte nicht fehlen. Dabei strukturarmen Rasenschnitt mit strukturreichem Material (kleingeschnittene oder gehäckselte Zweige) mischen. Dadurch wird eine gute Belüftung erzielt und es entstehen keine Gerüche.
  • Größere Mengen Rasenschnitt werden direkt beim Kompostwerk (Am Stellbrink 25) angenommen (Anlieferung per Fahrrad: 1,- Euro / PKW-Ladung: 4 Euro / Kombi 6 Euro).
  • Die Komposttonne ist die platzsparende Ergänzung zum Komposthaufen im eigenen Garten. Die Saison-Komposttonne sorgt zusätzlich für das nötige Mehr-Volumen z.B. bei stark schwankenden Rasenschnittmengen. Größere Mengen an Gartenabfällen sollten zwischengelagert und sukzessiv in die Komposttonne eingefüllt werden. Wichtig ist dabei, das zwischengelagerte Material gegen Feuchtigkeit zu schützen (siehe oben).
  • Geringe Übermengen können auch mit dem kostenpflichtigen Kompostsack, der Verwertung zugeführt werden. Am Abfuhrtag wird dieser zusammen mit den anderen Behältern herausgestellt. Erhältlich ist der Sack für 3 Euro / Stück im Handel oder z.B. bei den Fachbereichen Stadtreinigung und Umweltschutz sowie an der Info-Theke im Rathaus der Stadt Gütersloh.


Kompostgitter

Nach wie vor ist es immer noch am Besten, Gartenabfälle soweit möglich im eigenen Garten zu belassen. In dünner Schicht unter den Sträuchern bietet z.B. Rasenschnitt nicht nur den Pflanzen sondern auch vielen Bodenorganismen und Kleintieren Schutz. Auch das Häckseln von Ästen und das Ausbringen des Häckselgutes z.B. auf Rabatten sollte mit erwägt werden. So spart man nicht nur Geld, sondern tut auch noch etwas Gutes.

Die Abfallberatung für Haushalte der Stadt Gütersloh steht für weitere Fragen unter der Telefonnummer 82 21 22 (Werner Gerdes, Marion Grages) zur Verfügung.

Alle Jahre wieder - Frost in der Komposttonne

Obwohl es im Winterhalbjahr häufig lange frostfreie Zeiträume gibt, treten immer wieder - oft nur leichte - Frostperioden auf. Dann friert die Komposttonne häufig ein. Der feuchte Inhalt des Behälters wird zum ‘Block’ - besonders Laub stellt häufig ein Problem dar - und lässt sich vom städtischen Personal am Sammelfahrzeug nicht mehr schütten. Die Komposttonne bleibt stehen.
Als Sofortmaßnahme kann das Sammelgefäß zur Stadtreinigung, Goethestraße 16 gebracht werden. Hier wird der Behälter entleert. Selbstverständlich ist auch eine Anlieferung des Tonneninhaltes möglich.

Besser sind allerdings vorbeugende Maßnahmen. Die Abfallberatung für Haushalte der Stadt Gütersloh gibt hier einige Tipps, damit die Entleerung Ihres Kompostbehälters auch in der kühleren Jahreszeit möglichst reibungslos gelingt.

Frost in der Komposttonne


  • Komposttonne frostsicher unterstellen (kältegeschützte Durchgänge, Garage, Kellereingang).
  • Feuchtigkeit zwischen Behälterinhalt und Tonnenboden reduzieren, z.B. mit zerkleinerten Zweigen und Ästen aus dem Garten oder mit zusammengeknülltem Zeitungspapier befüllen.
  • Nasse Küchenabfälle oder Speisereste sollten in Zeitungspapier eingewickelt werden, damit die Feuchtigkeit dieser Abfälle größtenteils aufgesaugt wird.
  • Ganz wichtig: Komposttonne erst morgens am Abfuhrtag zur Entleerung an die Straße stellen.
  • Sollte einmal trotz aller genannten vorbeugenden Maßnahmen der Komposttonneninhalt festgefroren sein, kann man das Material mit Spaten oder Forke lockern und dann erst den Behälter zur Abfuhr bereitstellen.


Bei Fragen zum Thema Abfall, steht Ihnen die Abfallberatung für Haushalte unter der Telefonnummer 822 122 (Werner Gerdes, Marion Grages) zur Verfügung.

Kontakt und Informationen

Frau Marion Grages
Umweltschutz

Tel+49 5241 / 82-2122
Fax+49 5241 / 82-3392
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Herr Werner Gerdes
Umweltschutz

Tel+49 5241 / 82-2122
Fax+49 5241 / 82-3392
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Der Bürgermeister
Berliner Straße 70
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