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Jugendparlament

"JuPa" ist das Kürzel für das Jugendparlament der Stadt Gütersloh. Das JuPa will sich in die Gütersloher Politik einmischen und die Wünsche, Ideen, Interessen und Probleme der Jugendlichen in Gütersloh aufgreifen und öffentlich machen.

Das Jugendparlament im Ratssaal der Stadt Gütersloh.

Die Erfolgsgeschichte des Gütersloher Jugendparlaments geht weiter: Am Montag hat das achte Jugendparlament in seiner konstituierenden Sitzung im Ratssaal seine Arbeit aufgenommen, Leonard Steinbeck und Alina Khalil als seine Sprecher gewählt und sich gemeinsam erste Ziele für die zweijährige Amtszeit gesetzt.

Dass engagierte Jugendliche mit gemeinsamer Politik viel bewegen können, zeigt das Jugendparlament seit mehr als zehn Jahren. Für die Wünsche, Interessen und Probleme der Jugend in Gütersloh setzen sich jetzt auch die 34 neuen Mitglieder und ihre 30 Stellvertreter ein. Erste Amtshandlung bei ihrer konstituierenden Sitzung im Ratssaal war die Wahl der zukünftigen Sprecher. Der 18-jährige Leonard Steinbeck, stellvertretender Sprecher des siebten Jugendparlaments, wurde mit 20 Stimmen zum neuen Sprecher gewählt. Die 17-Jährige Alina Khalil hat sich bereits in der vorherigen Amtszeit sehr engagiert. Gleich in ihrem ersten Jahr im Jugendparlament wurden die 17-jährige Tabea Can und der 15-jährige Sebastian Sieg zu ihren Stellvertretern gewählt. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wollen gemeinsam gute Ergebnisse erzielen“, freut sich das Sprecherteam. Bereits bei der Auftaktveranstaltung am Montagmorgen haben die Mitglieder Themen für ihre Amtszeit festgesetzt. Einsetzen wollen sie sich unter anderem für politische Bildung, mehr Freizeitaktivitäten und die Unterstützung von Migranten.

Efrem Can und Theresa Kurum, für die es die letzte Sitzung als Sprecher des siebten Jugendparlaments war, bedankten sich für die erfolgreichen zwei Jahre. „Ihr seid der Motor des Jupas“, gab Efrem Can seinen Nachfolgern mit auf den Weg und wünschte ihnen für ihre Amtszeit alles Gute. Glückwünsche gab es auch von Joachim Martensmeier, Dezernent für Bildung, Jugend, Familie und Soziales, der dem achten Jugendparlament die Unterstützung der Verwaltung zusicherte und sich auf regelmäßige Begegnungen freut. Die nächste Sitzung des Jugendparlaments findet am 31. August statt.

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Jugend und Bildung

Rathaus Haus II5. ObergeschossRaumnummer568
Tel+49 5241 / 82-3393
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