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+++Geänderte Anfangszeit+++ Virtuelles Denklabor zur Innenstadt im Wandel beginnt um 18 Uhr

21.09.2020

Eine Stunde später wegen Fridays-for-Future-Demo.

Alexis Angelis baut in Oldenburg eine ehemalige Hertie-Filiale zu einem „Haus der Begegnung“ um. Dort gibt es künftig Markthalle, freie Arbeitsflächen und Fachhändler in einem Komplex.
Alexis Angelis baut in Oldenburg eine ehemalige Hertie-Filiale zu einem „Haus der Begegnung“ um. Dort gibt es künftig Markthalle, freie Arbeitsflächen und Fachhändler in einem Komplex.
Was wird aus dem Kaufhaus am Berliner Platz, wenn Karstadt dort Ende Januar 2021 seine Türen für immer schließt? Diese Frage bewegt viele Menschen in Gütersloh. Das ist auch aus der Zahl an Rückmeldungen auf die Einladung der Stadt Gütersloh zum Virtuellen Denklabor am Freitag, 25. September, ersichtlich. Denn in der interaktiven Zoom-Konferenz stellt Architekt und Projektentwickler Alexis Angelis aus Oldenburg ein Projekt vor, mit dem aus einer leerstehenden Hertie-Filiale ein multifunktionales „Haus der Begegnung“ mit Markthalle, Co-Working-Bereich, Fachhändlern, Fitnesscenter, Hotel und Bank unter einem Dach wird. Etliche Interessierte haben eine zeitliche Überschneidung des Denklabors mit einer für Beginn 16 Uhr geplanten Versammlung der Initiative „Fridays for Future“ auf dem Berliner Platz bedauert und ihren Wunsch bekundet, an beiden Veranstaltungen teilzunehmen. Diesem Wunsch möchte die Stadt Gütersloh nachkommen. Die interaktive Zoom-Konferenz findet nun am Freitag eine Stunde später statt – von 18 bis 20 Uhr. Eine Anmeldung per E-Mail, um die Zugangsdaten für die Konferenz zu erhalten, ist bis spätestens Donnerstag, 20 Uhr, erforderlich (sandra.causemann@guetersloh.de). Wer sich bereits angemeldet hat, erhält Nachricht von Sandra Causemann, Referentin für den Digitalen Wandel, über die geänderte Uhrzeit.

Alexis Angelis stellt unter dem Titel „Die Stadt neu denken – Neue Inhalte für eine Stadt jenseits der Monostrukturen“ das spannende Projekt aus Oldenburg (170.000 Einwohner) vor. Dort wird derzeit mit der Innovationsplattform „CORE“ ein Projekt umgesetzt, das sich mit der Rolle der Mittelstädte im Zuge der Globalisierung und Digitalisierung beschäftigt und dabei einen leerstehenden Kaufhaus-Komplex mitten in der Stadt mit neuen Inhalten füllt. „Handelsflächen werden auch zu Erlebnisorten, Hotels auch zu Orten des Austauschs und Arbeitens“, so Angelis. Der Projektentwickler hat den Gebäudekomplex gemeinsam mit vier weiteren mittelständischen Unternehmen aus der Stadt gekauft. Als er die Pläne in Oldenburg öffentlich vorstellte, um Mitstreiter und künftige Nutzer zu finden, kamen statt der erwarteten 200 Interessierten 700. „In kleineren Städten müssen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur die Kräfte bündeln, um wieder attraktive Innenstädte zu schaffen“, ist der Architekt überzeugt. Sein Vortrag am 25. September kann für Gütersloh sicherlich spannende Impulse und Diskussionsgrundlagen geben.

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