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22. August 2018

Kunstprojekt 3Raum auf dem Berliner Platz

Tanz, Musik und Bildhauerei im Dialog.

Bringen sich tanzend in das Kunstprojekt 3Raum ein: (v.l.) Josephine Kalies, Luisa Fernanda Alonso, Yurika Yamamoto (Choreografin), Robert Schulz, Gui Carotenuto, Estefania Alvarez.
Bringen sich tanzend in das Kunstprojekt 3Raum ein: (v.l.) Josephine Kalies, Luisa Fernanda Alonso, Yurika Yamamoto (Choreografin), Robert Schulz, Gui Carotenuto, Estefania Alvarez.

Beim interdisziplinären Kunstprojekt, "3Raum" treten am Freitag, 7. September, in der Zeit von 11 bis 18 Uhr drei Kunstsparten in einen sensiblen Dialog. Tanz, Musik und Bildhauerei zeigen mit ihren spezifischen Stärken sowie Vorzügen die Einschränkungen und Nachteile der jeweils anderen auf. Sie ergänzen sich nicht nur, denn sie konfrontieren, messen und widersprechen sich auch, um sich möglicherweise sogar aus eigenen Gewohnheitsmustern befreien zu können. Es fliegen Späne um neuer Formen Willen. Improvisationen in Rhythmen und Melodien schaffen Klangraum oder zeigen sich empfänglich für Gesang. Und das bewegte Leben bahnt sich - mal aktiv und dynamisch, mal passiv und verhalten - und mutig, ja, auch achtsam - seine Wege durch den Tanz. Dieses interdisziplinäre Kunstprojekt wird gestaltet von Johannes Zoller (Bildhauerei) Izumi Yamamoto und Andy Hafner (Musik) und Yurika Yamamoto und internationales Ensemble (Tanz).

Ein Motto für alle Beteiligten möchte lauten: "Hinschauen. Zuhören. Berührt sein." „3Raum" ist ein Freiraum, der sich auf drei Ebenen zeigt: Stofflich-materiell durch den Artefakt, klanglich durch die Musik und lebendig körperlich durch den Tanz. Es geht um Interaktion. Und es geht auch darum den Leerraum - oft sind in Gütersloh die Straßen und Plätze schon kurz nach Geschäftsschluss wie "leergefegt" - mit neuer Dynamik, Lebendigkeit und Kreativität zu erfüllen. Der Gütersloher Bildhauer Johannes Zoller wird in einer Performance mit den Musikern Andy Hafner und Izumi Yamamoto und einem Tanzensemble mit der Choreografin Yurika Yamamoto in einen künstlerischen Austausch treten. Gefördert wird das Projekt vom Kultursekretariat NRW Gütersloh und dem Fachbereich Kultur und Sport der Stadt Gütersloh

Bereits am Montag, 3. September, und am Mittwoch, 5. September, ab 11 Uhr wird Johannes Zoller auf dem Berliner Platz an seinen Skulpturen arbeiten und ist dann auch ansprechbar für Fragen zu seinem Projekt.

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