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05. Oktober 2018

Baustellenfest im Rohbau der neuen Feuerwache - Arbeiten liegen im Kosten- und Zeitplan

„Bei einem großen Projekt, wie dem Neubau der Feuer- und Rettungswache ist es unmöglich zu sagen, wann Zeitpunkt ist, um Richtfest zu feiern“, sagte Architekt Phillip Quack. Also kein Richtfest – vielleicht etwas anderes? „Wir feiern deshalb heute eine Art Rohbaufertigstellung“, erklärte Quack den rund 100 Gästen.

Feierten Halbzeit auf der Baustelle (v.l): Thomas Kuhlbusch (Fachbereichsleiter Gesundheit, Ordnung, und Recht, Kreis Gütersloh), Andreas Pollmeier (Abteilungsleiter Rettungsdienst, Stadt Gütersloh), Architekt Philipp Quack, Erste Beigeordnete Christine Lang, Architekt Kai Brüchner-Hüttemann und Bürgermeister Henning Schulz.

Nachbarn, Handwerker, Mitarbeiter der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung der Stadt und des Kreises Gütersloh waren am Donnerstagnachmittag auf die Baustelle gekommen, um Halbzeit auf dem Bau und den Abschluss des Rohbaus zu feiern.

„Gütersloh kann Großprojekte. Das sehen wir anhand des Theaters und das sehen wir jetzt wieder“, sagte Bürgermeister Henning Schulz bei der Begrüßung der Gäste. „Wir bauen die neue Wache aber nicht groß, weil es Spaß macht, sondern weil es der Sicherheit der Bürger dient“. Die Arbeiten am Neubau liegen sowohl im Kosten- als auch im Zeitplan, was besonders der hervorragenden Arbeit der Handwerker zu verdanken sei. „Gerade in diesem sehr heißen Sommermonaten war die Arbeit besonders schwierig und ich bedanke mich bei allen Beteiligten, dass sie hier so tolle Arbeit leisten“, so Schulz.

Der Rohbau ist abgeschlossen, der letzte Beton wurde gegossen und auch die Fassade aus Rot-Klinker ist bereits zu großen Teilen angebracht. In rund einem Jahr soll die neue Feuerwache eröffnen. Zur offiziellen Eröffnung ist dann auch ein Tag der offenen Tür geplant. An diesem Tag können alle Interessierten einen Blick hinter die Kulissen der neuen Feuerwache werfen. Diesen Blick gab es für Gäste des Baustellenfestes bereits jetzt. Architekt Quack führte die Besucher in mehreren kleinen Gruppen durch den Rohbau. Auch die neuen Räume der Kreisleitstelle konnten schon besichtigt werden. In der Kreisleitstelle werden die Notrufe eingehen und koordiniert werden – sie wird das „Herzstück der Feuerwache“, wie Thomas Kuhlbusch, Fachbereichsleiter Gesundheit, Ordnung, und Recht des Kreises Gütersloh sagte. Auf der Inneneinrichtung des „Herzstücks“ liegt ein besonderer Fokus. „Der Bereich der Kreisleitstelle wird als erstes fertiggestellt, da dort viel und hochwertige Technik installiert werden muss“, erklärt Quack. Zudem wird die Kreisleitstelle auch als erster Teil der neuen Wache im Frühjahr/Sommer nächsten Jahres bezogen.