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Archiv

18. Juni 2018

Bürgermeister Henning Schulz ehrt Dienstjubilare der Stadt Gütersloh

Stadt Gütersloh – ein Arbeitsplatz mit Erlebnisgarantie? Zumindest die Geschichten, die Dienstjubilare aus ihrem Berufsleben zu erzählen wissen, legen diesen Schluss nahe.

Ob Katzenrettung oder Kindermund: So vielfältig wie  die Berufe in der Stadtverwaltung sind auch die Berichte über den Berufsalltag, wenn man auf 40 oder 25 Jahre zurückblicken kann. Zwölf Dienstjubilare und –jubilarinnen hatten dazu jetzt in der Skylobby des Theaters Gelegenheit, wo ihnen Bürgermeister Henning Schulz Urkunde und ein Blumenpräsent übergab.  Die meisten von ihnen haben tatsächlich ihr bisheriges Berufsleben nicht nur im öffentlichen Dienst sondern auch komplett bei der Stadt Gütersloh verbracht: als Erzieherin, als Klärwärter, als Feuerwehrmann, als Ingenieur oder Straßenkontrolleur, als Ausbilder, Hausmeister oder als Aufsicht in den Parkhäusern und Tiefgaragen. Lustige, aber auch ernste oder nachdenklich machende Geschichten erzählen sie, ermuntert vom Bürgermeister, der seine Idee aus seiner Anfangszeit im Amt zum „roten Faden“ für die Jubilar-Ehrungen gemacht hat. Mit Erfolg, wie sich längst gezeigt hat.  Zu den ernsteren Geschichten gehört die Erinnerung von Hans-Joachim Tigges an die Rettung eines Kleinkindes aus einem Auto, das sich selbst dort eingeschlossen hatte. Aber auch die ist – in diesem Falle in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr – glücklich ausgegangen, ebenso wie eine Katzenrettung, zu der die Feuerwehr die Drehleiter ausfuhr, während sich das Tier schließlich doch noch für einen beherzten Sprung aus gut 15 Meter Höhe entschloss: „Sie flog an mir vorbei, kam auf allen Vieren auf der Erde an, schüttelte sich nach einer Schrecksekunde und lief davon,“ schildert Oliver Eichstädt diesen Einsatz.  Auch aus den Kitas gibt es eine Menge Geschichten zu erzählen. Hier sorgt allein schon die Tatsache, dass man sich zu einer Jubilarehrung vielleicht etwas formeller anzieht als im Arbeitsalltag für Aufmerksamkeit: „Die Iris hat sich heute verkleidet,“ kommentierten jedenfalls die Kinder das Outfit von Iris Körtge, die auf 25 Jahre im Beruf zurückblicken kann. Glückwünsche und ein kleines Geschenk gab es auch vom Personalrat, überreicht vom Vorsitzenden Manfred Bartsch. An den „offiziellen“ Teil schloss sich noch ein kleiner gemeinsamer Imbiss an, bei dem es gleich weiterging mit dem Erzählen. Stoff gibt es ja genug. Die Jubilare: 40 Jahre: Hans-Joachim Tigges; 25 Jahre: Markus Abraham, OLiver Eichstädt, Roland Hübner, Iris Körtge, Lothar Künkler, Markus Lucietto, Ulrich Martin, Ingrid Mateen, Annemarie Philipp, Gabriele Pöpping, Frank Reuter, Oliver Würth.
Ob Katzenrettung oder Kindermund: So vielfältig wie die Berufe in der Stadtverwaltung sind auch die Berichte über den Berufsalltag, wenn man auf 40 oder 25 Jahre zurückblicken kann. Zwölf Dienstjubilare und –jubilarinnen hatten dazu jetzt in der Skylobby des Theaters Gelegenheit, wo ihnen Bürgermeister Henning Schulz Urkunde und ein Blumenpräsent übergab. Die meisten von ihnen haben tatsächlich ihr bisheriges Berufsleben nicht nur im öffentlichen Dienst sondern auch komplett bei der Stadt Gütersloh verbracht: als Erzieherin, als Klärwärter, als Feuerwehrmann, als Ingenieur oder Straßenkontrolleur, als Ausbilder, Hausmeister oder als Aufsicht in den Parkhäusern und Tiefgaragen. Lustige, aber auch ernste oder nachdenklich machende Geschichten erzählen sie, ermuntert vom Bürgermeister, der seine Idee aus seiner Anfangszeit im Amt zum „roten Faden“ für die Jubilar-Ehrungen gemacht hat. Mit Erfolg, wie sich längst gezeigt hat. Zu den ernsteren Geschichten gehört die Erinnerung von Hans-Joachim Tigges an die Rettung eines Kleinkindes aus einem Auto, das sich selbst dort eingeschlossen hatte. Aber auch die ist – in diesem Falle in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr – glücklich ausgegangen, ebenso wie eine Katzenrettung, zu der die Feuerwehr die Drehleiter ausfuhr, während sich das Tier schließlich doch noch für einen beherzten Sprung aus gut 15 Meter Höhe entschloss: „Sie flog an mir vorbei, kam auf allen Vieren auf der Erde an, schüttelte sich nach einer Schrecksekunde und lief davon,“ schildert Oliver Eichstädt diesen Einsatz. Auch aus den Kitas gibt es eine Menge Geschichten zu erzählen. Hier sorgt allein schon die Tatsache, dass man sich zu einer Jubilarehrung vielleicht etwas formeller anzieht als im Arbeitsalltag für Aufmerksamkeit: „Die Iris hat sich heute verkleidet,“ kommentierten jedenfalls die Kinder das Outfit von Iris Körtge, die auf 25 Jahre im Beruf zurückblicken kann. Glückwünsche und ein kleines Geschenk gab es auch vom Personalrat, überreicht vom Vorsitzenden Manfred Bartsch. An den „offiziellen“ Teil schloss sich noch ein kleiner gemeinsamer Imbiss an, bei dem es gleich weiterging mit dem Erzählen. Stoff gibt es ja genug. Die Jubilare: 40 Jahre: Hans-Joachim Tigges; 25 Jahre: Markus Abraham, OLiver Eichstädt, Roland Hübner, Iris Körtge, Lothar Künkler, Markus Lucietto, Ulrich Martin, Ingrid Mateen, Annemarie Philipp, Gabriele Pöpping, Frank Reuter, Oliver Würth.

Ob Katzenrettung oder Kindermund: So vielfältig wie die Berufe in der Stadtverwaltung sind auch die Berichte über den Berufsalltag, wenn man auf 40 oder 25 Jahre zurückblicken kann. Zwölf Dienstjubilare und –jubilarinnen hatten dazu jetzt in der Skylobby des Theaters Gelegenheit, wo ihnen Bürgermeister Henning Schulz Urkunde und ein Blumenpräsent übergab.

Die meisten von ihnen haben tatsächlich ihr bisheriges Berufsleben nicht nur im öffentlichen Dienst sondern auch komplett bei der Stadt Gütersloh verbracht: als Erzieherin, als Klärwärter, als Feuerwehrmann, als Ingenieur oder Straßenkontrolleur, als Ausbilder, Hausmeister oder als Aufsicht in den Parkhäusern und Tiefgaragen. Lustige, aber auch ernste oder nachdenklich machende Geschichten erzählen sie, ermuntert vom Bürgermeister, der seine Idee aus seiner Anfangszeit im Amt zum „roten Faden“ für die Jubilar-Ehrungen gemacht hat. Mit Erfolg, wie sich längst gezeigt hat.

Zu den ernsteren Geschichten gehört die Erinnerung von Hans-Joachim Tigges an die Rettung eines Kleinkindes aus einem Auto, das sich selbst dort eingeschlossen hatte. Aber auch die ist – in diesem Falle in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr – glücklich ausgegangen, ebenso wie eine Katzenrettung, zu der die Feuerwehr die Drehleiter ausfuhr, während sich das Tier schließlich doch noch für einen beherzten Sprung aus gut 15 Meter Höhe entschloss: „Sie flog an mir vorbei, kam auf allen Vieren auf der Erde an, schüttelte sich nach einer Schrecksekunde und lief davon,“ schildert Oliver Eichstädt diesen Einsatz.

Auch aus den Kitas gibt es eine Menge Geschichten zu erzählen. Hier sorgt allein schon die Tatsache, dass man sich zu einer Jubilarehrung vielleicht etwas formeller anzieht als im Arbeitsalltag für Aufmerksamkeit: „Die Iris hat sich heute verkleidet,“ kommentierten jedenfalls die Kinder das Outfit von Iris Körtge, die auf 25 Jahre im Beruf zurückblicken kann. Glückwünsche und ein kleines Geschenk gab es auch vom Personalrat, überreicht vom Vorsitzenden Manfred Bartsch. An den „offiziellen“ Teil schloss sich noch ein kleiner gemeinsamer Imbiss an, bei dem es gleich weiterging mit dem Erzählen. Stoff gibt es ja genug.

Die Jubilare:
40 Jahre: Hans-Joachim Tigges; 25 Jahre: Markus Abraham, OLiver Eichstädt, Roland Hübner, Iris Körtge, Lothar Künkler, Markus Lucietto, Ulrich Martin, Ingrid Mateen, Annemarie Philipp, Gabriele Pöpping, Frank Reuter, Oliver Würth.