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18. September 2018

Die Stadt ist die Beschenkte

Empfang für Dr. Peter Zinkann zum 90. Geburtstag – Großzügige Spende fließt in die Kinder- und Jugend-Bildungsarbeit.

Erste Gratulanten: Bürgermeister Henning Schulz und Ehefrau Imme mit Dr. Peter und Dr. Karin Zinkann.
Erste Gratulanten: Bürgermeister Henning Schulz und Ehefrau Imme mit Dr. Peter und Dr. Karin Zinkann.

Liebeserklärung an eine Stadt, die Heimat geworden ist: Seit 75 Jahren biete ihm Gütersloh Harmonie und Glück in besonderer Weise, erklärte Dr. Peter Zinkann beim Empfang der Stadt zu seinem 90. Geburtstag am Montag (17.9.2018) im Parkhotel. Gütersloh vermittele die Geborgenheit, die sonst nur kleinere Städte bieten könnten, verbunden mit den Vorteilen größerer Städte. Und der Gütersloher Ehrenbürger, Senior-Chef des Unternehmens Miele, machte an seinem Geburtstag einmal mehr „seine“ Stadt zur Beschenkten: 500 000 Euro werden in Projekte fließen, die Kindern und Jugendliche beim Erlernen der deutschen Sprache unterstützen, die kulturelles Lernen und Talente fördern und die Eltern in nicht einfachen Lebenssituationen entlasten.

Mit herzlichen Worten dankte Bürgermeister Henning Schulz für die großzügige Spende. Aber nicht nur die finanzielle Unterstützung sei ein Zeichen der Verbundenheit des Jubilars mit Gütersloh. Die Ehrenbürgerwürde, die ihm 2003 verliehen wurde, habe Dr. Peter Zinkann immer als Teil seiner gesellschaftlichen Verantwortung begriffen und dies auch in vielfältiger Weise gezeigt. „Sie sind eine sehr wichtige Stimme – obwohl oder gerade weil sie sie niemals lauft erheben,“ sagte Henning Schulz. „Sie sind ein präziser Beobachter und Ratgeber. Vor allem aber sind Sie ein Mensch, der immer bereit war und ist, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.“ Dabei seien ihm Erziehung und Bildung und Chancen für alle zur Teilhabe daran eine Herzensangelegenheit.

Vor über 60 Gästen, zu denen enge Familienmitglieder, Familie Miele, und Güterslohs weitere Ehrenbürgerin Liz Mohn gehörten, sandte der Gütersloher Knabenchor unter der Leitung von Sigmund Bothmann (ein Wunsch des Jubilars) einen musikalischen Gruß. Als Überraschung hatte zudem eine Gruppe der Kita Niehorster Straße in Isselhorst zwei Lieder einstudiert, ein Buch gemalt und einen Geburtstagskuchen gebacken. Szenenapplaus gab es für den umgedichteten Text eines bekannten Kinderliedes: „Wer will fleißige Handwerker sehn, der muss zur Firma Miele gehn…“ Nicht nur Dr. Peter Zinkann war begeistert.