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13. August 2019

Verler Straße wird bis Ende 2020 zur Einbahnstraße

Mehr Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger.

Die Verler Straße wird zur Großbaustelle: Den Startschuss für die Erneuerung, die mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer bringen wird, gaben (v. l.) Alfons Buske (Leiter Fachbereich Tiefbau Stadt Gütersloh), Thomas Marks (Ingenieurbüro Hegers), Michael Wewer (stellvertretender Leiter Fachbereich Stadtplanung und Bauordnung), Klaus Meiertoberens (Fachbereich Tiefbau, Bauleitung Straßenbau), Werner Kloß (Fachbereich Tiefbau, Leiter Abteilung Straßenentwässerung), Stadtbaurätin Nina Herrling, Christian Stork (Firma Tiefbau Hark) und Sören Schmidt (Fachbereich Tiefbau, Bauleitung Kanalbau).
Die Verler Straße wird zur Großbaustelle: Den Startschuss für die Erneuerung, die mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer bringen wird, gaben (v. l.) Alfons Buske (Leiter Fachbereich Tiefbau Stadt Gütersloh), Thomas Marks (Ingenieurbüro Hegers), Michael Wewer (stellvertretender Leiter Fachbereich Stadtplanung und Bauordnung), Klaus Meiertoberens (Fachbereich Tiefbau, Bauleitung Straßenbau), Werner Kloß (Fachbereich Tiefbau, Leiter Abteilung Straßenentwässerung), Stadtbaurätin Nina Herrling, Christian Stork (Firma Tiefbau Hark) und Sören Schmidt (Fachbereich Tiefbau, Bauleitung Kanalbau).

Eine der größten Straßenbaumaßnahmen der vergangenen Jahre in Gütersloh beginnt am Donnerstag, 15. August 2019, in Spexard: Die Stadt Gütersloh erneuert die Verler Straße (L 757) auf dem Abschnitt zwischen Max-Planck-Straße und Ohmstraße. Dafür wird die Verler Straße zur Einbahnstraße: Voraussichtlich bis Ende 2020 ist sie ausschließlich in Fahrtrichtung Gütersloh befahrbar. Die Umleitungen Richtung Verl führen über Sürenheide beziehungsweise Varensell. Lastwagenverkehr mit dem Ziel Autobahn wird Richtung Bielefeld und Richtung Rheda-Wiedenbrück umgeleitet.

770 Meter langer Abschnitt

Auf dem rund 700 Meter langen Abschnitt wird die Verler Straße sowohl baulich als auch verkehrstechnisch ertüchtigt. Erneuert werden die Fahrbahnflächen, die Regenwasserkanäle und die Kreuzungsampelanlage Verler Straße/Am Hüttenbrink/Bruder-Konrad-Straße. Es werden beidseitige Geh- und Radwege, Querungshilfen, Stellplätze, Grünflächen und Bäume angelegt. Die Gesamtbaukosten sind mit rund drei Millionen Euro veranschlagt. Erwartet wird eine Förderung in Höhe von 1,4 Millionen Euro.

Bauzeit bis Ende 2020

Es wird mit einer Gesamtbauzeit bis Dezember 2020 gerechnet. Begonnen wird mit Kanal-, Straßen- und Leitungsbauarbeiten im erweiterten Bereich zwischen Max-Planck-Straße und Bruder-Konrad-Straße. Parallel erneuert die Netzgesellschaft ihre Versorgungsleitungen.

Einbahnstraße Richtung Gütersloh

Während der Bauzeit ist die Verler Straße eine Einbahnstraße stadteinwärts in Fahrtrichtung Gütersloh-Zentrum. Bis auf Weiteres können Ohmstraße, Berensweg, Am Hüttenbrink, Bruder-Konrad-Straße und Otto-Hahn-Weg noch angefahren werden, das heißt, auch die Kreuzung Bruder-Konrad-Straße/Am Hüttenbrink ist zunächst noch befahrbar. Wenn die Kreuzung für die Bauarbeiten gesperrt werden muss, wird die Stadt darüber rechtzeitig informieren. Die Max-Planck-Straße und die Straße Am Coesfeld können ab dem 15. August vorerst nicht mehr von der Verler Straße angefahren werden. Der Anlieger- und Kundenverkehr im Baustellenbereich bleibt in Einbahnstraßenrichtung jederzeit ebenso gewährleistet wie der Fußgänger- und Radfahrverkehr auf der Verler Straße durch entsprechende Beschilderung. Für ortskundige Radfahrer wird eine Umleitung angeboten.

Umleitungen über Sürenheide und Varensell

Zwei großräumige Umleitungsstrecken für den stadtauswärts fahrenden Verkehr werden beschildert:

Für den stadtauswärts fahrenden LKW-Verkehr werden Umleitungsstrecken zu den Autobahnanschlüssen Rheda-Wiedenbrück und Bielefeld ausgeschildert.

Der Buslinienverkehr durch Stadtbus und Teutoburger Wald Verkehr (TWV) bleibt erhalten. Der TWV-Linienbus wird ab dem 15. August 2019 in Fahrtrichtung stadtauswärts über Auf der Haar, Weserstraße, Max-Planck-Straße, Am Hüttenbrink und Ohmstraße geführt. Stadteinwärts bleibt der Buslinienverkehr wie gehabt bestehen. Der Stadtbus wird bereits seit Wochenbeginn im Bereich der Baumaßnahme umgeleitet. Weitere Informationen sind über die örtlichen Medien, über die Zentralstelle (ZOB) und am Aushang der jeweiligen Haltestellen zu entnehmen.

Visualisierungen der Baumaßnahme