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24. Juli 2019

Im Sommer an die Heizung denken

Energiesparberatung zum Austausch von Heizungsanlagen am 1. August.

Güterslohs Klimaschutzmanager Helmut Hentschel geht mit gutem Beispiel voran und fürs Foto aufs Dach: Seine Heizung wird von einer Solarthermieanlage unterstützt.
Güterslohs Klimaschutzmanager Helmut Hentschel geht mit gutem Beispiel voran und fürs Foto aufs Dach: Seine Heizung wird von einer Solarthermieanlage unterstützt.
Am Donnerstag, 1. August 2019, bietet der Fachbereich Umweltschutz der Stadt Gütersloh Beratung zum Energiesparen in Wohngebäuden an. Energieberater Bernd Ellger informiert in halbstündigen kostenlosen Gesprächen diesmal schwerpunktmäßig zum Austausch von Heizungsanlagen.

Störungen an älteren Heizkesseln treten oft erst mit Beginn des Winters ein, wenn der Kessel wieder seine volle Leistung bringen muss. Wenn es dann zu einem ernsthaften Schaden kommt, muss sofort entschieden werden. Für Überlegungen zu einer neuen, die Umwelt weniger belastenden Heizungsanlage bleibt dann oft keine Zeit. Wer frühzeitig plant, kann prüfen, wie sich die neue Heizung zum Beispiel mit einer Solarthermieanlage unterstützen lässt. Es gibt Systeme, die nur das Brauchwarmwasser erzeugen, und Anlagen mit einem größeren Pufferspeicher, die in der Übergangszeit auch die Heizung unterstützen.

Wer seine Heizung zukunftssicher machen will, kann überlegen, ganz auf fossile Brennstoffe zu verzichten und mit Umweltwärme zu heizen. Eine Wärmepumpe zieht die Wärme aus der Luft, dem Boden oder dem Grundwasser. Sie wird zwar elektrisch angetrieben, mit wachsendem Anteil erneuerbaren Energie wird der Strom aber künftig zunehmend sauberer. Im Neubau wird bereits die größere Zahl der Häuser mit Wärmepumpen ausgerüstet. Auch ältere Gebäude können geeignet sein, vor allem wenn sie große Heizflächen wie eine Fußbodenheizung haben oder auf einem hohen Effizienzstandard saniert wurden.

Für Wohnhäuser, die sich nur mit sehr großem Aufwand sanieren lassen, zum Beispiel wenn sie unter Denkmalschutz stehen, kann die Umstellung auf Holzpellets eine Alternative sein. Die Anlagen arbeiten zuverlässig, sind nicht wesentlich größer als ein konventioneller Kessel, und das Pelletlager braucht nur 8 bis 10 Quadratmeter Fläche.

Im Beratungstermin können natürlich alle Energiesparthemen angesprochen werden, von der Wärmedämmung bis zum Stromsparen. Die nächste Energieberatung findet am Donnerstag, 1. August, in der Zeit von 14 bis 20 Uhr im Fachbereich Umweltschutz der Stadt Gütersloh, Friedrich-Ebert-Straße 54 (Rathaus III, Eingang Ecke Eickhoffstraße), statt. Für die kostenlosen, halbstündigen Beratungsgespräche ist eine telefonische Anmeldung bei Energieberater Bernd Ellger, Telefon 0163/8184270, erforderlich.