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Gute Nachrichten für die Gütersloher Stadtentwicklung

19.09.2019

Förderbescheide des Landes, persönlich überbracht von Regierungspräsidentin Thomann-Stahl.

Überbringer guter Botschaften: Marvin Rösch und Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl mit Förderbescheiden des Landes bei Stadtbaurätin Nina Herrling und Bürgermeister Henning Schulz (v.l.).
Überbringer guter Botschaften: Marvin Rösch und Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl mit Förderbescheiden des Landes bei Stadtbaurätin Nina Herrling und Bürgermeister Henning Schulz (v.l.).

Gute Nachrichten vom Land, persönlich überbracht von der Regierungspräsidentin: Marianne Thomann-Stahl hatte jetzt bei ihrem Besuch im Gütersloher Rathaus gleich zwei Förderbescheide für insgesamt über 950 000 Euro im Gepäck: 776 000 Euro für die Umgestaltung der Berliner Straße zwischen Strenger- und Friedrich-Ebert-Straße (2. Bauabschnitt Umgestaltung Konrad-Adenauer-Platz) sowie für weitere Innenstadtmaßnahmen, 148.000 Euro zur Ausarbeitung des Wettbewerbsergebnisses zum städtebaulichen Entwurf des neuen Mansergh Quartiers, für ein Mobilitätskonzept und eine Machbarkeitsstudie – alles Projekte, die unter der Überschrift „Stadtentwicklung“ und „Innenstadtgestaltung“ stehen. Damit hat die Stadt Gütersloh jetzt noch einmal schriftlich, was in den bereits veröffentlichten Listen des Landes benannt worden war.

Gute Gelegenheit für Bürgermeister Henning Schulz und Stadtbaurätin Nina Herrling der Bezirksregierung und dem Land für die Förderentscheidung zu danken. „Besonders mit Blick auf das Quartier Mansergh Barracks ist das ein wichtiges Signal der Landesregierung, für das wir sehr dankbar sind,“ sagte Schulz und stellte einmal mehr die „große Chance“ für die Stadt Gütersloh heraus, dieses nun ehemalige Kasernengelände zu einem innovativen Stadtquartier zu entwickeln, in dem eine Mischung aus Wohnen und Arbeiten, Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft sich miteinander vernetzen und ganz neue zukunftsweisende Beziehungen zueinander entwickeln könne.

„Mit den Planungen für das Mansergh Quartier eröffnen sich für Gütersloh ganz neue Möglichkeiten, sich als Wohn-, Bildungs- und Wirtschaftsstandort weiter zu entwickeln,“ betonte auch Marianne Thomann-Stahl. Der planerische Wettbewerb mit einer Workshop-Woche Ende November sei ein erster Schritt auf diesem spannenden Weg. Marvin Rösch, Bezirksregierung Detmold, hob die besondere Form dieses Workshops hervor: „Außergewöhnlich ist allein schon die Intensität der Bürgerbeteiligung. Sie geht weit über das übliche Maß hinaus.“

Darauf nahm auch Stadtbaurätin Nina Herrling Bezug, die die Eckpunkte der Workshop-Woche im Rahmen des Wettbewerbs vom 24.-29. November erläuterte: Vier Planer-Teams entwickeln vor Ort, auf dem Mansergh-Gelände, in Bürgerforen und mit Rundgängen über das Gelände können die Bürger und Bürgerinnen dazu ihre Anregungen und Vorschläge einbringen und den Planern bildlich gesprochen „über die Schulter“ blicken (mehr dazu in Kürze).

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