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31. Januar 2019

Kompass für die Zukunft

Dank finanzieller Unterstützung der Osthushenrich-Stiftung konnten sich wieder zahlreiche Schüler der Oberstufe des Städtischen Gymnasiums intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen.

Wichtige Erkenntnisse für die berufliche Zukunft – mit Unterstützung der Osthushenrich-Stiftung: Oberstufen-Schüler und –schülerinnen des Städtischen Gymnasiums mit Schulleiter Axel Rotthaus, Dr. Martina Schwartz-Gehring, Sabine Nathaus-Hünnemann, Dr. Burghard Lehmann mit Schüler*innen der Oberstufe, im Hintergrund Oberstufenkorrdinator Dr. Ulrich Schlebbe und stellv. Schulleiterin Britta Jünemann (vorne, v.l.)
Wichtige Erkenntnisse für die berufliche Zukunft – mit Unterstützung der Osthushenrich-Stiftung: Oberstufen-Schüler und –schülerinnen des Städtischen Gymnasiums mit Schulleiter Axel Rotthaus, Dr. Martina Schwartz-Gehring, Sabine Nathaus-Hünnemann, Dr. Burghard Lehmann mit Schüler*innen der Oberstufe, im Hintergrund Oberstufenkorrdinator Dr. Ulrich Schlebbe und stellv. Schulleiterin Britta Jünemann (vorne, v.l.)

In einem Pressegespräch berichteten sie nun von ihren Erfahrungen mit den berufsorientierenden Projekten „Geva-Test“ und „Abitur – und wie weiter?“.

Einstimmig sprachen die anwesenden Schüler*innen der Oberstufe sich für eine Fortführung der Projekte aus, als sie von Oberstufenkoordinator Dr. Ulrich Schlebbe nach einer Empfehlung für das nächste Jahr befragt wurden. 82 Zehn- und Elftklässler haben sich in den vergangenen Monaten mit verschiedenen Aspekten der Berufswahl beschäftigt und berichteten in einem Gespräch am 15. Januar 2019 dem Geschäftsführer der Osthushenrich-Stiftung, Dr. Burghard Lehmann, der stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Osthushenrich–Stiftung, Dr. Martina Schwartz-Gehring, sowie der Projektleiterin, Sabine Nathaus-Hünnemann, und dem Projektentwickler von „Abitur- und wie weiter?“, Lothar Pieper, von ihren Erfolgen und Erkenntnissen.
Die 37 Zehntklässler, die am geva-Test in diesem Jahr teilgenommen hatten, empfanden den Test als sehr gute Grundlage für ihre berufliche Zukunftsplanung. Gerade das im Anschluss an den Test zahl¬reicher Kompetenzen und Stärken erstellte und ausgewertete individuelle Stärkenprofil sowie die Berufs- und Studienwahlvorschläge lobten sie sehr.
Um konkrete weitere Schritte auf dem Weg zum Traumberuf, basierend auf den eigenen Stärken und Interessen, ging es bei dem Projekt „Abitur- und wie weiter?“. Die Schüler*innen planten ihre konkreten nächsten Schritte strukturierter und unter Anleitung von externen Trainern des ausrichten¬den Trainings- und Beratungsunternehmens Dimension21 GmbH. Hatten sich die 45 teilnehmenden Schüler*innen hier konkretere Hinweise auf Studien- oder Ausbildungsrichtungen gewünscht, bewerteten sie dennoch die individuelle Betreuung als aufschlussreich. „Das Ziel des Projektes ist bereits erreicht, wenn sich die Teilnehmer*innen aktiv mit ihren Vorstellungen auseinandersetzen, und dann Unterstützung für weitere Schritte der beruflichen Zielfindung erhalten“, erläuterte Nathaus-Hünne¬mann noch einmal die Zielsetzung. Insgesamt zeigten sich alle Teilnehmer*innen sehr überzeugt von dem individuellen Nutzen beider Projekte.
Dass die Teilnahme an beiden richtungsweisenden Projekten für einen geringen Selbstanteil möglich ist, verdanken die Schüler*innen der Osthushenrich-Stiftung, die mit ca. 2500€ beide Projekte, in Zusammenarbeit mit den Sponsoren Volksbank Bielefeld-Gütersloh und der Initiative Auslandszeit, sehr großzügig unterstützt. Das Städtische Gymnasium bedankt sich dafür sehr herzlich und freut sich auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.