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19. Juni 2020

Glasfaserausbau: Stadtwerke benennen die nächsten Vermarktungsgebiete

Teilgebiete von Isselhorst, Friedrichsdorf, Kattenstroth, Sundern und Spexard.

Nachdem der Glasfaserausbau in den ersten beiden Gebieten Avenwedde Bahnhof und Kattenstroth „Mitte“ kürzlich erfolgreich gestartet ist, geben die Stadtwerke Gütersloh nun bereits die nächsten Vermarktungsgebiete bekannt.

In Teilgebieten von Isselhorst, Friedrichsdorf, Kattenstroth, Sundern und Spexard will das heimische Versorgungsunternehmen gemeinsam mit seinen Tochterfirmen BITel Gesellschaft für Telekommunikation und Netzgesellschaft Gütersloh den sukzessiven Glasfaserausbau im Stadtgebiet fortsetzen. Die Vermarktung beginnt ab August dieses Jahres, der Ausbau soll schon im ersten Quartal des kommenden Jahres beginnen. Damit können sich die Menschen dort nun für einen Anschluss an das hochleistungsfähige Glasfasernetz entscheiden. Rund 2.300 Gebäude und mehr als 4.200 Wohneinheiten umfassen die Vermarktungsgebiete insgesamt.

Vermarktungsgebiet Isselhorst „Süd“

In seinen Grundzügen lässt sich das festgelegte Vermarktungsgebiet durch Isselhorster Straße und Bokemühlenfeld im Norden sowie dem Rügenweg und der Lutter im Süden begrenzen. Nach Osten begrenzt der Nordstrandweg das Gebiet, im Westen der Juistweg.

Vermarktungsgebiet Friedrichsdorf „Ost“

Wer in Friedrichsdorf zwischen Senner Straße und Rembrandtweg sowie Händelstraße und Zur Windflöte wohnt, der kann ebenfalls bald von den Vorzügen des Glasfasernetzes profitieren.

Vermarktungsgebiet Spexard „Nord“ und Sundern „Süd“

Zwischen Linteler Straße, Bruder-Konrad-Straße und dem Stadtring Kattenstroth liegt das Gebiet, das die Stadtwerke mit Glasfaser versorgen wollen. Westlich wird das Gebiet durch die Eggestraße eingegrenzt, deren südlicher Teil in die Vermarktung aufgenommen wird. Östlich der Neuenkirchener Straße sind zudem die Wohnsiedlungen bis hin zur Lukasstraße und Piusstraße vorgesehen. Des Weiteren sind die Wohnsiedlungen rund um die Grundschule Heidewald bis hin zur Bruder-Konrad-Straße vorgesehen.

Vermarktungsgebiet „Südlich Buxelstraße“

In Kattenstroth soll außerdem das Wohngebiet zwischen Buxelstraße und der südlich verlaufenden Bahntrasse die Chance auf superschnelles Internet erhalten. Pommern- und Ostpreußenweg begrenzen das Gebiet nach Westen, Fichtenstraße und Waltemathsfeld C im Osten.

Die Entscheidung für diese Ortsteile haben die Verantwortlichen um Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Libuda anhand diverser Faktoren getroffen. „Berücksichtigt wurden insbesondere die Gebäude- und Eigentumsstruktur sowie die aktuelle Versorgungssituation“, erklärt Libuda. „Die Auswahl der einzelnen Gebiete erfolgt immer unter der Prämisse der Wirtschaftlichkeit und des stetig steigenden Bedarfs nach hohen Bandbreiten.“

Dass die Nachfrage nach hohen Bandbreiten immer größer wird, hat nicht zuletzt die Corona-Pandemie eindrücklich vor Augen geführt. „Ob für private oder berufliche Zwecke: Ein hochleistungsfähiges Glasfasernetz bietet in jeder Hinsicht mehr Geschwindigkeit, Stabilität und Komfort“, sagt BITel-Geschäftsführer Thomas Primon. Er weist darauf hin, dass in der Vermarktungsphase die gleichen Bedingungen zugrunde gelegt werden wie in den ersten beiden Ausbaugebieten Avenwedde Bahnhof und Kattenstroth „Mitte“. Ob die nun festgelegten Wohnsiedlungen letztlich an das BITel-Breitbandnetz angeschlossen werden, entscheidet demnach die Nachfrage. Primon: „Wir bieten dort die Chance auf leistungsstarkes Internet und Bandbreiten im Gigabit-Bereich an. Wer davon in Zukunft profitieren möchte, muss in der Vermarktungsphase aktiv werden.“

Alle, die Interesse an einem Glasfaseranschluss haben, können dieses schon jetzt durch Ausfüllen eines Formulars auf der Stadtwerke-Webseite unter www.stadtwerke-gt.de/privatkunden/glasfaser/ bekunden.