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10. Dezember 2020

Stadtwerke rüsten ihre E-Ladesäulen um

Ab Donnerstag, 10. Dezember 2020.

Die Ladesäulen der Stadtwerke werden technisch schrittweise umgerüstet.
Die Ladesäulen der Stadtwerke werden technisch schrittweise umgerüstet.

Ab Donnerstag, 10. Dezember, rüsten die Stadtwerke Gütersloh schrittweise ihre öffentlichen E-Ladesäulen im Stadtgebiet um. Nutzer von Elektrofahrzeugen müssen deshalb mit einem eingeschränkten Angebot rechnen.

Los geht es mit den Ladesäulen am Städtischen Klinikum, am Nordbad, am Büskerplatz, am Westfalenweg und auf dem Isselhorster Dorfplatz. Bis einschließlich Mittwoch, 16. Dezember, können die fünf Ladesäulen nicht genutzt werden. Sie stehen ab Donnerstag, 17. Dezember, wieder in vollem Umfang zur Verfügung. Nutzer von Elektrofahrzeugen können in dieser Zeit auf die Ladesäulen am Kreishaus, am Marktplatz, an der Volkshochschule, an der Stadtwerke-Hauptverwaltung und beim Bauverein ausweichen. Diese fünf Säulen werden erst im kommenden Jahr umgerüstet, um während der Umstellungsphase kontinuierlich genügend Lademöglichkeiten anbieten zu können.

Während sich äußerlich an den leuchtend grünen, mannshohen Säulen nichts ändern wird, lassen die Stadtwerke im Innern neue technische Komponenten verbauen. Wer sein Elektrofahrzeug künftig an einer der umgerüsteten Säulen lädt, der zahlt keinen Pauschalpreis mehr. Stattdessen sind die abgenommenen Kilowattstunden (kWh) zu begleichen. Der Preis pro Kilowattstunde beträgt 39 Cent.

Die Stadtwerke setzen mit der neuen, zertifizierten Technik auf moderne Systemabläufe, die sehr robust gegenüber Bedienfehlern sind. „Mit der Umstellung erhöhen wir die Ausfallsicherheit und vereinfachen zugleich die Bedienbarkeit“, erklärt Stadtwerke-Vertriebsleiter Gunnar Gühlstorf. „Das sorgt für deutlich mehr Komfort und Verlässlichkeit.“

Seit 2018 bauen die Stadtwerke Gütersloh die öffentlichen Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge im Stadtgebiet kontinuierlich aus. „Mit insgesamt zehn ‚Strom-Tankstellen‘ bieten wir inzwischen ein sehr gutes Verhältnis zwischen E-Auto und Ladepunkt im öffentlichen Bereich an“, ist Gühlstorf zufrieden. Er verweist darauf, dass Gütersloh insgesamt deutlich besser aufgestellt ist als andere deutsche Städte oder Regionen. „Die Schaffung einer bedarfsgerechten Infrastruktur ist ein wichtiger Schritt, damit sich die Elektromobilität weiter ausbreiten kann“, sagt Gühlstorf. Dafür wolle man vor Ort einen Beitrag leisten.
Die Säulen im Gütersloher Stadtgebiet haben jeweils zwei Ladepunkte mit einer Leistung von 22 Kilowattstunden über Typ-2-Steckdosen. Fahrer von E-Fahrzeugen können ihr Fahrzeug einfach über das Ladekabel mit der Ladestation verbinden. Beim Bau und bei der Instandhaltung der Ladesäulen kooperieren die Stadtwerke mit dem heimischen Unternehmen Westaflex.