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03. September 2020

Tag des offenen Denkmals am 13. September

Mit neuen digitalen Angeboten!

Alter Kirchplatz

Wie viele andere Veranstaltungen in diesem Jahr, kann auch der jährliche Tag des offenen Denkmals nicht wie gewohnt durchgeführt werden. Aber es besteht die Möglichkeit, sich einige Denkmäler in unserer Stadt digital nach Hause zu holen. Kurze Videos aus Orten in der Innenstadt und den Stadtteilen stellen einige „Klassiker“ des Denkmalschutzes vor. Dazu gehören unter anderem das Stadtmuseum Gütersloh, der historische Keller in einem Haus Am alten Kirchplatz, die Alte Heuwaage oder auch ein Ausflug zu den historischen Gebäuden in Isselhorst.

Wer auf einen Ausflug nicht verzichten möchte, der kann trotz allem – natürlich unter den aktuellen Hygienevorschriften – eine kleine Rundtour durch Gütersloh und Umgebung machen und einige Denkmäler auf eigene Faust erkunden. Ganz neu auf der Denkmalliste steht der Halbmeilenstein aus dem Jahr 1820, der an der Berliner Straße, Höhe Hausnummer 507 zu finden ist und in Eigeninitiative von Hans-Georg Baumeister restauriert wurde. Das Fachwerkhaus Kirchstraße 10 ist ebenfalls neu ins Programm gekommen. 1779 als katholische Vikarie erbaut, beherbergt es heute den Integrationsbeauftragten das Büro für Ehrenamtskoordination der Stadt Gütersloh und die Elternberatungsstelle.

Auch zahlreiche gastronomische Betriebe sind Bestandteil der Denkmalliste und in der Vergangenheit regelmäßig bei Tag des offenen Denkmals dabei gewesen. Parkbad, Weberei, Bankery oder Heuwaage – überall kann man einen kleinen Stopp einlegen. Wer es auf seiner Route bis Isselhorst geschafft hat, kann auch beim Schenkenhof oder im historischen Gasthaus zur Linde einkehren.

Einen aktiven Rundgang mit kleinen Aufgaben bietet auch die App „actionbound“, eine kostenlose Handy App, die spielerisch durch Güterslohs Innenstadt führt.

Die komplette Liste des gesamten Angebots, die Videos und den Link zur App ist hier zu finden.