Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Youtube-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann diese Webseite in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

Archiv

30. Juli 2020

Klumenbohlsuppe und Lokoschadeneis

Verrückte Menüs auf dem Speiseplan der Gütersloher Ferienspiele.

Erik hatte es raus – ruckzuck hatte er sich sein eigenes Tischset gebastelt.
Erik hatte es raus – ruckzuck hatte er sich sein eigenes Tischset gebastelt.
Was für eine Sprachverwirrung – die Ferienspiele in den Räumen der Gütersloher Stadtbibliothek standen an diesem Vormittag ganz unter dem Zeichen des „Wechstabenverbuchslers“ – ein Kinderbuch des Autors Mathias Jeschke. Seine Bücher leben vom lebendigen und spielerischen Umgang mit der deutschen Sprache. „Einmal Rozzamella und Matoten, bitte“ – Kinder lieben Sprachverdreher und lustige Versprecher. Nachdem die kleine Gruppe den Geschichten des Wechstabenverbuchslers gelauscht hatten, durften die Ferienspiel-Kinder anhand eines Rätsels Wörter rund um Essen und Trinken erraten und sich selbst auch neue „verdrehte“ Wörter ausdenken, die die Mitstreiter erraten sollten. Auch künstlerische Kreativität war gefragt. Mithilfe von ausgeschnittenen Fotos allmöglicher Speisen, durfte sich jedes Kind ein Tischset selber gestalten und mit nach Hause nehmen.