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Archiv

26. Mai 2021

Brücke der Freundschaft zwischen Gütersloh und Rshew

Virtuelles Treffen der Partnerstädte.

Virtuelles Treffen der Partnerstädte: (Mitte) Irina Kondratjewa und Natalja Rosinskaja (beide Ansprechpartnerinnen in Rshew) sorgten gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus Rshew für ein abwechslungsreiches Programm.
Virtuelles Treffen der Partnerstädte: (Mitte) Irina Kondratjewa und Natalja Rosinskaja (beide Ansprechpartnerinnen in Rshew) sorgten gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus Rshew für ein abwechslungsreiches Programm.

Seit 2009 besteht die Städtepartnerschaft zwischen der Stadt Gütersloh und der russischen Stadt Rshew. Viele gegenseitige Besuche und ein freundschaftlicher sowie kultureller Austausch über die Ländergrenzen hinweg haben sich seitdem etabliert. Mit Beginn der Corona-Pandemie sind jedoch Besuche nicht mehr möglich gewesen. Ein Wiedersehen fand jetzt auf Initiative des Vereins „Freundschaftsbrücke Rshew-Gütersloh“ über ein virtuelles Treffen statt.

Beim gemeinsamen Treffen von Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Gütersloh, des Droste-Hauses aus Verl, des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, des Kuratoriums Rshew sowie mit Deutschlehrerinnen aus Rshew und weiteren Teilnehmenden aus beiden Ländern wurden persönliche Erinnerungen und Neuheiten ausgetauscht sowie erste Ideen für künftige Treffen gesammelt. So plant das Droste-Haus für das Jahr 2022 wieder eine Reise nach Rshew und für Deutschlehrerinnen aus der russischen Partnerstadt ist ein Seminar in Gütersloh geplant. Das virtuelle Treffen bereicherten Lehrerinnen verschiedener Schulen aus Rshew gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern mit einem Musikprogramm auf Deutsch. Für den Herbst ist ein erneuter Austausch geplant.