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Austausch bei Kaffee und Kuchen

28.06.2022

Stadt und Seniorenbeirat schaffen ein Angebot für ältere Menschen aus der Ukraine

Familiäre Atmosphäre: Seniorinnen, hier und da aber auch Kinder und Enkel waren der Einladung des Seniorenbeirats gefolgt.
Familiäre Atmosphäre: Seniorinnen, hier und da aber auch Kinder und Enkel waren der Einladung des Seniorenbeirats gefolgt.

Unter den Geflüchteten aus der Ukraine sind auch viele ältere Menschen. Grund genug für ein Angebot von Stadt und Seniorenbeirat, einen Informationsaustausch anzubieten, der sich speziell an diese Altersgruppe richtet. Der Erfolg des ersten Treffens gibt den Organisatoren recht.

Über 30 Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren der Einladung zum gemeinsamen Kaffeetrinken im Tagungsraum des Deutschen Roten Kreuzes gefolgt, das auch mit einem Beitrag der Sparkasse Gütersloh-Rietberg unterstützt wurde. „Wir wollen mit diesem Angebot ein herzliches Willkommen senden,“ begrüßte der Vorsitzende des Seniorenbeirats Jürgen Jentsch die Runde. Roland Thiesbrummel, Leiter des städtischen Fachbereichs Soziales, informierte unter anderem zur aktuellen Situation.

Dolmetscherinnen begleiteten den Nachmittag

Zwei Dolmetscherinnen begleiteten den Nachmittag mit zahlreichen Informationen zu Theaterveranstaltungen ohne Sprachbarrieren, zur Stadtbibliothek, zum Ü60-Chor der Kreismusikschule und zu vielen weiteren Freizeitmöglichkeiten in der Stadt Gütersloh. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten zudem die Gelegenheit Fragen zu stellen – nach Impfmöglichkeiten, Sprachkursen für Seniorinnen und Senioren oder nach Unterstützungsmöglichkeiten bei Arztbesuchen.

Sprachlich gestaltete sich der Nachmittag recht unkompliziert, mit Unterstützung von Beiratsmitglied Bastian, der mit seinen Sprachkenntnissen punkten konnte, Übersetzungsprogramme halfen zudem den übrigen Beiratsmitgliedern mit ihren Gästen ins Gespräch zu kommen. Am Ende waren sich alle einig, dass dies nicht das einzige Treffen bleiben sollte. So fand der Vorschlag einer gemeinsamen Stadtführung, den die städtische Seniorenbeauftragte Heidi Ostmeier ins Gespräch brachte, großen Anklang. Aber auch einen regelmäßigen Austausch bei Kaffee und Kuchen konnten sich die Besucherinnen und Besucher gut vorstellen.

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