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25. Februar 2022

Stadt Gütersloh bereitet sich auf vermehrte Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine vor

Statement des zuständigen Beigeordneten Henning Matthes.

Die Stadt Gütersloh bereitet sich aufgrund des Kriegs in der Ukraine auf die verstärkte Aufnahme von Geflüchteten von dort vor. In der Ratssitzung am Freitag (25.2.22) sagte Henning Matthes als zuständiger Beigeordneter:

„Wegen des russischen Einmarschs in die Ukraine erwarten die Nachbarländer einen massiven Andrang von Geflüchteten. Die Anrainer Polen, Slowenien, Moldau stellen sich bereits hierauf ein, Schutzsuchenden Zuflucht zu gewähren. Zudem äußerten bereits mehrere Bundesländer Bereitschaft, Menschen aufzunehmen. Die deutschen Städte stellen sich ebenfalls auf die Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine ein. Nach Einschätzung des Städtetages erwartet man, dass der russische Einmarsch viele Menschen zur Flucht zwingen werde. Die ukrainischen Nachbarländer, die EU und auch Deutschland müssten sich darauf einstellen, humanitäre Hilfe zu leisten. Hierzu ist eine enge Abstimmung zwischen Bund, Ländern und Kommunen notwendig, um sich umfassend vorzubereiten. Unter anderem wird von den kommunalen Spitzenverbänden die Revitalisierung der Erstaufnahmeeinrichtungen der Länder und die Bereitstellung notwendiger Gelder genannt. Bei der Stadt Gütersloh haben bisher ca. 15 bis 20 Personen vorgesprochen und Anfragen bzw. einen Antrag auf Asyl gestellt. Gleichzeitig prüft die Stadt Gütersloh den Ausbau von Kapazitäten an Unterbringungsmöglichkeiten - unter anderem durch Verschiebungen von Sanierungen (Kurt-Hasse-Weg in Abstimmung mit Concept GT) und auch weitere Anmietungen (Töpferstraße in Abstimmung mit der BIMA).“