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01. Februar 2022

Bei Gefäßerkrankungen in guten Händen

Rezertifzierung für das interdisziplinären Gefäßzentrum des Klinikum Gütersloh.

Stolz auf die doppelte Rezertifizierung des interdisziplinären Gefäßzentrums am Klinikum  Gütersloh: Prof. Dr. Boris Buerke (v.l.), Chefarzt der Klinik für Radiologie, und Fahed Kazkaz,  Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie

Erkrankungen der Arterien und Venen sind ein weit verbreitetes Leiden. Betroffene erhalten im interdisziplinären Gefäßzentrum des Klinikum Gütersloh eine umfassende und qualitativ hochwertige Behandlung. Dies bescheinigt die doppelte Rezertifzierung des Zentrums durch die beiden Fachgesellschaften ‚Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie‘ und ‚Deutsche Röntgengesellschaft‘.

„Die erneute Zweifachzertifizierung zeigt, dass wir unter den rund 100 Gefäßzentren in Deutschland zu den Besten gehören“, freut sich Fahed Kazkaz, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie. Das Gefäßzentrum am Klinikum Gütersloh ist das einzige im Kreisgebiet. Esbesteht aus einer Kooperation der Klinik für Gefäßchirurgie mit der Klinik für Radiologie am Klinikum Gütersloh. Weitere Partner sind das Wundzentrum, die Diabetologie, die Kardiologie am Klinikum Gütersloh und die Neurologie im Sankt Elisabeth Hospital sowie niedergelassene Ärzte.

Für die Zertifizierung müssen verschiedene Qualitätsstandards erfüllt werden. „Das Gefäßzentrum am Klinikum Gütersloh bietet beispielsweise täglich eine Sprechstunde für Gefäßpatienten im Medizinischen Versorgungszentrum an“, erklärt Prof. Dr. Boris Buerke, Chefarzt der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Magnetresonanztomographie. „Außerdem werden unsere Patienten rund um die Uhr durch erfahrene Fachärzte mit allen erforderlichen diagnostischen und interventionellen Verfahren versorgt.“

Ob Standardoperationen bei Krampfadern, aufwändige Eingriffe bei Aortenaneurysmen oder die Behandlung von Gefäßschädigungen bei Diabetes – zum Leistungsspektrum des interdisziplinären Gefäßzentrums gehören alle gängigen Gefäßerkrankungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der so genannten Hybridchirurgie, bei der konventionelle operative Verfahren mit kathetergestützten Methoden kombiniert werden. Für die Patienten reduziert sich
so die Belastung durch die Operation deutlich.