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Archiv

11. November 2022

Städtisches Integrationskonzept wird mit einer weiteren Dialogveranstaltung fortgeführt

Interessierte melden sich für die Veranstaltung in der Stadthalle bis zum 16. November an.

Im Oktober vergangenen Jahres begrüßte der städtische Integrationsbeauftragte Frank Mertens (links) mehr als 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im großen Saal der Stadthalle Gütersloh zum Austausch über die geplante Fortschreibung des Integrationskonzepts.Integrationsbeauftragte Frank Mertens (links) im großen Saal der Stadthalle Gütersloh zum Austausch über die geplante Fortschreibung des Integrationskonzepts.
Im Oktober vergangenen Jahres begrüßte der städtische Integrationsbeauftragte Frank Mertens (links) mehr als 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im großen Saal der Stadthalle Gütersloh zum Austausch über die geplante Fortschreibung des Integrationskonzepts.Integrationsbeauftragte Frank Mertens (links) im großen Saal der Stadthalle Gütersloh zum Austausch über die geplante Fortschreibung des Integrationskonzepts.

Das städtische Integrationskonzept „Gemeinsam leben in Gütersloh“ hat zum Ziel, bestmögliche Voraussetzungen für das Zusammenleben und Zusammenwachsen aller Gütersloherinnen und Gütersloher zu schaffen. Jetzt wird das vom Rat im Jahr 2017 verabschiedete Konzept in einem nächsten Schritt fortgeführt. Am Freitag, 18. November, kommen Interessierte, institutionelle Vertreterinnen und Vertreter aus Schulen, Kindergärten, Betrieben und Wohlfahrtsverbänden, Migrantinnen und Migranten, Kirchen- und Moscheegemeinden, Politik und Verwaltung, Vertreter von Migrantenselbstorganisationen, ehrenamtlich Aktive von 16 bis 19 Uhr zu einer weiteren Dialogveranstaltung im großen Saal der Stadthalle zusammen und vertiefen in sieben Handlungsfeldern die Schwerpunktmaßnahmen des Integrationskonzeptes. Verschiedene Arbeitsgruppen beschäftigen sich dabei mit den Themen „Willkommenskultur und interkulturelle Öffnung“, „Bildung und Ausbildung, Qualifizierung und Arbeitsmarkt“, „Bildung und Erziehung“, „Beratung und Unterstützung“, „Wohnen“, „Teilhabe und Begegnung“ und „Gesundheit, Senioren und Generationen“. Zum Start wird der Arbeitsmarktexperte Dr. Martin Noack von der Bertelsmann Stiftung in einem Vortrag einen Impuls zum Thema „Kompetenzerfassung als Integrationsaufgabe“ geben.

Bereits in einer ersten Dialogveranstaltung im Oktober vergangenen Jahres wurden gemeinsam mit zahlreichen Teilnehmenden der Bürgergesellschaft die bisher erarbeiteten Ziele in den sieben Handlungsfeldern des Integrationskonzeptes reflektiert, auf Aktualität überprüft und entsprechend weiterentwickelt. Jetzt gilt es dieses Konzept fortzuschreiben. Im Fall steigender Corona-Inzidenzen findet die Veranstaltung digital statt. Anmelden können sich Interessierte bis zum 16. November online, unter www.integration.guetersloh.de.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt der Integrationsbeauftragte der Stadt, Frank Mertens, per Mail: FrnkMrtnsgtrslhd oder telefonisch: 05241 / 822442.