Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Youtube-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann diese Webseite in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

Archiv

15. März 2022

„Klangvoller Forellenteich“ im Theater

Schuberts Forellenquintett in allerlei Variationen.

„Klangvoller Forellenteich“ im Theater.

Mit „Klangreicher Forellenteich“ ist das nächste Konzert der Reihe „Panoramamusik“ am Sonntag, den 20. März 2022, 18.00 Uhr im Theater überschrieben.

Das hochkarätig besetzte Klavierquintett um Silke Avenhaus (Klavier) und Lena Neudauer (Violine) mit Wen-Xiao Zheng (Viola), Sebastian Klinger (Violoncello) und Rick Stotijn (Kontrabass), widmet sich Schuberts Forellenquintett und fünf kurzen Neukompositionen als Reflexion über das Schubertwerk. Seit Langem schon war es ein Herzensprojekt von Silke Avenhaus, Schuberts Forellenquintett aufzunehmen. Dazu sollten fünf europäische Komponisten in ihren Variationen die Schubert'schen Ambivalenzen beiläufig weiterführen. Entstanden sind kurze (auch ironische) Auseinandersetzungen über die „Forelle“ von Ferran Cruixent (Spanien), Osmo Tapio Räihälä (Finnland), Gerald Resch (Österreich), Johannes Schachtner (Deutschland) und Dejan Lazic (Kroatien). Vom ironisierten Forellenwalzer über die Vertonung der Initialen Schuberts bis hin zur Cybervariation – bei der unter Hinzunahme einer abzuspielenden Mobil-App an den Klang einer verzogenen Langspielplatte erinnert wird – reicht die stilistische Palette der Neukomposition. Die Uraufführung fand im Rahmen des Mosel Musikfestivals statt und war ein großer Erfolg. Im zweiten Teil des Konzertes wird das eindrucksvolle Klavierquintett von Ralph Vaughn Williams c-Moll zu hören sein. Weitere Informationen unter www.kultur-räume-gt.de