Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Youtube-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann diese Webseite in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

Archiv

05. September 2022

Landesweiter Sirenenprobealarm

Um 11 Uhr am Donnerstag wird es laut.

Am Donnerstag, 8. September, findet in Nordrhein-Westfalen ein landesweiter Sirenenprobealarm statt. Pünktlich um 11 Uhr werden in allen Kommunen die vorhandenen Sirenen ausgelöst. Das sind aktuell im Kreis Gütersloh 150 Sirenen. Ergänzend werden die Warn-Apps ‚NINA‘ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) und ‚Katwarn‘‘ per Push-Benachrichtigung den Sirenenprobealarm mittels Warnmeldung begleiten.

Der Landesweite Sirenenprobealarm dient dazu, die Sireneninfrastruktur zu testen und zugleich das Bewusstsein für Sirenensignale in der Bevölkerung erhöhen. Der Sirenenprobealarm im März 2022 war durch das NRW-Innenministerium aufgrund des Krieges in der Ukraine kurzfristig abgesagt worden, um eine Verunsicherung der Bevölkerung oder sogar Fehlinterpretationen zu vermeiden – gerade mit Blick auf die aus der Ukraine nach Deutschland geflüchteten Menschen.

Der Bundesweite Warntag, der ursprünglich für den 8. September vorgesehen war, wurde auf Wunsch des Bundes auf den 8. Dezember verschoben. Ziel des Bundes ist es, im Dezember das neue Warnmittel ‚Cell Broadcast‘ am bundesweiten Warntag erstmals testen zu können. Mittels ‚Cell Broadcast‘ werden Nachrichten an alle Smartphones in einer Funkzelle verschickt.

Unter der Internetadresse www.warnung.nrw hat das NRW-Innenministerium ausführliche Informationen zum Thema Warnung und zum landesweiten Sirenenprobealarm in NRW bereitgestellt.