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20. März 2023

Freie Kulturszene kann sich selbst einbringen

Runder Tisch am 29. März zu den Ergebnissen der Studie „Freie Szene und Soziokultur in Gütersloh“.

Beim 5. Kulturforum Gütersloh im ZigZag hat es unter anderem ein Graffiti-Battle gegeben und es sind erste Wünsche aus der freien Kultur-Szene vom Fachbereich Kultur aufgenommen worden.
Beim 5. Kulturforum Gütersloh im ZigZag hat es unter anderem ein Graffiti-Battle gegeben und es sind erste Wünsche aus der freien Kultur-Szene vom Fachbereich Kultur aufgenommen worden.

Im Kulturausschuss der Stadt Gütersloh sind die Ergebnisse der Studie zur „Freien Szene und Soziokultur in Gütersloh“ bereits vorgestellt worden. Beim 5. Kulturforum Gütersloh im Szeneladen ZigZag sind auch schon erste Wünsche aus der Szene und von jungen Menschen durch den Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh aufgenommen worden. Jetzt gilt es, alles zusammenzubringen und auf den Prüfstand zu stellen. Es geht darum, die Handlungsempfehlungen - auf Basis der Studie des Instituts für soziale Innovation (ISI) aus Düsseldorf - anzugehen, umzusetzen und auch sich selbst kritisch zu hinterfragen. Deshalb lädt der städtische Fachbereich Kultur für Mittwoch, 29. März, zum Runden Tisch „Kultur – wie GehT`s?“ ein. Ab 17.30 Uhr werden in der Stadthalle (Konferenzraum 11) die Ergebnisse der Studie mit allen Interessierten diskutiert und analysiert. Die Studie ist im Netz unter www.stadt.gt/studie-soziokultur oder direkt beim Fachbereich Kultur erhältlich. Alle Interessierten sind zum Runden Tisch willkommen. Es wird um Anmeldung gebeten unter www.kulturportal-guetersloh.de (Menüpunkt „Veranstaltungen“).

Bei dem Runden Tisch soll geklärt werden, wo im kulturellen Bereich der Stadt noch Bedarf ist und wo nachgebessert werden muss. Jetzt zählt die Stimme aller, denn sie können der Stadt weitergeben, was Gütersloh braucht, um kulturell (noch) attraktiver zu werden. Dabei sollen sowohl Wünsche geäußert, als auch Themen gesetzt und Fragen gestellt werden. Auf der anderen Seite wird der Blick aber auch auf bereits Bestehendes gerichtet und gefragt, was sich bewährt hat und wo noch nachjustiert werden muss. Die Studienergebnisse und die dazu gesammelten Überlegungen sowie die unterschiedlichen Meinungen sind wichtiger Bestandteil des Prozesses für den neuen Kulturentwicklungsplan, der ab 2025 fortgeschrieben werden soll.

Weitere Informationen bekommen Interessierte im Fachbereich Kultur bei Lena Jeckel, E-Mail:lnjcklgtrslhd, Telefon 05241/822092, und Felix Tiemann, E-Mail: flxtmnngtrslhd, Telefon: 05241/823656.