Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Youtube-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann diese Webseite in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

Archiv

24. Juni 2024

Pensionäre und Rentner der Stadt Gütersloh kommen zum Austausch zusammen

Mehr als 100 Menschen treffen sich im Flussbett Hotel - Jüngster Rentner gerade „zwei Wochen alt“.

In lockerer Runde hat der Erste Beigeordnete, Henning Matthes (rechts), ein paar Worte mit den Ehemaligen der Verwaltung gesprochen, darunter (hintere Sitzreihe v.l.) Hans-Jürgen Baumann, Rüdiger Flöttmann, Christa Petri, Birgit Schneider, Gabriele Bierhoff, (vordere Sitzreihe v.l.) Uta Greuner-Lindner, Michael Wetzel, Manfred Hagemann, Alfons Buske, die ehemalige Bürgermeisterin Maria Unger und vor Kopf Bernd Hartmann.
In lockerer Runde hat der Erste Beigeordnete, Henning Matthes (rechts), ein paar Worte mit den Ehemaligen der Verwaltung gesprochen, darunter (hintere Sitzreihe v.l.) Hans-Jürgen Baumann, Rüdiger Flöttmann, Christa Petri, Birgit Schneider, Gabriele Bierhoff, (vordere Sitzreihe v.l.) Uta Greuner-Lindner, Michael Wetzel, Manfred Hagemann, Alfons Buske, die ehemalige Bürgermeisterin Maria Unger und vor Kopf Bernd Hartmann.

Mit einem großen Hallo und vielen Umarmungen haben sich kürzlich mehr als 100 ehemalige Kolleginnen und Kollegen der Stadt Gütersloh begrüßt. Alle zwei Jahre kommen sie beim traditionellen Pensionärs- und Rentnertreffen zusammen. Zum ersten Mal fand die Veranstaltung im Flussbett Hotel in Gütersloh statt und zum ersten Mal konnten die Interessierten entscheiden, an welchem von drei Terminen im Juni und September sie teilnehmen wollen. Rund drei Stunden lang konnten sich die Ehemaligen nun in herzlicher und gemütlicher Atmosphäre austauschen.

Während der organisierende Fachbereich Personal der Stadt Gütersloh zu Beginn noch Tische nach Wunsch vergab, lockerte sich das schnell nach Kaffee und Kuchen sowie einer Musikeinlage von Welly Koschmieder und Greta Rogge auf ihren Saxophonen auf. Mit Kaltgetränken in der Hand schlenderten einige von Tisch zu Tisch, um mit jeder und jedem vor Ort ein paar Worte gewechselt zu haben. Auch aus der aktuellen Besetzung des Rathauses hatten sich einige Kollegen eingefunden. Darunter die Leiter der Fachbereiche Recht: Bernd Mombrei, Personal: Roman Quenter, Tagesbetreuung von Kindern: Guido Bolz, Grünflächen: Dirk Buddenberg, Sport: Heiko Gottwald, Soziales: Roland Thiesbrummel, Andreas Pollmeier (Leiter des städtischen Rettungsdienstes), Peter-Heinz Woste (stellv. Leiter Technisches Gebäudemanagement), Martin Tille und Sandra Engbert (beide Fachbereich Stadtreinigung). Bevor es für den Beigeordneten Carsten Schlepphorst und den Ersten Beigeordneten Henning Matthes in den Ältestenrat ging, begrüßte Matthes die ehemaligen städtischen Mitarbeitenden. „Sie haben viel geleistet für Gütersloh und deshalb möchte ich mich im Namen aller herzlich bedanken“, so Matthes zu Anfang. Anschließend fasste er kurz zusammen, welche Themen die Stadt in jüngster Vergangenheit bewegt haben. Dabei erwähnte er den Haushalt, die Bürgermeistersituation, das Arbeiten 4.0, C-City und das Jubiläum 100 Jahre Jugendamt, in dessen Rahmen es gerade erst ein großes Familienfest in Mohns Park gab. Auch das Postareal und das Mansergh Quartier an der Verler Straße beschäftigen die Stadt weiterhin. Matthes verriet, dass die Verwaltung bei der Planung all dieser Projekte aktuell so weit vorangekommen sei wie noch nie.

Hatten viel Gesprächsstoff: (v.l.) Rainer Spies (ehemals Fachbereichsleiter Ratsangelegenheiten und Bürgerdialog), Gaby Gausemeier (Fachbereich Ratsangelegenheiten und Bürgerdialog) und Selinde Elbracht (ehemals Leiterin des Rechnungsprüfungsamts).
Hatten viel Gesprächsstoff: (v.l.) Rainer Spies (ehemals Fachbereichsleiter Ratsangelegenheiten und Bürgerdialog), Gaby Gausemeier (Fachbereich Ratsangelegenheiten und Bürgerdialog) und Selinde Elbracht (ehemals Leiterin des Rechnungsprüfungsamts).
Gabriele Baum (links) ist der Verwaltung noch als Minijobberin verbunden und Monika Jache gehörte zum Fachbereich Jugend und Familie.
Gabriele Baum (links) ist der Verwaltung noch als Minijobberin verbunden und Monika Jache gehörte zum Fachbereich Jugend und Familie.

Danach wurden die Diskussionen verschiedener Themen an den Tischen weitergeführt und Erinnerungen ausgetauscht. Michael Wetzel wird an seinem Tisch liebevoll „Frischrentner“ genannt. Er ist nach der Altersteilzeit gerade erst zwei Wochen in dem neuen Lebensabschnitt angekommen. „Ich habe alle hier am Tisch schon vermisst, deshalb bin ich hier“, witzelt er. Er habe jetzt mehr Zeit, sich um seinen Hund Anton zu kümmern – ein ungarischer Jagdhund, der viel Bewegung brauche. Uta Greuner-Lindner gehörte ebenfalls dem Team des Fachbereichs Tiefbau an. „Bei uns war immer gute Stimmung“, sagt sie. „Wir haben uns gegenseitig unterstützt, aber nicht alles immer so bierernst genommen. Wir waren einfach ein gutes Team.“ Gabriele Baum ist dem Rathaus - trotz Rente - als Minijobberin immer noch treu. Sie hilft der Ehrenamtskoordinatorin Elke Pauly-Teismann aus. „Es macht immer noch Spaß!“, sagt Baum. „Und ich mache einfach so lange weiter, bis ich die Treppen in der Kirchstraße nicht mehr hochkomme“, sagt sie augenzwinkernd und lacht. Locker und gelöst ist die Stimmung. Rainer Spies, ehemaliger Leiter des Fachbereichs Ratsangelegenheiten, erklärt das so: „Man blickt jetzt mit Humor zurück. Das, was einem früher ganz schlimm vorkam, ist in der Rückschau eher witzig.“ An seinem Tisch habe man genug Gesprächsstoff bis zum Folgetag: „Und das ist immer noch zu wenig Zeit!“ Irgendwann war aber auch dieses Treffen zu Ende und bei der Verabschiedung hieß es immer wieder: „Danke, das war sehr schön!“