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Archiv

06. Februar 2024

Schnelles Handeln in der Straße „Schlingbreede“ erforderlich

Schmutzwasserkanäle müssen ab sofort repariert werden.

Der Schmutzwasserkanal in der Straße „Schlingbreede“ ist an mehreren Stellen stark beschädigt. Grund der aktuellen Schäden ist laut dem städtischen Fachbereich Tiefbau vermutlich der hohe Grundwasserpegel, der durch die vergangenen Dauerregenereignisse verursacht wurde. Um die starken Schäden schnell zu beseitigen, starten die Bauarbeiten sofort. Jede einzelne Baumaßnahme entlang der „Schlingbreede“ dauert etwa 14 Tage. Die Stadt bittet die Anwohner, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Teils kommt es zu Behinderungen der Grundstückszufahrten.

Gerade erst im vergangenen Jahr war die „Schlingbreede“ zu Ende ausgebaut und ein Regenwasserkanal neu verlegt worden. Der jetzt betroffene Kanal wurde bereits vor der damaligen Endausbaumaßnahme ausgiebig begutachtet und musste im April 2021, den damaligen Erkenntnissen zufolge, an einer Stelle repariert werden. Laut städtischem Fachbereich Tiefbau sind die jetzigen Schäden vermutlich durch die Dauerregenereignisse der jüngsten Zeit entstanden. Der deutlich erhöhte Grundwasserstand hat für erhebliche Spannungen in den Rohrleitungen gesorgt. Dieses Phänomen hat der städtische Fachbereich Tiefbau auch an weiteren Stellen in der Stadt beobachtet.

An drei Stellen der „Schlingbreede“ (Hausnummern 37, 31 und 27a) muss der Asphalt nun aufgebrochen werden und der Schmutzwasserkanal, der in rund fünf Metern Tiefe liegt, kurzfristig freigelegt und repariert werden. An einer Stelle liegt die Reparaturstelle im gepflasterten Gehwegbereich (zwischen den Hausnummern 33 und 35). Die beauftragte Baufirma wird die betroffenen Bereiche nach und nach abarbeiten und erst eine Maßnahme abschließen, bevor eine neue begonnen wird. Jede einzelne Maßnahme dauert etwa 14 Tage. Kosten entstehen den Anwohnern keine. Der Bau beginnt in diesen Tagen an der Hausnummer 37.

An allen Stellen kommt es leider zu Behinderungen der Grundstückszufahrten, insbesondere bei den Grundstücken 33 und 35. Die Stadt Gütersloh entschuldigt sich für die dadurch entstehenden Umstände und bittet die Anwohner um Verständnis.