Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Youtube-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann diese Webseite in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

Archiv

22. Mai 2025

Maßnahme gegen Gerüche an der Dieselstraße startet

Stadt Gütersloh spült Schmutzwasserkanal im Industriegebiet – Arbeiten dauern voraussichtlich zwei Wochen.

In den vergangenen Tagen haben sich die Beschwerden über Gerüche aus dem Kanalnetz im Industrie- und Gewerbegebiet an der Dieselstraße in Avenwedde gehäuft. „Die Stadt Gütersloh nimmt diese Hinweise ernst und steht sowohl mit dem Unternehmen, das offenbar zuletzt für den belästigenden Geruch verantwortlich war, als auch mit der Bezirksregierung Detmold als zuständiger Aufsichtsbehörde in engem Austausch“, so Mirco Koppmann, Leiter des Fachbereichs Tiefbau.

Nach ersten Erkenntnissen wurden die Gerüche durch einen eingeleiteten Stoff verursacht, der unangenehm nach Knoblauch riecht und bereits in geringsten Konzentrationen deutlich wahrnehmbar ist. Dabei handelt es sich vermutlich um einen Zusatzstoff, der üblicherweise Erdgas beigemischt wird, um im Falle von Leckagen eine frühzeitige Ortung zu ermöglichen.

Die vollständige Beseitigung des Geruchs aus dem Kanalnetz gestaltet sich schwierig. Deshalb greift die Stadt jetzt zu weiterführenden Mitteln. Die Mitarbeitenden des Fachbereichs Tiefbau werden ab sofort den Schmutzwasserkanal in den betroffenen Bereichen bis hin zur Kläranlage Obere Lutter und somit auch in Isselhorst spülen. Ziel ist es, die Rückstände des Stoffes weitestgehend aus dem System zu entfernen und so die Geruchsbelästigung nachhaltig zu reduzieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich gut zwei Wochen in Anspruch nehmen.

Der städtische Fachbereich Tiefbau weist vor allem Anwohnende in Avenwedde und Isselhorst darauf hin, dass es während der Spülarbeiten vorübergehend zu weiteren lokalen Geruchsbelastungen kommen kann.

Die Kosten für den Einsatz trägt das betroffene Unternehmen.