21. Juli 2025
B61: Sanierung der Bielefelder Straße zwischen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh ab Anfang August
Eine Pressemitteilung von Straßen.NRW Regionalniederlassung OWL
Die Straßen.NRW Regionalniederlassung Ostwestfalen-Lippe lässt ab Anfang August die Bielefelder Straße (B61) zwischen der Gütersloher Straße (L568) auf Rheda-Wiedenbrücker Stadtgebiet und der Hans-Böckler-Straße auf Gütersloher Stadtgebiet unter Vollsperrung sanieren. Diese rund 3,2 Kilometer lange Strecke wird in zwei Bauabschnitten innerhalb von rund elf Wochen erneuert.
Im ersten Bauabschnitt wird die Bundesstraße zwischen der Gütersloher Straße und dem Stadtring Kattenstroth saniert. Die Baufirma plant dafür rund sieben Wochen ein. Im zweiten Abschnitt wird die Strecke vom Stadtring Kattenstroth bis zur Hans-Böckler-Straße erneuert. Das dauert etwa einen Monat.
Grund für die Sanierung ist ein erheblicher Substanzverlust, der sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine Deckensanierung erforderlich macht.
Umleitungen
Im ersten Bauabschnitt wird der Verkehr in Fahrtrichtung Rheda-Wiedenbrück über die Herzebrocker/Gütersloher Straße (L788), Tecklenburger Weg (L927) und die B 64 bis zur Anschlußstelle B 64 / B 61 (Holunderstraße / Bielefelder Straße) geführt.
In der Gegenrichtung, Fahrtrichtung Gütersloh, erfolgt die Umleitung für den ersten Bauabschnitt ab der B 64 über die Gütersloher Straße (L 568), Kornstraße (K 5), die L 791 (Varenseller Straße) weiter über die Brockstraße (K 3) und den Stadtring Kattenstroth bis zur Kreuzung Bielefelder Straße / Stadtring Kattenstroth (Umleitungsende).
Im zweiten Bauabschnitt bleibt die Umleitung für den Verkehr in Fahrtrichtung Rheda-Wiedenbrück analog zum 1. Bauabschnitt bestehen.
Für die Fahrtrichtung Gütersloh des 2. Bauabschnittes wird der Verkehr ab der Kreuzung Stadtring Kattenstroth / Bielefelder Straße über den Stadtring Kattenstroth, den Stadtring Sundern und den Stadtring Nordhorn bis zur Kreuzung mit der B 61(Berliner Straße) geleitet.
Eine Radweg-Umleitung ist jeweils für beide Bauabschnitte ausgeschildert.
Die Anlieger und Gewerbebetriebe erreichen ihre Grundstücke über die ausgeschilderten Umleitungen und wurden vorab über die Maßnahme informiert.
Die Einrichtung der Baustelle ab Anfang August wird umfangreich, weil im Rahmen der Umleitungen viele mobile Ampeln aufgestellt werden müssen.
Der Bund investiert rund 2,2 Millionen Euro in diese Maßnahme.