24. März 2026
Earth Hour – Licht aus für den Klimaschutz
Im Rathaus und in der Apostelkirche bleibt das Licht aus

Am Samstag, 28. März, heißt es ab 20.30 Uhr wieder: Licht aus. Dann findet die weltweite Aktion „Earth Hour“ des World Wide Fund for Nature (WWF) statt. Für eine Stunde werden rund um den Globus die Lichter ausgeschaltet – an bekannten Wahrzeichen, in Städten, Unternehmen und Privathaushalten. Die Aktion setzt ein sichtbares Zeichen für den Klimaschutz, für Zusammenhalt und für Hoffnung. In Gütersloh beteiligen sich unter anderem das Rathaus, die Apostelkirche und der Weltladen Gütersloh an der symbolischen Aktion.
„Die Earth Hour macht deutlich, dass Klimaschutz dort beginnt, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen“, betont Umweltdezernent Albrecht Pförtner. „Wenn im Gütersloher Rathaus für eine Stunde die Lichter ausgeschaltet werden, ist das ein sichtbares Zeichen für mehr Nachhaltigkeit, für Zusammenhalt und für die gemeinsame Aufgabe, unsere Zukunft klimafreundlich zu gestalten.“ Dr. Gunnar Waesch, Umweltreferent des evangelischen Kirchenkreises, erklärt: „Der Evangelischen Kirchengemeinde ist es sehr wichtig, in diesen Zeiten ein starkes Zeichen gegen den Klimawandel und für Zusammenhalt zu setzen.“ Auch alle Gütersloherinnen und Gütersloher sind eingeladen, sich zu beteiligen und für eine Stunde zu Hause das Licht auszuschalten.
Die Earth Hour gibt es seit 2007. Heute zählt sie zu den größten und bekanntesten Aktionen für den Klima- und Umweltschutz weltweit. Jedes Jahr beteiligen sich zahlreiche berühmte Bauwerke an der symbolischen Dunkelstunde – darunter das Sydney Opera House in Australien oder der Eiffelturm in Paris. Auch in Deutschland machten im vergangenen Jahr mehr als 500 Städte mit. Zusätzlich fand ein großes Aktionsevent am Brandenburger Tor in Berlin statt. Die Earth Hour zeigt damit jedes Jahr aufs Neue, dass viele Menschen gemeinsam ein Zeichen für den Schutz unseres Planeten setzen wollen.
Weitere Informationen zur Earth Hour unter www.wwf.de/earth-hour.