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Große Brandschutzübung am Klinikum Gütersloh

20.07.2021

mit Löschzügen der Stadt Gütersloh, Malteser Hilfsdienst und Deutschen Roten Kreuz.

Gemeinsame Brandschutzübung von Feuerwehr, Malteser Hilfsdienst und  Deutschem Roten Kreuz am Klinikum Gütersloh.
Gemeinsame Brandschutzübung von Feuerwehr, Malteser Hilfsdienst und Deutschem Roten Kreuz am Klinikum Gütersloh

Ein auf Station ausgebrochener Brand, mehrere Verletzte und vom Feuer in ihren Zimmern eingeschlossene Patienten: Mit diesem Szenario hat das Klinikum Gütersloh gemeinsam mit den sechs Löschzügen der Stadt Gütersloh, dem Malteser Hilfsdienst und dem Deutschen Roten Kreuz am vergangenen Sonntag, den 18 Juli, den Ernstfall geprobt.

„Wir hoffen natürlich, dass wir niemals eine solche Situation in der Realität erleben. Es ist uns aber wichtig, auf potenzielle Gefahren bestmöglich vorbereitet zu sein“, erläutert Andreas Tyzak, Kaufmännischer Direktor des Klinikum Gütersloh, den Grund der Übung. Da aktuell die Station 18 des Klinikums saniert wird und daher nicht mit Patienten belegt ist, sei dies die ideale Gelegenheit für eine Übung dieser Größenordnung gewesen. „Wir sind daher mit dem Vorschlag für die Brandschutzübung an die Feuerwehr Gütersloh herangetreten und freuen uns, dass die Idee so positiv aufgenommen wurde“, so Tyzak.

Daher konnten am Sonntag um die 200 Einsatzkräfte sowie Teile des Klinikpersonals für den Notfall trainieren. 19 Laienschauspieler mimten die Verletzten, die teilweise mit Drehleitern aus dem Gebäude „gerettet“ werden mussten. Darunter befanden sich auch zehn speziell ausgebildete Darsteller der realistischen Unfall- und Notfalldarstellung der DLRG Ortsgruppe Paderborn, die realitätsnah geschminkt waren. Für zusätzliche Authentizität kam künstlicher Rauch zum Einsatz. Patienten und Nachbarn des Klinikum Gütersloh wurden selbstverständlich im Vorfeld über die Übung informiert.

Das Klinikum Gütersloh bedankt sich ganz herzlich bei allen Beteiligten von Feuerwehr, Malteser Hilfsdienst und Deutschem Roten Kreuz, dass sie die Brandschutzübung möglich gemacht haben. „Auf diese Weise konnten wir sehen, welche Abläufe gut funktionieren und bei welchen noch Verbesserungspotenzial für den Ernstfall besteht. Wir werden die Erfahrungen der Übung nun gründlich auswerten und die Erkenntnisse in die Einsatzpläne übernehmen“, verspricht Tyzak.

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