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Zweites Denklabor zu „Bildung und Kultur in der digitalen Welt“

26.08.2019

Öffentlicher Workshop am 30. August.

Das zweite Denklabor zu „Bildung und Kultur in der digitalen Welt“ findet am 30. August statt.
Das zweite Denklabor zu „Bildung und Kultur in der digitalen Welt“ findet am 30. August statt.

Gibt es in Zukunft digitale Lehrerinnen oder Lehrer? Wo liegen die Chancen der Digitalisierung für Bildungsinstitutionen? Was sind die Anforderungen an digitale Medien im Kulturbereich? Die zehn Stadtexperten haben im ersten Denklabor „Bildung und Kultur in der digitalen Welt“ ihre ganz unterschiedlichen Perspektiven eingebracht. Unter der Leitung des städtischen Kulturdezernenten Andreas Kimpel und von Martin Fugmann, Schulleiter des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums (ESG), werden sie in der zweiten Runde am Freitag, 30. August, ab 17 Uhr im Konferenzraum 11 in der Stadthalle weiterdiskutieren. Das Denklabor tagt öffentlich. Interessierte Zuhörer, die sich auch gern einbringen dürfen, sind herzlich eingeladen.

In der lebhaften Diskussion beim Auftakt im Juli war der Themenkomplex Schule ein zentrales Anliegen: Es ging um die Verbindung von Analogem und Digitalem in der schulischen Bildung, um die Fortbildung von Eltern und Bildungspersonal als wichtige Voraussetzung und um die Vernetzung mit außerschulischen Lernorten. In Kleingruppen haben die Teilnehmer dann ihre Zukunftsvisionen diskutiert: Alle Menschen haben mehr Freiraum und Zeit für die ständige personalisierte Weiterbildung, Lernen verlagert sich und es bleibt mehr Zeit für das Wesentliche. Gleichzeitig ist Teilhabe (für alle) möglich, auch individuelle Förderung durch intelligente Technik. Kultur und Bildung sind internationalisiert, Datensicherheit gewährleistet. Menschen verfügen über ein digitales kompetenzorientiertes Bildungsportfolio, das mit Lernplattformen vernetzt ist. Beim zweiten Denklabor am kommenden Freitag sollen aus diesen Ideen Schritt für Schritt konkrete Projekte benannt und herausgearbeitet werden.

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