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Startschuss für den „Digitalen Aufbruch in Gütersloh“

23.11.2017

Wie wir in Zukunft in Gütersloh leben, arbeiten und lernen wollen, wird maßgeblich von der Digitalisierung beeinflusst werden.

Bürgermeister Henning Schulz (rechts) und sein Büroleiter Rainer Spies wollen beim „Digitalen Aufbruch in Gütersloh“ die ganze Stadtgesellschaft einbeziehen.
Bürgermeister Henning Schulz (rechts) und sein Büroleiter Rainer Spies wollen beim „Digitalen Aufbruch in Gütersloh“ die ganze Stadtgesellschaft einbeziehen.

Jetzt möchte Bürgermeister Henning Schulz alle Akteure der Stadtgesellschaft einbinden und aufrufen, diesen Prozess gemeinsam zu diskutieren und zu gestalten. Unter dem Motto „Digitaler Aufbruch“ will der Bürgermeister in einem breit angelegten mehrjährigen Prozess unter Einbeziehung von Stadtgesellschaft, Verwaltung und Politik ein Konzept anstoßen und realisieren, das der Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und auch der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit gerecht wird. „Die Stadt Gütersloh muss sich dieser Herausforderung stellen - es stellt sich nicht mehr die Frage, ob wir uns mit den vielfältigen Facetten der Digitalisierung auseinander setzen müssen. Wir sollten aber die Chance wahrnehmen, unsere kommunalen Gestaltungsmöglichkeiten zugunsten unserer Stadt zu nutzen“, so Schulz.

Die Stadt Gütersloh startet beim Digitalen Aufbruch nicht bei Null, sondern verfügt bereits über eine gute Basis und vielfältige Erfahrungen und Netzwerke. Mit dem zweijährigen Projekt Modellkommune E-Government konnten bereits Innovationen, wie das Bürgerportal, umgesetzt werden. Durch die Teilnahme an dem diesjährigen Wettbewerb „Digitale Stadt“ sind zusammen mit Akteuren vor Ort Ideen entstanden, wie eine digitale Stadt aussehen könnte. Auch gibt es einen digitalen Forschungsschwerpunkt vor Ort. Das im Oktober dieses Jahres in Gütersloh gegründete Center for Applied Data Science Gütersloh (CfADS), das zur FH Bielefeld gehört, greift die Themen Digitalisierung und Data Science auf. „Der digitale Aufbruch in Gütersloh passt in die Digitale Modellregion OWL und kann sich in einem guten Umfeld entwickeln“, sagte Schulz.

Die Digitalisierung hat nicht nur die elektronische Verwaltung im Fokus, sondern geht darüber hinaus und nimmt polyperspektivisch alle gesellschaftlichen Lebensbereiche in den Blick. „Beabsichtigt ist ein Prozess, der nach und nach alle Bereiche durchdringt“, so Schulz.

Eine breite öffentliche Beteiligung, die Digitale Stadtverwaltung und der Digitalgipfel Gütersloh sind die Säulen, auf denen das Projekt “Digitaler Aufbruch Gütersloh“ beruht. Es soll angelegt werden als gesamtgesellschaftlicher Prozess, der von der Breite der Stadtgesellschaft mitkonzipiert und mitgetragen wird. Ein Digitaler Gipfel zum Auftakt, Digitale Lotsen in der Verwaltung, ein „U 30 Beirat“ sowie eine digitale Ideenplattform sind u.a. Elemente, die den Weg zur digitalen Stadt begleiten sollen. Dabei geht es darum, im Prozess auch immer wieder zu überprüfen, welche Annahmen und Erkenntnisse angepasst werden müssen. Der Digitale Aufbruch ist Thema in der Dezember-Sitzung des Hauptausschusses der Stadt Gütersloh.

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