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Leben und arbeiten in Irlands Hauptstadt

07.02.2019

Dublin statt Gütersloh. Drei Wochen lang war für Elisabeth Fink und Noah Wrona nicht die Stadt an der Dalke sondern die Stadt an der Liffey ihr Zuhause.

Da war ich: Elisabeth Fink und Noah Wrona zeigen auf Ihren Praktikumsort Dublin.
Da war ich: Elisabeth Fink und Noah Wrona zeigen auf Ihren Praktikumsort Dublin.

Die Schülerin und der Schüler des Städtischen Gymnasiums lebten und arbeiteten im Zuge eines Praktikums drei Wochen in der irischen Hauptstadt.

Oftmals dienen Reisen ins Ausland dazu, Klischees über andere Kulturen und Nationen abzubauen. Manchmal bestätigen sie sich aber auch. „Man hört ja oft, dass die Iren sehr fröhliche und freundliche Menschen sind – und das kann ich auf jeden Fall bestätigen“, erzählt Fink. Die Menschen in Dublin und Umgehung hätten immer ein Lächeln auf den Lippen und würden auch mit niedlichen Bezeichnungen für die beiden Schüler aus Gütersloh nicht sparen. So wurden Wrona und Fink auch schon mal als „Darling, Honey, Love“ tituliert – quasi die Äquivalente zum deutschen „Schätzchen“. Etwa eine halbe Stunde außerhalb des Dubliner Stadtzentrums haben Elisabeth Fink und Noah Wrona bei einer Gastfamilie gelebt, die bereits zahlreiche Besucher aus Gütersloh aufgenommen hat. Koordiniert wurde das Praktikum über die Europäische Praktikumsbörse der Stadt Gütersloh. Außerdem wurde das Praktikum von der Osthushenrich-Stiftung finanziell unterstützt.

Mittlerweile hat die Praktikumsreise der Gütersloher Schüler nach Dublin Tradition. Nicht nur weil, die irische Gastfamilie Fanning so zuverlässig und freundlich immer wieder Praktikanten aufnimmt, sondern auch weil die Firma Miele immer wieder die Möglichkeit für ein Praktikum in ihrer Auslandsniederlassung – etwas außerhalb Dublins – für Schüler des Städtischen Gymnasiums anbietet. Fink und Wrona haben in der Niederlassung Erfahrungen im Bereich „Finance“ gesammelt. „Wir haben Checks geprüft, haben geschaut ob Zahlungen eingegangen sind und hatten bestimmte Aufgaben, die wir selbstständig und eigenverantwortlich bearbeitet haben. Das hat Spaß gemacht, weil es einfach sehr nah am „richtigen“ Arbeitsleben dran war, sagt Fink.

Die englische Sprache sei übrigens trotz des irischen Akzents nur in Einzelfällen ein Problem für beide gewesen. „Am Arbeitsplatz haben wir alle gut verstanden, aber als der Taxifahrer losgelegt hat, habe ich erst kaum etwas verstanden – beim zweiten Mal ging es dann“, erinnert sich Wrona.

Auch außerhalb der Arbeitszeit haben die beiden viel erlebt. Ein Ausflug ging an die „Cliffs of Moher“ – die wohl bekanntesten Steilklippen Irlands und eine Landschaft, die man gleich mit der „grünen Insel“ verbindet. Aber auch die Halbinsel Howth mit Blick auf den Hafen Dublins oder die Guinness-Brauerei können Noah Wrona und Elisabeth Fink als Freizeitziele empfehlen.

Von ihrer Zeit in Irland nehmen die beiden einiges mit: „Sprachkenntnisse, erste Erfahrungen mit verschiedenen Softwares, der Blick ins Unternehmen, aber auch natürlich die Erinnerungen an die schönen Ausflüge oder die Spaziergänge mit Jarvis“, fasst Fink zusammen. Jarvis ist der Hund der Gastfamilie und wurde nach einem bekannten und kräftigen Rugbyspieler benannt – fast passend dazu auch die Rasse des Hundes. Jarvis ist ein Pudel. Vielleicht sind die Iren also nicht nur freundliche Menschen, sondern auch lustige.

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