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Gütersloh soll eine Mobilitätsplattform bekommen

17.08.2022

Gemeinsames Smart City Projekt der Stadt mit den Stadtwerken Gütersloh Thema im nächsten Ausschuss.

Eine Strecke mit Bus, Elektroroller und Share-Auto in Echtzeit planen, auf einen Blick sehen, wie lange man unterwegs ist, Kosten vergleichen, direkt buchen und einmal bezahlen. Das könnte künftig dank einer neuen Mobilitätsplattform in Gütersloh möglich sein. Am 29. August ist das gemeinsame Smart City Projekt der Stadt mit den Stadtwerken Gütersloh Thema im Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing.

Alle Mobilitätsangebote würden dann in einer Plattform gebündelt. Die Nutzung wird so einfacher und transparenter, da nicht mehr – wie aktuell – jedes Verkehrsmittel über eine separate App gebucht werden muss. Mehrere Login-Daten und einzelne Abrechnungen für unterschiedliche Mobilitätsangebote entfallen. Die Planungen kommen damit den Anforderungen und Ideen nach, die Bürger im Rahmen des Digitalen Aufbruchs in öffentlichen Denklaboren und die Stadtwerke mit einer qualitativen Marktforschung erarbeitet haben. Auch im Arbeitskreis Digitalisierung und in mehreren Ausschüssen wurde die Mobilitätsplattform bereits thematisiert.

„Die Bürgerinnen und Bürger möchten schnell, flexibel und umweltschonend unterwegs sein. Dazu leistet eine Mobilitätsplattform einen großen Beitrag“, betont Carsten Schlepphorst, Beigeordneter für Digitalisierung, IT, Personal, Organisation und Feuerwehr bei der Stadt Gütersloh. Ralf Libuda, Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh, ergänzt: „Mobilität muss jederzeit verfügbar, einfach und individuell sein, Digitalisierung bietet die Vernetzung der Angebote untereinander. Mit einer Mobilitätsplattform wird intelligente Mobilität zusammengebracht und das Leben einfacher gestaltet.“

Für die Plattform sollen am Markt vorhandene Komponenten zugekauft und um auf Gütersloh zugeschnittene Eigenentwicklungen ergänzt werden. Das können private Angebote, wie zum Beispiel Fahrgemeinschaften, oder auch der Ausweis der CO2-Emissionen sein. Veranschlagt sind bis zu 800.000 Euro. Da die Einrichtung einer Mobilitätsplattform als praktisches Tool für die Nutzung von Mobilitäts-Hubs wesentlicher Bestandteil des Smart City Förderprojektes ist, soll ein Großteil davon über die entsprechenden Fördermittel finanziert werden.

Wie es mit der Mobilitätsplattform weitergeht, können alle Bürgerinnen und Bürger am Montag, 29. August, ab 17 Uhr im Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing verfolgen.

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