Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Youtube-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

17. Dezember 2025

Ein Nachmittag als Zeichen der Anerkennung

Die Stadt Gütersloh dankt pflegenden Angehörigen mit einem abwechslungsreichen Programm.

130 pflegende Angehörige genossen den Nachmittag bei Kaffee, Kuchen, spannenden Programmpunkten und guten Gesprächen.
130 pflegende Angehörige genossen den Nachmittag bei Kaffee, Kuchen, spannenden Programmpunkten und guten Gesprächen.

7,1 Millionen Menschen in Deutschland pflegen ihre Angehörigen – mit großem persönlichen Einsatz, viel Herzblut und meist unbezahlt. Um diesen unverzichtbaren Beitrag zu würdigen, haben der Seniorenbeirat und die Stadt Gütersloh auch in diesem Jahr zu einem vorweihnachtlichen Nachmittag für pflegende Angehörige eingeladen.

Im festlichen Ambiente des Brauhauses kamen rund 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Kaffee und Kuchen zusammen. Durch das abwechslungsreiche Programm führte die Seniorenbeauftragte der Stadt Gütersloh, Heidi Ostmeier. Sie betont: „Ich kenne viele pflegende Angehörige und ihre Bedürfnisse und Sorgen. Dieser Nachmittag soll ihnen etwas zurückgeben und ihre Arbeit wertschätzen.“ Die Veranstaltung findet bereits seit 2009 statt und ist zu einer festen Tradition geworden.

v.l. Heidi Ostmeier (Seniorenbeauftragte der Stadt Gütersloh), Erhard Galetzka (2. Stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirats), Corinna Brambach (1. Stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirats), Rainer Jakobi (Seniorenbeiratsmitglied), Ursula Kappler (Bertelsmann BKK), Roland Thiesbrummel (Leiter des Fachbereichs Soziales), Rebecca Schürmann (IKK classic), Bürgermeister Matthias Trepper, Gabriele Ziegler (Miele BKK) und Henning Matthes (Beigeordneter für den Bereich Soziales).
v.l. Heidi Ostmeier (Seniorenbeauftragte der Stadt Gütersloh), Erhard Galetzka (2. Stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirats), Corinna Brambach (1. Stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirats), Rainer Jakobi (Seniorenbeiratsmitglied), Ursula Kappler (Bertelsmann BKK), Roland Thiesbrummel (Leiter des Fachbereichs Soziales), Rebecca Schürmann (IKK classic), Bürgermeister Matthias Trepper, Gabriele Ziegler (Miele BKK) und Henning Matthes (Beigeordneter für den Bereich Soziales).

Für eine geschichtliche Exkursion sorgte Dr. Franz Jungbluth. Der Historiker des Heimatvereins Gütersloh e.V. nahm die Anwesenden mit auf die Stadtführung „Gütersloh im Sitzen“. Dabei erklärte er die Stadtgeschichte anhand von vier Orten in Gütersloh – vom Mittelalter bis heute. Das Publikum zeigte sich begeistert.

Bürgermeister Matthias Trepper bedankte sich bei den Teilnehmenden: „Ihr Einsatz, Ihre Geduld und Ihre aufopfernde Fürsorge sind unverzichtbar – für die Menschen, die Sie betreuen, aber auch für unsere gesamte Gemeinschaft. Was Sie täglich leisten, verdient höchste Anerkennung und tiefen Respekt.“ Corinna Brambach, erste Stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirats sagt: „Dieser Nachmittag hat gezeigt, wie wichtig es ist, pflegende Angehörige zu sehen, zu stärken und ihnen Raum für Austausch und Wertschätzung zu geben.“

Die Veranstaltung wurde durch die finanzielle Unterstützung der Sparkasse Gütersloh-Rietberg-Versmold, der Volksbanken in Ostwestfalen eG und des Paritätischen Wohlfahrtsverbands ermöglicht. Die Krankenkassen IKK classic, Bertelsmann BKK und BKK Miele unterstützen die Veranstaltung durch den Versand der Einladungen an ihre Versicherten. Die Organisation wurde von der Stadt Gütersloh und dem Seniorenbeirat übernommen.

Für die musikalische Begleitung sorgte Rainer Jakobi, Mitglied des Seniorenbeirats. Er sang mit den Gästen und veranstaltete ein Musik-Quiz. Sein Appell: „Singen Sie mit Ihren Angehörigen, das weckt Emotionen.“ Zum Abschluss sang die Menge „Alle Jahre wieder“. Der Nachmittag für pflegende Angehörige – eine liebgewonnene Tradition, die den Einsatz dieser Menschen würdigt und ihnen Raum für Begegnung, Austausch und Dank bietet.

Für die musikalische Begleitung sorgte Rainer Jakobi am E-Piano.
Für die musikalische Begleitung sorgte Rainer Jakobi am E-Piano.