Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Youtube-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann diese Webseite in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

24. Juni 2026

Große Verbundenheit zum ehemaligen Arbeitsplatz

Fast 200 ehemalige Beschäftigte der Stadt Gütersloh treffen sich zum Wiedersehen im Brauhaus.

Altbürgermeisterin Maria Unger in Stadtfarben (links) und Karin Delbrügge ehemals im Fachbereich Zentrale Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation freuen sich über die Gelegenheit des Zusammentreffens.
Altbürgermeisterin Maria Unger in Stadtfarben (links) und Karin Delbrügge ehemals im Fachbereich Zentrale Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation freuen sich über die Gelegenheit des Zusammentreffens.
Da werden alte Geschichten wieder lebendig, frühere Kolleginnen und Kollegen in den Arm genommen und Anekdoten erzählt, die mit den Jahren vielleicht sogar noch ein bisschen besser geworden sind: Wenn die Stadt Gütersloh ihre ehemaligen Beschäftigten einlädt, ist die Freude über das Wiedersehen groß. Fast 200 Ruheständlerinnen und Ruheständler kamen in diesem Jahr im Brauhaus zusammen und zeigten: Der letzte Arbeitstag beendet zwar ein Berufsleben, aber die Verbundenheit zu den Menschen und zur Stadtverwaltung bleibt oft noch viele Jahre bestehen.

Dass die Gespräche am liebsten sofort begonnen hätten, war schnell spürbar. Zuerst richtete der Erste Beigeordnete Henning Matthes aber im Namen des Verwaltungsvorstands und mehrerer Fachbereichsleitungen einige Worte an die Gäste. „Viele unserer ehemaligen Kolleginnen und Kollegen haben die Stadt Gütersloh über Jahrzehnte mit ihrem Wissen, ihrem Engagement und ihrer Persönlichkeit geprägt“, so Henning Matthes, Erster Beigeordneter der Stadt, in seiner Rede. „Umso schöner ist es, dass dieses Treffen für so viele ein fester Termin geworden ist und wir die gemeinsamen Erinnerungen weiter teilen können.“ Er berichtete von den Veränderungen der vergangenen beiden Jahre im Rathaus, von neuen Gesichtern in Führungspositionen und der Stadt Gütersloh als Arbeitgeberin. Zugleich blickte er auf den Haushalt der Stadt, die Herausforderungen der kommenden Jahre und die großen Aufgaben, die vor der Verwaltung liegen.

Dazu gehören Investitionen in Schulen, die Weiterentwicklung der Innenstadt, neue Gebäude für die Freiwillige Feuerwehr Gütersloh und den Bauhof, eine neue Stadtwache sowie der Ausbau der digitalen Angebote. Moderne Technologien, automatisierte Abläufe und auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz sollen dabei helfen, die Arbeit für die Beschäftigten einfacher und effizienter zu gestalten und gleichzeitig den Service für Bürgerinnen und Bürger besser zu machen.

Für Ute Ottensarend, die frühere stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Personal, war es die erste Teilnahme nach ihrem Eintritt in den Ruhestand. „Ich freue mich, heute einmal aus einer anderen Perspektive zu hören, was im Rathaus passiert, und viele bekannte Gesichter wiederzusehen“, sagte sie. Auch Andreas Kimpel, der noch bis vor wenigen Wochen als Beigeordneter für Kultur tätig war, gehörte nun erstmals offiziell zum Kreis der ehemaligen Beschäftigten. Altbürgermeisterin Maria Unger ist dagegen schon seit 2015 Stammgast: „Ich bin immer gern dabei. Man trifft hier alte, aber auch neuere Kolleginnen und Kollegen und hat ein paar gemeinsame schöne Momente.“ Wie viel Zusammenhalt auch nach der aktiven Dienstzeit geblieben ist, zeigte sich besonders am Tisch der ehemaligen Bauhof-Beschäftigten. Dort wurde laut gelacht und viel erzählt. Heinz Voigt brachte es auf den Punkt: „Ich freue mich immer sehr, wenn die Einladung meines ehemaligen Arbeitgebers kommt. Wir haben hier genauso viel Spaß wie schon während der Arbeitszeit.“ Auch der frühere Kämmerer Klaus Wigginghaus schwelgte mit seinen Tischnachbarinnen und Tischnachbarn in Erinnerungen. Theresia Struck nahm das Treffen ebenfalls mit Freude wahr: „Unser Thema ist natürlich grad Fußball! Das ist jetzt schon meine sechste Weltmeisterschaft, die ich zuhause schaue“, scherzt sie.

Der Vormittag zeigte einmal mehr: Aus vielen Jahren gemeinsamer Arbeit entstehen nicht nur berufliche Erfahrungen, sondern auch Freundschaften und Verbindungen, die weit über die aktive Zeit im Rathaus hinausreichen.

Die Stadt Gütersloh besetzt in verschiedenen Bereichen immer wieder Stellen. Wer sich für eine Karriere bei der Stadt Gütersloh interessiert, wird eventuell im Stellenportal fündig oder kann sich für eine Ausbildung bewerben unter www.karriere.guetersloh.de.