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Gut gerüstet für den Notfalleinsatz

05.05.2020

Neuer Rettungswagen für die Feuerwehr Gütersloh erfüllt aktuellste Standards.

Mit Traumalicht, 360-Grad-Umsicht, zusätzlichem Begleitstuhl und neuer Spritzenpumpe erfüllt der neue Rettungswagen die aktuellsten technischen Standards und bietet mehr Sicherheit bei den Einsätzen.
Mit Traumalicht, 360-Grad-Umsicht, zusätzlichem Begleitstuhl und neuer Spritzenpumpe erfüllt der neue Rettungswagen die aktuellsten technischen Standards und bietet mehr Sicherheit bei den Einsätzen.

Bei der Feuerwehr Gütersloh ist jetzt ein neuer Rettungswagen im Einsatz. Mit Traumalicht, 360-Grad-Umsicht, zusätzlichem Begleitstuhl und neuer Spritzenpumpe erfüllt das Fahrzeug die aktuellsten technischen Standards zur medizinischen Behandlung und Überwachung von Patienten und bietet mehr Sicherheit bei den Einsätzen.

Der Rettungswagen, der seit wenigen Tagen im Einsatz ist, verfügt unter anderem über eine neue Spritzenpumpe zur Infusionstherapie von Notfallpatienten mit vollautomatischem Antriebssystem. Dieses System wurde flächendeckend in allen sechs Rettungswagen sowie den zwei Notarzteinsatzfahrzeugen der Stadt Gütersloh ausgeweitet. Im neuen Rettungswagen konnte außerdem die Schnellentnahme für das Notfallmaterial verbessert werden. Die Materialien lassen sich mit wenigen Handgriffen direkt aus einem Fach hinter der Beifahrertür entnehmen. Dort werden zum Beispiel der von der Feuerwehr Gütersloh eigens entworfene Rettungsrucksack mit Notfallmaterialien sowie eine speziell entwickelte Hygieneschutztasche, die bei Infektionsschutzmaßnahmen zum Einsatz kommt, zur schnellen und sicheren Entnahme gelagert. 

Blaues Traumalicht zur Reduzierung psychischer Belastung

Der neue RTW bietet in der Fahrerkabine einen höheren ergonomischen Freiraum für die Rettungskräfte. Die Fahrerkabine wurde direkt an dem Fahrzeugkoffer angebracht, dadurch wird der Freiraum in der Kabine in Längsrichtung um etwa 20 Zentimeter größer. Im Innenraum lässt sich ebenfalls eine Neuerung finden: Dort wurde ein zusätzlicher Begleiterstuhl eingebaut. „Somit können wir zum Einsatz einen Auszubildenden in der Notfallsanitäterausbildung mitnehmen“, erklärt Andreas Pollmeier, Abteilungsleiter Rettungsdienst bei der Feuerwehr Gütersloh. Neu im Patientenraum ist auch ein blaues Traumalicht, das zur Reduzierung psychischer Belastung bei schwerverletzten Patienten genutzt werden soll und sich besonders für Traumapatienten sowie längere nächtliche Transporte eignet.

Aber auch außerhalb des Fahrzeugs unterstützt neue Technologie: Der Mercedes Sprinter 519 CDI ist mit einem „Backeye®360-System“ ausgestattet. Über vier Kameras wird dem Fahrer eine vollständige Sicht auf die gesamte Umgebung in einem einzigen Bild gegeben. Personen und Gegenstände können über das System dargestellt werden. „Dadurch erreichen wir eine erhöhte Sicherheit und vermeiden den toten Winkel“, unterstreicht Pollmeier.

Das neu angeschaffte Fahrzeug fährt nun als erstes Fahrzeug im täglichen Rettungsdienst und dient als Ersatz für ein acht Jahre altes Modell, das weiterhin als Reservefahrzeug genutzt wird.

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