Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Youtube-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann diese Webseite in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

16. März 2026

Kiebitz gesichtet?

Fachbereich Umweltschutz bittet um Meldung, telefonisch oder per E-Mail.

Der Kiebitz ist eine gefährdete Art. Der Feldvogel brütet hauptsächlich auf Äckern. Die Stadt Gütersloh möchte Landwirte für den Kiebitzschutz sensibilisieren. Der Kiebitz ist eine gefährdete Art. Der Feldvogel brütet hauptsächlich auf Äckern. Die Stadt Gütersloh möchte Landwirte für den Kiebitzschutz sensibilisieren. Foto: Biologische Station Gütersloh
Der Kiebitz ist eine gefährdete Art. Der Feldvogel brütet hauptsächlich auf Äckern. Die Stadt Gütersloh möchte Landwirte für den Kiebitzschutz sensibilisieren. Der Kiebitz ist eine gefährdete Art. Der Feldvogel brütet hauptsächlich auf Äckern. Die Stadt Gütersloh möchte Landwirte für den Kiebitzschutz sensibilisieren. Foto: Biologische Station Gütersloh
Der Kiebitz gehört seit jeher zur ostwestfälischen Kulturlandschaft – doch seine Bestände sind stark zurückgegangen, in den letzten 30 Jahren um rund 70 Prozent. Der Grund: Der Kiebitz brütet am Boden und legt sein Nest in einer kleinen Mulde an. Dafür sucht er sich im Frühjahr vor allem offene, wenig bewachsene Flächen aus – Flächen, die häufig landwirtschaftlich genutzt werden. Der Vorteil der guten Tarnung der Nester und Küken kann hier schnell gefährlich werden. Um dem entgegenzuwirken, hat die Stadt Gütersloh gemeinsam mit der Biologischen Station Gütersloh/Bielefeld e. V. ein Rettungsprogramm gestartet. Durch den gezielten Schutz der Nester kann der drastische Rückgang in Gütersloh zumindest ausgebremst werden. Dafür bittet die Stadt jetzt um Mithilfe: Wer Kiebitze in Gütersloh beobachtet oder deren Nester entdeckt hat, kann diese an den Fachbereich Umweltschutz melden, per E-Mail an marla.rovers@guetersloh.de oder telefonisch unter 05241 / 82-3108.

Im vergangenen Frühjahr waren es 39 Brutpaare. Dennoch muss der Schlupferfolg der Kiebitze zunehmen und mehr Küken flügge werden, damit sich die Population langfristig erholen kann. Wer sich unsicher ist, ob er einen Kiebitz beobachtet hat, kann auf folgende Merkmale achten: Der Kiebitz hat ein auffälliges schwarz-weißes Gefieder und eine charakteristische Federhaube am Hinterkopf. Besonders markant ist der Balzflug der Männchen. Dabei führen sie mit lauten „Kiewitt“-Rufen akrobatisch wirkende Flugmanöver aus.

Neben den Kiebitzen sind für den Fachbereich Umweltschutz auch Meldungen von Eulen, Reptilien oder Amphibien interessant. Auch diese können per E-Mail an marla.rovers@guetersloh.de oder telefonisch unter 05241 / 82-3108 gemeldet werden.