11. Januar 2024
Was tun bei länger andauerndem und flächendeckendem Stromausfall?
Stadt Gütersloh gibt wichtige Infos für den Ernstfall – Broschüre im Netz zum Ausdrucken verfügbar.
Auch wenn die Verantwortlichen der Stadt Gütersloh hoffen, dass ein längerer Stromausfall nicht eintritt: Darauf vorbereitet zu sein, verschafft Sicherheit. Die Stadtverwaltung hat die wichtigsten Infos und Ratschläge für die Bürgerinnen und Bürger in einer Broschüre zusammengefasst. Darin enthalten sind unter anderem Standorte der Notfallinfopunkte und Trinkwasserentnahmestellen. Den Flyer „Stromausfall?! Wichtige Hinweise kompakt – Notfallvorsorge in der Stadt Gütersloh“ gibt es unter folgendem Link zum Ausdrucken:
Aktuell wird die Gefahr einer Energiemangellage – anders als noch vor etwa einem Jahr – zwar als gering eingeschätzt. Trotzdem hält die Stadtverwaltung es für wichtig, die Gütersloherinnen und Gütersloher für eine Notfallsituation wie einen langanhaltenden Stromausfall zu sensibilisieren. Denn auch Unwetterlagen können eine längere Unterbrechung der Stromversorgung auslösen. Falls tatsächlich ein flächendeckender und langandauernder Stromausfall eintritt, unternimmt die Stadt Gütersloh alles ihr Mögliche, um die Funktionsfähigkeit der nötigen und wichtigen Bereiche sicherzustellen. Alle Eventualitäten kann die Stadt jedoch nicht komplett abdecken. Deshalb werden alle Bürgerinnen und Bürger gebeten, selbst Vorkehrungen zu treffen, um einen längeren Stromausfall oder andere Krisensituationen zuhause möglichst gut überstehen zu können. Welche das sein können, wird zur Orientierung in der städtischen Broschüre beispielhaft aufgeführt, ebenso wie weitere wichtige Hinweise zum Verhalten während der Krisensituation.
Tritt der Ernstfall eines langanhaltenden Stromausfalls tatsächlich ein, werden verteilt auf das Gütersloher Stadtgebiet sogenannte Notfallinfopunkte (NIP) eingerichtet. Die acht Standorte sind entsprechend ausgeschildert, durch städtische Beschäftigte besetzt und per Notstrom versorgt. Von den NIPs aus ist dann im Notfall - wenn Telefon, Handy und Internet nicht mehr funktionieren - unter anderem die Kommunikation mit Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei möglich, Bürger bekommen dort Informationen zur aktuellen Lage und können Akkus von medizinischen Geräten aufladen. Unter anderem die Adressen der Notfallinfopunkte sind im Flyer vermerkt und zur besseren Orientierung auf einem Kartenausschnitt verzeichnet. Auch über mögliche Trinkwasserentnahmestellen im Stadtgebiet informiert die Broschüre.
Um die wichtigsten Informationen im Ernstfall schnell griffbereit zu haben, empfiehlt die Stadt Gütersloh, sich die Broschüre „Stromausfall?! Wichtige Hinweise kompakt - Notfallvorsorge in der Stadt Gütersloh“ auszudrucken und an einer leicht erreichbaren Stelle im Haus zu platzieren. Bei einem länger andauernden und flächendeckenden Stromausfall ist auch der Zugriff auf das Internet in der Regel nicht mehr möglich. Deshalb der erneute Hinweis: Jetzt vorsorgen, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein!
Informationen gibt es auch auf der Webseite „Stromausfall - Hinweise für den Notfall“ und den Flyer zum Ausdrucken gibt es hier als PDF zum Ausdrucken: