16. Oktober 2025
Verkauf der Mansergh-Kaserne vorläufig ausgesetzt
Postareal wird weiterentwickelt.
Die Gespräche über den Ankauf der Mansergh-Kaserne durch die Stadt Gütersloh sind vorerst ausgesetzt. Hintergrund ist eine Entscheidung des Bundes, den Verkauf bestimmter Liegenschaften, zu denen auch die an der Verler Straße gehört, auf unbestimmte Zeit zu prüfen. Gleiches gilt auch für die ehemalige Kaserne an der Marienfelder Straße sowie die ehemaligen Wohnstandorte in Gütersloh. Der Zeitpunkt für den Abschluss der Prüfungen bleibt offen.
Eine Delegation aus unter anderem Bürgermeister Matthias Trepper und Baudezernent Albrecht Pförtner hatte auf der Immobilienmesse Expo Real in München mit Vertreterinnen und Vertretern des Verteidigungsministeriums und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) über die aktuelle Situation gesprochen. Die Stadt bekräftigte dabei ihr Interesse am weiteren Erwerb der Fläche und bat um eine schnellstmögliche Prüfung.
„Für die Stadt Gütersloh ist die jetzige Nachricht eine sehr bittere Pille“, so Matthias Trepper. Und Albrecht Pförtner ergänzt: „Die Verhandlungen über den Erwerb der Mansergh-Kaserne sind bereits weit fortgeschritten, das Gelände ist von zentraler Bedeutung für die Stadtentwicklung und die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum bei uns in der Stadt.“
Über den weiteren Verlauf und das Vorgehen wird die Stadtverwaltung den Hauptausschuss am 1. Dezember informieren.
Vor diesem Hintergrund entwickelt es sich für die Stadt an anderer Stelle erfreulich: Das Postareal ist nun einen entscheidenden Schritt weiter. Hier kann durch die Stadt jetzt eine Mehrfachbeauftragung (kein Wettbewerb) angestoßen werden. Die anfallenden Kosten hierfür werden vom Investor übernommen. Bei diesem Verfahren werden mehrere Architekturbüros vom Investor angefragt, mit der Bitte, in ihren Plänen die bestehenden Rahemnbedingungen zu berücksichtigen. Geplant ist auf dem Gelände ein Mix aus Geschäften, Büros, Wohnbebauung und Bildung. Im Lichte der aktuellen Informationslage ist es also eine gute Nachricht, dass sich die Hochschule Bielefeld (HSBI) dazu entschieden hat, auf das Postareal umzusiedeln. Zusammen mit der Innovationsmanufaktur (IMA) bilden beide Organisationen den Bereich Bildung an dieser Stelle ab. „Wir freuen uns sehr, dass die Entwicklung an einem solch wichtigen Standort in der Stadt nun Formen annimmt und sind sehr froh darüber, dass die HSBI den Hochschulstandort Gütersloh an dieser Stelle stärkt“, so Pförtner.
Eine Delegation aus unter anderem Bürgermeister Matthias Trepper und Baudezernent Albrecht Pförtner hatte auf der Immobilienmesse Expo Real in München mit Vertreterinnen und Vertretern des Verteidigungsministeriums und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) über die aktuelle Situation gesprochen. Die Stadt bekräftigte dabei ihr Interesse am weiteren Erwerb der Fläche und bat um eine schnellstmögliche Prüfung.
„Für die Stadt Gütersloh ist die jetzige Nachricht eine sehr bittere Pille“, so Matthias Trepper. Und Albrecht Pförtner ergänzt: „Die Verhandlungen über den Erwerb der Mansergh-Kaserne sind bereits weit fortgeschritten, das Gelände ist von zentraler Bedeutung für die Stadtentwicklung und die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum bei uns in der Stadt.“
Über den weiteren Verlauf und das Vorgehen wird die Stadtverwaltung den Hauptausschuss am 1. Dezember informieren.
Vor diesem Hintergrund entwickelt es sich für die Stadt an anderer Stelle erfreulich: Das Postareal ist nun einen entscheidenden Schritt weiter. Hier kann durch die Stadt jetzt eine Mehrfachbeauftragung (kein Wettbewerb) angestoßen werden. Die anfallenden Kosten hierfür werden vom Investor übernommen. Bei diesem Verfahren werden mehrere Architekturbüros vom Investor angefragt, mit der Bitte, in ihren Plänen die bestehenden Rahemnbedingungen zu berücksichtigen. Geplant ist auf dem Gelände ein Mix aus Geschäften, Büros, Wohnbebauung und Bildung. Im Lichte der aktuellen Informationslage ist es also eine gute Nachricht, dass sich die Hochschule Bielefeld (HSBI) dazu entschieden hat, auf das Postareal umzusiedeln. Zusammen mit der Innovationsmanufaktur (IMA) bilden beide Organisationen den Bereich Bildung an dieser Stelle ab. „Wir freuen uns sehr, dass die Entwicklung an einem solch wichtigen Standort in der Stadt nun Formen annimmt und sind sehr froh darüber, dass die HSBI den Hochschulstandort Gütersloh an dieser Stelle stärkt“, so Pförtner.