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Umbau Berliner Straße: Phase 2 hat begonnen

Das läuft: Die Umgestaltung der Berliner Straße im Bereich des Rathauses geht in die nächste Phase.

Blickrichtung vom Café Fritzenkötter aus: Hier gibt es schon ein paar Bauzäune weniger. Und die Schulstraße ist keine Sackgasse mehr.
Blickrichtung vom Café Fritzenkötter aus: Hier gibt es schon ein paar Bauzäune weniger. Und die Schulstraße ist keine Sackgasse mehr.

Nachdem die Arbeiten im Kreuzungsbereich Strenger-/ Schul-/ Berliner Straße weitestgehend abgeschlossen sind, erfolgt nun der größte Abschnitt. Hierzu wird, wie angekündigt, der Verkehr neu geordnet. Wesentlichste Änderung: Die Einbahnstraßenrichtung auf der Berliner Straße wird gedreht. Der Kfz-Verkehr kann nun von der Friedrich-Ebert-Straße stadteinwärts in die Berliner Straße fahren und - wie gewohnt - über die Schulstraße abfließen, die nun nicht mehr Sackgasse ist. Analog wird auch die Umleitung für den Radfahrverkehr angepasst. Der Fachbereich Tiefbau der Stadt Gütersloh hofft, dass die Arbeiten trotz der außergewöhnlichen Umstände zügig weiter geführt werden können

Neugestaltung der Berliner Straße

Mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer, ein Platzangebot für Kurzparker, eine attraktive Gestaltung, die den Konrad-Adenauer-Platz mit der Berliner Straße verbindet und gleichzeitig die Fußgängerzone in diesen Bereich weiter öffnet: All das sind, ebenso wie die umfassende Erneuerung aller Ver- und Entsorgungsnetze, Ziele des Umbaus der Berliner Straße zwischen Strenger- und Friedrich-Ebert-Straße. Seit dem 20. Januar laufen die Bauarbeiten für die größte innerstädtische Maßnahme in diesem Jahr. Mitte November soll sie abgeschlossen sein.

Infos auf dieser Seite und donnerstags im Baubüro

Die Umgestaltung dieses Bereichs ist Teil des „integrierten Stadtentwicklungskonzeptes – Teilkonzept Innenstadt“, das auch von Bund und Land gefördert wird. „Uns ist sehr bewusst, dass jeder Umbau zunächst einmal Einschränkungen für die Anlieger mit sich bringt. Wir setzen jedoch alles daran, diese möglichst gering und erträglich zu halten,“ sagt Stadtbaurätin Nina Herrling. Daher orientiert sich die Verkehrsführung während der Bauzeit weitestgehend am Bedarf des Einzelhandels und der Anlieger. Alle Geschäfte im Baubereich bleiben während der Bauzeit, die in vier Phasen unterteilt ist, erreichbar, auch für den Anlieferungsverkehr. „Sollten spezielle Belange berücksichtigt werden müssen, können diese individuell im Rahmen der Möglichkeiten abgestimmt werden, so zum Beispiel Transporte, deren zeitliche Disposition nicht veränderbar ist oder turnusmäßige Krankentransporte,“ erklärt Rainer Ernst, der Projektleiter beim städtischen Fachbereich Tiefbau. Auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität sollten, so Ernst, ebenfalls Hinweise zu bestehenden Notwendigkeiten geben. Informationen dazu gibt es während der Bauzeit hier, aber auch eine wöchentliche Sprechstunde donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr direkt vor Ort im Baubüro, wo die Projektmitarbeiter der Stadt und des Planungsbüros Röver für Fragen und Gespräch zur Verfügung stehen. Die Bewohner und Geschäftsleute werden außerdem durch eine Broschüre informiert, die in den umliegenden Straßen verteilt wird und die ebenfalls alle Informationen über den Umbau, die Bauphasen, die Umleitungen und die Ansprechpartner enthält.

Parkplan zum Download und Baustellenticket

Hier sind die Parkmöglichkeiten aufgeführt. Sie sind zwar während der Bauzeit eingeschränkt, da die Plätze am Straßenrand wegfallen, aber nach wie vor sind ausreichend Stellplätze im Umkreis von 300 Metern vorhanden. Zusätzlich werden während der Bauzeit auch Plätze an der ehemaligen Feuer- und Rettungswache ausgewiesen. Des Weiteren verweist die Stadt auch auf die Möglichkeit, Montag bis Donnerstag ab 17 Uhr, freitags ab 14 Uhr und Samstag/Sonntag ganztägig den Parkplatz hinter dem Rathaus zu nutzen. Das Parkhaus Am Bahnhof oder die Tiefgarage Klingenthal liegen ebenso in unmittelbarer Nähe wie die Parkplätze auf dem Marktplatz für einen Euro pro Tag.

Auch das „Baustellen-Ticket“, das zum Umbau des Konrad-Adenauer-Platzes aufgelegt wurde und das mit seinem 1-Euro-Tarif ab Freitagmittag (Kinder frei) sehr gut angenommen wird, wird es weiter geben, um in die Innenstadt zu gelangen. Die Buslinien 201, 209, 211 und 43 fahren die Strengerstraße während der Bauzeit nicht an, sie können direkt ab dem ZOB genutzt werden.

Vier Phasen

Phase 1 der vier Bauphasen begann am 20. Januar mit den Arbeiten im Kreuzungsbereich Strenger-/Schul-/Berliner Straße. Um hier den Verkehr aus der Strengerstraße zügig abfließen zu lassen, wurde die Berliner Straße zur Einbahnstraße in Richtung Friedrich-Ebert-Straße. Der Zulieferverkehr für die „Mittlere Berliner Straße“ (also der Teil zwischen der Strenger- und der Kökerstr.) erfolgte während dieser Phase über die Strenger Straße. Wichtig für die Anlieger der Schulstraße: Die Einbahnstraßenregelung wird hier aufgehoben, in dieser Bauphase endet sie jedoch als Sackgasse in der Baustelle. Umleitungen sind großräumig ausgeschildert.
Fußgänger erreichen die Innenstadt über den Konrad-Adenauer-Platz. Die Geschäfte an der Berliner Straße gegenüber dem Konrad-Adenauer-Platz sind erreichbar. Radfahrer können stadtauswärts die Fahrbahn nutzen. In Richtung Innenstadt geht es über den Konrad-Adenauer-Platz.

In Phase 2 und 4 der Baumaßnahme bleibt die Berliner Straße Einbahnstraße, diesmal von der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Strengerstraße. Wie jetzt auch führt der Weg von hier aus dann wieder weiter über die Schulstraße, die wieder zur Einbahnstraße wird. Auch in diesen Phasen gilt: Die Geschäfte bleiben erreichbar.

Phase 3 bezeichnet in den Sommerferien die Bauarbeiten auf der Friedrich-Ebert-Straße, wo Kanalanschlüsse hergestellt werden müssen. Gezielt wird dazu die Ferienzeit auf der sonst stärker befahrenen Straße genutzt, vier bis fünf Wochen kalkuliert der Fachbereich Tiefbau für diese Arbeiten. In diesen Wochen kann der Bauabschnitt an der Berliner Straße nicht durchfahren werden.

Keine extremen Wettbedingungen und nicht erkennbare Unabwägbarkeiten im Untergrund vorausgesetzt, soll der Umbau der Berliner Straße pünktlich vor dem Weihnachtsgeschäft 2020 abgeschlossen sein. „Wir setzen alles daran, diesen Umbau so zügig und verträglich wie möglich zu gestalten,“ sagt Projektleiter Rainer Ernst. „In diesem Sinn war es uns auch wichtig, über Rainer Schorcht und Jan-Erik Weinekötter auch den Handelsverband und die Gütersloh Marketing in die Planung der Baustelle einzubinden.“ Auch sie werden als Multiplikatoren fungieren und Informationen an ihre Klientel weitergeben. Im Gespräch lobten sie die „gute Vorbereitung“.

Visualisierungen der Berliner Straße

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Warum muss die Berliner Straße überhaupt umgebaut werden?

Die Umgestaltung dieses Bereichs zwischen Strenger- und Friedrich-Ebert-Straße ist Teil des „integrierten Stadtentwicklungskonzeptes – Teilkonzept Innenstadt“ mit dem Ziel, die Attraktivität der Innenstadt zu steigern – an dieser Stelle, indem aus einem Kurzeitparkplatz ein gut besuchter Innenstadtplatz mit Grünflächen, Wasserspiel und – wie sich bereits im ersten Sommer nach seiner Fertigstellung gezeigt hat – ein Platz mit hoher Aufenthaltsqualität wurde. Die umgestaltete Berliner Straße ergänzt die Wirkung des Platzes, schafft mehr Raum für Fußgänger und Radfahrer, bietet Plätze für Kurzparker und öffnet gleichtzeitig die angrenzende Fußgängerzone in diesen Bereich hinein. So erfolgt endlich eine Anbindung dieses Bereiches, der bisher eher als Anhang der unmittelbaren Innenstadt empfunden wurde. Gleichzeitig werden aber mit dem Umbau auch die Ver- und Entsorgungsnetze in diesem Bereich erneuert und damit fit für die Zukunft gemacht.

Wie lange wird der Umbau dauern?

Keine extremen Wettbedingungen und nicht erkennbare Unabwägbarkeiten im Untergrund vorausgesetzt –wird der Umbau der Berliner Straße pünktlich vor dem Weihnachtsgeschäft 2020 abgeschlossen sein. Er ist in vier Phasen unterteilt, Phase 1 beginnt am 20. Januar.

Kann ich die Geschäfte an der Berliner Straße erreichen?

Ja, die Verkehrsführung während der Bauzeit orientiert sich ausdrücklich am Bedarf des Einzelhandels – ich werde allerdings nicht „vor der Tür“ parken können, da die Stellplätze während der Bauzeit wegfallen. Anlieferungen sind jedoch weitgehend gewährleistet.

Wo kann ich parken?

Eine Karte auf dieser Seite zeigt eine Übersicht über Parkplätze, Parkhäuser und weitere Parkmöglichkeiten im unmittelbaren Umkreis. Unter anderem werden zusätzliche Stellplätze an der ehemaligen Feuer- und Rettungswache ausgewiesen. Das Parkhaus Am Bahnhof, die Tiefgarage Klingenthal und der Marktplatz sind ebenfalls in unmittelbarer Nähe. Und hinter dem Rathaus (einfahrt von der Friedrich-Ebert-Straße her) kann man Montag bis Donnerstag ab 17 Uhr, Freitag ab 14 Uhr und Samstag, Sonntag ganztägig parken.

Was ist mit den Bussen?

Die Haltestelle Strengerstraße kann während der Bauzeit nicht angefahren werden. Die Buslinien 209, 210, 211, 218 und 43, die dort normalerweise halten, sind während dieser Zeit am ZOB zu erreichen. Für a l l e Stadtbuslinien gilt auch weiterhin das „Baustellenticket“: ein Euro (Kinder frei) ab Freitagmittag und den ganzen Samstag lang.

Worauf muss ich mich sonst noch während der Bauphasen einrichten?

Die weiteren Informationen auf dieser Seite beschreiben in Text und Bild die Verkehrsführung während der einzelnen Bauphasen. Während Phase I, die am 20. Januar im Kreuzungsbereich Strenger-/Schul-Berliner Straße beginnt, ist z.B. die Schulstraße keine Einbahnstraße, sie ist aber nur von der Moltkeestraße aus anfahrbar und endet während dieser Zeit als Sackgasse in der Baustelle. Die Berliner Straße bleibt während der Bauphasen Einbahnstraße, mal in Richtung Friedrich-Ebert-Straße(I), mal umgekehrt (II und IV). Phase III wird während der Sommerferien eingeschoben, um die Kanalanschlüsse an der Friedrich-Ebert-Straße zu bauen. In dieser Zeit ist die Berliner Straße nicht durchfahrbar.

An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen habe oder Informationen benötige?

Ansprechpartner sind
für die Stadt Gütersloh
Rainer Ernst, Tel.: 0 52 41/82-21 09
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für die Gütersloh Marketing GmbH:
Jan-Erik Weinekötter, Tel: 0 52 41/2 11 36 0
jn-rkwnkttrgtrslh-mrktngd

für den Handelsverband Nordrhein-Westfalen, Ostwestfalen-Lippe, Ortsverband Gütersloh:
Rainer Schorcht, Tel.: 0 52 41/13 00 0
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Jeden Donnerstag zwischen 17 und 18 Uhr stehen außerdem Kollegen des Fachbereichs Tiefbau im Baucontainer vor Ort für Fragen und Informationen zur Verfügung.

Aktuelle Informationen finden Sie auch auf dieser Seite und in den sozialen Medien der Stadt Gütersloh.

Kontakt und Informationen

Herr Rainer Ernst
Tiefbau

Tel+49 5241 / 82-2109
Fax+49 5241 / 82-2118
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