Tag des offenen Denkmals 2026
Mehr als 20 Angebote und spannende Führungen am Sonntag, 13. September.

Auch in diesem Jahr präsentieren sich mehr als 20 Stationen in Gütersloh zum bundesweiten Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September.
Die Stationen zum Tag des offenen Denkmals 2026:
Parkbad Gütersloh
Öffnungszeiten: 12-22 Uhr
Adresse: Am Parkbad 7-9
Das von Paul Heidrich im Bauhausstil der 20er Jahre entworfene Gebäude wurde 1928 als Gütersloher Freibad eingeweiht und war Jahrzehnte lang ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. 1992 wurde es unter Denkmalschutz gestellt. Nach aufwändigen Sanierungsarbeiten erfolgte am 1. Mai 1998 die Neueröffnung als Freizeit- und Naturerholungsstätte für die gesamte Bevölkerung.
Rahmenprogramm: Getränke- und Speiseangebot

Stadtmuseum Gütersloh
Öffnungszeiten: 11-18 Uhr
Adresse: Kökerstraße 7-11a
Seit 1988 befindet sich das Stadtmuseum Gütersloh in zwei denkmalgeschützten Gebäuden – der ehemaligen Volksschule und einem Getreidespeicher der Kornhandlung Angenete & Wulfhorst im Stadtzentrum. Seine Dauerausstellung und wechselnde Sonderausstellungen behandeln Themen der Stadt-, Wirtschafts- und Medizingeschichte.
Rahmenprogramm:
15 Uhr: Führung durch die Dauer- und Sonderausstellung „Heimat gestalten – -Westfalen erzählen. Der Westfälische Heimatbund von 1915 bis heute“
Mini-Handwerkermarkt für Groß und Klein rund um das Stadtmuseum

Il Museo
Öffnungszeiten: 11-18 Uhr
Adresse: Kökerstraße 7-11a
Das 200 Jahre alte Fachwerkhaus wurde an seinem ursprünglichen Standort abgebaut und neben dem Stadtmuseum wieder aufgestellt. Es beherbergt heute die charmante Tapas-Pizza-Weinbar „Il Museo“. Die aufwändige Sanierung des kleinen Fachwerkhauses, das typisch für den „Gütersloher Busch“ ist, wird in dem Buch „Ein Haus zieht um – Chronologie einer Translozierung“ dokumentiert.
Rahmenprogramm: Getränke- und Speiseangebot

Apostelkirche
Öffnungszeiten: 13-17 Uhr
Adresse: Am Alten Kirchplatz 1
Das älteste Gütersloher Gotteshaus ging erst 1887 in den alleinigen Besitz der evangelischen Gemeinde über. Bis dahin war es gemeinsam mit der katholischen Gemeinde genutzt worden. Der Kirchturm stammt im Fuß aus den Jahren 1240/1250 und wurde mehrfach aufgestockt. Am Totensonntag 1944 traf eine Luftmine das Schiff der Apostelkirche. Dabei erlitten 19 Menschen den Tod. Der Grundstein zum Wiederaufbau wurde am 9. Juni 1951 gelegt.

Martin-Luther-Kirche
Öffnungszeiten: 13-17 Uhr
Adresse: Martin-Luther-Platz 1
Die Martin-Luther-Kirche wurde 1861 nach Plänen des Barmer Baumeisters Christian Heyden (Architekt des Alten Rathauses und des Evangelischen Krankenhauses sowie privater Gebäude) fertig gestellt. Die im neugotischen Stil errichtete Hallenkirche diente der evangelischen Gemeinde in der wachsenden Stadt zunächst ohne Namen als Neue Kirche . Ab 1911 wurde sie Auferstehungskirche genannt und erst 1933 erhielt sie ihren heutigen Namen. Sehenswert: der Taufengel.

St.-Pankratius-Kirche
Öffnungszeiten: 12.30-18 Uhr
Adresse: Unter den Ulmen 16
Die St.-Pankratius-Kirche wurde im Oktober 1890 in Kattenstroth außerhalb der damaligen Stadtgrenzen Güterslohs geweiht. Diözesanbaumeister Güldenpfennig aus Paderborn hat sie als neoromanische Backsteinbasilika mit Westturm entwickelt. Sie war lange neben der Kirche in Friedrichsdorf die einzige katholische Kirche in Gütersloh. Durch den Neubau endete die seit 1655 gelebte gemeinsame Nutzung der Apostelkirche (der ursprünglichen St.-Pankratius-Kirche) als Simultaneum durch die evangelische und die katholische Gemeinde.
Rahmenprogramm:
13 Uhr, 14 Uhr und 15 Uhr: Führungen mit Dietmar Läer

Halbmeilenstein an der B61
Adresse: Höhe Berliner Str. 507
Dieser Halbmeilenstein ist bedeutend für die Entwicklung der Verkehrs- und Wirtschaftsgeschichte Westfalens und insbesondere der Stadt Gütersloh. Mit seiner Lage an dem Fernweg Köln-Koblenz dokumentiert er den preußischen Chausseebau in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Dampfkleinbahn Mühlenstroth
Öffnungszeiten: 10.27-17.15 Uhr (Mittagspause von 12.15- 14 Uhr)
Adresse: Postdamm 166
Das Museumskonzept ist die betriebliche Vorführung von schmalspurigen Kleinbahnen, die früher auch im ostwestfälischen Raum verkehrten. Ein Verein nimmt sich der Pflege und Präsentation an. Die Rundfahrten mit Bahnhofshalt faszinieren kleine und große Kinder.
Rahmenprogramm:
Von 10.27 bis 12 Uhr und von 14 bis 17.15 Uhr findet ein historischer Fahrbetrieb mit Güterverladung und Rangierbetrieb statt.

Bürgerhaus Bahnhof Avenwedde
Öffnungszeiten: 14-17 Uhr
Adresse: Isselhorster Straße 248
Der Bahnhof Isselhorst-Avenwedde wurde 1918 erbaut. Grund war der Ausbau der Bahnstrecke der ehemaligen Köln-Mindener-Eisenbahn. Durch die neue Gleisführung musste das ehemalige Bahnhofsgebäude ersetzt werden. Das Gebäude, das eher an ein Wohnhaus erinnert, war zu seiner Zeit ein typischer Vertreter eines Bahnhofs in einer ländlichen Region. Heute wird das Gebäude als Bürgerhaus genutzt.
Rahmenprogramm:
14 bis 17 Uhr: Öffnung des Bahnhofscafés

Historische Gaststätte „Zur Linde“
Öffnungszeiten: 11-22 Uhr
Adresse: Isselhorster Kirchplatz 5
Gaststätte, Bäckerei, Drogerie, Bank – das war vor 300 Jahren die historische Gaststätte in Isselhorst. Gebaut wurde das Haus in den Jahren 1675 bis 1677, wie auf dem geschnitzten Torbalken heute noch zu lesen ist. Im Jahr 1752 fand ein größerer Umbau statt. Unter anderem wurde ein Treppenaufgang mit dazugehörigen Zimmern errichtet und die Fenster wurden vergittert, denn inzwischen hatte die „Bank“ der Bauern und Landwirte in der „Brüggenschenke“ ihr Domizil. Nicht nur die Salzschmuggler, die über den Postdamm Salz in das Ravensberger Land schmuggelten, wickelten ihre Geldgeschäfte mit der Bank ab, sondern auch größere Firmen aus Bielefeld und Gütersloh. Der heutige Name „Zur Linde“ geht auf den uralten Lindenbaum zurück, der bis zum Jahr 1940 vor dem Haus stand. An warmen Sommertagen war der Baum, der durch die Leiter bestiegen wurde, zuweilen besser besetzt als die Gaststätte. An den dicken, strahlenförmig ausgebreiteten Ästen waren Stühle und Bänke befestigt, auf denen auch die Dorfmusikanten Platz nahmen, um zum Tanz aufzuspielen. Vieles im Hause Ortmeier erinnert an diese Zeit. Die Gaststätte ist vom Bund „Heimat und Umwelt“ als Historisches Wirtshaus Deutschlands ausgezeichnet. Ein besonderes Highlight ist das Feuerwehrmuseum.
Rahmenprogramm:
11-18 Uhr: Besichtigung des Feuerwehrmuseums
Infos zum Gebäude und Museum von Rolf Ortmeier

Elmendorfer Fass
Öffnungszeiten: 11-17 Uhr
Adresse: Isselhorster Kirchplatz
Das große Elmendörfer Fass aus dem Jahr 1898 ist neben der Gaststätte „Zur Linde“ wiederaufgebaut worden. Das 20.000-Liter-Fass, das früher auf dem Gelände der Kornbrennerei Elmendorf zuhause war, hat hier seit einigen Jahren eine neue Bleibe.
Rahmenprogramm:
Besichtigung des Fasses während der Öffnungszeiten

Holtkämperei
Öffnungszeiten: 11-17 Uhr
Adresse: An der Lutter 1
Das Dreiständer-Fachwerkgebäude wurde 1623 errichtet und ist mit der evangelischen Kirche und dem Meierhof Mumperow eines der ältesten Gebäude in Isselhorst. Es gehört zu den wichtigsten Baudenkmälern im Ort und ist das älteste Wohngebäude im Ortsteil Isselhorst. Einer der ersten Dorfärzte hat von 1733 bis 1766 nachweislich in dem Gebäude praktiziert. Benannt wurde die Holtkämperei nach einem Postagenten, der im Jahr 1868 die erste Poststelle in Isselhorst eröffnete.
Rahmenprogramm:
Führung nach Bedarf durch die Mitglieder des Dorf- und Heimatvereins Isselhorst

Veerhoffhaus
Öffnungszeiten: 13-19 Uhr
Adresse: Am alten Kirchplatz 2
Auf dem Platz rund um die Alte Kirche wurde den Bauern im 14./15. Jahrhundert die Errichtung von Spiekern (Speichern) erlaubt. Ab ca. 1600 wurden diese Spieker allmählich für Wohnzwecke genutzt. Das Haus Am Alten Kirchplatz 2 ist seit 1649 als Spieker schriftlich belegt (1647-1649 erbaut). 1865 erwirbt der Zigarrenfabrikant Ludwig August Veerhoff (1826-1905) aus Rheda 1865 das Haus. Veerhoff betrieb bereits seit 1856 eine „Cigarren-Fabrik“ in Gütersloh und ab 1859 einen Handel mit Kolonial- und Manufakturwaren. 1910 eröffnete seine Schwiegertochter dort eine Musikalienhandlung. Im März 1939 ging das Haus in städtischen Besitz über. Nach Umbau und Renovierung wurde das Haus 1973 dem Kunstverein des Kreises zur Verfügung gestellt, dessen Domizil und Ausstellungsort es seither ist. Vor 2009 begann die Stadt Gütersloh mit umfangreichen Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten, die im August 2011 abgeschlossen wurden.
Rahmenprogramm:
Ausstellung von Petra Lottje
Reihe „mal wieder hier“-Zeichnung, Rauminstallation

Fachwerkhaus Am Alten Kirchplatz
Öffnungszeiten: 11 und 12 Uhr (Führungen)
Adresse: Am alten Kirchplatz 11
Das dreigeschossige Fachwerkgebäude besteht aus drei Abschnitten, die jeweils aus dem 17. Jahrhundert stammen. Als Teil des historischen Kirchrings wurde das Haus auf einem deutlich älteren Keller errichtet, in dem archäologische Funde aus dem 11. und 12. Jahrhundert gesichert werden konnten. Es handelt sich dabei um die ältesten bisher festgestellten Bauspuren in Gütersloh. Zu besichtigen ist ein 6 m x 7 m großer Kellerraum mit Bodenlöchern und Ausgrabungen.
Der Keller ist nur im Rahmen der Führungen zu besichtigen!
Rahmenprogramm:
11 und 12 Uhr: Führungen mit Brunhilde Kohls
Treffpunkt jeweils vor dem Haus

LWL-Klinikum / Historischer Klinikfriedhof
Öffnungszeiten: ganztägig
Adresse: Buxelstraße 50
Der Klinikfriedhof des heutigen LWL-Klinikums besteht aus drei Bereichen, dem Patienten- (1910) und Soldatenfriedhof (aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg) sowie dem Angestelltenfriedhof, der 1913 erstmals verzeichnet wurde. Insgesamt gibt es hier 60 Wahlgrabstätten und 28 Reihengräber. 2014 wurde auf dem Friedhofsgelände eine Gedenkstätte zur Erinnerung an die im Zweiten Weltkrieg ermordeten 1017 Patientinnen und Patienten angelegt. Die Gedenkstätten sind öffentlich und frei zugänglich. Auch aktuell sind dort Urnenbestattungen möglich.
Rahmenprogramm:
10 und 13 Uhr: Führung über den Friedhof mit David Schulte-Döinghaus, Treffpunkt ist an der Kreuzkirche auf dem Klinikgelände (Gebäude 18, Zugang über Parkplatz „Im Füchtei“ oder Parkplatz Buxelstraße)
In der Mittagszeit ist das Café „malZeit“ geöffnet.
Eisenbahnkreuz Röhrheide Avenwedde
Das Eisenbahnkreuz aus dem Jahr 1914 wurde errichtet, als die Bahnstrecke von zwei- auf viergleisig ausgebaut und eine Kreuzung der Gleise erforderlich wurde. Das gesamte Überführungsbauwerk besteht aus den Widerlagern und dem Überführungsbauwerk. Im Zuge der Aufstockung Anfang der 50er Jahre ist auf den Widerlagern ein Betonbalken aufgebracht worden. Das Bauwerk ist zweigeteilt und ruht genau mittig auf einem genieteten U-förmigen Träger.
Es wird vom Landesdenkmalamt als imposantes Dokument der Bahnerweiterung eingestuft und ist seit 1988 eingetragenes Baudenkmal.
Stadtpark und Botanischer Garten
Öffnungszeiten: jederzeit
Die Entstehungsgeschichte des Gütersloher Stadtparks beginnt Ende des 19. Jahrhunderts. Der im Jahr 1880 gegründete „Verschönerungsverein“ bemühte sich immer wieder nachhaltig um die Anlage eines Stadtparks, da innerhalb der Stadt praktisch keine Grünflächen vorhanden waren. Zeitgleich wurde der Ruf nach einer „Erholungsstätte im Freien für Jugend und Volk“ immer lauter. Nachdem sich die Stadtverordnetenversammlung 1903 erstmals mit der Stadtparkfrage befasste, erfolgte schließlich im Jahre 1906 der Ankauf eines Grundstücks für den zukünftigen Stadtpark. Nach Plänen des Iserlohner Gartenarchitekten Friedrich Wilhelm Schoedder wurde ein Jahr später mit den Arbeiten begonnen. Die Gestaltung erfolgte im landschaftlichen Stil der Lenné-Meyerschen Schule. Ab 1912 entstand innerhalb des Stadtparks der Botanische Garten, der durch vielschichtige Gestaltungselemente und prächtige Pflanzenstrukturen eine einzigartige Grünanlage darstellt, die sich weit über die Stadtgrenzen hinaus einer sehr großen Beliebtheit erfreut. Im Jahr 2012 feierte der Botanische Garten in Gütersloh sein 100-jähriges Bestehen. Schon mehrmals wurde das Ensemble mit dem „Green Flag Award“ für besonders bedeutende Park- und Gartenanlagen ausgezeichnet.
Sonderführungen über den Neuen Jüdischen Friedhof
11 und 14 Uhr: Führung über den neuen Jüdischen Friedhof mit Historiker Norbert Ellermann. Treffpunkt: Jeweils am Gedenkstein vor dem Evangelisch Stiftischen Gymnasium, Feldstraße 13. Von hier aus geht es zu Fuß (circa 10 Minuten) zum neuen Jüdischen Friedhof.
Bitte beachten: Für männliche Teilnehmer ist eine Kopfbedeckung unbedingt erforderlich!

Kostenlose Führungen der Gütersloh Marketing
Denkmal - Gütersloher Denkmälern auf der Spur
Haben Sie schon einen Lieblingsplatz in Gütersloh? An diesem Tag können Sie mit Stadtführerin Imke Kuck nicht nur eigene Lieblingsplätze in Gütersloh entdecken, sondern auch Gütersloher Denkmälern und ihren Geschichten nachspüren. Welche Rolle spielen sie an den Plätzen, an denen sie stehen und welche Umzüge haben sie unter Umständen schon hinter sich? Auf ihren historischen Spuren wollen wir in den Austausch kommen, was für uns heute eine lebens- und liebenswerte Stadt ausmacht, was noch fehlt und was wir vielleicht noch gar nicht wussten.
Uhrzeit: 13 Uhr, Dauer: 1,5 Stunden
Treffpunkt & Anmeldung: Café Fritzenkötter, Strengerstr. 2
Gruppengröße: maximal 20 Teilnehmer
Voranmeldung bei der Gütersloh Marketing, Berliner Str. 63, Telefon 05241/21 13 60 oder per Mail an grdnjnsngtrslh-mrktngd, ab Montag, 31. August, erforderlich.
Historische Kirchen und Religion in Gütersloh
Das Gebiet der heutigen Stadt Gütersloh war früher unterschiedlichen Landesherren mit jeweils eigener Religionszugehörigkeit zugeordnet. Das Mit- und Nebeneinander von evangelischen und katholischen Bürgerinnen und Bürgern hat unsere Stadt genauso geprägt wie das Wirken frommer Christen in unterschiedlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Dabei hat unsere Stadt etliche Besonderheiten aufzuweisen! Gemeinsam mit Stadtführer Rolf Erdsiek werden Teilnehmende diesem Teil der Stadtgeschichte nachgehen, die drei großen historischen Kirchen besuchen, Interessantes und Spannendes zum Bau und der Innenausstattung sowie deren Bedeutung erfahren und sich auch den damaligen Religionsunterricht ansehen.
Uhrzeit: 15 Uhr, Dauer: 2 Stunden
Treffpunkt & Anmeldung: Wiese hinter der Apostelkirche, Am Alten Kirchplatz 1
Gruppengröße: maximal 20 Teilnehmer
Voranmeldung bei der Gütersloh Marketing, Berliner Str. 63, Telefon 05241/21 13 60 oder per Mail an grdnjnsngtrslh-mrktngd, ab Montag, 31. August, erforderlich.

Radtour „Vergessene Denkmäler“
Entdecken Sie bei dieser geführten Radtour mit Sascha Priebe vergessene Denkmäler und Denkmalbereiche in Gütersloh, die nicht jeder kennt. „Lost Places“ als Denkmäler des Verfalls und Denkmäler mit vergessener und unbequemer Geschichte stehen bei dieser Radtour im Mittelpunkt. Anschaulich und gespickt mit spannenden Anekdoten bringt Tourguide Sascha Priebe den Teilnehmenden an rund 20 Stationen im Stadtgebiet die Geschichte ausgewählter Denkmäler näher. Es ist ein eigenes Fahrrad erforderlich. Das Tragen eines Helmes wird empfohlen!
Uhrzeit: 13 Uhr, Dauer: 2,5 Stunden
Treffpunkt & Anmeldung: Rathaus Gütersloh am Haupteingang, Berliner Str. 70
Gruppengröße: maximal 15 Teilnehmer
Voranmeldung erforderlich bei der Gütersloh Marketing, Berliner Str. 63, Telefon 05241/21 13 60 oder per Mail an gordana.janson@guetersloh-marketing.de.
Anmeldung möglich ab Montag, 31. August
Aus dem Archiv: Digitale Denkmalbesichtigung
Hier finden Sie einige Kurzvideos zu Gütersloher Denkmälern vom Tag des offenen Denkmals 2020, der wg. Corona nur virtuell stattfand. Da sie auch viele Informationen über die Denkmäler selbst enthalten, haben wir sie wieder mit aufgenommen.